Das chinesische 12-Punkte-Papier klingt aus meiner Sicht tauglich und plausibel als Grundlage für dann aufzunehmende Friedensverhandlungen. Es nennt ja noch gar keine konkreten Schritte und stellt keine Forderungen auf und macht auch keine inhaltlichen Vorgaben sondern ich verstehe das so, dass zunächst die Grundprinzipien geklärt werden sollen, auf deren Grundlage die inhaltlichen Verhandlungen dann stattfinden können. Die Schaffung einer Verhandlungsbasis und der Versuch, wieder Vertrauen aufzubauen, das in den letzten Monaten stark gelitten hat.
Kategorie: Internationale Politik (Seite 30 von 47)
Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, eine baldige Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine zu suchen. Keiner Seite nützt es, wenn die Kämpfe weitergehen und es ist die Sache nicht wert. Die Zerstörung und das Leid müssen wieder aufhören, eine weitere Fortführung oder eine Eskalation würde keine Seite näher an ihr Ziel führen. Die Gewalt muss ein Ende haben.
Sollte sich eine Möglichkeit ergeben oder sollte es ein Angebot oder ein Signal von Seiten der Russen geben, die Kämpfe durch Verhandlungen abzukürzen, sollte Wolodymyr Selenskyj darauf eingehen, wenn er das erwartbare Ergebnis vor seinen Bürgern vertreten kann. Auch wenn die Ukraine Zugeständnisse machen müsste, die man eigentlich vermeiden wollte, sollten sie den Russen entgegenkommen, damit diese halbwegs ihr Gesicht wahren können und ein für sie akzeptables Ergebnis erreichen. Dass der Krieg zuende geht ist wichtiger, als Herrn Putin ganz in die Knie zu zwingen.
Der sogenannte ’schiitische Halbmond‘ im Nahen Osten wird auseinanderbrechen und die einzelnen verbündeten Organisationen und Gruppierungen werden sich untereinander zerstreiten und uneinig werden, sodass sie in allen aktuellen Fragen in keinem Punkt mehr einer Meinung sind und in keiner Hinsicht mehr dieselben Ziele verfolgen. Die Hisbollah im Libanon wird sich mit der Führung in Teheran entzweien und auch im Libanon selbst wird sie stark an Einfluss, Zustimmung und Zulauf verlieren. Der Mythos um diese Miliz und Partei wird sich auflösen und ihre scheinbare und angebliche Wohltätigkeit und Unbesiegbarkeit wird tiefgreifender Ernüchterung weichen. Es wird ihnen nichts mehr gelingen, alle ihre Vorhaben und Pläne werden scheitern, denn sie werden für ihre Ziele Mittel und Wege wählen, die dafür ungeeignet sind und stattdessen ihnen selbst den Schaden mehren. Auch ihre Korruption wird das Land nicht länger beherrschen. Alle ihre geheimen Anlagen und Waffenlager werden auffliegen und es werden sich an allen Orten und Anlagen, die von dieser Organisation militärsch oder für terroristische oder andere illegitme Aktivitäten genutzt werden, die Unfälle, Störfälle wie Brände, Erdbeben, Überflutungen oder Explosionen auffällig häufen. So werden auch die Libanesen erkennen, dass auf dieser Organisation kein Segen liegt, sondern dass sie für die Instabilität und die anderen Probleme im Land mitverantwortlich ist, weil ihre Ziele und Mittel illegitim sind, weil sie mit dem Koran nicht vereinbar sind. Je schwächer die Hisbollah wird, umso stabiler und geordneter werden die politischen Verhältnisse im Libanon werden, denn die vielen Fraktionen und Parteien werden ihre Unstimmigkeiten und ihre Eigeninteressen zugunsten des Gemeinwohls überwinden und sich zum Wohle ihres Landes zusammenraufen und zukünftig für stabile Verhältnisse sorgen. Das politische Klima wird weniger hitzig und deutlich nüchterner und konstruktiver.
Auch in Syrien und im Irak werden die mit dem teheraner Regime verbundenen Milizen und Parteien deutlich an Einfluss verlieren und auch hier wird man sich zunehmend untereinander misstrauen und nicht mehr zusammenarbeiten, sondern gegenseitig die Ziele der jeweils anderen hintertreiben. Man wird in keiner Sache mehr eine gemeinsame Linie finden und auch militärisch wird diese Verbündeten das Glück deutlich erkennbar verlassen. Sie werden die Kämpfe und Konflikte in diesen Ländern nicht weiter am Leben erhalten, sondern ihre Kämpfe und Feindseligkeiten einstellen weil die Unterstützung und Weisung aus Teheran zukünftig ausbleibt oder nicht mehr umgesetzt wird. Alle Konflikte, in denen der Iran Kofliktpartei ist oder eine Seite unterstützt, werden jetzt zuende gehen und niemand wird sich mit diesen Leuten mehr verbünden oder auf sie vertrauen. Auch die Hamas und der sogenannte Islamische Jihad in Gaza werden die Unterstützung aus dem Iran nicht mehr suchen, sondern sich ebenfalls von diesen falschen Freunden und ihren falschen und illusorischen Zielen verabschieden.
