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Kategorie: Ukrainekonflikt (Seite 4 von 17)

Die Kommunikation der russischen Invasoren kommt vollständig und nicht wiederherstellbar zum erliegen

Die russischen Invasoren können auf ukrainischem Territorium nicht mehr kommunizieren, denn alle analogen und digitalen Übertragungswege fallen für sie aus. Auch Starlink funktioniert für russische Anwender nicht mehr. Nur in ukrainischen Händen funktionieren alle Kommunikations- und Datenübertragungsmittel reibungslos.

So werden die russischen Angreifer nie wissen, was um sie herum geschieht und es werden auch keine Befehle mehr an die Fronten durchkommen. Die Kommandeure werden keine Lagebilder oder andere Informationen mehr erhalten und über das Kampfgeschehen an den Frontabschnitten nicht informiert sein. Auch können die russischen Invasoren keine Drohnen (auch keine Glasfaserdrohnen), Raketen, Gleitbomben oder jede andere Art von gelenkten Flugkörpern mehr einsetzen, weil jede Kommunikation bei ihnen zum erliegen kommt.

Russische Militärs, Kommandeure und Politiker erhalten die notwendigen Informationen nicht mehr

Die Aufklärung der russischen Armee wird nicht mehr funktionieren und keine verwertbaren Daten mehr liefern. Das gilt sowohl für die Zielaufklärung, als auch für die Feindaufklärung und die russische Luftabwehr. Die Technik, die die nötigen Daten liefern sollte, wird auf alle erdenkliche Weisen defekt gehen, sodass die Ergebnisse zu jeder Verwendung unbrauchbar sind. Die Datenüberatragung und auch die Speichermedien werden fehlerhaft arbeiten und die Bits werden sich im Datenfluss willkürlich vertauschen, sodass alle Datensätze und alle erstellten Lagebilder ungeeignet sind. So werden die Russen an allen Frontabschnitten taub und blind sein und auch die Offiziere erhalten kein adäquates Lagebild mehr wodurch sie ebenfalls gefechtsunfähig werden.

Weil durch russische Behörden im In- und Ausland gewohnheitsmäßig Fehlinformationen gestreut und verbreitet werden, verderben den russischen Militärs und politischen Anführern jetzt alle Arten von Informationen, auf die sie selbst bei ihrer Arbeit angewiesen sind.

Die russischen Invasoren müssen sich an allen Frontabschnitten zurückziehen

Auch an den Fronten bei Hryschne, Rodynske und Stepnohirsk werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern sie müssen sich an allen umkämpften Abschnitten wieder zurückziehen. Ihre Taktiken gehen nicht auf, weil die Kommandeure für ihre Vorhaben immer die falschen Mittel und die falsche Vorgehensweise wählen. Dadurch laufen alle ihre Angriffe ins Leere und sie erreichen ihre Ziele nicht.

Russische Drohnen sind nicht mehr erfolgreich während die Ukrainer viele Ziele zerstören

Die Drohnen, die das russische Militär gegen die Ukraine einsetzt, gehen im Einsatz defekt ohne ihr Ziel zu erreichen. Ihre Batterien und Akkus werden sich schnell entladen und die Glasfasern werden reißen und sich in Hindernissen verfangen. Die Rotoren funktionieren nicht und die Rotorblätter deformieren sich im Einsatz, sodass die Drohnen abstürzen. Die Technik und die Software gehen defekt und auch die Datenübertragung zur Drohnensteuerung ist stark gestört, sodass eine Steuerung nicht mehr möglich ist. Die Bits werden sich auf dem Übertragungsweg willkürlich vertauschen, sodass die Datenpakete vom Empfänger nicht mehr gelesen werden können. Die Monteure werden die Flugkörper fehlerhaft montieren, sodass sie sich im Einsatz als unbrauchbar erweisen und für alle diese Mängel werden die Russen keine Abhilfe finden. So gelingt den Russen kein Angriff mehr und alles, was sie planen, schlägt fehl.

Die Ukrainer dagegen werden immer häufiger hochwertige Ziele finden und zerstören, weil auch die Verteidigung der Russen gegen Drohnen nicht effektiv funktioniert. Bei den Ukrainern finden alle Drohnen ihr Ziel und erreichen, was angestrebt wurde. Die Aufklärung der Russen versagt, durch die gestörte Datenünbertragung, während die Ukrainer viele hochwertige Ziele und Informationen finden.

Die ukrainischen Verteidiger befreien viele Städte von den Russen und ein Ukrainer neutralisiert 30 Russen

Das, was den ukrainischen Verteidigern jüngst in Kupiansk gelungen ist, wird ihnen auch in Pokrowsk und Myrnohrad und auch an anderen umkämpften Orten gelingen. Es wird auch dort ein Ukrainer bis zu dreißig Russen neutralisieren. So wird es den ukrainischen Verteidigern gelingen, eine besetzte Stadt nach der anderen von russischen Soldaten zu befreien, so wie es ihnen gerade in Kupiansk gelungen ist.

