Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 15 von 40)

Die weltweite Terror-Propaganda mit ihrer Delegitimierung Israels wird von den Medien nicht mehr verbreitet

Man wird in unseren Medien und auch weltweit aufhören, die Geschehnisse in Israel immer aus der Sicht der sogenannten Palästinenser zu schildern, denn diese stellen die Sachverhalte chronisch und absichtlich verzerrt dar weil sie wollen, dass man den Eindruck bekommt, als wären sie mit ihren Forderungen immer im Recht. Die selbsternannten Palästinenser sind aber tatsächlich nicht das unterdrückte Opfer in diesem Konflikt, sondern der Aggressor, der bisher jede Einigungslösung des Konfliktes verweigert hat. Alle Friedensinitiativen der letzten Jahrzehnte sind an ihrem ‚Widerstand‘ gescheitert. Weil man sich mit ihnen also gar nicht einigen kann, denn das wollen sie, wie sie auch offen erklären gar nicht, bleibt Israel nichts anderes übrig als gegen ihren Willen Fakten zu schaffen. Das ist auch gut so, weil mit ihnen ja keine Lösung zu erwarten ist, denn sie boykottieren alle Vereinbarungen, bei denen ihnen nicht das ganze Land zugsprochen würde.

Darum werden die Medien weltweit jetzt dazu übergehen, die offizielle israelische Sichtweise ihrer Berichterstattung zugrunde zu legen. Dadurch werden die Tatsachen für die Leser deutlich klarer, als wie wenn man immerzu die immergleiche Leidens-, Opfer- und Elends-Leier der vermeintlich entrechteten selbsternannten Scheinopfer wiederkäut. Denn es sind tatsächlicher immer die gleichen Propaganda-Lügen, die weltweit immer und immer wiederholt werden. Alles von der Hamas-Propagandaabteilung erdachte Stereotype, die mit der Realität nichts zu tun haben. Wer den Terroristen wissentlich auf den Leim geht, oder wem das egal ist, der beteiligt sich sehenden Auges an ihrem Terror, denn er ist ihnen dazu behilflich, dass sie ihren Terror und die diesen stützende und ermöglichende Propaganda weiter betreiben können.

Die Staatsideologie des iranischen Regimes fällt in sich zusammen, sowie die Fundamente aller Terrormilizen

Spätestens wenn sie im Iran erkennen, dass ihre zentralen Prophezeiungen um den Mahdi nicht so eintreffen, wie sie es erwarten, wird die Macht dieser Ideologen irreparabel gebrochen sein. Denn ihr ganzes System ist auf schiefen Grundannahmen erbaut und wird bald einstürzen.

Man kann das auch an ihren konkreten Handlungen und Verlautbarungen ablesen, wes Geistes Kind diese Leute sind: Z.B. gibt es in ihrem Justizsystem den Straftatbestand „Feindschaft gegen Gott“. Wer sie und ihr Regime angreift, bekämpft demnach also Gott. Diesen Denkfehler nennen die Muslime Schirk, Beigesellung und darauf steht selbst wiederum eine empfindliche Strafe. Diese Sünde gilt sogar als die einzige, die Gott nicht vergibt, wenn sie nicht rechtzeitig bereut wurde.

Sie verstehen es also noch nicht einmal, die islamischen Quellen in der Praxis anzuwenden, wodurch man bei ihnen immer wieder Gotteslästerungen und Missbräuche findet. Auch der Name „Hisbollah“ ist eine Gotteslästerung. Ein Gottesfürchtiger Mensch würde es sich nie anmaßen, sich selbst zur „Partei Gottes“ zu erheben auch nicht wenn er dafür einen Beweis oder ein Zeichen hätte.

So ist es mit allem, was sie tun: Sie geben vor, die Speerspitze der Gläubigen zu sein und erweisen sich doch als die am weitesten Abgeirrten. Viele andere Milizen und Terrorbanden sehen das und ahmen sie nach und sehen auch, dass solches anmaßendes Handeln offenbar bisher keine Strafe nach sich zog, sondern im Gegenteil, die Milizen und vor allem ihre Führer reich wurden. Auf den ersten Blick wurden sie also dafür belohnt.

Das wird sich jetzt ändern, denn alle Terrorbanden werden jetzt vom Glück verlassen sein und sie werden keines ihrer Ziele mehr erreichen. Diese Banden sind ja untereinander längst verfeindet und werden sich jetzt auch intern zerstreiten und in keiner Frage mehr einer Meinung sein. Die Führungsleute wird man in Frage stellen und ihre Autorität und ihren Besitz nicht anerkennen und auch die vielen Mythen um vermeintliche, glorreiche Erfolge lösen sich in Luft auf.

Die Terroristen werden an Leib und Seele elend, weil sie erkennen, dass sie sich durch ihre Taten nicht das Paradies, sondern die Strafe erworben haben. Alles, was sie sich auf ihren illegalen Wegen angeeignet haben, wird ihnen wieder genommen und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Wer mit solchen Banden, ob in Afrika, Europa, Asien Amerika oder Australien noch zusammenarbeitet, erleidet dasselbe Schicksal wie sie, er wird alles verlieren, was er sich so erworben hat.

