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Kategorie: Internationale Politik (Seite 16 von 47)

Die UN-Sonderberichterstatterin für den Nahen Osten, Frau Albanese gibt alle ihre Tätigkeiten auf

Frau Albanese, die Sonderberichterstatterin bei den Vereinten Nationen für die besetzten Gebiete im Nahen Osten wird ihre Tätigkeiten aufgeben, sowohl die für die UN als auch alle anderen. Sie wird ihren Posten als Bereichterstatterin verlieren und keinen neuen bekommen und auch sonst keine Position mehr bekleiden durch die sie in der Öffentlichkeit steht oder Einfluss in welcher Form auch immer ausübt. Denn es mangelt ihr an Urteilskraft, sie kann Sachlagen, die sich ihr darbieten, offenbar nicht einordnen und auch nicht zutreffend bewerten, weswegen es nicht zu verantworten ist, ihr ein Amt zu übertragen, durch das sie in irgendeiner Form öffentlichen Einfluss ausüben oder wichtige und folgenreiche Entscheidungsprozesse beeinflussen kann. Wenn jemand, der andere informieren und eine Lage für sie darstellen soll und derjenige die Lage selbst nicht versteht oder verzerrt wahrnimmt und weitergibt, dann ist diese Person für diese Aufgabe offenkundig nicht geeignet. Den Verantwortlichen bei den UN scheint das egal zu sein, es kann ihnen eigentlich nicht entgangen sein, vielleicht ist das auch so gewünscht, aber solche Verhältnisse sind vor jeder nüchternen Enschätzung untragbar, das geht einfach nicht.  Denn der Einfluss von Frau Albanese ist schädlich, ihre Berichte sind offensichtlich sachlich nicht zutreffend und die Schlussfolgerungen, die sie zieht, sind unzulässig und verkehren die Tatsachen. In ihrer bisherigen Arbeit erweist sie sich als durchgehend unzuverlässig und ungeeignet und auch ihre Absichten scheinen grundsätzlich nicht lauter zu sein. Sie ist nicht neutral und nicht sachlich in ihren Bewertungen und deswegen sind ihre Arbeiten für alle ernsten Zwecke eigentlich unbrauchbar.

Sie wird jetzt eine schwere, schmerzhafte Krankheit entwickeln, weil sie selbst nicht zurücktreten wird und auch nicht in Aussicht steht, dass jemand anders sie absetzt und aus jedem Amt entfernt. Darum wird sie jetzt so stark leiden, dass es ihr nicht mehr möglich ist, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Wenn sie sich nicht zügig zurückzieht, wird die Krankheit schnell fortschreitend und endgültig sein und erst zu starken Einschränkungen und Schmerzen und dann zum Tod führen.

Die iranische Flugabwehr ist nicht mehr einsatzfähig

Alle Flugabwehrsysteme und -waffen, dei vom Iran hergestellt oder entwickelt wurden, bzw. von der iranischen Armee, den Revolutionsgarden, Russland, anderen Waffenkäufern oder assoziierten Milizen wie der Hisbollah, der Hamas oder den Huthi-Rebellen eingesetzt werden, werden beim Einsatz versagen und ihre Ziele nicht treffen, weil sie vorher defekt gehen. Die Steuerung und Zielerfassung wird nicht funktionieren und auch die Elektronik und die Steuerungssoftware werden irreparable Schäden aufweisen, die einen Einsatz unmöglich machen. Die Gewinde, Scharniere, Ketten, Riemen, Rotoren und alle anderen beweglichen Teile werden klemmen und sich verhaken, sodass die Raketen nicht mehr ausgerichtet werden können und auch ein Transport oder Umladen wird nicht mehr möglich sein. Bei der Handhabung wird man kritische Fehler machen, die die Technik und Hydraulik zerstören und auch sonst wird man sie unsachgemäß bedienen, sodass sie vor allem an der Basis Schaden anrichten. Man wird wichtige Schritte auslassen und unabdingbare Maßnahmen vergessen und nicht beachten. So wird die gesamte Luftabwehr des Iran und seiner Verbündeten unwirksam.

Die Radare werden ebenfalls nicht mehr störungsfrei arbeiten, im kritischen Moment fallen sie aus und erkennen die Ziele und Objekte nicht. Ob es sich um die Luftraumüberwachung oder um Bekämpfung und Abwehr von einfliegenden Flugkörpern handelt, immer werden die Radaranlagen der Irnaner blind sein und nichts erkennen oder grob falsche Daten liefern, die unbrauchbar sind und zu falschen Maßnahem führen. Auch alle Kommando- und Kontrollzentren werden mit Strom- und Softwareausfällen geplagt sein, sodass ein normales, effektives Arbeiten nicht möglich ist. Die Kommunikation wird unterbrochen und gestört sein, egal ob sie analog, per Funk oder digital stattfinden soll. Es werden keine Informationen oder Befehle ausgestauscht werden können, die Soldaten an den Batterien vor Ort werden nie wissen, was sie zu tun haben und die Kommandeure werden über die aktuelle Lage und die Entwicklungen im Feld nicht im Bilde sein.

Auch alle ballistischen Raketen des Iran werden unbrauchbar und nicht mehr einsetzbar, sie werden ihre Flugbahn eigenständig verlassen und an ganz anderen Orten einschlagen, aber nie im vorgesehenen Ziel. Sollten sie doch mal ein Ziel erreichen, detonnieren die Gefechtsköpfe nicht und richten somit keinen Schaden an. Der Antrieb von allen iranischen Raketen wird während des Einsatzes ausfallen, sodass die Raketen weit vor dem Ziel auf offenem Feld niedergehen. Die Treibladungen werden in der Luft explodieren und so die Raketen schon dort zerstören oder bereits beim Start, sodass auch der Raketenwerfer mit zerstört wird.