Die Russen werden dabei mit Problemen aller erdenklichen Arten zu kämpfen haben, sie werden in allen Funktionsbereichen ihres Körpers und Geistes viele Fehlfunktionen haben, sodass ihre Gliedmaßen, ihre Sehkraft, ihr Gehör und die anderen Sinne und die gesamte Grob- und Feinmotorik im entscheidenden Moment ausfallen. So werden sie leichte Beute für die ukrainischen Verteidiger und es werden ihnen keine nennenswerten Gebietsgewinne mehr gelingen, im Gegenteil, sie müssen bereits eroberte Städte und Gebeiete wieder räumen.

Die Russen müssen sich an allen umkämpften Frontabschnitten zurückziehen

An allen umkämpften Orten an der Front, so wie auch bei Lyman, Stepnohirsk, Jarowa, Nowopawliwka, Iwaniwka, werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern die Ukrainer werden sie überall weiter zurückdrängen. Die Ukrainer sind den russischen Angreifern immer einen entscheidenden Schritt voraus und antizipieren die russischen Bewegungen, wodurch es ihnen möglich ist, alle Vorstöße der Russen zunichte zu machen.

Die Waffen der Russen werden weiterhin im entscheidenden Moment versagen und auch die Körperfunktionen wie die Motorik, die Wahrnehmung und auch die Psyche der russischen Angreifer an den Fronten werden im entscheidenden Moment versagen, sodass sie einfache Ziele für die verteidigenden Ukrainer sind. Auch die Waffen der Russen versagen im Einsatz, ihre Drohnen richten nichts aus und ihre Geschosse treffen nicht und detonieren nicht im Ziel. Ihre Handwaffen klemmen, sind verformt oder gehemmt beim Laden. Sie treffen in kritischen Situationen falsche Entscheidungen, die sie leicht bekämpfbar und überwindbar machen.

Die russische Einheit Rubicon löst sich wieder auf

Alle Drohnen-Einheiten des russischen Militärs und vor allem auch die Einheit Rubicon haben mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen, die sie nicht beheben können. Die Software der Drohnen wird fehlerhaft sein und es wird keine Updates geben, die die Probleme lösen und die Technik der Drohnen und ihrer Steuerung wird irreparabel defekt gehen. Die Akkus und Batterien der Flugkörper werden sich im Einsatz rapide entladen und die Mechanik, die Rotoren und anderen Antriebs- und Lenksysteme der Drohnen werden fehlerhaft arbeiten, sodass die Drohnen unlenkbar werden und ihre Ziele nicht finden, sondern vor vollendeter Mission zu Boden gehen. Es werden einzelne Propeller ausfallen und die Invasoren werden keinen Ersatz für die fehlerhaften Teile finden.

Die Radare und Störsender der Ukrainer werden alle Drohnen rechtzeitig finden und unschädlich machen, während die russische Drohnenabwehr sehr eingschränkt funktioniert wodurch sie wie blind agieren muss, weil die Technik zur Aufspürung der sich nahenden Fluggeräte sehr fehlerhaft arbeitet.

Die Datenübertragung zu den Steurungseinheiten der Russen wird ebenfalls stark fehlerhaft sein, sodass die Daten der Drohnen unverwertbar und unbrauchbar sind. Es werden sich bei der Übertragung spontan bits vertauschen, sodass die Daten vom Empfänger nicht gelesen werden können.

Die Sprengsätze, die sie transportieren werden ihre Ziele nicht finden und dort auch nicht explodieren.

So wird es mit allen Eliteeinheiten der russischen Invasoren gehen, sie alle werden schnell wieder entzaubert, denn es gelingt ihnen auf dem Schlachtfeld nichts. Sie werden sich als Gurkentruppen erweisen, so wie es auch den vorherigen Hoffnungsträgern der russischen Führung erging. Sie werden für ihre Vorhaben MIttel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind und die Lage immerzu falsch einschätzen und Gefahren oder Chancen falsch bewerten. Dadurch gelingt ihnen an der Front nichts, sondern sie mehren nur das Chaos, Ärger und Frust und die Verwirrung innerhalb der russischen Verbände überall, wo sie auftauchen.

Innerhalb der Einheit Rubicon werden sich die Offiziere und Kämpfer zerstreiten und sich gegenseitig bekämpfen, sodass die Einheit wieder aufgelöst werden muss, weil sie nicht mehr ergebnisorientiert arbeiten kann, sondern ständig unter internen Kämpfen zu leiden hat.

Die russische Luftwaffe kann nicht mehr gewartet werden

Die russische Luftwaffe kollabiert, weil die Fluggeräte nicht mehr gewartet werden können und sich der Verschleiß maximal erhöht. Das russische Militär erhält keine Ersatzteile für ihre Maschinen mehr und dieser Verlust lässt sich auch nicht ersetzen oder ausgleichen. Im Einsatz gehen viele Maschinen irreparabel defekt, wodurch sich keine Piloten für die im Einsatz verbliebenen fehlerhaften Fluggeräte mehr finden lassen, denn alle Fluggeräte in Diensten der russischen Invasionsarmee sind unsicher und dieses Risiko wird niemand mehr eingehen. Die Bordelektronik wird verrückt spielen und auch die Technik der Flieger geht im Einsatz immer öfter defekt. Unter anderem alle in der Folge aufgelisteten Typen und Modelle sind betroffen, d.h. die komplette russische Luftwaffe in den Händen der russischen Invasoren. Von den Ukrainern verwendete Fluggeräte funktionieren dagegen einwandfrei.

