Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 13 von 48)

Alle immer noch expansionistisch denkenden Regime wie z.B. in Russland und China werden gestürzt und ihr Territorium zerstückt

Putins System in Russland wird jetzt schnell kollabieren, Putin selbst wird von seinen eigenen Leibwächtern beseitigt und das unterdrückerische System, das er in Russland und in vielen anderen Staaten, die noch mit Russlands gegenwärtigem Regime kooperieren, etabliert hat, fällt auseinander.

Die Wirtschaft der russischen Föderation überhitzt sich jetzt sehr schnell und alle bisher offiziell verleugneten MIsstände spitzen sich jetzt massiv zu. Die Misstände werden also übergroß, sodass sie sich nicht mehr schön rechnen oder nach innen und außen verleugnen lassen.

Die Föderation bricht schließlich in Teilstaaten auseinander, die Ukraine erhält dabei einen Teil als Entschädigung für den Überfall und die Zerteilungsabsichten von russischer Seite und das alles wird ohne größere Gefahren, Unwägbarkeiten, wirtschftlichen, oder sozialen Verwerfungen vonstatten gehen. Alles geschieht relativ geordnet und zügig.

Man wird sich in den so entstehenden Teilstaaten neue Verfassungen geben und diese werden für langfristige Stabilität sorgen und eine solide Basis schaffen für eine neue Ordnung in Eurasien und der Welt, bei der alle heutigen Weltmächte in Stücke zerstückt werden.

Dies, weil sie immer noch expansionistische Ambitionen hegen und so die weltweite Stabilität und den Frieden untergraben. Jeder, der sich ausbreiten und sein Territorium oder seinen Einfluss und seine Kontrolle ausdehnen will und entsprechende Ansprüche erhebt oder bereits dahingehende Pläne verfolgt, wird sich mit Desintegration, Bürgerkrieg und Separatismus im eigenen Land und auf dem eigenen heutigen Staatsgebiet konfrontiert sehen.

Weil die Regierungen, auch die von China und USA, keinen Frieden wollen, werden sie gehen müssen, denn alle gegenwärtigen Großmächte werden zerschlagen in kleinere Einheiten, die sich dann nicht mehr auszudehnen suchen.

Anders lässt sich kein langfristig stabiler Frieden in der Welt herstellen. Alle Regierungen, die sich nicht fügen wollen, müssen gehen und werden durch neue, kooperative und friedliche Regierungen ersetzt.

Dann werden alle Völker die Waffen niederlegen und man wird das Kriegeführen ganz aufgegeben haben. So ist es in den Schriften für unsere Tage geplant und verheißen und deswegen kommt es jetzt so. Sie wissen alle bereits bescheid und können demenstprechend handeln und ihre Pläne und Maßnahmen rechtzeitig an die neuen Direktiven anpassen und ihre Wege selbst korrigieren. Wer das nicht will, sich der neuen Friedensordnung der Welt verweigert und nicht bereits jetzt danach handelt, hat an der zukünftigen Weltordnung keinen Anteil.

Selenskjy und Putin schließen direkt vollumfänglich, bereitwillig und endgültig Frieden

Herr Trump wird Putin und Selenskjy dazu bringen, sich zu direkten Gesprächen zu teffen, um den Konflikt auf höchster Ebene zügig zu beenden. Beide Seiten wollen Frieden, denn beide wissen, dass sie ihre Ziele auf dem Schlachtfeld nicht erreichen werden. Es werden keine Unterhändler oder Diplomaten verhandeln, sondern die Präsidenten selbst. Wie sie sich einigen, so wird es dann sein. Man wird Herrn Putin an den Ort der Verhandlungen unbehelligt reisen lassen.

Die Krim bleibt ukrainisch, denn ihre Einwohner, die Krimtartaren wollen ukrainisch bleiben. Auch hat die Krim keine Landverbindung zu Russland und sie ist völkerrechtlich weiterhin ukrainisch. Die Annexion durch russische Kräfte war rechtswidrig und wird daher rückgängig gemacht.

Die besetzten Gebiete im Osten der Ukraine, in denen viele ethnische Russen leben, sollen selbst frei entscheiden, ob sie russisch oder ukrainisch sein wollen. Man wird in allen umstrittenen Oblasten Referenden abhalten und so, wie sich die Bevölkerung entscheidet, wird es dann sein.

Man wird sich bis dahin auf eine beidseitige, vollständige Waffenruhe einigen und alle gegenseitigen, wie auch immer gearteten Angriffe und Feindseligkeiten werden ab sofort ausnahmslos unterlassen. Alle Waffen schweigen jetzt und man führt zügig und zielstrebig eine endgültige Lösung herbei.

Frau Baerbock wird keine öffentliche Anstellung mit Einfluss mehr erhalten

Frau Baerbock wird ihre neue Aufgabe bei den UN nicht antreten, denn sie sagt selbst, dass sie lieber zurücktreten will, als die Unterstützung für die selbsternannten Palästinenser zu stoppen. Also tritt sie von allen Ämtern zurück. Sie soll gleich zu Hause bleiben, denn aus dem neuen Top Job bei den UN wird nichts.

Politiker mit solcher Sinnesart sind nicht zu gebrauchen, derartige Menschen tragen jetzt keine Verantwortung mehr und schon gar nicht international. Wir haben sie gesegnet und sie blieb dennoch abtrünnig, also ist sie unnütz und untauglich. Sie ist verworfen und aussortiert. Sie würde auch bei den UN nur wieder ihre schadbringenden Ansichten und Ideen umsetzen wollen und das ist unverantwortbar. Sie will nicht umkehren, sie will trotzig bleiben und wer immer nur auf Abwegen herumstreifen will, der bleibt besser gleich zu Hause.

Alle Abtrünnigen und Feinde Gottes erreicht das Urteil Allahs, das im Koran für sie vorgesehen ist

Weil sich Katar weiterhin als Sponsor der Armeen des Dajjal betätigt, wird dieses Land aufhören, zu existieren und es wird sein, als hätte es niemals existiert. Es wird vollständig vernichtet und kollabieren. Die Herrscherfamilie verliert ihr Vermögen und ihre Macht, alle Familienmitglieder werden den Rest ihres Lebens in dieser Welt in Dreck, Krankheit, Elend und Armut leben. Man wird sie ächten und überall davonjagen, wo sie auftauchen. Sie werden zum Fluch für jeden, der sich noch mit einem von ihnen einlässt. Sie werden krank an Leib und Seele und von innen heraus verfaulen, denn ihr krankes Herz ist das Übel mit ihrem verfinsterten Verstand. Ihr Geist ist der Geist der Verkommnheit und der Abgeirrtheit, sie sind völlig verworfen. Das gilt ausnahmslos für alle Mitglieder dieser Sippe. Sie dachten, sie könnten ihr doppeltes Spiel ewig weiter spielen und sie seien durch ihre Lügen und ihre falschen Eide geschützt. Nein, genau diese hinterhältige und zwiespältige Praxis ist jetzt der Grund für ihren Untergang, das, worauf sie sich immer verlassen und gestützt haben, reißt sie in den Abgrund. Denn sie haben sich auf ihren Feind gestützt und diese Stütze ist ihnen jetzt genommen, sie werden einfach im Stich gelassen, denn ihr Feind sagt sich von ihnen los. Er sieht das kommende Unheil, das ihr noch nicht seht, er macht sich davon und lässt euch mit eurem Ende allein. Das ist sein Wesen, wie es im Koran beschrieben ist. Wer sich dennoch mit ihm einlässt, der bekommt die Folgen davon zu kosten.