Das gilt für alle Arten von Ausrüstung zur Luftabwehr, die vom Iran entwickelt wurde und von ihm und seinen Verbündeten eingesetzt wird. Unter andrem sind folgende Systeme betroffen:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service

Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force

Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak

Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran

Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service

ballistic misslies

Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69

Luftabwehrssteme

Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran

surface to ais missiles

2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)

Man-portable air-defense systems of Iran

Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service

S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)
Ya Zahra (air defense system)

 

Alle Aggressoren dieser Welt werden zuerst entwaffnet, erst danach folgen auch die übrigen Länder. Denn die Menschen werden  mit dem Kriegführen aufhören und weil das auf freiwilligem Wege nicht gehen kann, müssen sie dazu gezwungen werden, die Mechanismen werden so sein, dass es besser für sie ist und dass sie keine andere Wahl haben. Erst werden also den Angreifern und Unheilstiftern die Mittel entzogen, denn sie sind es, die diese Waffen auch als erstes einsetzen. Sie werden nicht von sich aus zum Frieden bereit und fähig sein, deswegen muss sichergestellt sein, dass sie keine Möglichkeiten mehr haben, anderen Vernichtung oder ähnliches anzudrohen und das aktiv mithilfe von Milizen und anderen Handlangern auch aktiv zu verfolgen. Damit ist jetzt Schluss, ob sie wollen oder nicht. Das iranische Regime wird von der Macht lassen müssen, denn solange sie ihre Milizen finanzieren, werden auch diese weiterhin Terror in der Region verbreiten. Erst wenn das iranische Regime weg ist, ist dieses Problem bei der Wurzel ausgerissen, weil keine Ressourcen wie Waffen oder Geld mehr and die Terrormilizen fließen. Ihren Schrecken haben diese Leute schon längst verloren, niemand fürchtet sie mehr und man überschätzt ihre Fähigkeiten auch nicht mehr, denn sie sind entzaubert. Jetzt werden ihnen auch ihre letzten Waffen aus der Hand geschlagen, sodass sie ganz wehrlos sind. Dann ist dieser Alptraum wieder vorbei und in der Region verbreiten sich Frieden, Ruhe und Wohlstand.

Alle iranischen Raketen versagen im Einsatz, der Angriff auf Israel scheitert

Alle vom Iran entwickelten, hergestellten und eingesetzten Raketentypen werden Schäden und Fehlfunktionen aufweisen, die ihren Einsatz unmöglich machen und vorzeitig beenden. Schon beim Transport, beim Scharfstellen und beim Zünden wird der Antrieb Probleme bereiten, was für Explosionen und Abstürze beim Start oder kurz danach sorgt, sodass die Abschuss- und Startbasen zerstört werden und dann nicht mehr benutzt werden können. Auch die Raketen selbst und alle benachbarten Objekte werden zerstört. Auch während des Fluges wird der Antrieb abbrechen und die Raketen werden auf freiem Feld lange vor Beendigung ihrer Mission abstürzen. In der Luft werden sie sich so auffällig verhalten, dass sie für die israelische Luftabwehr ein leichtes Ziel sind. Sie werden ihr Ziel nicht finden und nicht erreichen und auch nicht treffen und keinen Schaden anrichten. Sie werden ihre Flugbahn willkürlich verändern und nicht kontrollierbar oder steuerbar sein. Der Kontakt wird abbrechen und auch die Zielsoftware und alle Sensoren, Radare, Trägheitsnavigationssysteme und Funk-Leitsysteme werden ausfallen. Auch eine Steuerung durch KI oder andere autonome oder automatische Programme ist nicht möglich.

Auch die Mechanik der Raketen wird defekt sein, die Ruder und Flügel werden brechen, verbiegen, klemmen, oder sich anders verformen, sodass die Flugkörper keine Stabilität haben und nicht geradeaus fliegen können.

Das gilt unter anderem für die folgenden iranischen Raketentypen und auch alle andren:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)

Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan

Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir

Abu Mahdi, Talayeh

Air-launched

Asef

Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased

Ghaem-100 (v1)(v2)

Alle vom Iran verwendeten Raketen sind betroffen, sie werden noch viele weitere Mängel und Defekte aufweisen, denn sie sind nicht verlässlich und erfüllen ihre Aufgabe nicht, sie werden im Einsatz massenhaft ausfallen. Dadurch werden sie bei israelischen oder anderen Zielen keinen Schaden anrichten und der Angriff, der vom Iran auf Israel gerade geplant und vorbereitet wird, wird ein einziger Misserfolg, der das Ansehen der iranischen Streitkräfte völlig ruiniert, auch bei allen seinen Verbündeten und Abnehmern von Waffen. Denn auch bei diesen werden die Raketen nicht mehr funktionieren, sondern in Massen ausfallen, wie z.B. auch bei der Hisbollah, in Russland und der Huthi-MIliz im Jemen. Das einzige, was sie mit diesem Angriff erreichen, ist, den israelischen Vernichtungsschlag gegen das Regime im Iran zu legitimieren. Denn die Iraner werden eine große Wirkung anstreben, viel Aufwand betreiben, aber nur sehr geringe Effekte erzielen. Trotzdem werden die eingesetzten Mittel einen verheerenden Gegenschlag der Israelis nötig machen. Auch die US-Regierung wird mit allen anderen Verbündeten dann voll dahinter stehen, dass das iranische Nuklearprogramm gänzlich zerstört und das Regime endlich beseitigt wird.

Die UNRWA wird ersatzlos aufgelöst, die arabischen Nachbarn Israels kümmern sich um die Zukunft der Palästinenser

Die Betätigung der UNRWA ist nicht nur in Israel zu untersagen, sondern die UN werden diese Organisation ersatzlos ganz abschaffen. Sie erfüllt ihren angedachten Zweck nicht, sondern richtet stattdessen großen Schaden an. Sie dient nicht den palästinensischen Flüchtlingen, sondern sie schadet ihnen und dient aber den Hamasterroristen, ihre illegalen Machenschaften zu legalisieren, zu organisieren, zu tarnen und zu schützen. Kein Land dieser Welt wird diese Organisation mehr als legitimen Teil der UN betrachten und man wird keine Soldaten oder Funktionäre dafür mehr zur Verfügung stellen, denn sie sind jetzt nicht mehr geschützt. Auch wird man sie nicht mehr finanzieren oder ausstatten.

Von einem angeblichen Recht auf Rückkehr nach Israel, das palästinensische Flüchtlinge einem im Umlauf befindlichen Gerücht nach haben sollen, wird auch niemand mehr sprechen, diese Lüge wird niemand mehr akzeptieren, man wird sie stets durch die Faktenlage widerlegen und mit dieser trügerischen Vorstellung aufräumen. Denn davon steht in der dafür oft herangezogenen Resolution 194 der UN nichts und zudem ist diese auch gar nicht gültig, sie wurde von vielen Ländern abgelehnt, unter anderem den Arabern selbst. Auch könnte man sich darauf ohnehin nicht berufen, um irgendein Recht oder einen Anspruch rechtlich bindend zu begründen, weil diese Resolutionen gar nicht bindend sind.

