Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Konfliktbeendung (Seite 5 von 41)

Alle schiitischen Milizen lösen sich weltweit auf

Auch aus dem Irak und dem Jemen werden sich die Iraner und ihre Revolutionsgarden zurückziehen. Denn sie sind nirgenwo ein integraler Bestandteil der Gesellschaft und niemand will sie dort haben, denn sie bringen nichts Gutes. Die Bevölkerungen im Irak und im Jemen wenden sich offen gegen die Eindringlinge und man fürchtet sie nicht mehr, sondern man verabscheut ihre rohe Brutalität, ihre Verblendung und ihre unislamischen Methoden. Es werden keine Bürgerkriege deswegen ausbrechen, aber alle schiitischen Milizen in der Region und weltweit lösen sich auf. Auch in Syrien wird sich die Hisbollah mit den anderen Gruppen auflösen.

Der Drogen- und Waffenhandel der Revolutionsgarden wird dauerhaft und vollständig unterbrochen und beendet. Vor allem die Familienmitglieder der schiitischen Milizionäre selbst werden sich den Drogen zuwenden, falls einer von ihnen dieses Geschäft weiter betreiben sollte. Sie zerstören damit nur noch ihre eigenen Familien.

Die ukrainische Armee findet genug Rekruten und die Russen können keine Raketen mehr produzieren

Die Rekrutierungszahlen in der Ukraine werden wieder deutlich steigen, es werden viele, die sich unerlaubt von der Front entfernt haben, wieder zurückkommen. Auch wird man die Korruption innerhalb der Armee in den Griff kriegen und den Dienst in jeder Hinsicht deutlich attraktiver gestalten. Es werden sich auch viele Freiwillige aus anderen Ländern den Ukrainern anschließen, wodurch die Personalnot ebenfalls gemildert wird.

Den Russen wird es nicht mehr gelingen, Raketen in großer Stückzahl herzustellen, sie werden nicht mehr an die nötigen Bauteile dafür kommen weil die bisherigen Lieferanten nicht mehr liefern und die Schmuggelrouten dicht gemacht werden. Die bereits gefertigten Raketen erweisen sich als Rohrkrepierer, die weit ab vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten, eigene russische Ziele treffen und zur Abschusstelle zurückkommen, um diese zu zerstören.

Alle Regierungen und Gruppierungen, die sich gegen Israel stellen, trocknen finanziell aus

Dem iranischen Regime bricht jetzt die Finanzierung weg, sie werden die Revolutionsgarden nicht mehr bezahlen können und diese werden auch ihre Anteile an der iranischen Wirtschaft und ihre persönlichen Besitztümer verlieren. Dasselbe gilt für die Hisbollah, die ihre Führer und Kämpfer nicht mehr bezahlen kann und auch der Hamas wird es so ergehen. Auch die Huthi-Miliz im Jemen erhält keine Finanzierung mehr. So wird allen Anhängern, Unterstützern und Führern dieser Organisationen deutlich, dass es mit ihnen zuende geht und dass sie sich etwas anders suchen müssen, um ihren Unterhalt zu verdienen.

Die Straßen-Intifada ist vorbei, man lässt alle pro-Palästina-Aktivisten allein mit ihrem Hass und ihrer Fitna

Das Auftreten und die äußere Erscheinung aller pro-Palästina-Aktivisten weltweit wird sich ändern, sie werden niemanden mehr zum mitmarschieren animieren oder gar faszinieren, sondern jeden abschrecken, der sie sieht. Denn es befällt alle diese Inifada-Hamas-Propagandisten ein Schrecken und ein Verlorenheitsgefühl, das man ihnen im Gesicht und an den Augen ablesen kann. Sie werden abschreckend und Grauen einflößend wirken, es befällt sie tiefe Hoffnungslosigkeit und ihr Aussehen verändert sich stark und man erkennt sofort, wenn man sie sieht, dass sie alle verloren und dem Untergang geweiht sind.

Darum wird man sie meiden und sich von ihnen und ihren Machenschaften fern halten, damit man ihr Schicksal nicht teilt. Niemand geht mehr an ihrer Seite durch die Straßen und niemand wiederholt ihre leeren und immergleichen Parolen mehr und man lässt sie allein mit ihrem unheilvollen Schicksal.

Wer in der EU gegen Israel stimmt, stimmt gegen sich selbst

Bei dem heutigen EU-Treffen werden mehrere Mitglieder gegen die Handels-Sanktionen gegen Israel stimmen und man wird den Plan ad acta legen. Das Abstimmugsverfahren ist Einstimmigkeit. Wer sich dagegen ausspricht, zieht sich Unwillen und den Fluch zu, er wird, zusammen mit seiner Partei, kein Glück mehr haben und keine Wahlen mehr gewinnen, weil er seine Stimme für das einsetzt was Gott nicht will. So wird ihm alles wieder entzogen. Auch wer diese Pläne vorantreibt und immer wieder auf die Tagesordnung bringt, wird darunter leiden.

Die UNRWA wird dauerhaft defizitär

Die UNRWA wird dieses Jahr nicht die angeblich benötigten Gelder eintreiben können, sondern auf ihrem Defizit sitzen bleiben, weil die Geberländer erkennen, dass ihnen selbst das keinen Segen bringt. Wer diesen Leuten Geld gibt, fördert wissentlich und gezielt die Übel in der Welt und tut kein gutes Werk. Auf den Punkt gebracht, kaufen sich die Geber solcher Organisationen mit ihrem Geld Unheil und Fluch. Dass so etwas zutiefst töricht ist, muss nicht betont werden.

