Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 23 von 40)

Selenskjy und Putin schließen direkt vollumfänglich, bereitwillig und endgültig Frieden

Herr Trump wird Putin und Selenskjy dazu bringen, sich zu direkten Gesprächen zu teffen, um den Konflikt auf höchster Ebene zügig zu beenden. Beide Seiten wollen Frieden, denn beide wissen, dass sie ihre Ziele auf dem Schlachtfeld nicht erreichen werden. Es werden keine Unterhändler oder Diplomaten verhandeln, sondern die Präsidenten selbst. Wie sie sich einigen, so wird es dann sein. Man wird Herrn Putin an den Ort der Verhandlungen unbehelligt reisen lassen.

Die Krim bleibt ukrainisch, denn ihre Einwohner, die Krimtartaren wollen ukrainisch bleiben. Auch hat die Krim keine Landverbindung zu Russland und sie ist völkerrechtlich weiterhin ukrainisch. Die Annexion durch russische Kräfte war rechtswidrig und wird daher rückgängig gemacht.

Die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine, in denen viele ethnische Russen leben, sollen selbst frei entscheiden, ob sie russisch oder ukrainisch sein wollen. Man wird in allen umstrittenen Oblasten Referenden abhalten und so, wie sich die Bevölkerung entscheidet, wird es dann sein.

Man wird sich bis dahin auf eine beidseitige, vollständige Waffenruhe einigen und alle gegenseitigen, wie auch immer gearteten Angriffe und Feindseligkeiten werden ab sofort ausnahmslos unterlassen. Alle Waffen schweigen jetzt und man führt zügig und zielstrebig eine endgültige Lösung herbei.

Die IDF stehen wie ein Mann gegen den Feind und führen alle ihre Befehle zuverlässig aus. Es ist für sie der letzte Kampf

Die IDF werden geschlossen ihrem Oberbefehlshaber folgen und alles ausführen, was er anweist. Alle Soldaten, Reservisten und anderen Armeeangehörigen erfüllen ihre Pflicht, niemand verweigert sich. Es ist jetzt die Pflicht aller Armeeangehörigen, den letzten Kampf erfolgreich zu beenden. Danach werden sie für immer von der Armee freigestellt sein und zu ihrer Familie und ihren Weinbergen zurückkehren können, denn die IDF werden sich dann, wie alle anderen Armeen weltweit, auflösen. Es gibt dann keinen Feind mehr, gegen den man sich verteidigen müsste.

Die Schrift sagt, dass es eine Zeit für Frieden gibt und eine Zeit für den Krieg. Alles hat seine Zeit. Für Israel ist jetzt die Zeit für ihren letzten und entscheidenden Krieg, bei dem der ewige Feind ein für allemal vernichtet wird. Wer sich daran nicht beteiligen will, der gehört nicht zu Israel und er wird am kommenden neuen Jerusalem keinen Anteil haben. Er wird seine schlechte Entscheidung  auf ewig bereuen.

Es ist die Aufgabe jedes Soldaten, im Verteidigungsfall bedingungslos zur Verfügung zu stehen. Dafür ist er Soldat. Wenn er das nicht tut, erfüllt er seine ihm von Gott zugewiesene Bestimmung und Aufgabe nicht. Dadurch verwirkt er den Segen und erregt Unwillen bei Gott und den Menschen, er wird verworfen, denn er bewährt sich in der Not nicht. Er verliert sein Gesicht und sein Ansehen und wird es dann auch nicht voll wieder herstellen können. Weil auf ihn kein Verlass ist, wenn es darauf ankommt, wir er selbst verlassen sein und ausgestoßen. Denn er will sich ja nicht beteiligen und wenn sich jemand nicht nach Kräften einbringt, hat er auch keinen Anteil am Ertrag und an den Früchten.

Alle irregeleitet-kritischen und realitätsverleugnenden Stimmen in Israel verstummen jetzt, denn es ist dafür nicht die Zeit und sie sind zu keiner Zeit nützlich oder hilfreich.

Alles, was wir tun können, kann immer nutzbringend oder schadbringend sein. Wie es zu bewerten ist, hängt von der jeweiligen Lage und Situation ab, in der man etwas tut. Was in der einen Lage erwünscht und richtig ist und zurecht gefordert wird, kann bei einer anderen Sachlage und bei anderen Gegebenheiten schadbringend sein.

Alles hat seine Zeit und der Kluge wählt in jeder Lage sicher und zuverlässig aus, was zu welcher Zeit zu tun ist. Wer sich dabei von Gott leiten lässt, der entscheidet sich immer richtig und wer sich durch verkehrte oder verdrehte Scheinmoralvorstellungen irreleiten lässt, der geht in die Irre. Er wählt dadurch nicht das Gute, sondern er verleugnet die Realität und weist die Forderungen, die das Schicksal an ihn stellt, ab.

Darum werden die IDF jetzt geschlossen sein und stehen wie ein Mann. Man wird die Mission jetzt zügig und reibungslos druchführen, sie wird gelingen und für Israel das Ende aller Konflikte bringen. Dieser Kampf schafft eine ganz neue Grundlage für die Zukunft des Volkes und des Landes, danach wird alles anders sein und man wird die Schwerter dauerhaft niederlegen und stattdessen zu Pflugscharen greifen. Wenn die Arbeit getan ist, kann man sich dann wieder anderen Dingen widmen.

Dieser Kampf ändert alles. Von allein wird der Feind nicht verschwinden, denn er ist noch da und er will bleiben. Er muss daher ausgerottet werden, damit er dann dauerhaft ganz entfernt bleibt. Der Erfolg der Mission ist besiegelt, man muss sie nur noch durchführen, denn der Ausgang steht bereits fest. Man wird das gründlich und Bedacht tun und nichts überstürzen, aber entschlossen, abgestimmt, effektiv und fokussiert handeln.

Dieser Kampf ist ein heiliger Krieg, denn es ist der letzte Kampf, durch den alle Kriege und Konflikte für Israel beendet werden. Er wird den Frieden und die Ruhe ringsum auf ewig bringen, nicht nur für Israel, sondern auch für die Region und die übrige Welt. Darum ist dieser Krieg heilig und vom Herrn aufgetragen. Um das Schwert des Feindes zu zerbrechen, muss man das eigene jetzt ein letztes Mal schärfen und entschlossen führen. Danach wird man dafür dann keine Verwendung mehr haben, denn die Zeit der Schwerter ist dann vorbei.