Im Iran selbst wird das Regime von innen heraus auseinanderbrechen und auch hier werden bisher Verbündete zu Widersachern, denn auch hier geht die Einigkeit der Eliten und der Nutznießer der Verhältnisse völlig verloren. Die Sicherheitskräfte werden sich nicht mehr an die Regierung gebunden fühlen, sondern zunehmend offen mit den Anliegen der Protestierenden sympathisieren. Auch die Revolutionsgarden werden sich der sogenannten ‚islamischen Revolution‘ nicht mehr verpflichtet fühlen. Man wird sich auf allen Ebenen und in allen Behörden gegenseitig nicht mehr über den Weg trauen und bisher stabile Allianzen, auf die man sich bisher verlassen konnte, werden zerbrechen. Auch im Klerus wird man zunehmend die Legitimität der aktuellen Machthaber und Khomeinis Verfassung hinterfagen, denn es ist nicht nachvollziehbar, wie durch Unterdrückung, Folter, Gewalt, Willkür, Rache- und Schaujustiz die Werte und Gebote des Koran verteidigt und durchgesetzt werden sollen. Denn all das widerspricht jeder Religion und der Botschaft aller Gesandten fundamental, nicht nur dem Islam. Entweder hat sich die Natur der sogenannten ‚islamischen Revolution‘ mittlerweile stark gewandelt, oft geradezu ins Gegenteil, oder sie war nie das, als was sie sich selbst sah und ausgab. Denn aus der ursprünglichen Utopie ist eine Dystopie geworden und die ursprüngliche Hoffnung der Iraner, die in dieses System ihr Vertrauen gesetzt haben, wird zunehmend enttäuscht oder ist ins Gegenteil umgeschlagen. Ihre Versprechungen und ihre eigenen Werte hält sie schon lange nicht mehr ein, man will heute eigentlich die Willkür, die Falschheit und Doppelzüngigkeit, die Korruption und die Brutalität und Gewissenlosigkeit dieser Leute nicht mehr ertragen müssen.
Deswegen wird gelten: Je gewalttätiger und unnachgiebiger die Machthaber gegen die Proteste vorgehen, umso größer und umfangreicher werden diese werden und umso mehr Iranern wird deutlich, dass man das Regime jetzt, wo die Möglichkeit da ist, entschieden bekämpfen muss, um es zeitnah endgültig loszuwerden. D.h. die Gegenmaßnahmen der Sicherheitskräfte und des Regimes werden nur den Willen und die Entschlossenheit des Widerstandes vergrößern. Denn offenbar widerholt sich die Geschichte im Iran gerade, auf den letzten einschneidenden Regierungswechsel folgt jetzt erneut eine Entmachtung der ungewollten und zum Unterdrückerregime gewordenen Eliten, aber diesmal wird dieser Prozess wirkliche Freiheit und eine dauerhafte und endgültige Verbesserung für die Iraner bringen und sich nicht nach einiger Zeit wieder als Trugbild herausstellen.
So werden alle Kräfte, die in ihrer Region oder der Welt Instabilität, Bedrohung, Unruhe, Unordnung Desinformation, Verschwörungstheorien oder Antisemitismus fördern, entmachtet, denn die Welt wird ohne ihre Machenschaften ein besserer und friedlicherer Ort sein.
Ihr Wirken wird jetzt für sie selbst zum Fallstrick und das, was sie bei anderen fördern oder bewirken wollten, wird sie selbst treffen und ihnen selbst zum Verhängnis werden, denn so ist es längst über sie beschlossen. Bisher ließ man sie gewähren und sie hatten auch einige scheinbare Erfolge, aber das wird sich jetzt vollständig wenden, denn dem Unrecht wird endgültig die Macht und die Herrschaft entzogen. Ihre Ziele waren zunehmend illegitim und daran, dass alle ihre Hoffnungen sich jetzt in Luft auflösen, werden sie auch selbst erkennen, welchen Ursprungs ihre Ideologie und ihre Pläne waren. Denn alle Hoffnungen und Irrlehren, die sich nicht erfüllen und sich als Irrtum erweisen, alle unheilbringenden Ideologien und üblen Expansions- oder Vernichtungspläne, alle dafür gezielt eingesetzten Lügen und Täuschungen haben den gemeinsamen, bekannten Urheber. Wer auf ihn hört und auf ihn vertraut, der wird am Ende von ihm im Stich gelassen. Das hätten sei eigentlich längst wissen müssen, denn der Koran macht daraus kein Geheimnis.