Die aktuellen Aufenthaltsländer der heutigen Palästinenser werden diese daher ab sofort in ihre Gesellschaft integrieren und man wird sie nicht mehr als ewige Flüchtlinge behandeln, die irgendwann wieder gehen, denn das sind und werden sie nicht. Sie werden nicht nach Israel gehen, denn von einer Rückkehr kann ohnehin keine Rede sein, denn sie waren niemals Israelis und stammen auch nicht von dort. Sie sind keine Flüchtlinge und deswegen wird man sie auch nicht mehr als solche behandeln. Die Lager, in denen man sie derzeit zwangsweise wohnen lässt, wird man auflösen und durch vernünftige Unterkünfte ersetzen, denn der automatisch vererbte Flüchtlingsstatus war für sei kein Segen, sondern ein Fluch. Diese weltweit einmalige Anomalie und Ungerechtigkeit wird man jetzt beenden und die systematisch und bewusst aus Eigeninteresse Benachteiligten für die Diskriminierungen entschädigen. Denn sie leben bei ihren arabischen Nachbarn tatsächlich in Apartheit und Elend, was bei den in Israel lebenden Palästinensern nicht der Fall ist obwohl es weltweit oft behauptet und unterstellt wird.

Alle Länder der Weltgemeinschaft werden Bereitschaft zeigen und offen dafür sein, der Abschaffung der Fehlgeburt der UNRWA zuzustimmen, denn wer das nicht tut, der ist verantwortlich für das Fortdauern des Konfliktes um die Zukunft der Palästinenser. Dass ihre bisherigen Forderungen nach sogenannter Rückkehr nach Israel keine Aussicht auf Umsetzung haben, ist mitterweile offensichtlich. Denn die heiligen Schriften sehen das nicht vor und alle Fragen werden nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden.

Man wird sich also jetzt um die Alternativen Lösungen kümmern und wer sich dagegen sperrt und an den alten, immer wieder gescheiterten Forderungen festhalten will, dem werden selbst große Probleme durch diese Fragen erwachsen. Denn er ist ja nicht bereit, an der Lösung des Konfliktes mitzuwirken. Israel wird jedenfalls davon entlastet, es liegt nicht in ihrer Verantwortung diese Fragen zu klären, das müssen die Araber selbst machen, denn die Palästinenser sind ursprünglich ihre Landsleute und Glaubensbrüder, sie stammen zum Großteil sowieso aus den umliegenden arabischen Ländern und sind irgendwann nach Israel zugewandert. Diese Länder haben sie lange als Spielball ihrer Interessen und als Verhandlungsmasse missbraucht, also sind sie jetzt auch für sie verantwortlich. Sie werden eine schnelle und leicht umsetzbare Lösung finden, im Idealfall ohne die UN.

Die Doppelmoral, Heuchelei und Geschichtsumkehrung der arabischen Nachbarn wird nicht mehr geduldet, wer nicht nach den (historischen) Tatsachen geht und die Wahrheit redet, der wird hart behandelt und erwirkt sich selbst dadurch viele Nachteile und verschlechtert seine Bedingungen, ihm wird am Ende mehr abverlangt als das, was er zunächst ablehnt. Die Zeiten des Betrugs und des Wegschiebens und Leugnens von Verantwortung sind vorbei.

Die europäischen Länder werden jetzt alles liefern was sie können an die Ukraine

Für Herrn Putin und Herrn Xi ist der Krieg in der Ukraine ein Kampf um die Dominanz von autokratischen über demokratische Regierungsformen. Die beiden haben einen Plan, die westlichen Demokratien zu destabilisieren und zu zerstören, auf den sie sich verständigt haben und den sie seit vielen Jahren systematisch gemeinsam verfolgen. Erste Ergebnisse zeigen sich bei uns bereits, z.B. indem zwei russlandfreundliche Parteien, die AFD und das BSW mittlerweile so erfolgreich bei Wahlen sind, dass man um sie teilwesie bei der Regierungsbildung oder im parlamentarischen Alltag nicht mehr herumkommt, wenn man unbedingt und um jeden Preis regieren will, so wie es unsere Politiker wollen. Im Fall der Linken waren sie noch nicht überall so erfolgreich.

Diese Entwicklung ist ein direktes Ergebnis von Putins Unterstützung und Förderung dieser Leute. Auch die Flut von Fake News in unseren Medien und die Spaltungen in der Gesellschaft resultieren aus den auf uns gerichteten Tätigkeiten der russischen Dienste auf unserem Boden und im Netz. Es handelt sich um ein gezieltes und detailliert geplantes Projekt der Strategen dieser Länder und ihr letztes Ziel ist es, uns die Freiheit zu nehmen, damit wir ebenfalls in einem Unterdrückungs-, Zensur- und Überwachungsstaat leben, wie es diese Länder heute bereits sind. Dieser Übernahmeprozess durch Russland und China ist bereits weit fortgeschritten, der Aufwand, den sie betreiben, ist sehr groß und die Ressourcen, die sie dafür einsetzen, wachsen laufend.

Um die Abwendung dieser Dystopie zu erreichen, kämpft gerade die Ukraine in ihrem Land gegen den russischen Aggressor, der, wäre er damit erfolgreich, sich weiter nach Westen auf uns zu bewegen würde. Jeder Erfolg auf diesem Weg würde ihn weiter stärken und ermutigen in seinem festen Drang, die eigene Agenda bis zum Ziel zu verfolgen.

Aus Putins Sicht handelt es sich in der Ukraine bereits um einen Krieg zwischen Russland und dem Westen, weil das seinem Blockdenken entspricht, er sieht den Westen als feindliche Einheit und als existentiell zu bekämpfenden Gegner.

Gerade sind die einzelnen Länder des Westens dabei, in diesem Kampf, den zwar niemand will, der uns aber aufgezwungen wird, zu versagen. Man stellt sich nicht entschieden und entschlossen gegen die Bedrohung und Aggression, sondern man schaut aus der Ferne zu und wartet ab. Kein europäisches Land tut tatsächlich so viel, wie es könnte und wie es sollte, sie alle versuchen, sich still zu verhalten und dadurch aus dem Fokus zu nehmen und die Sache auszusitzen, weil sie denken, es würde sie dann niemand sehen, stören oder beachten.