Herr Sheikh Dr. Ahmed Raïssouni, der die jüngste Fatwa der Weltunion der islamischen Gelehrten zu verantworten hat, die alle Abtrünnigen zum Kampf gegen Zion aufruft, hat mit dieser Fatwa sein eigenes Todesurteil verfasst. Sie ist ungültig und für niemanden bindend, wer ihr folgt, oder ihr inhaltlich zustimmt, der erwirbt sich den Fluch Allahs, der auf diesem Dokument und seinen Urhebern liegt. Es ist rechtlich wertlos und es ist unter Todesstrafe verboten, diesem Urteil und dem darin enthaltenen Aufruf zur Rebellion gegen Allah zu folgen. Herr Raïssouni ist jetzt bereits verschieden und seine Organisation löst sich ersatzlos auf, sie wird schnell sterben.

Es wird jetzt ein heiliger Krieg gegen diese Leute beginnen und man wird niemanden von ihnen übrig lassen, denn auf Abtrünnigkeit vom Islam steht laut Koran die Todesstrafe. Das Urteil über alle Abtrünnigen ist also gefällt und es wird jetzt vollzogen. Sie werden diese Erde verlassen und wer ihnen folgen will, der soll das tun.

Auch alle anderen Unterstützer neben Katar trifft dieses Urteil, denn wer den Dajjal und seinen Vater gegen die Gesandten Gottes unterstützt, der hat seine Seite gewählt. Und diese Seite ist die der Verlierenden. Sie suchen den Tod, also wird er sie finden und sie werden ihm nicht entgehen können.

Die sogenannte interreligiöse Ökumene, der auch die IUMS und die ÖRK angehören und auch alle anderen Kirchen und Organisationen, die hier beteiligt und auf welche Weise auch immer involviert sind, sind ebenfalls unter diesem Urteil, denn sie bereiten den Weg für die falsche Religion des großen Betrügers vor. Ihre Machenschaften führen zu ihrem eigenen Untergang und weil sie das immer noch nicht begreifen wollen, werden sie es zu spüren bekommen und vom Fluch zerferessen.

Sie sind jetzt weltweit Freiwild und vogelfrei, wer das will, kann sie verfolgen und in die Schranken weisen, es ist für ihn keine Sünde. Jeder, der sich gegen sie stellt, wird Erfolg haben und keine Waffe, die man gegen ihn richtet, wird etwas ausrichten können, denn ihre Macht ist bereits gebrochen. Ihre große Macht und ihr weltweiter Einfluss gründeten sich bisher darauf, dass sie ihre Pläne und Machenschaften geheim halten konnten, so ließ sich nichts dagegen tun. Viele, die daran beteiligt sind, wissen wohl auch gar nicht recht, was genau sie da tun. Jetzt aber sind sie mit ihren Vorhaben offenbar geworden und das bedeutet ihr schnelles Ende.

Alles, woran sie lange gesponnen haben und wozu sie sich im Verborgenen verabretet haben, löst sich auf und alle ihre Fäden und Stricke zerreißen. Ihre Bande lösen sich auf, alle ihre Eide, Gelübde, Versprechen, Gelöbnisse, Sakramente, Regelungen und Vorschriften, Verträge, Urkunden, Dogmen und Abkommen sind null und nichtig, sie binden niemanden mehr, wer das will, kann sie jetzt einfach verlassen und seines Weges ziehen.

Ihnen entgleitet jetzt alles, ihre Macht- und Druckmittel sind ihnen aus der Hand genommen, sie liefern sich gegenseitig ans Messer und verraten sich und ihre Organisationen und Kirchen und sie bekämpfen sich bis aufs Blut. Denn die Führer dieser Organisationen wussten, woran sie ihre Untertanen banden, es waren Tod und Verderben und in allem, was sie den hoffnungsvollen Toren anboten, war nie Erlösung zu finden. Sie zerstören sich darum gegenseititg, denn jeder steht jetzt für sich allein und jeder kümmert sich nur noch um seine eigene Seele, denn nur dafür sind wir verantwortlich. Für das Wohl oder den Bestand einer verfluchten Organisation oder Kirche erhält niemand Anerkennung, sondern man mehrt sich das Unheil. Bisher war es ihnen möglich, dieses Bewusstsein der Verkommenheit zu betäuben, umzudeuten, abzuweisen oder anders still zu halten, denn der Betrüger und Verführer hatte ja Macht über sie und sie haben sich ihm kollektiv ergeben, sie hörten alle auf seine Stimme und taten, was er will. Alle folgten ihm, denn der Papst segnete das ab.

Aber jetzt wird es sich nicht mehr verleugnen und übertönen lassen. Alles, was sie noch unternehmen, wird sich im Sande verlaufen, denn es war nie dazu gedacht, umgesetzt zu werden und zu bestehen. Es ist alles Luftgespinst von irregeleiteten Irrläufern, die nicht wissen, was sie tun. Denn sie helfen damit ihrem Feind, ihre eigene Versklavung und Vernichtung herbeizuführen. Mit solchen Leuten kann man nicht arbeiten, sie müssen entfernt werden, denn sie können und wollen auch gar nicht mehr klug werden. Sie haben sich entschieden und ihre Entscheidung wird respektiert.

Alle Mitglieder und Unterstützer der Muslimbruderschaft und alle assoziierten und angehängten Organisationen und Vereine spüren jetzt ebenfalls deutlich, dass sie unter dem Fluch Allahs stehen. Sie sind schon lange darunter, aber sie hielten ihre Krankheit für Frömmigkeit und Tugend, weil sie in völliger Täuschung sind. Sie wollten diese Krankheit weltweit verbreiten, damit alle so sind wie sie. Sie sind finster im Verstand und wissen nicht zu unterscheiden und zu urteilen. Weil sie also in völligem Irrtum sind, wirkt sich dieser Irrtum und ihr verirrtes Wesen jetzt auch seelisch und körperlich auf sie aus. Der Geist, den sie angenommen haben, richtet sich gegen sie selbst, die Zerstörung und der Tod, den sie anderen zugedacht haben, befällt sie selbst, denn sie haben diesen Geist bei sich genährt und sich für ihn entschieden. Sie wurden von ihm über sein Wesen getäuscht und diese Täuschung wird jetzt aufgehoben, sie sehen ihrer eigenen Verkommenheit direkt ins Auge. Es wird ihnen nicht gefallen, was sie dann in sich sehen, aber sie werden ihrem Fluch nicht mehr entkommen können, sie sind ganz in seiner Hand bis zum Ende.