Alle europäischen Länder mit Leopard-Panzern müssen jetzt alle einsatztauglichen Geräte, die sie bei großzügiger Beurteilung erübrigen können, den Ukrainern zur Verfügung stellen. Denn gegen wen wollen sie sie sonst einsetzen? Die einzige ernsthafte potentielle Bedrohung für uns Europäer ist derzeit Putins Russland. Wenn die russische Armee aber bereits von der Ukraine gestoppt wird, werden sie für uns gar nicht zur realen Gefahr.
Den Ukrainern wird es gelingen, wenn man sie entsprechend ausstattet, die Invasoren zeitnah zurückzudrängen und das ist wohl das einzige Szenario, in dem es für Putin selbst eng werden könnte.
Er ist der einzige, der diesen Krieg will und an seinem Verbleiben im Amt hängt es, wie lange er noch weiter geführt wird. Denn kein potentieller Nachfolger wird denselben Fehler begehen und, wenn er weiß, was Putin heute weiß, seinen Namen und seinen politischen Erfolg an dieses bereits gescheiterte Untergangskommando knüpfen. Jeder Nachfolger, der alle Optionen kennt und erwogen hat und halbwegs weiß, was er tut, wird einen möglichst schnellen und gesichtswahrenden Ausweg aus diesem Krieg suchen, denn es gibt für Russland in der Ukraine nichts zu gewinnen.
Mit Putin wird auch die Bedrohung verschwinden und dieser Mensch verlässt seinen Sessel wohl nur, wenn er wegen Misserfolgen, die er nicht mehr leugnen oder anderen in die Schuhe schieben kann, dazu gezwungen wird.
Deswegen ist jetzt die Zeit, die Ukrainer in die Lage zu versetzen, den Angreifern möglichst bald möglichst umfangreiche Rückschläge zuzufügen. Nur das zwingt die Entscheider in Russland zum Handeln, um damit die Voraussetzungen zu schaffen, die Angriffe in absehbarer Zeit ganz und dauerhaft zu beenden.
Mit Putin gibt es offenbar keine Lösung und keinen Frieden, denn der will das wohl gar nicht mehr, ihm ist es egal, wie hoch die Kosten für andere und auch seine eigenen Soldaten und Bürger sind, solange er selbst von den Folgen seiner Entscheidungen weitgehend verschont bleibt. deswegen muss man ihm selbst zu Leibe rücken, anders gibt es dort keine Bewegung.
Unter den Menschen und auch den Regierungen, die gegen die Ordnung Gottes auf Erden rebellieren, die Unfrieden, Unruhe und Instabilität in der Welt fördern, findet sich ein gemeinsames Merkmal: Sie fühlen sich ungerecht behandelt und haben das tiefsitzende Gefühl, dass ihnen Unrecht durch Gott geschieht und dass ihnen eigentlich besseres und mehr zustünde. Weil sie sich grundsätzlich von Gott benachteiligt fühlen, haben sie auch kein schlechtes Gewissen, wenn sie tun, was im Sinne des Widersachers ist. Sie fühlen sich berechtigt ihre destruktive, aus ihrer Sicht legitime und gerechtfertigte Wut ihrerseits an gerade vermeintlich Schwächeren auszulassen.
Weil man sich in Russland durch den Zerfall der Sowjetunion gekränkt und betrogen fühlt und weil man in der Folge nicht mehr als bestimmende Weltmacht wahrgenommen wird und auf der Weltbühne nicht mehr die Bedingungen mitbestimmen und vorgeben kann, lassen die heutigen Entscheider um Herrn Putin keine Möglichkeit aus, um Stimmung gegen die als aktuellen Hegemon wahrgenommenen USA und den Westen zu machen. Man versucht, diese Bündnisse nach Kräften zu schwächen, zu destabilisieren und zu spalten und fühlt sich dazu moralisch auch berechtigt, weil der Einfluss, der durch diese Bündnisse heute ausgeübt wird, in ihrem Selbstbild ja eigentlich ihnen selbst zukäme.
Alles das, was man in den aktuell herrschenden Kreisen im Kreml denen zuschreibt und vorwirft, die man als strategische Gegner ansieht, tut man dabei selbst. Aktuell versucht Putin wieder, kleineren Nachbarn durch Gewalt seinen Willen aufzuzwingen. Genau das werfen diese Leute selbst seit Jahren dem Westen vor. Ihre Kritik am Westen ist also im Kern von Heuchelei und Doppelmoral geprägt, was ebenfalls ständig von ihnen zu hörende Vorwürfe gegen den Westen sind, denn es geht ihnen gar nicht um Gerechtigkeit oder um Gleichberechtigung ihrer Interessen, was legitim wäre, sondern ihr Agitieren und Hetzen geschieht allein deshalb, weil sie aktuell selbst nicht in der Lage sind, es den Kritisierten in großem Maßstab gleichzutun. Denn wo sie es zu können meinen, tun sie es, wie man gerade an Putins Vorgehen in der Ukraine sieht.