Der saudische Kronprinz Muḥammad b. Salmān ist der wiedererweckte Prophet Muhammad

Der saudische Kronprinz Muḥammad b. Salmān b. ʿAbd al-ʿAzīz Āl Saʿūd ist der in unseren Tagen wiedererweckte Prophet Muhammad und er wird sich bald öffentlich zu erkennen geben. Niemand wird etwas gegen ihn ausrichten oder ihn bezweifeln können, keine Waffe, die gegen ihn gerichtet wird, kann wirksam sein. Er wird als Zeuge über die Gemeinschaft der Muslime wirken und sie warnen. Und man wird ihm nicht widersprechen, sondern auf ihn hören. Sein Wirken ist im Koran für unsere Tage angekündigt, siehe Vers 4:41.
Viel Erfolg, Muhammad, mit diesen Leuten, sie sind sehr abgeirrrt und werden nicht viel verstehen können. Alles wird ihnen fremd sein. Es ist Vorsicht geboten, denn sie können wahre Worte nicht mehr hören. Aber sie müssen gemahnt und and den Koran erinnert werden, das Buch ihrer Rechenschaft, damit sie es erkennen können. Man muss einfach arglos sein wie die Tauben und klug wie die Schlangen, dann finden sie keinen Weg dagegen.
Steh auf, Mohammed und warne, es bleibt nicht mehr viel Zeit zur Umkehr! Bald gibt es keine Vergebung mehr, die Stunde, der Tag des Herrn und seiner Rache und Vergeltung an seinen Feinden kommt. Wer dann nicht gewarnt wurde, geht in die Irre und der Warner, der dazu geschwiegen hat, wird dafür verantwortlich gehalten. Du wirst Erfolg haben, denn Gott ist mit dir.

Die US-Justiz setzt sich gegen Trump und seine Leute durch und verteidigt das Recht erfolgreich gegen sie

Der US-Richter James Boasberg wird alle zukünftigen Trump-Fälle erhalten und sich immer gegen ihn durchsetzen. Trump wird keine Mittel finden, ihn an der Ausübung und Durchsetzung des Rechts zu hindern. Alle Stellen und Behörden arbeiten mit Baosberg und seinem Team konstruktiv zusammen und unterstützen ihn dabei nach Kräften. Es werden sich weitere Richter und Sicherheitsbeamte finden, die sich Trump ebenfalls entgegen stellen. Denn es gilt weiterhin das Gesetz und nicht der gestörte Wille von Herrn Trump.

Dem Kongo ersteht ein neuer Anführer der das Land und die Region befriedet

Im Kongo wird ein neuer Anführer erstehen, der es wie Patrice Lumumba machen wird und er wird erfolgreich sein und mit Macht die Interessen des Landes, d.h. der Bevölkerung im Innern und nach außen durchsetzen. Er wird unangreifbar sein, schnell einflussreich und mächtig werden und die Geschicke des Landes in die Hand nehmen. Er wird sich von seinem Gewissen leiten lassen, der Stimme Gottes im Menschen und so alle seine Widersacher schnell beseitigen. Er wird für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen und sicherstellen, dass der Reichtum des Landes zur Ernährung der Bevölkerung verwendet wird, so wie es von vornherein vorgesehen ist. Denn dafür sind den Völkern ihre Schätze ja ursprünglich gegeben, wozu auch sonst? Auf diese Weise ernährt Gott alle Menschen.

Die korrupten und kleptokratischen bisherigen Regierenden werden widerstandslos gehen und alle ihre gestohlenen Reichtümer wieder herausgeben. Die schlechten, ausbeuterischen Verträge mit ausländischen Konzernen und Regierungen über den Abbau der Rohstoffe werden gekündigt, egal wie alt sie sind und mit wem sie geschlossen wurden, denn sie sind nichtig, denn ihre Initiatoren und Unterzeichner waren nicht geschäftsfähig. Sie handelten unverantwortlich, waren irregeführt und dadurch eigennützig und gleichgültig, zum Nachteil und Schaden derer, für deren Wohl sie eigentlich eingesetzt waren. Sie haben ihre Macht und ihr Amt missbraucht und alles, was unter ihren Einfluss und in ihren Wirkungskreis fiel, zweckentfremdet. Dies, weil sie Leute sind, die nicht nachdenken, weder über sich selbst, ihre Ansichten und Motive, noch über ihre eigentliche Aufgabe und Verantwortung, die ihnen übertragen wurde. Darum verstehen sie nicht zu urteilen und können nicht über die Belange der Menschen entscheiden.

Solchen Leuten kann offensichtlich keine leitende Funktion übertragen werden, denn sie wissen mit den Erfordernissen nicht umzugehen und treffen immer nur schlechte Entscheidungen, unter denen alle anderen dann leiden. Deswegen gehen sie jetzt wohin sie wollen und kommen nicht wieder. Sie hatten ihre Chance und haben sich nicht bewährt, sondern sich als vollkommen untauglich erwiesen.

Alle, die so denken und handeln, wie diese schlechten Herrscher, werden vom Volk sofort an ihren typischen Merkmalen, an ihrer Rede und ihrem falschen, heuchlerischem und verschlagenem Wesen erkannt und man fällt auf sie nicht mehr herein. Man wählt sie sich nicht mehr zum Anführer, sondern ignoriert sie oder jagt sie aus dem Land, wenn sie nicht freiwillig von ihrem Raubzug ablassen wollen. Das gilt für alle afrikanischen Länder denn diese falschen Führer sind und denken alle gleich.

Die Kongolesen nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand, denn wenn sie selbst für sich und ihre Interessen nicht aktiv werden, wird es niemand. Alle anderen haben eigene Interessen und nutzen die Uneinigkeit und Initiativlosigkeit der Kongolesen für sich aus. Niemand regelt diese Dinge für sie, sie müssen das selbst machen, sich organisieren und werden das jetzt auch tun.

Sie sind nicht ohnmächtige Opfer, die keinen Einfluss auf ihr eigenes Schicksal haben, sie sind nicht fremdbestimmt und nicht der Spielball fremder, unangreifbarer Übermächte, auf die sie keinen Einfluss nehmen können, sondern ihre eigenen Herren und für sich selbst und ihre Zukunft verantwortlich.