Der Islam als religiöse Lehre ist seinem Wesen nach selbstauflösend, denn der Koran verpflichtet alle Muslime dazu, allen Gesandten zu folgen und immer auf sie zu hören, egal, was sie bringen. Denn es ist in jedem Falle von Allah, auch wenn es vielen Muslimen zuwider sein mag und wenn sie es nicht verstehen. Allah entscheidet, was er will und er geht dabei nicht nach den eitlen Wünschen oder Ansichten, den üblen Bräuchen, irrigen Lehren und verkehrten Traditionen der Menschen, sondern nach seiner Gerechtigkeit.

Wenn es gerecht ist, das Übel auszurotten, dann heißt das, dass der heutige Islam, so wie er sich selbst versteht und überall gelehrt wird, keinen Bestand mehr hat, denn diese Lehre war nie für die Dauer bestimmt. Es war eine Lehre auf Zeit, bis ein neues Wort von Allah kommt. Diesem Wort ist laut Koran dann widerstandslos zu folgen, wer sich dennoch widersetzt, der wird dadurch zum Feind Gottes. Die Feinde Gottes aber werden insgesamt ausgerottet.

So ist es im Koran angekündigt, denn Gottes Wahrheit wird über alle Religionen und Bekenntnisse siegen. Die Lehren, die diese Gelehrten verbreiten, haben keine Autorität auf Erden, sie sind eine Sammlung und Zusammentragung von Meinungen und Wünschen, die sich nicht bewähren und daher nicht erfüllen werden.

Ihre Urteile gegen andere werden auf sie selbst angewandt, d.h. sie bestimmen sich durch ihr Unrecht und ihre Übertretung ihr eigenes Ende. Wer sich mit diesen Leuten gemein macht und sie nicht umgehend verlässt, der hat ebenfalls Anteil an ihrem Schicksal denn er gehört ja zu ihnen.

Sie können sich jetzt nicht mehr verstecken, denn alles, was sie tun, ist vor aller Welt offenbar geworden und sie ziehen den Zorn Gottes und der Menschen auf sich weil sie es dennoch weiterhin tun. Nein, sie sind schon zu arg abgeirrt und unheilbar. Weil sie die Heilung verweigern, gehen sie schließlich an ihrer Krankheit zugrunde. Einer nach dem anderen von ihnen wird jetzt verenden und die anderen, die es zunächst noch nicht erwischt, leiden Höllenqualen, solange noch  Leben in ihnen  ist.

Alle Großmächte beenden ihre Pläne um Grönland und die Arktis

Weil Herr Trump seine absurden und irrwitzigen Pläne um Grönland nicht freiwillig aufgeben wird, wird er dazu gezwungen. Denn die Grönländer werden weiterhin ihre Zukunft selbst bestimmen.

Frau Vance, die Ehefrau des amerikanischen Vizepräsidenten wird schwer an Leib und Seele erkranken, weil sie uneingeladen und gegen den Willen der Grönländer das Land besucht hat. Man will diese Leute dort nicht sehen und wenn sie sich dennoch ungewollt aufdrängen, dann hat das für sie Konsequenzen. Deswegen wird Frau Vance jetzt elend und siech und sie wird wissen, woher ihr das kommt und ihren Mann warnen. Denn diese Leute stehen unter dem Fluch Gottes und spüren das jetzt am eigenen Leib. Jeder, der den Willen Trumps ausführt und sich für seine irregeleiteten Ambitionen einspannen lässt. Sein Scheitern mit allen seinen aberwitzigen Vorhaben steht bereits fest und wer sich dennoch daran beteiligen will, der wird auch sein Schicksal teilen.

Anders lassen sie sich davon nicht abbringen, die ganze Welt mit ihrer Verkerhtheit zu verpesten. Denn sie sind eine Pest und diese Pest wird bald wieder ausgerottet sein. So aktiv und ideenreich sie im Moment sind, so schnell werden sie sich auch wieder totgelaufen haben. Und es wird nichts von ihnen übrig bleiben.

Alle Flugzeuge, die gegen den Willen des Landes Grönland anfliegen wollen, werden auf dem Weg abstürzen. Da gilt auch für chinesische und russische Versuche, sich dort festzusetzen und auszubreiten.

Die Großmächte werden sich nicht weiter ausbreiten und die Welt unter sich aufteilen, sondern sie werden selbst zerschlagen, weil sie uneinsichtig sind und von sich aus mit dieser Praxis nicht aufhören werden. Denn es wird jeder mit dem gestraft, womit er sündigt und vor Gott ist niemand mächtig, denn er ist es ja, der die Macht jedem auf eine bestimmte Zeit verleiht, wenn er das will. Er wird sie ihnen auch wieder entziehen, wenn sie ihre Rolle in seinem Plan gespielt haben, denn ihr Ende steht bereits fest. Die Zeichen der Zeit haben sich gewendet und stehen jetzt gegen sie, das Großmachtstreben ist weltweit vorbei und führt in den eigenen Zusammenbruch der Aggressoren. Man dehnt sich jetzt nicht mehr aus, sondern es zerfällt selbst, wer das weiterhin versucht. Russland ging ihnen darin als warnendes Beispiel voran und sie sollten davon lernen.

Sie wissen das und können sich danach richten, wer das nicht tun will, an dem wird sich dieses Wort erfüllen.

Dem Kongo ersteht ein neuer Anführer der das Land und die Region befriedet

Im Kongo wird ein neuer Anführer erstehen, der es wie Patrice Lumumba machen wird und er wird erfolgreich sein und mit Macht die Interessen des Landes, d.h. der Bevölkerung im Innern und nach außen durchsetzen. Er wird unangreifbar sein, schnell einflussreich und mächtig werden und die Geschicke des Landes in die Hand nehmen. Er wird sich von seinem Gewissen leiten lassen, der Stimme Gottes im Menschen und so alle seine Widersacher schnell beseitigen. Er wird für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen und sicherstellen, dass der Reichtum des Landes zur Ernährung der Bevölkerung verwendet wird, so wie es von vornherein vorgesehen ist. Denn dafür sind den Völkern ihre Schätze ja ursprünglich gegeben, wozu auch sonst? Auf diese Weise ernährt Gott alle Menschen.

Die korrupten und kleptokratischen bisherigen Regierenden werden widerstandslos gehen und alle ihre gestohlenen Reichtümer wieder herausgeben. Die schlechten, ausbeuterischen Verträge mit ausländischen Konzernen und Regierungen über den Abbau der Rohstoffe werden gekündigt, egal wie alt sie sind und mit wem sie geschlossen wurden, denn sie sind nichtig, denn ihre Initiatoren und Unterzeichner waren nicht geschäftsfähig. Sie handelten unverantwortlich, waren irregeführt und dadurch eigennützig und gleichgültig, zum Nachteil und Schaden derer, für deren Wohl sie eigentlich eingesetzt waren. Sie haben ihre Macht und ihr Amt missbraucht und alles, was unter ihren Einfluss und in ihren Wirkungskreis fiel, zweckentfremdet. Dies, weil sie Leute sind, die nicht nachdenken, weder über sich selbst, ihre Ansichten und Motive, noch über ihre eigentliche Aufgabe und Verantwortung, die ihnen übertragen wurde. Darum verstehen sie nicht zu urteilen und können nicht über die Belange der Menschen entscheiden.