Unterdessen verteidigen die Ukrainer unter großen Opfern und Verlusten unsere Freiheit und die Opfer sind deswegen so hoch, weil unsere Regierungen keine Waffen in ausreichender Menge zu liefern bereit sind. Es fehlt ihnen der Wille, sie erkennen die Dringlichkeit nicht, weil sie schlafen und vor sich hin träumen in ihrem alten, überholten Denken einer vergangenen Zeit eines kriegfreien Europa. Sie werden jetzt aber erwachen von ihrer Betäubung, denn würden sie noch weiter herumliegen, wäre es irgendwann zu spät. Wachen sie nicht umgehend auf, werden sie unsanft geweckt.

Man wird von Seiten der NATO alle Voraussetzungen und alle bestehenden Strategien überdenken und auf den Prüfstand stellen, denn das alles ist nicht zwingend, man kann diese Prämissen leicht ändern, wenn der Wille da ist und das würde keine von den Gefahren bewirken, die man immer so fürchtet. Man muss die eigene Doktrin und die Strategie an die neue Lage anpassen und sich von alten Gewissheiten verabschieden. Jetzt ist die Zeit, wo die NATO gebraucht wird, bald, wenn die Kriege alle vorbei sind, was bald sein wird, wird sie niemand mehr brauchen. Die Ängste, die Herr Putin gezielt schürt, sind ein Betäubungsmittel des Feindes der Menschen, mit dem er seine Gegner in Schach hält und lähmt, damit sie seine Pläne nicht druchkreuzen. Bei vielen wirkt es nach wie vor sehr gut.

Einiges ist ebenfalls schwer verständlich: Wieso soll Herr Putin ständig mit Eskalation drohen dürfen, die NATO aber nicht? Leben wir nicht in derselben Welt? Wieso eskaliert Putin immer wieder und die NATO stellt dem nichts entgegen? Wieso tritt man so feige und zurückhaltend auf gegenüber einem Aggressor, der einen zerstören will und damit längst in hybrider Kriegsführung begonnen hat? Muss man sich denn nicht wehren gegen einen Aggressor, muss man sich unterwandern, spalten, gegeneinander aufhetzen und zerstören lassen? Die Parteien finden heute schon keine Koalitionen mehr, weil immer mehr Stimmen an Putinnutznießer gehen, die von ihm genau zu diesem Zweck gekauft sind. Worauf wartet man noch? Was muss noch passieren?

Die Strategen im Kreml, in den Thinktanks und allen anderen pro-russischen Organisationen werden jetzt ihre Entschlossenheit und ihre Tatkraft verlieren, sie werden ihre Aktivitäten zunehmend als schäbig und sinnlos wahrnehmen und ihre Agenda nicht mehr motiviert und zielgerichtet verfolgen. Die maßgeblichen Regierungskreise in Moskau und in Peking werden ermatten und wie gelähmt sein, sie werden keine Ideen mehr haben und nicht mehr wissen, was sie eigentlich anstreben und erreichen wollen. Man wird sich uneins über die Ziele und die dazu einzusetzenden Mittel und bekämpft sich gegenseitig. Die treibenden Kräfte und führenden Köpfe werden ihre eigene Ideologie in Frage stellen und sich von ihren Grundüberzeugungen entfernen und abwenden, denn was sie tun ist schäbig und sie werden dadurch elend an Körper, Geist und Seele. Der Hass und die Feindseligkeiten, die sie hegen und bei anderen schüren, machen sie jetzt selbst krank, ihre eigenen Lügen zersetzen ihren Verstand, sodass sie nicht mehr klar denken können und keine Ergebnisse dabei mehr finden. Sie können richtig und falsch nicht mehr unterscheiden, sie wissen in allen Belangen und Bereichen nicht mehr was zutrifft und was nicht und irren sich immer. Sie werden unproduktiv und drehen sich im Kreis und alle ihre aktuellen und zukünftigen Vorhaben werden scheitern, weil sie das Glück ganz verlässt, sowohl beim Denken, als auch beim Handeln.

Die Parteistrategen der Regierungsparteien in Russland und China werden also neutralisiert und unschädlich gemacht, genauso wie die leitenden Funktionäre und Beamten in den Sicherheits- und Geheimdiensten. Es wird sich Unordnung und Chaos in ihren Reihen ausbreiten und alle anderen Arten von Zersetzungs- und Zerfallserscheinungen. Die bisherigen Staats- und Regierungsziele wird man abschreiben und sich eine ganz neue Richtung geben.

Die Länder des Westens werden den Kriegseintritt Norkoreas als Anlass nehmen, jetzt erst recht die Waffenlieferungen an die Ukraine massiv zu erhöhen und man wird auch über personelle Unzterstützung offen nachdenken und auf Russland dabei keinerlei Rücksicht mehr nehmen. Herr Putin ist nicht zu fürchten, er gibt die Bedingungen nicht vor, denn er hat gar nicht die Macht und die Mittel, seine Ankündigungen umzusetzen.

Wer aus Angst heraus handelt, tut nie das Richtige, das ist ein Grundprinzip allen menschlichen Handelns, denn die Angst wird immer vom Widersacher erzeugt und alles, was von ihm kommt, ist allein zur Irreführung da. Übertriebene, irrationale Vorsicht, Zaudern, Zögerlichkeit oder wie auch immer man seine Angst euphemistisch umdeuten will, es ist alles dasselbe, es handelt sich immer um einen schlechten Ratgeber, der zum Falschen leitet, wenn man so schwach ist und ihm folgt.

In akuten Notsituationen ist beherztes Handeln erforderlich, wer dazu nicht fähig ist, der erweist sich als unfähig. Ich werde demnächst zu jedem einzelnen europäischen Regierungschef und Verteidigungsminister kommen und genau prüfen, was man leistet und was man zu leisten in der Lage wäre. Beginnen werde ich in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Irland. Auch alle anderen werden folgen. Es wird dann keine Nachsicht und kein Verständnis mehr gezeigt, denn die Lage erfordert jetzt sofortiges, umfangreiches Handeln. Wenn sie mich dazu zwingen und nicht freiwillig aktiv werden, dann ist es eben so, ich bin der ewigen Appelle müde. Ich habe ein großes Arsenal an Sanktionen bei mir.

Die Kurden werden bald einen eigenen Staat haben

Die Kurden werden ihre Zerstrittenheit und ihre internen Meinungsverschiedenheiten überwinden, sich zusammenschließen und eine gemeinsame Vertretung gründen, die für alle Kurden spricht und ihre Anliegen bündelt und gezielt verfolgt. Man wird nicht mehr auf das Wohlwollen anderer hoffen, sondern selbst die Initiative ergreifen und das Schicksal in die eigene Hand nehmen. Dabei wird man nicht auf terroristische Gewalt oder andere selbst-delegitimierende Mittel setzen, die die eigene Sache nicht fördern, sondern vor der Welt diskreditieren, sondern man wird ein positives Image aufbauen und die Sympathien und das Verständnis der Völker erwerben, um auf diese Weise zu überzeugen und die Menschen für sich und die eigenen Anliegen zu gewinnen. Denn das ist wirksamer und es geht schneller, als jeder bewaffnete Kampf. Durch Kämpfen erweckt man sich Widerstand der Gegenseite, wohingegen man durch soft power und Information seine Feinde entwaffnet.