Es bildet sich daher ein neuer Unternehmer- und Gründergeist unter den jungen Kongolesen, jeder findet Ideen und Mittel, etwas anzufangen und aufzubauen und sie organisieren sich selbst, ohne fremde Anleitung, Ideologien oder Einmischung aus sich selbst heraus. Man besinnt sich auf die eigene Identität, die eigenen Werte und die eigenen Stärken. Sie haben alles, was sie dazu brauchen bereits bei sich und in sich, sie müssen sich dessen nur bewusst werden und ihre Möglichkeiten nutzen.

Im Moment gibt es im Kongo so viele Ressourcen, dass alle darum streiten und am Ende niemand etwas davon hat außer einigen wenigen, die allen Ertrag für sich horten, forttragen oder wegschaffen. Dieser Praxis wird man einen Riegel vorschieben und man wird für die Ausbeuter nicht mehr arbeiten, wenn sie einem nicht einen angemessenen Anteil an den Früchten gewähren. Denn ohne die Arbeiter können sie die Minen nicht betreiben.

Man wird alles in die eigenen Hände nehmen und die aktuellen Besitzer der Minen werden dagegen nichts tun können, denn das Recht ist nicht auf ihrer Seite und alle Dinge werden nach Recht entschieden. Mit unmündigen Politikern kann man keine Geschäfte machen und keine gültigen Verträge abschließen, ihr Wort und ihr Wille gilt nicht, denn sie wissen ja nicht, was sie tun. Es gilt auch hier nicht mehr das Recht des Stärkeren oder Verschlageneren, sondern die Gerechtigkeit wird mit Macht wieder durchgesetzt und erzwungen. Und die Entrechteten werden das erfolgreich, d.h. geordnet und mit Klugheit, Geduld, Ruhe und Umsicht einfordern und so zu ihrem Recht kommen. Man wird sich an niemandem rächen, sondern bereit und jederzeit fertig zur Vergebung und Versöhnung sein und die Übeltäter und Unruhestifter einfach vertreiben und ihres Weges ziehen lassen, denn das Ziel ist, dass man sie los wird. Wenn man sie in immer neue Konflikte verwickelt, wird man sie nicht los.

Dadurch hören auch die Kämpfe im Land wieder auf, denn auch diese nähren sich aus dem Steit um den Zugang und die Kontrolle über die Ressourcen des Landes. Man etabliert Regeln und ein System, das es sicherstellt, dass die Eigentümer der Bodenschätze auch von deren Ertrag profitieren und nicht irgendwelche anderen Konzerne oder Regierungen, die keinen legitimen Anspruch auf diese Ressourcen haben und die Toren an der Macht über den Tisch ziehen.

Jeder wird dann nur noch das beanspruchen und nehmen was er braucht und alle werden dadurch mehr als genug haben. Die bisherigen Ausbeuter, die über die Fähigkeiten, den Geschäftssinn und die Mittel verfügten, werden ihr Wissen, ihre Netzwerke, Kontakte und ihre Technologien abgeben und gehen ansonsten leer aus und müssen unverrichteter Dinge wieder abziehen. Denn sie haben sich auf Feldern niedergelassen, die ihnen nicht gehören und müssen diese daher wieder räumen. Wenn sie an den Früchten der Felder Anteil haben wollen, müssen sie mit dem rechtmäßigen Eigentümer, der bald antreten wird, neu verhandeln.

Die Kongolesen entwickeln einen gesunden Geschäftssinn und nutzen die Talente, die sie vom Schöpfer erhalten haben, bringen sie in Umlauf und mehren sie dadurch. Sie warten nicht, dass jemand sie ernährt, sondern sorgen selbst dafür und man wird sie daran nicht mehr behindern und ihnen die Mittel dazu nicht mehr entziehen. Wenn sie ihre Möglichkeiten nicht nutzen und diese leichtfertig in fremde Hände geben, weil sie sich ohnehin machtlos fühlen, dann werden sie keine Führer bekommen, die sie selbst ermächtigen, ihr Glück in die eigene Hand zu nehmen. Sie bekommen die Führer, die sie verdienen und die sie sich wählen. Wer selbst nichts anfangen will, der wird auch nichts erreichen.

Deswegen denken sie jetzt um und ändern ihre Wege, denn die bisherigen Irrwege führen nicht ans Ziel. Wenn sie ihre eigene Anspruchshaltung verändern, die Fehler der Vergangenheit bei sich selbst suchen und ihren Zorn und ihre Wut nicht auf andere richten und stattdessen geordnet und vernünftig das einfordern, was ihnen ohnehin zugedacht ist, dann werden sie es auch erhalten. Niemand kann sie daran hindern, denn das Recht setzt sich durch, auch gegen den Widerstand der Gesetzlosen.

Wir müssen immer selbst aktiv werden un alles unternehmen, was in unserer Macht steht, aber dabei sind wir nicht allein, denn Gott hat diese Welt so eingerichtet, dass wir ihn jederzeit um Hilfe anrufen können. Er kennt sie Verhältnisse unter denen wir leiden besser als wir, er kennt die verborgenen Ursachen und weiß, was zu tun ist. Wenn wir das machen und auf ihn vertrauen, wird er nicht zögern, zu antworten, denn er will das selbst und wartet nur darauf, dass wir uns ihm wieder zuwenden. Wenn wir das erkennen, wendet er sich auch uns wieder zu. Er legt uns das Gebet deswegen in allen Schriften immer wieder eindringlich ans Herz, denn das ist der Schlüssel für unseren Erfolg. Er ist unser Ernährer und Versorger und er gibt ohne zu rechnen denn er hat dadurch keinen Verlust.