Ihre aktuell Verbündeten, die Regierenden im Iran, die sich als Schutzmacht der Schiiten verstehen, lassen aus ihren Reihen dieselben Töne hören, sie machen es ähnlich wie man es in Kremlkreisen tut. Die Vorwürfe gegen den aktuell einflussreichsten Teil der Staaten der Welt sind die gleichen wie die, die man aus Russland hört, denn von dort stammen sie wohl auch und gehen von dort aus an alle Länder, die sich dafür empfänglich zeigen. Man lässt im Iran seit dem Erfolg der sogenannten „islamischen Revolution“ seinen angestauten Unmut an Israel aus und rüstet beharrlich gegen dieses kleine Land auf und stößt regelmäßig Drohungen und andere Feindseligkeiten gegen Israel aus. Weil sie als Schiiten in der muslimischen Ummah selbst in einer Position der Schwäche sind, sie können sich zu ihrer Konfession ja nicht offfen bekennen, wenn sie unter Sunniten sind, weil sie sonst selbst unterdrückt und ihrer Rechte beraubt werden, fühlen sie sich wiederum berechtigt, dasselbe mit anderen zu tun, in diesem Fall Israel.
Wie in den Hadith angekündigt, geht der Geist des Dajjal, der radikale Islamismus und Jihadismus, von dem Gebiet des heutigen Iran aus, denn als einflussreichster Vordenker aller dieser Ideologien ist wohl Herr Khomeini anzusehen: Seine Schrift „Der islamische Staat“ liest sich wie eine Verfassung für ISIS und die anderen derartigen Gruppen, hier findet sich dieses Gedankengut und diese Programmatik grundgelegt, konzentriert und scheinbar aus dem Koran begründet. Seine in diesem Buch vorgenommene Koranauslegung ist dabei natürlich vollkommen fehlerhaft und unzulässig, er führt fast ausschließlich Verse für seine Behauptungen an, die über etwas völlig anderes reden und die inhaltlich also zur Begründung seiner Thesen gar nicht geeignet sind.
Deswegen wird man auch innerhalb des Klerus im Iran die Rechtmäßigkeit der eigenen Verfassung zunehmend kritisch hinterfragen, denn diese Verfassung beruht auf Irrtümern, falschen Annahmen und grundlegenden Fehlurteilen. Ein Beispiel für die Unzulässigkeit dieser Verfassung ist z.B diese Festlegung: Es scheint auf den ersten Blick so, als würde man sich in dieser Verfassung Gottes Willen unterwerfen, weil diese als eigentliches Staatsoberhaupt den Imam Mahdi vorsieht, den erwarteten Heilsbringer. Die aktuellen Regierenden gelten nur als dessen Stellvertreter, solange, bis dieser selbst wieder erscheint. Das wirkt zunächst wie Gottergebenheit und eine Unterordnung unter Gottes Willen. Tatsächlich handelt es sich aber um das genaue Gegenteil, es ist der Versuch, Gott in seinem souveränen Willen auf die eigenen Interessen festzulegen, denn Khomeini tat das wohl vor allem deshalb, weil er sich durch die Bindung des erwarteten Gesandten Gottes an sein eigenes Land einen Zuwachs an Macht und Einfluss versprach. Die Frage ist aber, was in dem Fall geschehen soll, dass Gott in seinem Plan für seinen Gesandten eine ganz andere Rolle vorgesehen hat, als die, im Iran als Staatsoberhaupt zu fungieren? Denn kein Mensch, auch die Propheten und selbst die Engel sind nicht in Gottes Pläne eingeweiht. Auch Herr Khomeini war es also nicht und handelte bei der Ausarbeitung dieser Verfassung also eigenmächtig, ohne sicheres Wissen und ohne gültige Grundlage.
Deswegen wird sich auch der Klerus im Iran zunehmend vom derzeitigen Regime, seiner Propaganda und Unterdrückung lossagen und die Proteste werden nicht mehr nur durch Widerstand der Bürger auf den Straßen weitergeführt, sondern auch durch alle Käfte, die bisher noch regimetreu und loyal zur sogenannten „Islamischen Republik“ waren. Denn eigentlich kann von einer ‚islamischen Republik‘ im Iran aktuell nicht die Rede sein, das Regime kann für sich nicht in Anspruch nehmen im Einklang mit dem Islam und dem Koran zu stehen und somit bei ihrem gewaltsamen Vorgehen gegen die Protestierenden den Islam und dessen Gebote und Gesetze durchzusetzen.