Solchen Leuten kann offensichtlich keine leitende Funktion übertragen werden, denn sie wissen mit den Erfordernissen nicht umzugehen und treffen immer nur schlechte Entscheidungen, unter denen alle anderen dann leiden. Deswegen gehen sie jetzt wohin sie wollen und kommen nicht wieder. Sie hatten ihre Chance und haben sich nicht bewährt, sondern sich als vollkommen untauglich erwiesen.

Alle, die so denken und handeln, wie diese schlechten Herrscher, werden vom Volk sofort an ihren typischen Merkmalen, an ihrer Rede und ihrem falschen, heuchlerischem und verschlagenem Wesen erkannt und man fällt auf sie nicht mehr herein. Man wählt sie sich nicht mehr zum Anführer, sondern ignoriert sie oder jagt sie aus dem Land, wenn sie nicht freiwillig von ihrem Raubzug ablassen wollen. Das gilt für alle afrikanischen Länder denn diese falschen Führer sind und denken alle gleich.

Die Kongolesen nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand, denn wenn sie selbst für sich und ihre Interessen nicht aktiv werden, wird es niemand. Alle anderen haben eigene Interessen und nutzen die Uneinigkeit und Initiativlosigkeit der Kongolesen für sich aus. Niemand regelt diese Dinge für sie, sie müssen das selbst machen, sich organisieren und werden das jetzt auch tun.

Sie sind nicht ohnmächtige Opfer, die keinen Einfluss auf ihr eigenes Schicksal haben, sie sind nicht fremdbestimmt und nicht der Spielball fremder, unangreifbarer Übermächte, auf die sie keinen Einfluss nehmen können, sondern ihre eigenen Herren und für sich selbst und ihre Zukunft verantwortlich.

Es bildet sich daher ein neuer Unternehmer- und Gründergeist unter den jungen Kongolesen, jeder findet Ideen und Mittel, etwas anzufangen und aufzubauen und sie organisieren sich selbst, ohne fremde Anleitung, Ideologien oder Einmischung aus sich selbst heraus. Man besinnt sich auf die eigene Identität, die eigenen Werte und die eigenen Stärken. Sie haben alles, was sie dazu brauchen bereits bei sich und in sich, sie müssen sich dessen nur bewusst werden und ihre Möglichkeiten nutzen.

Im Moment gibt es im Kongo so viele Ressourcen, dass alle darum streiten und am Ende niemand etwas davon hat außer einigen wenigen, die allen Ertrag für sich horten, forttragen oder wegschaffen. Dieser Praxis wird man einen Riegel vorschieben und man wird für die Ausbeuter nicht mehr arbeiten, wenn sie einem nicht einen angemessenen Anteil an den Früchten gewähren. Denn ohne die Arbeiter können sie die Minen nicht betreiben.

Man wird alles in die eigenen Hände nehmen und die aktuellen Besitzer der Minen werden dagegen nichts tun können, denn das Recht ist nicht auf ihrer Seite und alle Dinge werden nach Recht entschieden. Mit unmündigen Politikern kann man keine Geschäfte machen und keine gültigen Verträge abschließen, ihr Wort und ihr Wille gilt nicht, denn sie wissen ja nicht, was sie tun. Es gilt auch hier nicht mehr das Recht des Stärkeren oder Verschlageneren, sondern die Gerechtigkeit wird mit Macht wieder durchgesetzt und erzwungen. Und die Entrechteten werden das erfolgreich, d.h. geordnet und mit Klugheit, Geduld, Ruhe und Umsicht einfordern und so zu ihrem Recht kommen. Man wird sich an niemandem rächen, sondern bereit und jederzeit fertig zur Vergebung und Versöhnung sein und die Übeltäter und Unruhestifter einfach vertreiben und ihres Weges ziehen lassen, denn das Ziel ist, dass man sie los wird. Wenn man sie in immer neue Konflikte verwickelt, wird man sie nicht los.

Dadurch hören auch die Kämpfe im Land wieder auf, denn auch diese nähren sich aus dem Steit um den Zugang und die Kontrolle über die Ressourcen des Landes. Man etabliert Regeln und ein System, das es sicherstellt, dass die Eigentümer der Bodenschätze auch von deren Ertrag profitieren und nicht irgendwelche anderen Konzerne oder Regierungen, die keinen legitimen Anspruch auf diese Ressourcen haben und die Toren an der Macht über den Tisch ziehen.

Jeder wird dann nur noch das beanspruchen und nehmen was er braucht und alle werden dadurch mehr als genug haben. Die bisherigen Ausbeuter, die über die Fähigkeiten, den Geschäftssinn und die Mittel verfügten, werden ihr Wissen, ihre Netzwerke, Kontakte und ihre Technologien abgeben und gehen ansonsten leer aus und müssen unverrichteter Dinge wieder abziehen. Denn sie haben sich auf Feldern niedergelassen, die ihnen nicht gehören und müssen diese daher wieder räumen. Wenn sie an den Früchten der Felder Anteil haben wollen, müssen sie mit dem rechtmäßigen Eigentümer, der bald antreten wird, neu verhandeln.

Die Kongolesen entwickeln einen gesunden Geschäftssinn und nutzen die Talente, die sie vom Schöpfer erhalten haben, bringen sie in Umlauf und mehren sie dadurch. Sie warten nicht, dass jemand sie ernährt, sondern sorgen selbst dafür und man wird sie daran nicht mehr behindern und ihnen die Mittel dazu nicht mehr entziehen. Wenn sie ihre Möglichkeiten nicht nutzen und diese leichtfertig in fremde Hände geben, weil sie sich ohnehin machtlos fühlen, dann werden sie keine Führer bekommen, die sie selbst ermächtigen, ihr Glück in die eigene Hand zu nehmen. Sie bekommen die Führer, die sie verdienen und die sie sich wählen. Wer selbst nichts anfangen will, der wird auch nichts erreichen.

Deswegen denken sie jetzt um und ändern ihre Wege, denn die bisherigen Irrwege führen nicht ans Ziel. Wenn sie ihre eigene Anspruchshaltung verändern, die Fehler der Vergangenheit bei sich selbst suchen und ihren Zorn und ihre Wut nicht auf andere richten und stattdessen geordnet und vernünftig das einfordern, was ihnen ohnehin zugedacht ist, dann werden sie es auch erhalten. Niemand kann sie daran hindern, denn das Recht setzt sich durch, auch gegen den Widerstand der Gesetzlosen.

Wir müssen immer selbst aktiv werden un alles unternehmen, was in unserer Macht steht, aber dabei sind wir nicht allein, denn Gott hat diese Welt so eingerichtet, dass wir ihn jederzeit um Hilfe anrufen können. Er kennt sie Verhältnisse unter denen wir leiden besser als wir, er kennt die verborgenen Ursachen und weiß, was zu tun ist. Wenn wir das machen und auf ihn vertrauen, wird er nicht zögern, zu antworten, denn er will das selbst und wartet nur darauf, dass wir uns ihm wieder zuwenden. Wenn wir das erkennen, wendet er sich auch uns wieder zu. Er legt uns das Gebet deswegen in allen Schriften immer wieder eindringlich ans Herz, denn das ist der Schlüssel für unseren Erfolg. Er ist unser Ernährer und Versorger und er gibt ohne zu rechnen denn er hat dadurch keinen Verlust.