Die Hisbollah wird entwaffnet, ob sie will oder nicht

Dass die Hisbollah gegen ihre eigene Entwaffnung und Entmachtung ist, war vorauszusehen, aber ihnen wird keine andere Wahl bleiben, als sich zu fügen. Sie wird keinen neuen Bürgerkrieg im Libanon auslösen und auch der Staat selbst wird nicht instabil durch den Prozess, den man jetzt beginnt, im Gegenteil, die lange währende Instabilität wird dadurch enden.

Alle daran Beteiligten und alle Entscheider im Libanon werden ein glückliches Händchen haben und in jeder Lage die richtigen Entscheidungen treffen, die es ermöglichen, das Ziel zu erreichen. Die aktuelle Unsicherheit ist vorübergehend und bisher lagen alle Beobachter und Experten als Einschätzer der Lage und der zukünftigen Entwicklung falsch. Bevor Israel die Raketen und anderen Fähigkeiten schnell so stark dezimiert hat, hieß es aus allen Richtungen, dass man die Hisbollah nicht angreifen könne, weil es sonst Raketen auf Tel Aviv regnen würde. Jetzt würde davor niemand mehr warnen.

So ist es jetzt wieder, die Mächte, mit denen wir es zu tun haben, arbeiten mit dem Einflößen von Furcht und Ängsten, sie versuchen ständig Unsicherheit zu säen, um so den Mut zu rauben das zu tun, was nötig ist. Das müssen diese Mächte tun, weil sie wissen, dass sie selbst schwach sind. Wer aus Angst handelt oder ständig das Schlimmste erwartet, tut genau, was dem Feind in die Karten spielt, denn er entscheidet sich so nie für die beste aller Möglichkeiten weil er vor dieser, meist ohne rationale Begründung, immer auch die größte Angst hat.

Die Hisbollah ist jetzt nicht mehr zu fürchten, die Kämpfer werden sich reihenweise von ihren Positionen entfernen, wenn sie sehen, dass es für sie keinen Weg mehr gibt, so weiter zu machen, wie sie es gewohnt sind. Die meisten werden flüchten und sie werden schnell aufgeben, weil sie sehen, dass ihre Sache verloren ist, weil ihre Ideologie ein leerer Wahn war. Auch wird ihre Siegesgewissheit von ihnen genommen und diese wird einer lähmenden Ernüchterung und resignativem Defätismus weichen. Viele werden andere Wege suchen, ein Auskommen zu finden, denn die Hisbollah ist bald Geschichte und das wird jetzt auch allen ihren vormals fanatisierten Anhängern und auch der Führung deutlich. Von Seiten des Iran wird man sie dann einfach fallen lassen, wenn man sieht, dass nichts mehr zu machen ist.

Wie Lunin gesagt hat, so richtet die russische Armee ihre Waffen jetzt gegen den Kreml

Es wird so sein, wie der russische Ex-Soldat Aleksandr Lunin neulich in einem Video gesagt hat: Entweder Putin lässt sich auf ein kritisches öffentliches Gespräch mit ihm ein, oder die russische Armee richtet ihre Waffen gegen den Kreml.

Jetzt wurde Aleksandr Lunin in Russland festgenommen, was wohl heißt, dass Putin nicht auf das Gesprächsangebot eingehen will. Also wird sich die russische Armee geschlossen gegen ihre eigene Führung und auch gegen die politische Führung im Kreml richten.

Putin ist offenbar nicht klar, wie ernst die Lage für ihn ist.

Die russische Flugabwehr kommt ganz zum Erliegen

Die bereits löchrige russische Flugabwehr wird jetzt vollständig zum Erliegen kommen und auch den kleinen Anteil der einfliegenden Flugkörper, die sie bisher noch abfangen konnte, nicht mehr abfangen.

Die noch intakten Radare werden die ukrainischen Raketen, Drohnen und Marschflugkörper nicht mehr erkennen und so auch nicht bekämpfen können. Sollte doch mal ein Ziel für die Flugabwehr erfasst werden, werden die Abfangraketen in russichem Gebiet einschlagen und nur hier Schaden anrichten, weil sie die ankommenden Flugkörper verfehlen.

So werden in Zukunft alle ukrainischen Flugkörper ihr Ziel finden und wie geplant zerstören.

Umgekehrt wird die ukrainische Flugabwehr fehlerlos arbeiten und alle einfliegenden russischen Flugkörper erkennen und unschädlich machen.

Alle folgenden Luftabwehrsysteme und auch alle hier nicht aufgeführten Waffen zur Luftabwehr sind betroffen. Auch alle Weiterentwicklungen und Modifizierungen fallen unter diesen Fluch.

2K11 Krug
2K12 Kub
2K22 Tunguska
3M9
48N6
51T6
5V11 Dal

98R6Ye Abakan
9K31 Strela-1
9K35 Strela-10
9K38 Igla
9M100
9M317
9M333 missile
9M96

A-135
A-235 anti-ballistic missile system
A-35
Buk surface-to-air missile system
M-1 Volna
M-11 Shtorm
Osa surface-to-air missile system
Poliment-Redut anti-aircraft missile system

S-25 Berkut
S-75 Dvina
S-125
S-200
S-300
S-350E
S-400 Triumf
S-500

Strela-2
V-1000 ABM missiles
9K22 Tunguska in Russian service
Gibka surface-to-air missile system
Luchnik-E
Pantsir surface-to-air missile system
Sosna surface-to-air missile system
Tor surface-to-air missile system

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