Was mit Jesus am Kreuz geschah

Als Jesus am Kreuz war, war es dem Satan und seinen Anhängern möglich, ihn zu verhöhnen, denn sie glaubten, er sei besiegt. Man bespuckte Jesus, schlug und provozierte ihn und reizte ihn so bis aufs Blut. Rabbiner sahen das und forderten ihn auf, doch seine Engel zu rufen , wenn er der Sohn Gottes sei, damit sie ihn aus ihrer Hand retten. Sie wussten dabei nicht, dass Jesus tatsächlich die Möglichkeit und die Macht dazu hatte, denn der Himmel war geöffnet und alle seine Engel standen in ihren Waffen gerüstet bereit, die Vergeltung zu vollziehen. Sie warteten auf den Befehl. Aber Jesus widerstand dem Satan und hat ihn dadurch entwaffnet und besiegt. Hätte Jesus sich an seinem Volk gerächt und die Vernichtung befohlen, hätte er seine ganze Lehre wieder aufgehoben und der Satan hätte sein Ziel, die Welt und die Menschheit zu vernichten durch die Schwäche Jesu erreicht. Darum hat der Satan alles aufgeboten, was er zur Verfügung hatte, denn er wusste, dass es auch für ihn die entscheidenden Stunden waren, denn Jesus war geschwächt und scheinbar überwunden. Eine solche Gelegenheit hatte er bis dahin noch nicht gehabt.

Der Satan hat von sich aus nicht die Macht, etwas in der Welt zu bewirken, er benötigt dazu Menschen, die es für ihn tun. Die Auserwählten sind dabei besonders mächtig, sie können viel tun, weswegen er auf sie die größte Mühe verwendet, denn wenn er einen von ihnen in seine Hand bekommen würde, könnte er durch sie viel bewirken.

Jesus widerstand aber, er betete, bekam Hilfe und führte den Auftrag aus und so konnte die Welt weiterhin bestehen und die Sünden der Juden wurden in der Folgezeit die Jahrhunderte hindurch verfolgt und auch gesühnt. Gott hat seinen Zorn an ihnen gestillt, damit er ihn vergessen konnte. Der Zorn war groß, es geschahen während der Kreuzigung in seiner Dichte nie dagewesene Zeichen an den Menschen, an Himmel und Erde und die ganze Erde wollte zerbersten ob der Ungeheurlichkeit, die gerade durch die Juden an ihrem Gott geschah. Es ist alles, wie wir wissen, gut ausgegangen und das ist kein Verdienst der Juden, sondern es ist ein Gnadenakt Gottes. Denn er hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn zunächst hingab, damit sie weiter bestehen konnte. Für Jesus selbst war es kein Schaden oder Verlust, es ging alles recht schnell wieder vorbei und die Erleichterung kam mit dem Sieg. Nur die Juden hatten die Folgen lange Zeit zu tragen bis in unsere Tage hinein. Diese Folgen sind bei ihren Propheten lange vor Jesu Niederkunft bereits beschrieben worden.

Jetzt ist der Zorn verflogen und die Sünden sind vergessen. Sie sind wieder rein gewaschen, haben von Gott ein neues Herz und einen neuen Sinn erhalten und sie tun solche Dinge jetzt nicht mehr, denn sie kennen die Folgen. Viele, die damals beteiligt waren, sind heute wieder hier, manche wissen davon, andere noch nicht. So, wie es von Beginn an geplant war, so ist die Sache für alle gut ausgegangen, aber es gilt, daraus die Lehren für unser eigenes heutiges Handeln zu ziehen. Man begeht denselben Fehler nicht nochmal, das wäre töricht.

Jetzt kommt es auf uns an, denn das Vergangene ist geschehen und es geschieht nicht wieder. Gerade wird vor unseren Augen etwas ganz Neues gebildet und es kommt bereits überall zum Vorschein, es nimmt langsam Gestalt an. Bald bricht das Heil voll durch und dann wird die Welt voller Gotteserkenntnis sein, so wie die Meere mit Wasser angefüllt sind. Sie werden dann auf den blicken, den sie durchbohrt haben und sich an die Brust schlagen, denn ihre Weisen und Gelehrten haben das alles bis heute nicht erkannt.

Die weltweite Unterstützung für die Hamas und alle anderen Terrororganisationen wird vollstädig eingestellt

Die Völker waren die letzten Jahrhunderte hindurch hartherzig gegen die Juden, sie nahmen an ihrem Schicksal keinen Anteil, es war ihnen einfach egal, was aus ihnen wird. Das taten sie nicht, weil sie schlechte Menschen waren, sondern weil es von Gott so bestimmt war, es ist in den Schriften für die Zeit der Zertsreuung genau so angekündigt.

Jetzt ist das Schicksal der Juden aber wieder gewendet, denn die Zeit der Gnade hat begonnen. Gott hat sich seinem Volk wieder zugewandt und er wird es heilen. Das bedeutet auch für alle übrigen Völker, dass die Erlösung jetzt stattfindet, d.h. alles Böse und alle Übel werden vollständig und endgültig beseitigt. Wer sich also jetzt noch unter den Menschen gegen die Juden wendet, gegen den richtet sich der Zorn Gottes.

Die Hamas und alle anderen Terrorbanden sind die gotteslästerlichen Armeen des Dajjal, des islamischen falschen Erlösers. Viele Muslime hoffen auf diese weltweite Bewegung, sie versprechen sich davon eine Rückkehr zu alter Größe und Stärke. Sie sind im Koran und im Hadith detailliert beschrieben und auch in anderen Schriften wie der der Johannesoffenbarung sind sie als das Tier mit den vielen Köpfen dargestellt, das aus dem Völkermeer aufsteigt und das heilige Volk bekämpft. Es ginbt viele dieser Banden, deswegen die vielen Köpfe. Auf ihrer Stirn tragen sie auf ihren Bändern oft den Gottesnamen, d.h. sie begehen ihre Gräueltaten im Namen Gottes. Eine schwerwiegendere Lästerung und einen eklatanteren Missbrauch seines heiligen Namens kann es nicht geben. Sie haben nur Unheil und Vernichtung im Sinn und werden darum auch vernichtet werden. Das ist so beschlossen.