Herr Orban wird innerlich und äußerlich vom Fluch zerfressen, er verfault und wird untätig

Herr Orban, der gegenwärtige ungarische Ministerpräsident, wird elend und krank an Leib und Seele und er wird seine Renitenz und seine Entschlossenheit zur Rebellion einbüßen. Er wird gezwungen sein, seinen Anti-EU-Kurs aufzugeben und sein Amt in Ungarn verlieren, denn es ist bei ihm in falschen Händen. Er wird, wie auch seine Mitstreiter und Nutznießer zudem allen Profit, den er daraus geschlagen hat, wieder verlieren. Er ist ein ungesunder Mann und das wird sich jetzt voll auswirken, er spürt seine Übel selbst am eigenen Leib und wird auf diese Weise blockiert und lahmgelegt, so wie er die notwendigen Prozesse und Entscheidungen in der EU sabotiert hat. Er wird nichts mehr tun können und in die Verbannung gehen müssen, denn die Pest, die er ja ohnehin bereits ist, zerfrisst ihn jetzt auch selbst von innen. Er wird diese Fäulnis nicht mehr nach außen richten können und damit seinem Umfeld schaden und allen, auf die er Einfluss ausüben kann, sondern sie wird sich gegen ihn selbst richten. Orban wird innerlich und auch äußerlich verfaulen wie ein toter, verwesender und stinkender Fisch auf dem Trockenen, er wird leiden und sich winden, aber keine Erleichterung finden. Der Tod, den er sich gewählt hat, kommt jetzt zu ihm.

Die weltweite Unterstützung für die Hamas und alle anderen Terrororganisationen wird vollstädig eingestellt

Die Völker waren die letzten Jahrhunderte hindurch hartherzig gegen die Juden, sie nahmen an ihrem Schicksal keinen Anteil, es war ihnen einfach egal, was aus ihnen wird. Das taten sie nicht, weil sie schlechte Menschen waren, sondern weil es von Gott so bestimmt war, es ist in den Schriften für die Zeit der Zertsreuung genau so angekündigt.

Jetzt ist das Schicksal der Juden aber wieder gewendet, denn die Zeit der Gnade hat begonnen. Gott hat sich seinem Volk wieder zugewandt und er wird es heilen. Das bedeutet auch für alle übrigen Völker, dass die Erlösung jetzt stattfindet, d.h. alles Böse und alle Übel werden vollständig und endgültig beseitigt. Wer sich also jetzt noch unter den Menschen gegen die Juden wendet, gegen den richtet sich der Zorn Gottes.

Die Hamas und alle anderen Terrorbanden sind die gotteslästerlichen Armeen des Dajjal, des islamischen falschen Erlösers. Viele Muslime hoffen auf diese weltweite Bewegung, sie versprechen sich davon eine Rückkehr zu alter Größe und Stärke. Sie sind im Koran und im Hadith detailliert beschrieben und auch in anderen Schriften wie der der Johannesoffenbarung sind sie als das Tier mit den vielen Köpfen dargestellt, das aus dem Völkermeer aufsteigt und das heilige Volk bekämpft. Es ginbt viele dieser Banden, deswegen die vielen Köpfe. Auf ihrer Stirn tragen sie auf ihren Bändern oft den Gottesnamen, d.h. sie begehen ihre Gräueltaten im Namen Gottes. Eine schwerwiegendere Lästerung und einen eklatanteren Missbrauch seines heiligen Namens kann es nicht geben. Sie haben nur Unheil und Vernichtung im Sinn und werden darum auch vernichtet werden. Das ist so beschlossen.

Alle Hilfsorganisationen wie Unicef, Caritas International, Diakonie und Deutsches Rotes Kreuz und auch alle anderen öffentlichen oder privaten Initiativen, die den Terror der Anhänger des Feindes der Menschen weiter unterstützen und damit sein Tier füttern, stark machen und am Leben erhalten wollen, ziehen daher den Fluch Gottes auf sich, denn sie müssen das Übel, das sie fördern, am eigenen Leib zu spüren bekommen. Anders erkennen sie dessen Wesen nicht. Alle Mitarbeiter und Verantwortlichen dieser Organisationen, alle Patrone, Gönner und Dachverbände und alle Teilnehmer an ihren Initiativen werden daher elend an Leid und Seele, ihr Sinn verdunkelt sich und sie fallen in Hoffnungslosigkeit und Untätigkeit. Sie fallen in die Nacht, die sie in und um Israel herum heraufbeschworen haben. Die potentiellen Spender geben für diese Sache nichts mehr. Nur so werden sie ihre Wege überdenken und schließlich ändern. Wohltätigkeit ist eine gute und verdienstvolle Sache, aber die Bibel sagt klar und deutlich, dass man dem Bösen nichts geben darf, denn sonst hat man Anteil an seiner Schlechtigkeit und damit auch an seinem Schicksal. Man erwirbt sich auf solche Weise keinen Segen, sondern den Fluch und das werden sie jetzt an sich selbst deutlich erkennen, denn sie werden alle schwer leiden und auch wissen woher ihnen all die Übel kommen. Denn nur so kommen sie zur Einsicht.

In Gaza gibt es keine Zivilisten, denn alle dort beteiligen sich auf ihre jeweilige Weise an dem Terror und den Kämpfen. Sie verstecken die Mörder und ihre Waffen bei sich, wählen sie zu ihren Anführern, obwohl sie deren Absichten kennen. Die Hamas will Vernichtug und Krieg für Gaza, das wissen sie alle. Wenn dann aber tatsächlich wieder der Krieg zu ihnen kommt, dann dürfen sie sich darüber nicht vor westlichen Kameras theatralisch und medienwirksam beklagen.

Hamas und alle anderen sagen von sich, sie seien Muslime, d.h. das Buch ihrer Rechenschaft ist der Koran, nach diesem werden sie gerichtet. Im Koran ist es allen Gerechten und Gläubigen aufgetragen, die Ungläubigen und Unheilstifter insgesamt, d.h. unterschiedslos zu bekämpfen, bis das Übel ausgerottet ist. Man darf laut Koran in solchen Fällen also nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten differenzieren. Weil die Terroristen, die dem Geist des Dajjal folgen, weil sie seiner großen für unsere Zeit angekündigten Verführung erlegen sind, heute die Ungläubigen sind, ist dieser islamische Rechtsspruch auf sie anzuwenden, denn alle Streitsachen werden nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden.

Das findet jetzt gerade auch statt, das uns lange bekannte Urteil unseres Gottes wird gerade vor unseren Augen mit Macht auch vollzogen. Sie hätten es eigentlich alle wissen sollen aber sie wollen ja nicht hören, denn sie ergeben sich nicht sondern folgen ihren eigenen Wünschen, Lügen und Wahnvorstellungen. Sie widerstreiten damit dem Willen Gottes und werden die im Koran beschriebenen Folgen dafür zu tragen haben. Sie haben für sich die Vernichtung gewählt, dazu sind sie entschlossen, also wird sie auch zu ihnen kommen. Weil sie nicht mehr einsichtig werden können, müssen sie gegen ihren Willen gezwungen werden ihr Treiben endgültig zu beenden, denn beendet wird es. Sie wollen das nicht, aber sie können nichts dagegen tun.

