Weil die Regierung in Nordkorea der russischen Armee Waffen liefert, weil sich die eigenen russischen Waffen als unbrauchbar erwiesen haben, müssen jetzt auch alle aus Nordkorea stammenden Waffensysteme, die gegen die Ukraine eingesetzt werden, verflucht werden. Die ballistischen Raketen werden an allen Mängeln teilhaben, die auch die russischen Typen aufweisen, damit ein Einsatz auch dieser Waffen unmöglich wird. Denn sie gehen im Einsatz defekt und die, die diese Waffen einsetzen erreichen damit nicht, was sie anstreben. Die Raketen werden bereits beim Start detonieren und die Abschussstelle zerstören und der Treibstoff entzündet sich spontan, sodass die Abschussrampe zerstört wird und alle an ihr Tätigen dabei zu Schaden kommen. Die Elektronik, die Mechanik, die Technik und auch die Software der Raketen wird schwer fehlerhaft sein, sodass die Raketen nicht gesteuert werden und weitab vom Ziel auf freiem Feld niedergehen oder eigene, russische Stellungen treffen. Die offenbar aus Nordkorea stammenden Schützen werden die Abschussrampen grob falsch bedienen und falsch handhaben und schlecht warten, sodass die Verschleißrate sehr hoch ist und die Rampen nur wenige Starts überleben. Ersatzteile wird man nicht erhalten.

Auch die Handfeuerwaffen aus Nordkorea werden fehlerhaft sein und im Einsatz regelmäßig versagen.

Dieser Fluch schließt alle in der Ukraine durch die Russen eingesetzen Waffen aus Nordkorea ein und auch die nordkoreanischen Soldaten, die die Systeme bedienen, fallen unter die Flüche, die über den russischen Soldaten bereits wirksam sind. Unter anderem die folgenden Typen und Modelle sind betroffen:

Ballistic missiles

Hwasong-10
Hwasong-12
Hwasong-16B
Hwasong-5
Hwasong-6
Hwasong-7

Intercontinental ballistic missiles

KN-02 Toksa
KN-23
Pukguksong-1
Pukguksong-2

Rocket launchers

BM-11
M-1985 (4 F)
S-75 Dvina

Fire arms

Type 58 assault rifle
Type 68 assault rifle
Type 73 light machine gun
Type 88 assault rifle