Alle Hilfsorganisationen wie Unicef, Caritas International, Diakonie und Deutsches Rotes Kreuz und auch alle anderen öffentlichen oder privaten Initiativen, die den Terror der Anhänger des Feindes der Menschen weiter unterstützen und damit sein Tier füttern, stark machen und am Leben erhalten wollen, ziehen daher den Fluch Gottes auf sich, denn sie müssen das Übel, das sie fördern, am eigenen Leib zu spüren bekommen. Anders erkennen sie dessen Wesen nicht. Alle Mitarbeiter und Verantwortlichen dieser Organisationen, alle Patrone, Gönner und Dachverbände und alle Teilnehmer an ihren Initiativen werden daher elend an Leid und Seele, ihr Sinn verdunkelt sich und sie fallen in Hoffnungslosigkeit und Untätigkeit. Sie fallen in die Nacht, die sie in und um Israel herum heraufbeschworen haben. Die potentiellen Spender geben für diese Sache nichts mehr. Nur so werden sie ihre Wege überdenken und schließlich ändern. Wohltätigkeit ist eine gute und verdienstvolle Sache, aber die Bibel sagt klar und deutlich, dass man dem Bösen nichts geben darf, denn sonst hat man Anteil an seiner Schlechtigkeit und damit auch an seinem Schicksal. Man erwirbt sich auf solche Weise keinen Segen, sondern den Fluch und das werden sie jetzt an sich selbst deutlich erkennen, denn sie werden alle schwer leiden und auch wissen woher ihnen all die Übel kommen. Denn nur so kommen sie zur Einsicht.

In Gaza gibt es keine Zivilisten, denn alle dort beteiligen sich auf ihre jeweilige Weise an dem Terror und den Kämpfen. Sie verstecken die Mörder und ihre Waffen bei sich, wählen sie zu ihren Anführern, obwohl sie deren Absichten kennen. Die Hamas will Vernichtug und Krieg für Gaza, das wissen sie alle. Wenn dann aber tatsächlich wieder der Krieg zu ihnen kommt, dann dürfen sie sich darüber nicht vor westlichen Kameras theatralisch und medienwirksam beklagen.

Hamas und alle anderen sagen von sich, sie seien Muslime, d.h. das Buch ihrer Rechenschaft ist der Koran, nach diesem werden sie gerichtet. Im Koran ist es allen Gerechten und Gläubigen aufgetragen, die Ungläubigen und Unheilstifter insgesamt, d.h. unterschiedslos zu bekämpfen, bis das Übel ausgerottet ist. Man darf laut Koran in solchen Fällen also nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten differenzieren. Weil die Terroristen, die dem Geist des Dajjal folgen, weil sie seiner großen für unsere Zeit angekündigten Verführung erlegen sind, heute die Ungläubigen sind, ist dieser islamische Rechtsspruch auf sie anzuwenden, denn alle Streitsachen werden nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden.

Das findet jetzt gerade auch statt, das uns lange bekannte Urteil unseres Gottes wird gerade vor unseren Augen mit Macht auch vollzogen. Sie hätten es eigentlich alle wissen sollen aber sie wollen ja nicht hören, denn sie ergeben sich nicht sondern folgen ihren eigenen Wünschen, Lügen und Wahnvorstellungen. Sie widerstreiten damit dem Willen Gottes und werden die im Koran beschriebenen Folgen dafür zu tragen haben. Sie haben für sich die Vernichtung gewählt, dazu sind sie entschlossen, also wird sie auch zu ihnen kommen. Weil sie nicht mehr einsichtig werden können, müssen sie gegen ihren Willen gezwungen werden ihr Treiben endgültig zu beenden, denn beendet wird es. Sie wollen das nicht, aber sie können nichts dagegen tun.

Das Schicksal Israels hat sich gewendet und auch das Schicksal der gesamten Menschheit erfüllt sich

Jeder, der sich weiterhin dagegen ausspricht, ob öffentlich, in kleinem Kreis  oder privat, dass Israel seine Interessen in Gaza ungestört durchsetzt, der kann unmöglich in seiner Funktion belassen werden, er muss es am eigenen Leib spüren, dass eine solche Verantwortung zu groß für ihn oder sie ist: Denn unser Denken, Fühlen, Entscheiden, Reden und Tun hat unweigerlich Folgen, nicht nur für andere, sondern auch für uns selbst und diese Folgen treten jetzt unmittelbar ein. Nicht mehr erst lange hinterher, wenn man keinen Zusammenhang der Folgen zur Entscheidung oder Tat mehr herstellen und auch keinen Einfluss mehr nehmen kann, sondern deutlich erkennbar, d.h. unmittelbar. Dadurch wird es für die Menschen möglich, ihre Wege zu ändern und sie werden es dann auch tun. Denn die üblen Folgen sind jetzt offenkundig und man kann sich dann bei zukünfigen Entscheidungen danach richten.

Die israelische Physikerin, Frau Schikma Bressler, die gegenwärtig Demonstrationen gegen die Regierung in Jerusalem und ihren Kurs in Gaza anführt, wird elend und auf diese Weise verstummen und alle ihre aktivistischen Bestrebungen aufgeben. Man folgt ihr nicht mehr, hört ihr nicht zu und meidet sie.

Dasselbe gilt für Frau Kallas, Frau Baerbock, Herrn Macron und Herrn Abdullah II von Jordanien. Sie alle spüren jetzt die Folgen ihrer hartnäckigen Widersetzlichkeit am eigenen Leib und sie werden wissen, woher ihnen diese Übel kommen. Sie finden keine Linderung oder Erleichterung, bis sie mit ihrem destruktiven und aufrührerischem Treiben ganz aufgehört haben. Auch alle, die sich hinter den Kulissen dazu noch besprechen, dabei zustimmen und darin mit ihnen einig sind, aber ihren eigenen Kopf in der Öffentlichkeit nicht hinhalten wollen, werden davon betroffen sein, denn es ist ein großes, ein umfassendes Übel in dem immer noch große Einmütigkeit besteht.

Sie werden bald umdenken, denn der bisherige Zorn Gottes auf sein Volk ist längst verflogen und die Zeit der Gnade hat begonnen. Das bedeutet Heil und die endgültige Wende für die gesamte Menschheit und die Welt. Die Menschen werden das lernen und erkennen und sich danach richten. Wenn die Menschen aber an ihrem Zorn, ihrer Gleichgültigkeit, der Teilnahmslosigkeit, der Ablehnung und ihrer Vergeltungssucht festhalten, wird sich der Zorn Gottes jetzt gegen sie richten, denn die Sache ist gewendet. So ist es vorgesehen und angekündigt und so geschieht es deutlich wahrnehmbar bereits. Jeder wird das wissen.

