Es bleibt ein Rätsel, wie die europäischen Regierungen der Länder denken, die Israel jüngst wieder sanktioniert haben oder das noch tun wollen.
Sehen sie nicht, dass der Feind, gegen den Israel an mehreren Fronten kämpft, auch ihr gegenwärtig gefährlichster Feind ist? Hat Macron und sein Kabinett die Anschläge auf Charlie Hebdo bereits vergessen? Es sind dieselben Leute mit derselben Ideologie, mit denen es Israel gerade zu tun hat. Sie nennen sich vielleicht etwas anders aber ist derselbe Geist, der sie erfüllt. Dasselbe gilt für die Briten und viele andere. Sie alle haben ein großes Problem mit radikalen Islamisten in ihrem Land und statt Israel in seinem Kampf gegen diese Leute beizustehen, ist man noch bestrebt, ihnen durch wirtschaftlichen oder politischen Druck oder juristisch unahltbare Verfahren, die man willkürlich eröffnet, die Hände zu binden. Ein solches Urteilen und Verhalten ist nicht nur widersprüchlich, sondern töricht und geradezu unsinnig.
Die Jihadisten sind sehr gute Lügner, sie wissen auf diplomatischer Ebene jedem, mit dem sie es zu tun haben, das zu erzählen, wodurch sie sich deren Unterstützung sicher sein können. Nur wenn sie unter sich sind, reden sie offen. So kommt es, dass sie ihre strategischen Feinde, zu denen sie uns alle zählen, gegeneinander ausspielen um Oberhand zu gewinnen. Darin sind sie offenbar sehr erfolgreich und ihr Spiel ist so angelegt, dass es für uns Europäer ohne Gegenmaßnahmen zu spät sein wird, wenn sie endgültig die Maske fallen lassen und uns ihre Verachtung offen ins Gesicht sagen. Auch alle, die bei ihren Pro-Palestine-Demos mitlaufen und ihre Parolen mitbrüllen gehören zu ihren strategischen Feinden. Sie denken in klaren Freund-/Feindschemata und wissen aber, sich in direktem Kontakt oder bei öffentlichen Anlässen zu verstellen.
Sie reden davon, Europa strategisch zu islamisieren durch verschiedenste, koordinierte Aktivitäten unter anderem durch stille Unterwanderung aller Institutiuonen und Gesellschaftsbereiche, denn sie denken langfristig und strategisch und glauben dass die Zeit für sie arbeitet. Sie dabei durch den Verfassungsschutz zu beobachten reicht nicht und es hindert sie auch nicht daran, ihre Sache voranzubringen und ihre Pläne auszuführen, es radikalisiert sie eher noch mehr und macht sie noch entschlossener in ihrer Ablehnung des Westens. Nicht zuzletzt durch die Langzeiteffekte unserer Geburtenraten vieler unserer Länder sehen sie sich begünstigt, denn unseren Schaden sehen sie als ihre Chance. Schritt für Schritt wollen sie unsere Werte und unsere Lebensweise gegen ihre verkehrte und antiislamische Ideologie austauschen und das geschieht längst sehr planmäßig und oft unter der Wahrnehmungsschwelle. Sie sind uns missgünstig und feindlich gesinnt und erstreben nicht unser Wohl, sie nutzen uns aus und neiden uns alles, was wir besitzen oder erreicht haben. Sie halten uns für dumm und nehmen uns nicht ernst, weil wir sie gewähren lassen und mit ihnen trotz ihrer antiwestlichen Ideologie das Gespräch und die Zusammenarbeit suchen und uns von ihren ständigen Friedensbeteuerungen hinhalten lassen. In ihren Augen sind wir immer noch raffgierige Kolonialisten und Kreuzfahrer, die ihnen immer schon ihr Land wegnehmen wollten, weswegen sie sich moralisch und historisch berechtigt sehen, uns unser Land nach und nach zu nehmen. Sie sehen sich immerzu als Opfer und es sind immer Menschen, die sich als Opfer wähnen, die zu den größten Gräueltaten bereit sind. Weil sie ihre Gewalt als legitim und als ausgleichende Gerechtigkeit empfinden haben sie dabei auch kein schlechtes Gewissen.
Wer dieses Phänomen verharmlost oder sogar direkt oder indirekt unterstützt, z.B. indem man Israel im Kampf gegen diese Leute und ihre Brüder im Geist Steine in den Weg legt, der lädt sich eine historische Schuld gegen seine Schutzbefohlenen auf und man wird das dann nicht mehr rückgängig machen können. Das Problem des Jihadismus (ob mit Waffen oder durch weiche Mittel wie die Lehre) ist da und wir müssen jetzt darauf reagieren. Andernfalls verletzt jeder, der das verharmlost, seine fundamentalsten Dienstpflichten. Wer mit ihnen trotz allem sympathisiert, geht ihnen auf den Leim und erweist sich als sehr urteilsschwach, denn er weiß Freund und Feind nicht auseinander zu halten. Eine solche Verblendung wird nicht verziehen und das Urteil der Historiker über solche wird klar und eindeutig sein.
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