Die Kurden werden sich nicht mehr als Opfer sehen, das immer wieder übergangen und im entscheidenden Moment fallen gelassen wurde, an die vielen Enttäuschungen der Vergangenheit wird man nicht mehr denken, denn sie entmutigen und schwächen den Willen und die Entschlossenheit. Stattdessen wird man die eigenen Strärken und Vorzüge sehen, die Kultur die lange Geschichte. Man wird den Blick in die Zukunft wenden, denn ein Ende der Staatenlosigkeit ist jetzt absehbar. Man wird sich nicht mehr abweisen lassen, sondern hartnäckig und bestimmt die eigenen Interessen verfolgen und dabei alle zur Verfügung stehenden Mittel und Technologien einsetzen.

Dieser Kampf, wenn er friedlich, konsequent und ausdauernd ausgetragen wird, wird dann schnell zum Erfolg führen, es wird einen eigenen Kurdenstaat geben, denn das ist die einzige nachhaltige und dauerhafte Lösung für diese Frage. Nur so lässt sich die Region endgültig stabilisieren und befrieden. Jedes Volk hat ein Recht auf Selbstbestimmung, bisher haben die Verantwortlichen, die diese Dinge entschieden haben, diesem Prinzip nicht Rechnung getragen und die Folgen spüren und beobachten wir bis heute. Man kann das Recht nicht ignorieren, wenn man eine gerechte Ordnung schaffen will, denn Ungerechtigkeit wird von den Menschen nicht akzeptiert, man findet so keine Ruhe und keinen dauerhaften Frieden. Man kann sich mit vielem abfinden, aber nicht mit Unrecht und Ungerechtigkeit. Die Regierungen der umliegenden Völker haben keine andere Wahl als das zu akzeptieren, denn es ist auch in ihrem eigenen Interesse, dass in ihrer Nachbarschaft dauerhaft geregelte Ordnung und Sicherheit herrschen und dieser schwelende Schwebezustand beendet wird.

Die einzelnen kurdischen Parteien wird man auflösen, vor allem die PKK, denn ihre gewaltsamen Aktivitäten waren immer kontraproduktiv und haben der Sache der Kurden mehr geschadet als genützt. Es wird eine einheitliche Vertretung geben, die von allen Fraktionen und Volksteilen unterstützt wird, und dieser wird es gelingen eine Lösung der Frage zu erwirken. Alle internen Kämpfe und Rivalitäten wird man aufgeben und sich zuammenschließen und alle Kräfte bündeln. Die Gegenmaßnahmen der betroffenen bestehenden Staaten, die dafür auf Gebiete verzichten müssen, werden ins Leere laufen und nichts mehr bewirken, denn die Sache wird eine Eigendynamik entwickeln, die sich nicht mehr stoppen lässt.

Die Kurden werden nicht mehr auf die Hilfe oder Zugeständnisse anderer hoffen, sondern sich selbst helfen. Wer auf die Hilfe von anderen Menschen hofft, der hofft in der Regel vergeblich, wer aber auf die Hilfe Gottes setzt, der hat Erfolg. Man wird daher niemanden mehr um Unterstützung bitten, sondern selbst aktiv werden und die Regierungen vor vollendete Tatsachen stellen. Die Kurden haben schon oft bewiesen, dass sie die Unabhängigkeit verdienen, sie haben oft anderen geholfen, ohne dass ihnen dann auch selbst geholfen wurde, aber jetzt sollen sie ihre Ziele schließlich erreichen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, die Dinge werden sich jetzt so entwickeln, dass es unausweichlich dazu kommt. Man wird die sich bietenden Gelegenheiten dann ergreifen und dabei Erfolg haben.

Wie alle Verbündeten von Herrn Putin, so fällt jetzt auch Herr Orban aus Ungarn sehr tief

Der ungarische Ministerpräsident Orban sah sich lange auf der Erfolgsspur, er konnte viele seiner Vorhaben beginnen und umsetzen und er hatte zuletzt immer größeren Einfluss unter den Rechtspopulisten Europas. Das alles hat er nicht aus eigener Kraft erreicht, sondern nur durch die tatkräftige und finanzstarke Unterstützung Russlands, das Herrn Orban und sein Land für seinen Plan benutzte, Europa zu destabilisieren und zu spalten. Die Kontaktaufnahme der Russen geschah schon relativ früh in Orbans Laufbahn, er hat daraufhin seine politischen Überzeugungen um 180 Grad geändert, wie viele andere auch, die gekauft werden.

Das billige russische Öl, das trotz der Sanktionen nach Ungarn geliefert wird, vor allem an die Ölfirma Mol, wird deswegen nicht mehr fließen, die Veträge werden gekündigt und jede Zusammenarbeit mit russischen Ölkonzernen beendet. Dasselbe gilt für russisches Gas, alle diese Geschäfte lohnen sich nicht mehr, sie bringen mehr Probleme und schaffen mehr Schwierigkeiten als sie Gewinn abwerfen.

Die Ausbildungseinrichtung MCC, die durch diese Öl-Gelder mitfinanziert wurde, wird ebenfalls den Betrieb einstellen, sowohl die Niederlassungen in Ungarn selbst, als auch die mit ihr verbundenen Einrichtungen in anderen Ländern. Alle diese Ausbildungsstätten werden Pleite gehen und das gesamte Leitungs- und Lehrpersonal wird entlassen und nirgendwo anders mehr angestellt. Denn es ging ihnen nicht um die Vermittlung von Bildung, sondern um Indoktrination und gezielte Umerziehung im Sinne der Ideologie der Partei Fidez von Herrn Orban. Eine solche Art von Bildung ist nicht nur wertlos, sondern sie ist vor allem auch schädlich und beeinträchtigt die Absolventen ihr Leben lang, wenn sie die Verkehrtheit dieser Inhalte verinnerlicht haben und das später nicht einsehen. Man bildet und entwicklet ihren Verstand nicht, sondern raubt ihnen ihr klares Urteil, es ist ein Akt der Beschädigung, nicht der Ausbildung. Solche gemeingefährlichen Institutionen werden weltweit ersatzlos geschlossen und abgewickelt, sie alle gehen Pleite oder müssen aus anderen zwingenden Gründen den Betrieb einstellen.