Herr Trump kann keinen unverfassungsgemäßen Einfluss mehr auf die Justiz nehmen und auch Herr Musk muss wieder gehen

Der US- Bundesrichter James Boasberg bleibt gegen Trumps Willen im Amt und der Kongressabgeordnete, der gegen ihn ein Amtsenthebungverfahren eingeleitet hat, Herr Brandon Gill aus Texas, verlässt das Haus und erhält zukünfiitg kein Mandat für ein öffentliches Amt mehr.

Das in Georgia geführte Verfahren wegen Trumps Versuchen, seine Wahlniederlage von 2020 zu kippen, wird wieder aufgenommen und es wird gegen Trump entschieden. Er kann dagegen nichts tun.

Die von Herrn Musk geführte Abteilung für staatliche Effizienz (Doge) wird umgehend geschlossen und abgewickelt, denn sie nützt nichts, sondern richtet stattdessen großen Schaden in den Familien,  Institutionen und Behörden in den USA an. So, wie Herr Musk den Staat zerstören sollte, so werden jetzt seine Unternehmen den Bach runter gehen und schließlich zerschlagen und alles wird jemand anderem gegeben. Denn Herr Musk versteht es nicht, mit seinem Einfluss und seinen neuen Machtmöglichkeiten umzugehen.

Die Klimahysterie hört auf, der Täuschungsgeist ist gebrochen, die Menschen werden wieder nüchtern und vernünftig

Gerade wird RWE vor einem deutschen Gericht von einem peruanischen Bauern verklagt, weil dieser sein Haus durch die schmelzenden Andengletscher und die daraus resultierenden höheren Schmelzwasseraufkommen gefährdet sieht. Weil derartige Anliegen absurd und willkürlich sind, werden alle Gerichte weltweit derartige Klagen abweisen und immer gegen die nach persönlichem Gewinn strebenden Kläger entscheiden.

Man kann nicht einen einzelnen Akteur für globale Entwicklungen in Verantwortung nehmen, das hat mit Rechtspflege überhaupt nichts zu tun, sondern führt das Rechtssystem ad absurdum. Die Bauern und Bewohner dieser gefährdeten Gebiete müssen andere Lösungen finden, wenn es sein muss, sollen sie einfach umziehen und woanders hin gehen. Die Welt ist weit genug für jeden, einen sicheren Platz zum Wohnen für sich zu finden. Die Völker zogen im Verlauf der Geschichte immer wieder um und siedelten woanders, weil sich die Bedingungen auf Erden ständig ändern. Das wird von keinem Menschen und keinem Konzern initiiert oder entschieden, sondern es wird alles von Gott bestimmt und gelenkt. Dieser Plan, den Gott dabei verfolgt ist uns auch bekannt, denn alle diese heute beobachtbaren Entwicklungen sind in den heiligen Schriften für unsere Tage längst angekündigt. RWE ist nicht für die persönlichen Probleme und eventuellen Fehlentscheidungen, Unwägbarkeiten oder Bequemlichkeiten des Bauern verantwortlich und wird für eventuelle Nachteile oder Schäden, die sich aus dem natürlichen Lauf der Dinge ergeben, nicht haften. Wer in Risikogebieten siedelt, der geht damit ein Risiko ein.

Die Richter werden wieder nach Gerechtigkeit und Billigkeit entscheiden und man wird keine wissenschaftlichen Gutachten mehr heranziehen, denn diese sind willkürlich, interessen- und ideologiegeleitet, sie sind methodisch und im Ergebnis fehlerhaft und kehren dadurch das Recht um. Der Bauer ist kein Opfer der Tätigkeiten von RWE und hat keine Ansprüche gegen diesen Konzern. Er ist ein Opfer seiner eigenen unklugen und kurzsichtigen Entscheidungen und seiner offenkundigen Weigerung, die Realität zu akzeptieren. Wer umsichtig handelt, der findet immer eine Lösung, die nahe und leicht zur Hand ist, denn er weiß, dass er für sich selbst und sein Wohlergehen letztlich verantwortlich ist. Dieser Bauer aber fühlt sich offenbar benachteiligt und sucht einen Schuldigen für seine Lage.

Weil er gegen Gottes Entscheidungen nichts ausrichten kann, wendet er sich gegen RWE. Er ist hier im Unrecht und wird das akzeptieren und man wird dieses Urteil dann als Vorbild für alle zukünftigen derartigen Fälle weltweit nehmen. Denn auch die Kleinen oder in ihren eigenen Augen Benachteiligten sind nicht immer automatisch im Recht, sie haben nicht Anspruch auf alles, was sie gerne hätten, nur weil andere größer sind und sie sich als übergangenes Opfer sehen wollen. Dieses heute weltweit übliche verkehrte Denken, dass mit den Kleinen oder Schwächeren automatisch sympathisiert werden muss, auch wenn sie ungerechtfertigte Ansprüche stellen, ist keine Moral und keine Gerechtigkeit, sondern verdrehtes, romantisiertes Rechtsempfinden. Wenn jemand etwas fordert, das ihm nicht zusteht, dann darf ihm das nicht zugesprochen werden, egal, wer er ist und wie seine offenbar gut bezahlten und ambitionierten Anwälte argumentieren. Es wäre ein Missbrauch der Justiz und eine Umkehrung und Aushebelung des Rechts.

Die Zusammenhänge der Klimaveränderungen sind heute nicht verstanden, es gibt nur Modelle und Theorien, die laufend von den damit Befassten verändert und angepasst werden, weil sie sich immer wieder als ungenau und unzutreffend erweisen. Auf einer solchen Grundlage kann man keine derart tiefgreifenden und folgenreichen Entscheidungen treffen, das ist weder seriös noch vernünftig oder gerecht sondern es eröffnete der Willkür Tür und Tor. Man muss nach den feststellbaren Fakten und der nachvollziehbaren Sachlage gehen, nicht nach den zweifelhaften Erklärungen einiger Wissenschaftler, die gerade den Ton angeben und die schon in wenigen Jahren ihre heutigen alarmistischen Theorien wieder über den Haufen werden werden. Sie werden davon dann nichts mehr wissen wollen, denn sie befinden sich in offenkundigem kollektivem Irrtum. Sie behaupten Dinge, die sie nicht wissen, sie vermuten nur und bewegen sich im Ungefähren und versuchen so, Unwägbarkeiten zu kontrollieren und  handzuhaben und verlangen von allen anderen, ihnen darin zu folgen, weil die es ja auch nicht besser wissen können. Wer das nicht tut, ist unsozial oder ein Umweltsünder, er ist unseriös weil er die Wissenschaft selbst infrage stellt und sieht sich in der Fachwelt und auch moralisch geächtet, an den Pranger gestellt und als Tor behandelt. Man schüttelt über ihn übereinstimmend den Kopf, weil er den irregeleiteten Wortführern nicht hinterherlaufen will. Doch tatsächlich sind die Klimahysteriker hier die eigentlichen Toren, nur wissen sie es nicht, was bekanntlich in ihrer Natur liegt und zu ihrem Wesen gehört. Jetzt sind sie blind, aber sie werden es bald sehen und dann beschämt schweigen.