Herr Barrot, der aktuelle Außenminister Frankreichs, verliert sein Amt und seine Gesundheit

Weil der aktuelle französische Außenminister, Herr Jean-Noël Barrot die israelische Regierung erneut ungefragt dafür kritisiert, dass sie ihre Interessen im Gazastreifen verfolgt und weiterhin bestehendes Unrecht und Übel dort bekämpft, muss er sich einen neuen Wirkungsbereich suchen, in dem er weniger Schaden anrichtet, wenn sein Urteil wieder getrübt und seine Verlautbarungen ignorant, verstockt und realitätsblind sind. Denn er kehrt die Sachlage dabei um und macht die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern. Er will die Täter davor schützen, dass man sie daran hindert, weiterhin ihre Morde, Gewalt- und Terrorakte zu begehen und dafür gibt es jetzt keine Toleranz mehr. So, wie er sich das wohl vorstellt, schafft man keinen Frieden, sondern man etabliert und zementiert das Unrecht und verlängert den opferreichen Konflikt.

Auch seine Ministerkollegen, Sprecher und Berater, die ihm in seiner Haltung gegenüber der Politik Israels offen oder insgeheim zustimmen und genauso denken, verlassen das Ministerium und die Regierung und erhalten künftig keine neue Anstellung mehr, denn sie bewähren sich ja nicht.

Wer für das Böse in der Welt eintritt und es diesen Kräften ermöglichen will, weiterhin wirksam und aktiv zu sein, der erfährt davon seinerseits böse Folgen. Das ist zwangsläufig so und das muss so sein, denn anders lässt sich dieser Geist und dieses Übel nicht ausrotten. Solange es Menschen gibt, die dem Bösen erliegen und es bereitwillig tun, wird es nicht verschwinden. Wer aber das Übel pflegen und fördern will, damit es wieter gedeihen und sich erholen kann, damit es bald mit seinem Terror von vorne beginnt, der erfährt selbst in seinem Innern Terror und auch sein Umfeld wird ihn terrorisieren. Er erfährt das Übel am eigenen Leib, es befällt ihn selbst und sein Umfeld, seine Familie und jeden, mit dem er zu tun hat, denn nur so kann er erkennen, worum es sich dabei wirklich handelt und was sein Wesen ist.

Die Augen von Herrn Barrot sehen nicht und sein Verstand erkennt nicht, er ist unwillig und weigert sich hartnäckig, Klugheit und Einsicht zu lernen und deswegen muss er es zu spüren bekommen. Er wird dann zügig umlenken aber er kann trotzdem in keinem Amt bleiben, denn er ist dann so mitgenommen, dass er arbeitsunfähig ist.

So ergeht es jedem, der es ihm gleichtun will, sie alle werden verstummen und ihren verderblichen Einfluss beenden. Tun sie das jetzt nicht von sich aus, entzieht man ihnen diesen gegen ihren Willen und schneidet sie ab. Einen anderen Weg gibt es hier nicht. Sie kennen die Regeln und können sich danach richten. Wenn sie das nicht wollen, müssen sie mit den Folgen leben, denn niemand zwingt sie mehr zur Torheit oder zum Unheilstiften. Es ist jetzt für jeden leicht möglich, seine Wege zu ändern und es wird auch erwartet, denn die Wahrheit ist offenbar geworden und kann von jedem leicht erkannt werden.

Dieser Fluch trifft gleichermaßen in allen Einzelheiten auch den türkischen Außenminister, Herrn Hakan Fidan und alle Regierungsmitglieder arabischer Länder, die sich ebenfalls zu den jüngsten israelischen Militäraktionen in Gaza eingelassen haben. Denn sie alle unterliegen demselben Irrtum, sie ergreifen Partei für ihren eigenen Feind und den Feind aller Menschen.

Die Klimahysterie hört auf, der Täuschungsgeist ist gebrochen, die Menschen werden wieder nüchtern und vernünftig

Gerade wird RWE vor einem deutschen Gericht von einem peruanischen Bauern verklagt, weil dieser sein Haus durch die schmelzenden Andengletscher und die daraus resultierenden höheren Schmelzwasseraufkommen gefährdet sieht. Weil derartige Anliegen absurd und willkürlich sind, werden alle Gerichte weltweit derartige Klagen abweisen und immer gegen die nach persönlichem Gewinn strebenden Kläger entscheiden.

Man kann nicht einen einzelnen Akteur für globale Entwicklungen in Verantwortung nehmen, das hat mit Rechtspflege überhaupt nichts zu tun, sondern führt das Rechtssystem ad absurdum. Die Bauern und Bewohner dieser gefährdeten Gebiete müssen andere Lösungen finden, wenn es sein muss, sollen sie einfach umziehen und woanders hin gehen. Die Welt ist weit genug für jeden, einen sicheren Platz zum Wohnen für sich zu finden. Die Völker zogen im Verlauf der Geschichte immer wieder um und siedelten woanders, weil sich die Bedingungen auf Erden ständig ändern. Das wird von keinem Menschen und keinem Konzern initiiert oder entschieden, sondern es wird alles von Gott bestimmt und gelenkt. Dieser Plan, den Gott dabei verfolgt ist uns auch bekannt, denn alle diese heute beobachtbaren Entwicklungen sind in den heiligen Schriften für unsere Tage längst angekündigt. RWE ist nicht für die persönlichen Probleme und eventuellen Fehlentscheidungen, Unwägbarkeiten oder Bequemlichkeiten des Bauern verantwortlich und wird für eventuelle Nachteile oder Schäden, die sich aus dem natürlichen Lauf der Dinge ergeben, nicht haften. Wer in Risikogebieten siedelt, der geht damit ein Risiko ein.

Die Richter werden wieder nach Gerechtigkeit und Billigkeit entscheiden und man wird keine wissenschaftlichen Gutachten mehr heranziehen, denn diese sind willkürlich, interessen- und ideologiegeleitet, sie sind methodisch und im Ergebnis fehlerhaft und kehren dadurch das Recht um. Der Bauer ist kein Opfer der Tätigkeiten von RWE und hat keine Ansprüche gegen diesen Konzern. Er ist ein Opfer seiner eigenen unklugen und kurzsichtigen Entscheidungen und seiner offenkundigen Weigerung, die Realität zu akzeptieren. Wer umsichtig handelt, der findet immer eine Lösung, die nahe und leicht zur Hand ist, denn er weiß, dass er für sich selbst und sein Wohlergehen letztlich verantwortlich ist. Dieser Bauer aber fühlt sich offenbar benachteiligt und sucht einen Schuldigen für seine Lage.