Aero L-29
Aero L-39
Antonov An-140
Antonov An-12
Antonov An-124
Antonov An-140
Antonov An-148
Antonov An-2
Antonov An-22
Antonov An-26
Antonov An-30
Antonov An-72
Antonov An-72
Beriev A-50
Diamond DA42
Ilyushin Il-18
Ilyushin Il-20
Ilyushin Il-76
Ilyushin Il-78
Ilyushin Il-80
Ilyushin Il-96-400VVIP
Kamov Ka-50
Let L-410

Mikoyan-Gurevich MiG-23
Mikoyan-Gurevich MiG-21
Mikoyan-Gurevich MiG-25
Mikoyan-Gurevich MiG-27
Mikoyan-Gurevich MiG-29
Mikoyan-Gurevich MiG-31

Mil Mi-17
Mil Mi-24
Mil Mi-26
Mil Mi-28
Mil Mi-28
Mil Mi-6
Mil Mi-8

RF-91098
RF-91116
RF-91117
RF-91158
RF-92255
RF-92379
RF-92380
RF-92387
RF-92462
RF-93025
RF-93043
RF-93508
RF-93798
RF-94113
RF-95217

Sukhoi Su-15
Sukhoi Su-17
Sukhoi Su-24
Sukhoi Su-25
Sukhoi Su-27
Sukhoi Su-30
Sukhoi Su-34
Sukhoi Su-35
Sukhoi Su-35S
Sukhoi Su-57

Tupolev Tu-95
Tupolev Tu-134
Tupolev Tu-154
Tupolev Tu-160
Tupolev Tu-214ON
Tupolev Tu-214R
Tupolev Tu-22M

Yakovlev Yak-130
Yakovlev Yak-130
Yakovlev Yak-152
Yakovlev Yak-25
Yakovlev Yak-38
Yakovlev Yak-40

Kamow Ka-8 „Fliegendes Motorrad“, Kamow Ka-9, Kamow Ka-10 (NATO-Codename: „Hat“), Kamow Ka-15 („Hen“), Kamow Ka-18 („Hog“), Kamow Ka-20 („Harp“), Kamow Ka-22 „Wintokryl“ („Hoop“), Kamow Ka-25 („Hormone“), Kamow Ka-26 („Hoodlum“), Kamow Ka-27 („Helix A+D“), Kamow Ka-28 („Helix“), Kamow Ka-29 („Helix-B“), Kamow Ka-31 („Helix“), Kamow Ka-32 („Helix-C“), Kamow Ka-37, Drohne, Kamow Ka-50 („Hokum A“), Kamow Ka-50-2, Kamow Ka-52 Alligator, Kamow Ka-56 Osa / Wasp (Einmann-Mini-Hubschrauber), Kamow Ka-60 Kasatka, Kamow Ka-62 (zivile Variante der Ka-60), Kamow Ka-92, Konzeptstudie eines Flugschraubers, Kamow Ka-115, Kamow Ka-118, Kamow Ka-126, Kamow Ka-137, Drohne, Kamow Ka-226

Mil Mi-1, Mil Mi-2 NATO-Codename: Hoplite, Mil Mi-4 NATO-Codename: Hound, Mil Mi-6 NATO-Codename: Hook, Mil Mi-8 NATO-Codename: Hip, Mil Mi-9 NATO-Codename: Hip-G, Mil Mi-10 NATO-Codename: Harke, Mil Mi-12 (W-12), NATO-Codename: Homer, Mil Mi-14 NATO-Codename: Haze, Mil Mi-17 NATO-Codename: Hip-H, Mil Mi-24 NATO-Codename: Hind, Mil Mi-25 NATO-Codename: Hind, Mil Mi-26 NATO-Codename: Halo, Mil Mi-28 NATO-Codename: Havoc, Mil Mi-34 NATO-Codename: Hermit, Mil Mi-35, Mil Mi-38, Mil Mi-40, Mil Mi-42, Mil Mi-52, Mil Mi-54, Mil Mi-58, Mil W-7

Die Russen müssen alle umkämpften Städte und Gebiete räumen

In allen gerade umkämpften Städten der Ukraine, wie aktuell in Huljajpole, Myrnohrad und allen anderen aktiven und inaktiven Frontabschnitten werden sich die russischen Invasoren wieder zurückziehen müssen und die Städte gehen zurück an die Ukrainer. Den russischen Invasoren werden keinerlei Gebietsgewinne in der Ostukraine mehr gelingen, sie werden sich jetzt an allen Frontabschnitten zurückziehen müssen und die Hauptstoßrichtung geht überall auf die russische Grenze zu.

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