Dieser weltweite Sog verliert seine Kraft, man lässt sich davon nicht mehr erfassen und mitreißen, denn er führt in die Irre und nicht zum Ziel. Die Klimaaktivisten denken noch einmal über ihre Ängste und Befürchtungen nach und man wird sich nicht mehr gegenseitig in dieser irrationalen Untergangspanik bestärken. Es ist eine Torheit, nichts weiter und sie führt die Menschen auf weitschweifige Abwege.

Wir steuern gerade nicht auf einen Untergang zu, sondern auf ein goldenes Zeitalter, alle Übel werden beseitigt und lösen sich auf. Dazu sind fundamentale Umwälzungen in allen Bereichen notwendig, so z.B. in der Natur, den Gesellschaften, der (Welt-)Politik und auch im Innern jedes einzelnen Menschen. Alles ändert sich gerade vor unseren Augen, die Weltenharmonie wird ganz neu gestimmt, alles erhält einen neuen, bisher unbekannten Klang und das verunsichert viele, vor allem die, die kein Wissen, kein Vertrauen und dadurch keine Zuversicht und keine Gewissheit haben. Aber das Ende wird allumfassendes Heil sein, kein Unheil, wie es uns unser Feind einredet, damit wir tun, was er will. Wir verstehen das jetzt nicht, weil wir das Ende nicht erkennen können. Am Ende aber, in der Rückschau wird dann alles klar und deutlich und man wird Gott preisen für den großen und herrlichen Plan, den er an uns gerade vollendet und seine sichere Leitung, denn die vielen Befürchtungen sind gar nicht eingetroffen. Denn dann ist die Welt angefüllt mit Gotteserkenntnis und die vielen Übel findet man nicht mehr, sie sind verschwunden und haben sich aufgelöst, denn sie waren nie wirklich real und hatten keine Macht und keinen Bestand auf Erden. Wir haben sie uns selbst durch unsere Sünde und Schwäche geschaffen und hören damit jetzt wieder auf. Nur die, die den Untergang suchen und diesen allen anderen einschärfen und vorhersagen, werden ihn finden, denn sie sind Kinder des Verderbens und verdienen dieses Schicksal, denn sie haben es sich ja selbst gewählt und sich dafür entschieden.

Es gibt tiefgreifende Veränderungen in der Nautur, das ist offensichtlich und die Menschen sind gute Beobachter, aber wir kennen weder die tatsächlichen übernatürlichen Ursachen, noch den genauen Plan hinter dieser Entwicklung und den Ablauf. Wir beeinflussen diese Entwicklung durch unsere Entscheidungen und Maßnahmen nicht, denn das Ende steht bereits fest. Unsere Entscheidungen bestimmen nur über unser eigenes Schicksal, nicht über das Schicksal der Welt. Wir sind nur für unsere eigene Seele verantwortlich und nicht für Dinge, auf die wir keinen Einfluss nehmen können.

Es gab schon viele solcher Fälle in der Geschichte von kollektiven Hysterien und alle haben sich bald als heiße Luft herausgestellt und es kam immer ganz anders als die Fachleute und Wortführer gesagt haben. Mit zunehmendem Wissen über die Natur und die Welt häufen sie sich, denn es nimmt mit dem Wissen auch immer zugleich der Irrtum zu. Die Entscheidungsträger, die sich nach diesen Hysterien richteten, haben das zuletzt immer bereut und heute kennt man ihre Namen nicht mehr, denn sie haben sich damit keinen Verdienst erworben, denn sie erlagen dem Irrtum. Die Weisen wussten das, hielten sich von der Aufregung und dem kollektiven Treiben fern und blieben ruhig, denn es ist eine bekannte Sache, die sich oft wiederholt und es gibt hier nichts zu befürchten.

So ist es auch hier, denn die, die heute für sich in Anspruch nehmen, als weise und gute Ratgeber gelten zu wollen, sind allesamt zu Toren geworden, so wie es über unsere Zeit angekündigt ist und ihre Ratschläge an die Könige sind Papperlapapp und Unsinn. Wer darauf hört, der tut sich und den Personen in seinem Wirkungs- und Verantwortungsbereich keinen Gefallen. Wer in die Irre geht, der wähnt sich dabei immer gut beraten und rechtgeleitet, d.h. in seinen Augen tut er immerzu nur Gutes und er fühlt sich dabei rechtschaffen, wohl und sicher und von allen Seiten immer nur bestätigt. Er denkt, dass er dafür großen Lohn zu erwarten hat. Das ist nötig, denn sonst würde er es nicht tun. Es ist eine große Täuschung, die in den Schriften so beschrieben wird.

Die Menschen wissen im Moment nicht mehr angemessen zu urteilen und lassen sich deswegen von Ängsten, Wünschen, Fantasien, leeren, irreführenden Hoffnungen und Versprechungen oder Bedrohungsszenarien treiben. Man hat das sichere, über Jahrtausende bewährte Wissen einvernehmlich verworfen und folgt jetzt den eigenen Vermutungen und ungefähren Mutmaßungen. Vernunft und faktenbasiertes Nachdenken, Selbstreflexion und ein Hinterfragen der eigenen Antriebe, Voraussetzungen und Motive stoppt diese Dynamik, denn dazu ist uns die Vernunft ürsprünglich gegeben.