Denn wenn Mohammed sehen würde, wie heute in seinem Namen vermeintlich islamische Tugenden den Menschen aufgezwungen werden sollen, dass man den eigenen Bürgern diese durch Prügel, Verfolgung, Folter, gewalttätigen Zwang und andere rohe Gewalt aufnötigt: Er würde sich von solchen Methoden und Praktiken los und ledig sprechen, denn sie widersprechen offen den Lehren, der Botschaft und dem Geist des Koran.
Deswegen wird diese Regierung im Iran bald abgelöst, die Proteste sind nicht vorbei, wie Herr Raisi jüngst verkündete, sondern sie werden sich noch ausweiten und auch die große Mehrheit der übrigen Bevölkerung, die sich bisher noch zurückgehalten hat, die Angehörigen der Sicherheitskräfte, der Rechtsprechung und auch der Politik werden sich zunehmend offen auf die Seite der Protestierenden stellen und ihre legitimen Forderungen anerkennen und diese übernehmen und sich ihnen anschließen.
So wie in Russland, so wird also auch im Iran bald eine neue Regierung folgen, die mit den bisherigen Irrwegen ganz abschließt, dieses Unrecht beendet und zukünftig neue, bessere Weg einschlägt.
Von diesen Regierungen und dem Aufruhr und der Bedrohung, die sie in der Welt fördern, werden sich die Regierungen aller anderen Länder lossagen und sich nicht mehr für eine solche üble Sache einspannen lassen. Denn allen Unfriedenstiftern, Spaltern und Förderern von Unordnung wird das Wort und die Macht ganz entzogen, sie werden gezwungen, ihren illegitimen Kampf gegen die von Gott herbeigeführte heutige Ordnung zu beenden. Ihre Rebellion war nicht erfolgreich, man wird das anerkennen und dieses Treiben und Wirken deswegen ganz beenden. Es wird diesen Kräften nicht mehr möglich sein, ihre Agitation weiterzuführen, denn niemand hört mehr auf sie und alle ihre Wortführer und Gefolgsleute verschwinden von der öffentlichen Bühne. Ihnen wird aller Einfluss und alle Entscheidungsmacht entzogen, denn sie setzten sie dafür ein, die Übel in der Welt zu mehren, nicht die Ordnung, die Gerechtigkeit und den Frieden, wie sie häufig beteuern. Denn das Unrecht, das sie anderen vorwerfen, findet sich bei ihnen selbst. So sind sie auch im Koran und in der Bibel beschrieben.
Alle Konfliktschürer, Gewaltherrscher und anderen Unterdrücker werden dieses Schicksal teilen, ihnen wird jetzt kein Aufschub mehr gewährt. Sie wollten ihre Wege aus eigenen Stücken selbst nicht ändern, so werden sich Mittel finden, sie dazu zu zwingen. Denn es wird sich weltweit wieder das Recht durchsetzen und wer weiterhin gegen Gerechtigkeit und Recht handelt, der wird unmittelbar die Folgen davon zu spüren bekommen und er wird damit keinen Erfolg mehr haben. So ist es für unsere Zeit angekündigt und so wird es jetzt auch umgesetzt. Die Zeit der Finsternis und der Herrschaft des Unrechts geht zuende.
Es wird den Unterstützerländern möglich sein, die der Ukraine zugesagten Kampfpanzer in ausreichend großer Stückzahl zu liefern, so dass sie einen Unterschied machen und wirklich helfen.
Man wird dabei großzügig sein, denn wenn die Aggression der aktuellen russischen Regierung in der Ukraine bereits wirksam gestoppt wird, wird niemand sonst mehr diese Panzer benötigen. Und niemand wird mehr auf die Idee kommen, es der russischen Regierung gleich zu tun und einen ähnlichen Krieg beginnen.
Die Situation in Europa und der Welt, was die Flüchtlingsfrage angeht, wird sich deutlich entspannen, denn die potentiellen Flüchtlinge werden bessere und nachhaltigere Wege finden, ihre Lage zu verbessern und die Krisenzeit zu überbrücken. Die Situation in allen Herkunftsländern wird sich entspannen und alle aktuellen Konflikte und Krisen werden sich nach und nach lösen und es werden keine neuen mehr ausbrechen. Politiker, die weiterhin auf Konflikt, Eskalation oder das Schüren von Krisen und Konflikten setzen, werden von der Bildfläche vollständig und endgültig verschwinden, denn sie erweisen sich als ungeeignet für ihre Aufgabe. Es werden überall Politiker nachkommen, die die tatsächlichen Probleme lösungsorientiert und pragmatisch angehen und sie werden schnelle und nachhaltige Lösungen für alle Probleme finden und umsetzen.