Die Lage in der Straße von Hormus entspannt sich schnell wieder

Die Beteiligten an dem Konflikt um die Straße von Hormus werden eine schnelle, einvernehmliche und dauerhafte Lösung der aktuellen Zuspitzung finden und sich auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Streitpunkte einigen.

Die USA, Israel und der Iran werden eine Lösung für die jüngsten Spannungen finden und einen Ausweg aus dieser sich beschleunigenden Gewaltspirale anstreben. Denn es profitiert keine Seite mehr von einer weiteren Zuspitzung, aber die Weltwirtschaft würde wohl Schaden nehmen, wenn die Feindseligkeiten noch länger andauerten.

Queer- und Genderideologien werden weltweit wieder aufgegeben

Es wird in Deutschland, Europa und weltweit eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild stattfinden. Das Gendern wird man wieder sein lassen und sich selbst für diese sittlichen Entgleisungen schämen. Es wird nicht mehr schick sein, queer zu sein und man wird Fehlentwicklungen nicht mehr hypen. Man wird es auch nicht mehr als diskriminierend werten, wenn etwas für manche Menschen oder Paare biologisch nicht möglich ist.

Alle Irrlehren und Modeirrtümer zu dem Thema wird man wieder aus dem Sprach- und Moralitätenschatz ausmisten. Alles, was sich die letzten 20 Jahre und davor schleichend und nach und nach eingebürgert hat, wird jetzt wieder rückgängig gemacht und die Entwicklung Richtung Liberalität wird sich wieder umkehren zur alten natürlichen Ordnung, so wie es seit tausenden von Jahren gut und richtig war.

Das Heilige wird wieder geheiligt, die Lästerer und Heuchler gehen zugrunde

Es wird den Menschen nicht mehr möglich sein, den Gottesnamen missbräuchlich, d.h. mit übler Absicht oder geteilter oder niedriger Gesinnung auszusprechen. Wer das dennoch tut, der erfährt die Konsequenzen postwendend und es ist allen Beteiligten dabei klar, dass seine Lästerung die Ursache für das Unglück ist, das ihn deswegen auf dem Fuße folgend trifft.

So wird es nicht mehr möglich sein, dass sich die Sünder mit unreinen Gedanken und Absichten fromm stellen und auch alle islamistischen Terroristen werden so von allen Menschen als das erkannt, was sie sind, nämlich die forderste Front des Missbrauchs und der Lästerung, d.h. die Armeen des Dajjal.

Wer im Namen Gottes eine Schand- oder Gräueltat begeht oder sich als etwas ausgibt, was er nicht ist, seine schlechten Motive verheimlicht oder diese noch als Tugend oder Gottesfurcht rühmt, der wird auf diesem Weg keinen Erfolg mehr haben, sondern sich selbst vor aller Welt bloßstellen. Durch seine eigenen Worte wird er sich zu erkennen geben, d.h. man wird seine Gesinnung aus seinen Worten deutlich erkennen und aus diesen spricht man ihm das Urteil. Denn sein Wähnen und Trachten ist immer nur übel und seine ruchlose und gewissenlose Heuchelei wird von Gott und den Menschen zurückgewiesen.

So werden die Menschen wieder den Unterschied sehen zwischen Gottesfurcht und Heuchelei und es wird sich dabei zeigen, dass fast alle, die Gottes Namen bei jeder Gelegenheit gedanken- und ehrfurchtslos verwendeten, tatsächlich nicht die Gottesfürchtigen, sondern die ersten der Heuchler und Lästerer waren. Denn sie zeigten keine Ehrfurcht und keine Scheu gegenüber dem Heiligen.

So trennt sich schließlich die Spreu vom Weizen immer mehr und beide Parteien, die Spreu und der Weizen, werden bald getrennte Wege gehen, weil demnächst jeder seiner Bestimmung begegnen wird. Viele werden sich wundern, was sie sich eingehandelt haben, denn die, die immer vom Paradies sprachen und es sich selbst und sich untereinander gegenseitig zuteilten ganz woanders hingehen, während viele, die unter den Menschen verteufelt oder verachtet wurden, unter den Erlösten sein werden. Dann werden alle wieder klar sehen und jeder wird zuletzt zugeben, dass sein Schicksal ihm gerecht, d.h. gemäß seinen offenbarten und verborgenen Handlungsgewohnheiten, als er noch frei wählen konnte, zugewiesen wurde.

Die Iraner werden nüchtern und erkennen ihren Wahn

Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.

Es werden sich mehr Freiwillige in der Ukraine für die Front melden

In der Ukraine werden Zwangsrekrutierungen nicht mehr nötig sein, weil sich genügend Freiwillige für die Landesverteidigung melden. Die Lage an den Fronten ist dabei, zugunsten der Ukraine zu kippen und das wird im ganzen Land für einen breiten Aufschwung sorgen. Man beginnt, Licht am Ende das Tunnels zu sehen, denn das Kräftegleichgewicht verschiebt sich immer offensichtlicher. Die russischen Invasoren und ihre Waffen werden immer schwächer, während die Ukrainer und ihre Waffen von Tag zu Tag stärker werden.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die Revolutionsgarden und vor allem die Basidsch-Milizen verlieren im Iran ihren Schrecken

Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.

Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.

Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.

Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.

So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.

So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.

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