Man soll nicht über Vernunft reden oder sich selbst oder gegenseitig für vernünftig halten oder erklären, sondern dieses nützliche Werkzeug anwenden und diesen Geist im Alltag bei jeder zunächst unklaren Entscheidung aufweisen. Wenn man das tut, findet man immer Rat und handelt auf lange Sicht richtig. Wer über Vernunft redet oder sie von anderen fordert oder sie ihnen auch in Diskussionen abspricht, der weist sie nicht auf, denn er befindet sich in Täuschung. Die Vernunft ist für ihn ein zu erlangendes Objekt, das sich nicht in eigenem Besitz befindet, denn wer sie aktiviert hat, der wendet sie einfach an, fordert sie von niemandem ein und schweigt ansonsten darüber. Was die Menschen tatsächlich aufweisen, das erkennen sie selbst an sich nicht, denn sie lassen sich davon leiten und es bestimmt sie aus dem Hintergrund. Wer über Tugenden oder Vorzüge redet und sie überall im Außen sucht oder vermisst, der hat sie nicht in sich, er weist sie nicht auf. Wer sie aber bereits besitzt, der bedarf ihrer nicht mehr, er denkt nicht daran und es ist für ihn kein Thema mehr.

Deswegen werden die Menschen wieder Klugheit lernen und ihr Urteil wird wieder durchdringend und der jeweiligen Sachlage angemessen sein. Die Verwirrung des menschlichen Geistes klärt sich auf, man sieht die Dinge wieder klar und nüchtern wie sie sind und man unterscheidet wieder zwischen Gut und Böse, Nützlich und Schädlich, Wahr und Falsch. Denn zuletzt hatte sich das alles vermischt und auf den Kopf gedreht, die Torheit galt als Weisheit und die Dummheit als Einsicht und Tugend, wer die Dummheit selbstbewusst aufwies war medial hochgelobt und stand überall in Ehren, wärend die Weisen verachtet waren und nicht mehr gehört wurden.

Die Dummen und Törichten standen in hohen Ehren, bekamen Auszeichnungen und Preise für ihre Verdienste, während die Klarsichtigen, die nach Nutzen, Fortschritt und Heil für die Menschheit suchten, verachtet und geringgeschätzt waren und ungehört blieben, man drängte sie aktiv und einvernehmlich hinaus, wo sie versuchten, aktiv zu sein. Ja, so war es überall, das ist nicht zu leugnen und nicht zu übersehen, jeder weiß es und man litt auch darunter, weil man bisher nichts dagegen tun konnte.

So erkärt sich der gegenwärtige Zustand der in ihrer eigenen Selbstsicht entwickelten Gesellschaften weltweit und das ändert sich gerade wieder. Wer nichts weiß, wird sich nicht mehr äußern und man wird diese Leute, wenn sie es doch tun, nicht mehr anhören, denn sie sind die Toren, die den Weg nicht wissen, weil sie selbst in Täuschung sind und in die Irre gehen. Sie kennen sich selbst und die Welt nicht.

Man erkennt sie daran, dass sie immer aufgebracht, empört, aufwieglerisch, belehrend-moralisierend, mehrwissend und besserwisserisch auftreten, sie gebärden sich öffentlich auf abwertende und unterschwellig anklagende Weise mahnend und manipulativ. Sie sehen bei allen Menschen Unrecht, Dummheit, Egoismus und Sünde und sich selbst sehen sie als die selbstlosen und ehrverdienenden Verbesserer und Bekämpfer dieser verachtenswerten Zustände. Ob es junge, unerfahrene Kinder sind, politische Kommentatoren, mediale Meinungsmacher oder den Jahren nach reife Wissenschaftler, sie alle sind Opfer desselben Geistes und wir brauchen sie nicht und hören nicht auf sie, denn sie haben uns nichts konstruktives zu sagen, sie wollen nur ihre eigenen Ängste und dunklen Vorahnungen loswerden und beruhigen, indem sie sie auch uns einreden. Denn geteiltes Leid ist für sie halbes Leid.

Sie fühlen sich mit sich unwohl und wissen, dass sie für sich selbst nichts zu hoffen haben und wollen deswegen auch uns die Hoffnung und die Freude am Leben rauben. Dabei appelieren sie an ein verkehrtes Gewissen, das sich aus extra dafür gezielt hervorgerufenenen Schuldgefühlen, Wertlosigkeitsempfinden, Ohnmacht, irrationalen Ängsten und zuletzt düsteren Bedrohungsszenarien als gerechte Strafe für unsere kollektive, vermeintlich menschliche Niedrigkeit speist.

Lasst sie darum allein mit ihren Ängsten und geht darauf nicht ein, dann kommen sie vielleicht doch noch zur Besinnung, denn sie sind nicht hiflreich und nützen niemandem. Uns Menschen ist kein Geist der Furcht gegeben, sondern ein Geist der Kraft, der Stärke und der Hoffnung. Dies, weil für uns Heil vorgesehen ist, nicht Unheil oder Untergang.

Wer sich dennoch von Furcht antreiben lässt, der handelt nicht im Sinne der Menschheit, sondern im Sinne seines und unseres Feindes, der unseren Untergang wünscht und diesen auch von Anbeginn an aktiv betreibt. Seine Mittel dabei sind alle für uns schwer erkennbaren, unterschwelligen Dinge, die uns schwächen und in die Irre führen, die mächtigsten und überwältigendsten davon sind die Zweifel, die Angst und die Kleinnmütigkeit. Alles dies lähmt das Gute, ermattet den Geist, entmutigt, raubt die Kraft und verdirbt das Urteilsvermögen, wodurch die Menschen selbstschädigende und unnütze Dinge tun, die sie sonst, wenn sie nüchtern und klar wären, nicht tun würden.

Dieser Geist unter den Menschen ist bereits gebrochen und verflüchtigt sich gerade wieder, wie das Rumpelstielzchen, das verschwinden muss, wenn man es nur einmal bei seinem richtigen Namen nennt und so bekannt macht und ans Licht bringt. Denn das alles hatte keine Macht auf Erden, es ist nicht vorgesehen, dass es besteht, sondern es ist seinerseits von vornherein zum Untergang bestimmt. Das wissen diese Mächte auch und deswegen sind sie im Moment überall so laut, aufgebracht und aggressiv. Sie sind wie die Wespen im Herbst, die noch einmal richtig lästig und aufdringlich werden bevor sie sterben, weil sie wissen, dass ihr Ende bereits gekommen ist.

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