Die Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit in einigen Ländern und Regionen wird die Menschen nicht mehr dazu treiben, illegal in andere Länder zu reisen, wo es ihnen in der Regel auch nicht besser ergeht, sondern sie werden sich zusammentun und Lösungen für ihre Lage in ihrer eigenen Heimat suchen und finden. Sie werden gute und funktionierende Ideen haben und die Mittel finden, diese umzusetzen. Es wird in allen Ländern und Regionen, die Probleme damit haben, ihre Bevölkerung ausreichend mit Nahrung oder Arbeit zu versorgen, Menschen beginnen, selbst im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas zu beginnen und die jeweiligen Machthaber werden sie dabei unterstützen und fördern. Man wird sich nicht mehr als machtloses Opfer einer ungerechten Weltordnung oder Verteilung sehen, sondern als Ausgangspunkt für tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen für sich selbst und die Gesellschaft. Man wird sich verantwortlich fühlen für die eigene Lage und das eigene Umfeld und die Armut nicht mehr als unumgängliches Schicksal betrachten, sondern als Ausgangspunkt für ganz neue Vorhaben und Entwicklungen. Es wird in allen von Armut betroffenen Ländern ein unternehmerischer Geist wachsen, der sie dazu animiert und antreibt, Lösungen zu entwicklen, wie sich die eigene Armut dauerhaft überwinden lässt.
Man wird sich auch nicht mehr als Bittsteller oder Almosenempfänger von reicheren Ländern oder Weltteilen betrachten, sondern eigenverantwortlich die Initiative ergreifen und das eigene Geschick selbst in die Hand nehmen. Auch das Wetter und die Natur werden ihnen dabei helfen, es wird wieder überall ausreichend Regen fallen und das Land wird seine Bewohner überall wieder ernähren.
Viele Flüchtlinge, die es nach Europa zieht, werden freiwillig in ihre Heimat zurückkehren, denn sie finden hier nicht das, was sie sich erhofft haben und was ihnen versprochen wurde. Wer in seiner Heimat nicht bedroht oder verfolgt wird und dadurch gezwungen ist, woanders Schutz zu suchen, wird von sich aus wieder zurckkehren und sich nicht gegen eine Rückkehr wehren. Sie werden dann auch ihre Erfahrungen dort verbreiten und so das falsche Bild von einem Leben als Flüchtling in Europa der Realität angleichen. Man wird in einem potentiellen Aufnahmeland auch keine Dinge mehr fordern, die einem nicht zustehen, oder durch falsche Angaben, anderen Betrug, Missbrauch oder andere Verweigerung der Zusammenarbeit eine sachgemäße Bearbeitung des eigenen Falles zu hintertreiben versuchen. Einzelne Herkunftsländer werden sich nicht mehr weigern, ihre Staatsbürger zurückkehren zu lassen.
Die geplanten Großoffensiven des russischen Militärs, die offenbar gerade vorbereitet werden, werden scheitern und die endgültige Wende zugunsten der Ukrainer bringen. Denn die russischen Verbände und ihre Verbündeten werden kollabieren und die Auflösungs- und Zersetzungserscheinungen in ihren Reihen werden sich voll auswirken und sich noch einmal massiv verstärken, sodass sie nicht mehr unter Kontrolle gehalten oder verschwiegen werden können. Die große Mehrheit der auf russischer Seite kämpfenden Soldaten oder Söldner werden offen das Weiterkämpfen verweigern und sich stattdessen gegen die eigene Führung wenden.
Die Kommunikation und Abstimmung bei ihren Vorstößen wird bei den russischen Angreifern weiterhin nicht funktionieren und auch die Versorgung mit Waffen, Material und Munition wird weiterhin nicht gelingen. Es wird an den entscheidenden Stellen immer am Nötigsten mangeln und diese Probleme wird man weiterhin nicht in den Griff bekommen. Alle bisherigen Ankündigungen über die Zustände und Mängel im russischen Militär werden jetzt ihre volle Wirkung entfalten.
Der Geist unter den Truppen wird sich völlig verwirren, keiner wird wissen, wo er sich befindet und was er zu tun hat und die Befehle werden nicht am Ziel ankommen, falsch verstanden und falsch ausgeführt oder sie werden ganz verweigert.
Die Extremitäten der Soldaten werden in entscheidenden Momenten spoantane Lähmungserschienungen haben und aus anderen Gründen ausfallen, sodass sie nicht mehr vorrücken oder sich verteidigen und ihre Waffensysteme nicht mehr bedienen können.