Weil er gegen Gottes Entscheidungen nichts ausrichten kann, wendet er sich gegen RWE. Er ist hier im Unrecht und wird das akzeptieren und man wird dieses Urteil dann als Vorbild für alle zukünftigen derartigen Fälle weltweit nehmen. Denn auch die Kleinen oder in ihren eigenen Augen Benachteiligten sind nicht immer automatisch im Recht, sie haben nicht Anspruch auf alles, was sie gerne hätten, nur weil andere größer sind und sie sich als übergangenes Opfer sehen wollen. Dieses heute weltweit übliche verkehrte Denken, dass mit den Kleinen oder Schwächeren automatisch sympathisiert werden muss, auch wenn sie ungerechtfertigte Ansprüche stellen, ist keine Moral und keine Gerechtigkeit, sondern verdrehtes, romantisiertes Rechtsempfinden. Wenn jemand etwas fordert, das ihm nicht zusteht, dann darf ihm das nicht zugesprochen werden, egal, wer er ist und wie seine offenbar gut bezahlten und ambitionierten Anwälte argumentieren. Es wäre ein Missbrauch der Justiz und eine Umkehrung und Aushebelung des Rechts.

Die Zusammenhänge der Klimaveränderungen sind heute nicht verstanden, es gibt nur Modelle und Theorien, die laufend von den damit Befassten verändert und angepasst werden, weil sie sich immer wieder als ungenau und unzutreffend erweisen. Auf einer solchen Grundlage kann man keine derart tiefgreifenden und folgenreichen Entscheidungen treffen, das ist weder seriös noch vernünftig oder gerecht sondern es eröffnete der Willkür Tür und Tor. Man muss nach den feststellbaren Fakten und der nachvollziehbaren Sachlage gehen, nicht nach den zweifelhaften Erklärungen einiger Wissenschaftler, die gerade den Ton angeben und die schon in wenigen Jahren ihre heutigen alarmistischen Theorien wieder über den Haufen werden werden. Sie werden davon dann nichts mehr wissen wollen, denn sie befinden sich in offenkundigem kollektivem Irrtum. Sie behaupten Dinge, die sie nicht wissen, sie vermuten nur und bewegen sich im Ungefähren und versuchen so, Unwägbarkeiten zu kontrollieren und  handzuhaben und verlangen von allen anderen, ihnen darin zu folgen, weil die es ja auch nicht besser wissen können. Wer das nicht tut, ist unsozial oder ein Umweltsünder, er ist unseriös weil er die Wissenschaft selbst infrage stellt und sieht sich in der Fachwelt und auch moralisch geächtet, an den Pranger gestellt und als Tor behandelt. Man schüttelt über ihn übereinstimmend den Kopf, weil er den irregeleiteten Wortführern nicht hinterherlaufen will. Doch tatsächlich sind die Klimahysteriker hier die eigentlichen Toren, nur wissen sie es nicht, was bekanntlich in ihrer Natur liegt und zu ihrem Wesen gehört. Jetzt sind sie blind, aber sie werden es bald sehen und dann beschämt schweigen.

Dieser weltweite Sog verliert seine Kraft, man lässt sich davon nicht mehr erfassen und mitreißen, denn er führt in die Irre und nicht zum Ziel. Die Klimaaktivisten denken noch einmal über ihre Ängste und Befürchtungen nach und man wird sich nicht mehr gegenseitig in dieser irrationalen Untergangspanik bestärken. Es ist eine Torheit, nichts weiter und sie führt die Menschen auf weitschweifige Abwege.

Wir steuern gerade nicht auf einen Untergang zu, sondern auf ein goldenes Zeitalter, alle Übel werden beseitigt und lösen sich auf. Dazu sind fundamentale Umwälzungen in allen Bereichen notwendig, so z.B. in der Natur, den Gesellschaften, der (Welt-)Politik und auch im Innern jedes einzelnen Menschen. Alles ändert sich gerade vor unseren Augen, die Weltenharmonie wird ganz neu gestimmt, alles erhält einen neuen, bisher unbekannten Klang und das verunsichert viele, vor allem die, die kein Wissen, kein Vertrauen und dadurch keine Zuversicht und keine Gewissheit haben. Aber das Ende wird allumfassendes Heil sein, kein Unheil, wie es uns unser Feind einredet, damit wir tun, was er will. Wir verstehen das jetzt nicht, weil wir das Ende nicht erkennen können. Am Ende aber, in der Rückschau wird dann alles klar und deutlich und man wird Gott preisen für den großen und herrlichen Plan, den er an uns gerade vollendet und seine sichere Leitung, denn die vielen Befürchtungen sind gar nicht eingetroffen. Denn dann ist die Welt angefüllt mit Gotteserkenntnis und die vielen Übel findet man nicht mehr, sie sind verschwunden und haben sich aufgelöst, denn sie waren nie wirklich real und hatten keine Macht und keinen Bestand auf Erden. Wir haben sie uns selbst durch unsere Sünde und Schwäche geschaffen und hören damit jetzt wieder auf. Nur die, die den Untergang suchen und diesen allen anderen einschärfen und vorhersagen, werden ihn finden, denn sie sind Kinder des Verderbens und verdienen dieses Schicksal, denn sie haben es sich ja selbst gewählt und sich dafür entschieden.

Es gibt tiefgreifende Veränderungen in der Nautur, das ist offensichtlich und die Menschen sind gute Beobachter, aber wir kennen weder die tatsächlichen übernatürlichen Ursachen, noch den genauen Plan hinter dieser Entwicklung und den Ablauf. Wir beeinflussen diese Entwicklung durch unsere Entscheidungen und Maßnahmen nicht, denn das Ende steht bereits fest. Unsere Entscheidungen bestimmen nur über unser eigenes Schicksal, nicht über das Schicksal der Welt. Wir sind nur für unsere eigene Seele verantwortlich und nicht für Dinge, auf die wir keinen Einfluss nehmen können.

Es gab schon viele solcher Fälle in der Geschichte von kollektiven Hysterien und alle haben sich bald als heiße Luft herausgestellt und es kam immer ganz anders als die Fachleute und Wortführer gesagt haben. Mit zunehmendem Wissen über die Natur und die Welt häufen sie sich, denn es nimmt mit dem Wissen auch immer zugleich der Irrtum zu. Die Entscheidungsträger, die sich nach diesen Hysterien richteten, haben das zuletzt immer bereut und heute kennt man ihre Namen nicht mehr, denn sie haben sich damit keinen Verdienst erworben, denn sie erlagen dem Irrtum. Die Weisen wussten das, hielten sich von der Aufregung und dem kollektiven Treiben fern und blieben ruhig, denn es ist eine bekannte Sache, die sich oft wiederholt und es gibt hier nichts zu befürchten.

So ist es auch hier, denn die, die heute für sich in Anspruch nehmen, als weise und gute Ratgeber gelten zu wollen, sind allesamt zu Toren geworden, so wie es über unsere Zeit angekündigt ist und ihre Ratschläge an die Könige sind Papperlapapp und Unsinn. Wer darauf hört, der tut sich und den Personen in seinem Wirkungs- und Verantwortungsbereich keinen Gefallen. Wer in die Irre geht, der wähnt sich dabei immer gut beraten und rechtgeleitet, d.h. in seinen Augen tut er immerzu nur Gutes und er fühlt sich dabei rechtschaffen, wohl und sicher und von allen Seiten immer nur bestätigt. Er denkt, dass er dafür großen Lohn zu erwarten hat. Das ist nötig, denn sonst würde er es nicht tun. Es ist eine große Täuschung, die in den Schriften so beschrieben wird.