Auch das Influencer-und Propaganda-Instrument megafon der Fidez Partei wird verstummen und aufgelöst, die Desinformation und Irreführung, die diese Organisation systematisch europaweit betrieben hat, wird ihr selbst zum Verhängnis. Denn wer gezielt Lügen verbreitet, der verstrickt sich zunehmend darin und verfängt sich irgendwann in seinen eigenen Netzen. Es werden viele Interna nach außen dringen und es wird Skandale um Mitarbeiter, Auftraggeber und Kunden geben, die das System zum Einsturz bringen. Auch sie werden sich nicht mehr finanzieren können es gehen ihnen die Mittel und Ressourcen aus und man findet keinen Ersatz dafür. Die ungarischen Behörden werden Wege finden, alle diese Organisationen der Fidez Partei zu schließen.

Auch die c-pac, das Sammelbecken für Populisten in Europa spaltet sich und man kann sich bei ihnen in keiner Frage mehr einigen. Weder weltanschaulich, noch strategisch wird man noch zusammenkommen, die Einigkeit und der Zusammenhalt geht völlig verloren und man bekämpft sich wieder vermehrt gegenseitig. Die Allianz der rechten Kräfte in Europa und der Welt löst sich ganz auf, es steht jeder wieder für sich, man verachtet, misstraut und verrät sich und gönnt sich die Erfolge nicht. Man ist missgünstig und schadet und verleumdet sich gegenseitig, wo man es kann. Auch verraten die Akteure viele Interna und machen geheime Absprachen und Planungen öffentlich, sodass sie sich gegenseitig nicht mehr trauen können und sich denunzieren.

In der ungarischen Bevölkerung werden Herr Orban, seine Mitstreiter und seine Partei stark an Zustimmung verlieren, sodass sie in keiner zukünftigen Regierung mehr sein werden. Ihre Macht und ihr Einfluss wird ihnen wieder genommen, denn sie haben beides missbraucht und zum Schaden ihres Volkes und der EU eingesetzt. Sie sind keine verantwortlichen Politiker, mit denen man arbeiten kann, nein, ihre Ansichten und Ziele sind nicht geeignet, um in Zukunft Ungarn zu regieren.

Alles, was Herr Orban in seiner Zeit als Regierungschef angefangen hat, wird vor seinen Augen wieder zunichte, sein spalterisches, konfrontatives Wirken und sein Säen von Uneinigkeit wird jetzt auf ihn selbst zurückwirken, denn seine eigene Partei wird sich aufspalten und uneinig werden, sodass sie nicht mehr handlungs- und regierungsfähig ist. Es werden ihm mächtige, destruktive und feindselige Widersacher erwachsen, die ihn hinausdrängen und die Partei ruinieren. Seine Findez Partei wird sich bald wieder auflösen, denn alles, wofür er sich unter Leitung Russlands angestrengt hat, wird zunichte.

Seine Autorität geht bereits verloren, es wird ihm in seinen Vorhaben und Vorschlägen niemand mehr folgen und man wird das nicht mehr umsetzen, was er vorgibt. Die Macht in Ungarn und auch auf internationaler Bühne entgleitet ihm, was deutlich zu beobachten sein wird, er wird sich oft selbst bloßstellen und blamieren durch sein Auftreten und seine Rede, wodurch allen Beobachtern klar wird, dass er nicht mehr Herr der Lage und der Aufgabe nicht gewachsen ist. Auch seine russischen Hintermänner lassen ihn fallen. Er wird nicht mehr mit stolz geschwellter Brust und kraftstrotzend auftreten, sondern kleinlaut und sehr nachgiebig sein, er wird alles akzeptieren müssen, was man ihm noch zugesteht, denn er kann seine eigenen Ansichten und Anliegen nicht mehr durchsetzen. Alle seine Pläne muss er aufgeben und stattdessen retten, was noch zu retten ist, denn sein Werk zerrinnt und löst sich auf. Er hat mit Herrn Putin auf das falsche Pferd gesetzt, das rächt sich jetzt auch für ihn.

Die chinesische Marine und alle Waffensysteme gehen defekt

Alle Kriegsschiffe der chinesischen Flotten werden unbrauchbar, sie können nicht mehr manövrieren, weil der Antrieb und die Steuerung defekt sind. Man wird sie im Hafen liegen lassen müssen, denn man wird sie auch nicht mehr flott kriegen. Die Bordelektronik, die Lenkung, die Mechanik und auch die Steuerungssoftware werden unbehebbare Schäden und Mängel aufweisen, die man nicht mehr repariert bekommt. Sie sind seeuntüchtig und nicht mehr zu gebrauchen. Bei jedem Versuch einer Bewegung werden alle Kriegsschiffe der chinesischen Marine unüberwindliche Probleme machen, die zum Verlust des Schiffes und seiner gesamten Fracht und Ladung führen. Die mitgeführten Waffensysteme, Transportmittel oder Flugzeuge können ebenfalls nicht mehr in Betrieb genommen werden und diese vielen Mängel werden sich schon bei den nächsten Versuchen zeigen, Manöver oder Tests mit diesen Schiffen und Waffen durchzuführen. Es werden sich unlösbare und unerklärliche Mängel zeigen, für die man keine Abhilfe finden kann. Die gerade im Einsatz befindlichen Schiffe der chinesischen Marine werden sinken und sich ebenfalls nicht mehr fortbewegen können und auch sonst handlungsunfähig sein. Auch die Landungsschiffe, U-Boote und Flugzeugträger werden nicht einsatzbereit sein und sich selbst blockieren. Das alles gilt für alle Typen und Klassen an Marineschiffen der chinesischen Volksbefreiungsarmee, unter anderem auch für folgende Modelle:

Die beiden Flugzeugträger Liaoning und Shandong

Die Fregatten und Zerstörer:

Der Zerstörer Harbin (DD 112), Type 052, NATO Code: Luhu-Klasse

Der Lenkwaffenzerstörer Shenzhen (DDG 167) der VBA

Die Zerstörer vom Typ 051 (Luda-Klasse),  Schiffe vom Typ 052 (Luhu-Klasse), die Shenzhen (Luhai-Klasse), zwei vom Typ 052B (Luyang-I-Klasse), sechs vom Typ 052C (Luyang II), 25 vom Typ 052D (Luyang III) und acht vom Typ 055 (Renhai-Klasse).