Die Kommandeure und Taktiker auf russischer Seite werden ausschließlich schlechte Enscheidungen treffen, durch die sie ihre Ziele nicht erreichen, sondern sie werden ihre Unternehmungen dadurch selbst sabotieren. Sie werden für ihre Vorhaben Mittel wählen, die dafür nicht geeignet sind und die Situation vor Ort und die Lage an den Frontabschnitten immer falsch einschätzen und bewerten und durch ihre Befehle ihre eigene Situation weiter verschlechtern.
Es wird sie Furcht vor den ukrainischen Verteidigern befallen, denn diese sind von den Übeln nicht betroffen, sondern ihnen gelingt alles, was sie unternehmen und sie sind den russischen Invasoren immer einen Schritt voraus. Alle, ihre Taktiken und Pläne werden aufgehen und alle Maßnahmen werden effektiv sein und die erhoffte Wirkung bringen. Wenn eine Gruppe von zehn Russen einen Ukrainer angreift, wird dieser sie zurückschlagen.
Dieser Zusammenbruch und dieses Scheitern des gesamten russischen Militärs wird so umfassend und offensichtlich sein, dass es sich auch in den russischen Medien nicht mehr schönreden oder umdeuten lässt. Man wird nicht mehr umhinkommen, den Krieg endgültig als gescheitert zu bewerten. Die bisherige gezielte und planmäßige Verbreitung von Falschnachrichten im Auftrag der russischen Führung in Moskau hat dazu geführt, dass jetzt der vollständige Kollaps stattfindet und dass der Realitätsschock umso größer ist. Die meisten Russen werden es wohl auch bereits geahnt haben.
Es heißt in der Schrift, dass jeder, der zum Schwert greift auch durch das Schwert umkommt. So wird es sein, Putin kannte die Optionen im Voraus, er hat sein Schicksal unter Kenntnis der Alternativen und Folgen selbst gewählt und er hat es deswegen auch selbst zu verantworten. Die Angebote für Auswege waren zahlreich und sie wurden alle in den Wind geschlagen. Jetzt werden ihn und seine Gefolgsleute die Konsequenzen treffen.
Alle Luftabwehrwaffen der russischen Invasoren werden irreparabel defekt gehen und ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Sie werden ihr Ziel nicht treffen, sich nicht mehr ausrichten, programmieren und steuern lassen, sondern stattdessen die eigenen Stellungen treffen oder bereits beim Abschuss detonnieren. Die Elektronik und Technik der Systeme wird nicht mehr funktionieren und man wird keine Abhilfe und keinen Ersatz für die Defekte finden.
Die Abschussvorrichtungen werden sich nicht mehr an den Einsatzort transportieren lassen und durch falsche, unsachgemäße Handhabung Schäden erleiden, die einen Einsatz unmöglich machen.
Alle Flugabwehrstellungen der russischen Angreifer und ihrer Verbündeten, wie den Wagner-Kämpfern und den tschetschenischen Einheiten, werden sich nicht mehr verbergen und schützen lassen, sondern zum leichten Ziel für die Ukrainer werden und sich leicht finden und zerstören lassen.
Grundsätzlich werden die russischen Invasoren und ihre Verbündeten vor allem in den Bereichen und an den Stellen personelle und materielle Verluste erleiden, wo sie schwer oder gar nicht ersetzbar sind. Es werden alle Angehörigen der russischen Armee oder der Söldnertruppen mit Spezialkenntnissen oder besonderer Ausbildung und besonderen Fähigkeiten einsatz- und kampfunfähig werden und man wird sie nicht ersetzen können.
Man wird alle eingesetzten Waffensysteme, wie auch alle Vorrichtungen zur Flugabwehr, taktisch und strategisch unklug positionieren und an Orten stationieren, wo sie nicht gebraucht werden oder keinen Nutzen bringen. Auch wird die Stromversorgung der Systeme defekt gehen und auch die Datenträger und die Software wird fehlerhaft. Alle Daten werden sich verwirren, die Bits in den Datensätzen und Paketen werden sich bei der Übertragung oder Programmierung willkürlich vertauschen, sodass diese Fehler auch nicht gefunden und behoben werden können. Alle Flugabwehrwaffen unter anderem der folgenden Typen, Familien, Baureihen und Kategorien und alle Weiterentwicklungen oder Modifikationen, die von den russischen Invasoren in der Ukraine eingesetzt werden, sind betroffen:
2K11 Krug
2K12 Kub
2K22 Tunguska
3M9
48N6
51T6
5V11 Dal
98R6Ye Abakan
9K31 Strela-1
9K35 Strela-10
9K38 Igla
9M100
9M317
9M333 missile
9M96
A-135
A-235 anti-ballistic missile system
A-35
Buk surface-to-air missile system
M-1 Volna
M-11 Shtorm
Osa surface-to-air missile system
Poliment-Redut anti-aircraft missile system
S-25 Berkut
S-75 Dvina
S-125
S-200
S-300
S-350E
S-400 Triumf
S-500
Strela-2
V-1000 ABM missiles
9K22 Tunguska in Russian service
Gibka surface-to-air missile system
Luchnik-E (7 D)
Pantsir surface-to-air missile system
Sosna surface-to-air missile system
Tor surface-to-air missile system
Im Südsudan werden, wie in ganz Afrika, die Rivalitäten und Feindseligkeiten zwischen den Volksgruppen aufhören. Man wird die Unterscheidung zwischen den Menschen anhand einer Zugehörigkeit zu einem Stamm oder einer Ethnie grundsätzlich ganz aufgeben.