Die Menschen wissen im Moment nicht mehr angemessen zu urteilen und lassen sich deswegen von Ängsten, Wünschen, Fantasien, leeren, irreführenden Hoffnungen und Versprechungen oder Bedrohungsszenarien treiben. Man hat das sichere, über Jahrtausende bewährte Wissen einvernehmlich verworfen und folgt jetzt den eigenen Vermutungen und ungefähren Mutmaßungen. Vernunft und faktenbasiertes Nachdenken, Selbstreflexion und ein Hinterfragen der eigenen Antriebe, Voraussetzungen und Motive stoppt diese Dynamik, denn dazu ist uns die Vernunft ürsprünglich gegeben.

Man soll nicht über Vernunft reden oder sich selbst oder gegenseitig für vernünftig halten oder erklären, sondern dieses nützliche Werkzeug anwenden und diesen Geist im Alltag bei jeder zunächst unklaren Entscheidung aufweisen. Wenn man das tut, findet man immer Rat und handelt auf lange Sicht richtig. Wer über Vernunft redet oder sie von anderen fordert oder sie ihnen auch in Diskussionen abspricht, der weist sie nicht auf, denn er befindet sich in Täuschung. Die Vernunft ist für ihn ein zu erlangendes Objekt, das sich nicht in eigenem Besitz befindet, denn wer sie aktiviert hat, der wendet sie einfach an, fordert sie von niemandem ein und schweigt ansonsten darüber. Was die Menschen tatsächlich aufweisen, das erkennen sie selbst an sich nicht, denn sie lassen sich davon leiten und es bestimmt sie aus dem Hintergrund. Wer über Tugenden oder Vorzüge redet und sie überall im Außen sucht oder vermisst, der hat sie nicht in sich, er weist sie nicht auf. Wer sie aber bereits besitzt, der bedarf ihrer nicht mehr, er denkt nicht daran und es ist für ihn kein Thema mehr.

Deswegen werden die Menschen wieder Klugheit lernen und ihr Urteil wird wieder durchdringend und der jeweiligen Sachlage angemessen sein. Die Verwirrung des menschlichen Geistes klärt sich auf, man sieht die Dinge wieder klar und nüchtern wie sie sind und man unterscheidet wieder zwischen Gut und Böse, Nützlich und Schädlich, Wahr und Falsch. Denn zuletzt hatte sich das alles vermischt und auf den Kopf gedreht, die Torheit galt als Weisheit und die Dummheit als Einsicht und Tugend, wer die Dummheit selbstbewusst aufwies war medial hochgelobt und stand überall in Ehren, wärend die Weisen verachtet waren und nicht mehr gehört wurden.

Die Dummen und Törichten standen in hohen Ehren, bekamen Auszeichnungen und Preise für ihre Verdienste, während die Klarsichtigen, die nach Nutzen, Fortschritt und Heil für die Menschheit suchten, verachtet und geringgeschätzt waren und ungehört blieben, man drängte sie aktiv und einvernehmlich hinaus, wo sie versuchten, aktiv zu sein. Ja, so war es überall, das ist nicht zu leugnen und nicht zu übersehen, jeder weiß es und man litt auch darunter, weil man bisher nichts dagegen tun konnte.

So erkärt sich der gegenwärtige Zustand der in ihrer eigenen Selbstsicht entwickelten Gesellschaften weltweit und das ändert sich gerade wieder. Wer nichts weiß, wird sich nicht mehr äußern und man wird diese Leute, wenn sie es doch tun, nicht mehr anhören, denn sie sind die Toren, die den Weg nicht wissen, weil sie selbst in Täuschung sind und in die Irre gehen. Sie kennen sich selbst und die Welt nicht.

Man erkennt sie daran, dass sie immer aufgebracht, empört, aufwieglerisch, belehrend-moralisierend, mehrwissend und besserwisserisch auftreten, sie gebärden sich öffentlich auf abwertende und unterschwellig anklagende Weise mahnend und manipulativ. Sie sehen bei allen Menschen Unrecht, Dummheit, Egoismus und Sünde und sich selbst sehen sie als die selbstlosen und ehrverdienenden Verbesserer und Bekämpfer dieser verachtenswerten Zustände. Ob es junge, unerfahrene Kinder sind, politische Kommentatoren, mediale Meinungsmacher oder den Jahren nach reife Wissenschaftler, sie alle sind Opfer desselben Geistes und wir brauchen sie nicht und hören nicht auf sie, denn sie haben uns nichts konstruktives zu sagen, sie wollen nur ihre eigenen Ängste und dunklen Vorahnungen loswerden und beruhigen, indem sie sie auch uns einreden. Denn geteiltes Leid ist für sie halbes Leid.

Sie fühlen sich mit sich unwohl und wissen, dass sie für sich selbst nichts zu hoffen haben und wollen deswegen auch uns die Hoffnung und die Freude am Leben rauben. Dabei appelieren sie an ein verkehrtes Gewissen, das sich aus extra dafür gezielt hervorgerufenenen Schuldgefühlen, Wertlosigkeitsempfinden, Ohnmacht, irrationalen Ängsten und zuletzt düsteren Bedrohungsszenarien als gerechte Strafe für unsere kollektive, vermeintlich menschliche Niedrigkeit speist.

Lasst sie darum allein mit ihren Ängsten und geht darauf nicht ein, dann kommen sie vielleicht doch noch zur Besinnung, denn sie sind nicht hiflreich und nützen niemandem. Uns Menschen ist kein Geist der Furcht gegeben, sondern ein Geist der Kraft, der Stärke und der Hoffnung. Dies, weil für uns Heil vorgesehen ist, nicht Unheil oder Untergang.

Wer sich dennoch von Furcht antreiben lässt, der handelt nicht im Sinne der Menschheit, sondern im Sinne seines und unseres Feindes, der unseren Untergang wünscht und diesen auch von Anbeginn an aktiv betreibt. Seine Mittel dabei sind alle für uns schwer erkennbaren, unterschwelligen Dinge, die uns schwächen und in die Irre führen, die mächtigsten und überwältigendsten davon sind die Zweifel, die Angst und die Kleinnmütigkeit. Alles dies lähmt das Gute, ermattet den Geist, entmutigt, raubt die Kraft und verdirbt das Urteilsvermögen, wodurch die Menschen selbstschädigende und unnütze Dinge tun, die sie sonst, wenn sie nüchtern und klar wären, nicht tun würden.

Dieser Geist unter den Menschen ist bereits gebrochen und verflüchtigt sich gerade wieder, wie das Rumpelstielzchen, das verschwinden muss, wenn man es nur einmal bei seinem richtigen Namen nennt und so bekannt macht und ans Licht bringt. Denn das alles hatte keine Macht auf Erden, es ist nicht vorgesehen, dass es besteht, sondern es ist seinerseits von vornherein zum Untergang bestimmt. Das wissen diese Mächte auch und deswegen sind sie im Moment überall so laut, aufgebracht und aggressiv. Sie sind wie die Wespen im Herbst, die noch einmal richtig lästig und aufdringlich werden bevor sie sterben, weil sie wissen, dass ihr Ende bereits gekommen ist.

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