Die Lenkwaffenzerstörer der Sowremenny-Klasse die der Luzhou-Klasse (Typ 051C),  die Lenkwaffenzerstörer, Typ 052B (Luyang I)  und Typ 052C (Luyang II).

Die Fregatten-Flotte aus Jiangwei- und Jiangkai-Baureihen. Die der modernisierten Jiangkai-Baureihe.

Die Schnellboote:

Das Raketen-Schnellboot des Typ 022 (Houbei-Klasse) Die Korvetten der Jiangdao-Klasse

Alle arten von Seeminen.  Die Flotte mit Minenabwehrfahrzeugen

Die Unterstützer und Versorger:

Das Lazarettschiff Heping Fangzhou der Anwei-Klasse. Die drei Trimanrane der Dasan-Klasse.

Die Aufklärungsschiffe der Dongdiao-Klasse Die Yuang Wang Schiffe im Umfeld des Starts von Weltraumraketen.  Zwei als Plattformen für die nötige Telemetrie, zwei als Arbeitsschiffe. Drei Schiffe mit der Bezeichnung Kanhai der Swath-Bauform. Das Schiff der Dagun-Klasse als Versorger des Flugzeugträgers Liaoning.

Das Versorgungsschiff des neuen Typs 903 (Fuchi-Klasse). Das Schiff der kleineren Danjao-Klasse. Die Tanker-Versionen des Typs 903

Die Seezielflugkörper:

Die zahlreichen Typen von Seezielflugkörpern. Wie das Modell YJ-83  Die Schiffe der Klassen Luyang I und II. Das Modell Luyang III sowie moderne U-Boote setzen die YJ-18 ein, mit Fähigkeit zum Konturflug über dem Meer („sea skimming“) und gut 500 Kilometern Reichweite. Die YJ-12.

Die YJ-1

Die U-Boote:

Die zehn dieselgetriebenen U-Boote der Song-Klasse. Die U-Boote der Yuan-Klasse. Die Atom-U-Boote der Shang-Klasse, die die alte Han-Klasse (noch drei im Dienst) ersetzen wird.

Die U-Boote der russischen Kilo-Klasse.

Die Boote der Jin-Klasse,  Atomwaffenträger.  Die drei U-Boot-Rettungsschiffe (Dalao-Klasse), die das Klein-U-Boot LR-7 einsetzen können.

Die Landungsschiffe:

Die rund 160 Landungsboote und 65 größere Landungsfahrzeuge. Die Groß-Landungsschiffe vom Typ 071 (Yuzhao-Klasse) Die Luftkissen-Landungsboote. Der Typ 075

Auch die Marineflieger sind betroffen:

Die geschätzten 792 Kampfflugzeuge, darunter 346 Abfangjäger (vor allem Shenyang J-8 und Chengdu J-7), 296 Jagdbomber (vor allem Mikojan-Gurewitsch MiG-19/J-6 sowie 36 JH-7 und 24 Suchoi Su-30-MKK2) und 130 strategische Bomber (H-5 und Xian H-6). Dazu kommen Hubschrauber, Aufklärungs-, Transport- und Tankflugzeuge. Jeder der drei Flottenbezirke verfügt über zwei Jägerdivisionen der Marineflieger. Die Modelle Chengdu J-10A, Shenyang J-11B sowie auf den Flugzeugträgern Shenyang J-15. Die Marinevarianten des mittelschweren Transportflugzeugs Shaanxi Y-9.

Der Hubschraubertyp Modell Z-9C mit rund 20 Maschinen, die Marinevariante des Z-9. Darüber hinaus die Z-8 und Kamow Ka-28,  darüber hinaus neun Kamow Ka-31

Die Camcopter S-100 als Ausrüstung von Überwassereinheiten

Die Ausrüstungsprojekte:

Alle atomwaffentragenden U-Boote, den Typ 096, Alle nuklearen Jagd-U-Boote erwartet, das als Typ 093B oder Typ 095 bezeichnet wir . Die Fregatten der Renhai-Klasse

Der zweite selbst gebaute Flugzeugträger der voraussichtlich im Jahr 2024 fertiggestellt wird.

Sollte die chinesische Regierung also weiterhin ihre Marine einsetzen wollen, egal ob zum Test, zum Manöver oder als Zwangs- und Drohmittel gegen kleinere Nachbarn, wird diese sehr rasch durch Störfälle so stark dezimiert, dass sie bald nicht mehr existent ist. Bei einem Angriff auf ein anderes Land, wie z.B. Taiwan, wird die gesamte Marine, wie auch alle anderen Waffensystme, komplett versagen und vollständig zerstört werden, so wie es gerade mit den Waffen Russlands und des Iran geschieht. Alle Aggressoren dieser Welt werden entwaffnet, sollten sie weiterhin angreifen oder Angriffe planen, werden sie selbst am Ende völlig schutzlos ausgeliefert sein wie ein Krebs, der sich gerade gehäutet hat. Wer eine Gefahr für andere darstellen will, der bringt sich selbst in große, existentielle Gefahr, ungeachtet der angenommenen Größe- und Kräfteverhältnisse. Wer solche wohlmeinenden Warnungen in den Wind schlägt und übergeht, der darf sich nicht wundern, wenn ihn am Ende all das angekündigte hart trifft, denn man hat es ja vorab bereits gewusst. China würde es noch ungleich härter treffen als alle bisherigen Opfer, weil diese vielen Beispiele und Warnungen bereits vorausgegangen sind. Wer auf Warnungen hört, der ist klug, vielleicht kann er sich dadurch retten. Wer nicht hört, den trifft alles das, was ihm angedroht wurde.

Auch den neuen Hisbollah-Chef, Herrn Kassem, werden die Israelis finden und eliminieren

Auch Herrn Kassem, den neuen Hisbollah-Chef, werden die Israelis schnell aufspüren und eliminieren. Sein Umfeld und die Bevölkerung wird ihn verraten, aus seinem engsten Kreis werden entscheidende Informationen an Israel weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihn zu orten. Auch seinem nächsten Nachfolger wird es so ergehen, sie alle können sich nicht verstecken, sie sitzen auf dem Präsentierteller und es ist nur eine Frage der Zeit, bis man sie findet und erreicht. Die Hisbollah ist nicht mehr lebensfähig, ihre Strukturen lösen sich auf und die Kämpfer gehen eigene Wege. Der Mythos um ihre vermeintliche Stärke und Schlagkraft ist längst verflogen, es gibt jetzt keinen Grund mehr, dieser sterbenden Organisation die Treue zun halten. Denn sie geht so oder so unter, egal wie lange sie ihren Todeskampf noch fortsetzt, es lohnt sich nicht mehr, für sie noch zu kämpfen.