Auch die Streitigkeiten über die Verteilung der Ressourcen und der Erlöse durch den Verkauf von Bodenschätzen wird man beenden und die Regierung wird nicht mehr nach kurzfristigen hohen Gewinnen streben, sondern nach einer nachhaltigen Ausbeutung und Weiterverarbeitung der Rohstoffe, die nicht nur einem beschränkten Kreis zugute kommt, sondern der gesamten Bevölkerung. Denn in jedem Land dieser Welt gibt es genug Ressourcen, um seine Einwohner zu ernähren und zu beschäftigen. Wenn das dennoch nicht gelingt, muss die jeweilige Regierung sich fragen, ob ihr Handeln seinen Zweck erfüllt und ob sie selbst die Richtigen für diese Aufgabe sind. Wem es nicht gelingt, die vorhandenen Güter so zu verteilen, dass alle davon profitieren, der ist offenbar für seinen Posten und die damit verbundene Verantwortung nicht geeignet.
Deswegen werden im Südsudan und auch in allen übrigen Ländern Afrikas Politiker und Entscheider an die Macht kommen, denen es gelingt, die Armut und die anderen Mängel vollständig und nachhaltig, d.h. dauerhaft zu beseitigen. Wer darauf nicht hinwirkt, wird seinen Posten räumen.
Auch alle Konflikte, die um eine gerechte Verteilung oder um politischen Einfluss und Mitbestimmung geführt werden, wird man nicht mehr mit Waffen austragen, denn das vermehrt und verschlimmert alle Probleme weiter und das weiß eigentlich auch jeder, sondern man wird überall einen konstruktiven, nüchternen und pragmatischen Umgang anstreben, denn eine friedliche und dauerhafte Beilegung aller Streitigkeiten ist im Interesse aller Beteiligten. Das Misstrauen und auch alle Schuldfragen, die vergangene Konflikte betreffen, wird man ganz überwinden und vergessen, es wird eine vollständige Aussöhnung zwischen allen Teilen der Bevölkerung stattfinden und es werden Menschen aktiv werden, die darauf gezielt hinwirken und entsprechende Initiativen herbeiführen und organisieren.
Alles gewaltsame und auf andere Weise destruktive Wirken wird für die so Handelnden selbst keine Vorteile mehr bringen und sie werden ihre Ziele mit diesen Mitteln nicht mehr erreichen, sondern sich selbst den Schaden mehren. Dadurch werden sie gezwungen, nach neuen, besseren Wegen zu suchen und diese auch schnell finden.
In ganz Afrika wird man umdenken weil man einsieht, dass die bisherigen Wege nicht ans Ziel führen und man wird Verantwortung nicht nur für das eigene Fortkommen übernehmen, sondern auch für sein Umfeld und die Gesellschaft. Die dafür nötigen Mittel werden denen, die ihr Schicksal jetzt in die Hand nehmen und konstruktiv an einer neuen, besseren Zukunft arbeiten, zufließen, jede Anstrengung, die darauf ausgeht, die eigene und die Gesamtlage zu verbessern, wird Früchte bringen und sich auszahlen.
Wenn die Menschen untereinander Frieden schließen und ihre Feindseligkeiten, ihre Rachegedanken und ihren Neid überwinden, dann wird es auch wieder ausgiebig regnen und alle Versorgungsknappheiten und anderen Widrigkeiten werden bald verschwinden. Denn wenn die Menschen ihr Inneres und ihr Handeln und ihr Verhalten bessern, dann erwirken sie sich Segen auch in Bereichen, die sie damit gar nicht in Verbindung bringen. Eigene Anstrengung und Selbstüberwindung wird immer belohnt und dieser Lohn ist oft größer und umfangreicher, als man es sich erhofft hat.
Die Südsudanesen und auch alle übrigen Afrikaner, die von ähnlichen Problemen betroffen sind, werden ihr Schicksal jetzt selbst in die Hand nehmen und sie werden reichlich gute Ideen haben, wie sie ihre Lage verbessern können und sie werden auch Wege finden, diese Ideen umzusetzen.