Noch eine kurze Zeit, dann wird man von ihr nichts mehr finden, man wird von diesen Leuten im Libanon nichts mehr wissen wollen, denn sie brachten nur Unheil, Instabilität und Gewalt. Sie waren ein faules fremdes Ei des Iran im Nest des Libanon und werden jetzt hinausgeworfen und entsorgt. Man wird sich über sie wundern, aber niemand wird sie vermissen.

VW kommt auch ohne Werksschließungen wieder auf die Beine, die chinesische Konkurrenz verschwindet

Volkswagen wird keine seiner Werke schließen und keine Arbeitsplätze abbauen. Man wird andere, nachhaltigere Lösungen für das kurzfristige Kostenproblem finden. Der Absatz von E-Autos aus Deutschland, auch von VW, wird in Deutschland selbst und auch weltweit stark ansteigen, während der aus China schnell und dauerhaft zurückgeht.

Die Zölle der Chinesen und die Wettbewerbsverzerrungen durch Subventionen und Rabatte wirken sich gegenteilig aus, diese Maßnahmen schaden den chinesischen Produkten weltweit, denn niemand kauft sie mehr. Das gilt für alle Kontinente und alle Branchen. Chinesische Produkte werden nicht mehr nachgefragt, man entscheidet sich immer für die Alternativen damit die Produktion und der Absatz in China zusammenbricht. Man wird überall besseren Ersatz für ihre Waren finden, niemand wird deswegen Mangel haben, außer den Chinesen selbst.

Die Handelskriege hören auf, bzw. sie werden nicht mehr angedroht oder gestartet, denn wer so agiert, und damit anfängt, der disqualifiziert sich für den Weltmarkt, er erweist sich als unfairer Teilnehmer und muss daher sanktioniert und ausgeschlossen werden. Die Chinesen ruinieren durch ihre Subventionen künstlich und planmäßig die Preise, ihr einziges Interesse ist ihr eigenes ungesund schnelles Wachstum, um alle anderen zu übertrumpfen, abzuhängen und auszubooten, also werden sie selbst jetzt ins Hintertreffen geraten und auch keinen Ausweg mehr aus der sich stetig verschlechternden Lage finden. Sie verschwinden von allen Märkten. Sie sind jetzt auf dem Weg des Abstiegs, ihr aggressiver und räuberischer Boom war nicht nachhaltig und nicht im Sinne der Weltgemeinschaft. Deswegen endet diese trügerische Erfolgsstory wieder, sie war ohnehin zu unwahrscheinlich und zu kurz gedacht um wahr zu sein, denn sie hatte keine Substanz und keine solide Basis und damit auch keine Zukunft.

In Europa wird man chinesische Technik fortan meiden, denn die dahinter stehenden Unternehmen werden reihenweise pleite gehen, so wie auch der chinesische Staat selbst. Die Industrie in China wird ebenfalls einbrechen und auch der Handel wird stark gedämpft. Forschung und Entwicklung, sowie die Hochtechnologie, werden sich aus dem Land wieder verabschieden und woanders hingehen, denn man findet kein geeignetes Umfeld mehr vor. Niemand geht mehr strategische Partnerschaften mit chinesischen (Staats-) Unternehmen ein, man gibt ihnen keinen Zugang mehr zu Wissen und zu Ressourcen.

Stattdessen werden die soliden Firmen im Rest der Welt wieder aufleben, die vom chinesischen Raubbau schwere Nachteile hatten. Die deutsche Autoindustrie wird wieder aufblühen und stark wachsen und alle ihre Zukunfts- und Wachstumspläne umsetzen und man wird neue Pläne machen und auch diese konsequent verfolgen und umsetzen. Man wird gute, zukunftsweisende Ideen entwickeln und diese auch gut umsetzen und wieder sehr innovativ und kreativ sein. Die deutsche Industrie findet schnell zu alter Stärke zurück und wird wieder das Rückgrat und der Motor der heimischen Wirtschaft.

Das alles gilt auch für Informationstechnologie und Kommunikationselektronik, KI-Systeme und alle anderen Schlüsseltechnologien. Aus allen Bereichen, in die sich die Chinesen mit aggressiven, unlauteren, rücksichtslosen und ruinösen Methoden hineingedrängt haben, werden sie jetzt weltweit wieder verdrängt. Ihren Staatsplan 2049 und auch alle ihre anderen derartigen Pläne werden sie ganz aufgeben müssen, sie werden stattdessen Notfallprogramme starten müssen, um den totalen Niedergang der eigenen Wirtschaft einigermaßen abzufedern.

Der Immobilienmarkt in China wird demnächst kollabieren, die Blase platzt und eine Kaskade an Kettenreaktionen wird ausgelöst, die den Abwärtsstrudel bereits einleiten. Herr Xi wird nicht als Visionär und großer Führer in die Geschichte eingehen, sondern als tragisch überambitionierter, dabei irregeleiteter Totengräber der chinesischen Wirtschaft und als Vernichter des Stolzes und der Würde des Landes. Denn das Land wird sich schließlich aufspalten in seine Provinzen, denn Herr Xi hat ja versucht, sein Territorium, das ohnehin schon sehr groß ist mit einer sehr großen Bevölkerung, gewaltsam weiter zu vergrößern. Im Fall von Hong Kong ist ihm das widerrechtlich zunächst scheinbar gelungen, jetzt will er auch Taiwan dazu zwingen. Weil er weiterhin so agiert, muss ihm sein eigenes Territorium entzogen werden, denn die meisten Bürger der Provinzen wollen nicht in seinem Überwachungs- und Unterdrückungsstaat leben. Sie werden sich dann, wenn der Zerfall losgeht, selbständig machen können, wenn sie das wollen.

Denn wer zu hoch hinaus will, wer die ganze Welt dominieren will, der kann auch tief fallen. Herr Xi hat alle Warnzeichen ignoriert, er führt seinen Kurs inbeirrt fort und sieht das als Stärke. Auch jetzt hält er noch daran fest, also kann er sich nicht mehr retten. Auch alle seine Verbündeten werden ihn fallen lassen, er wird am Ende ganz allein dastehen und keine Hilfe mehr finden.

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