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Kategorie: Internationale Politik (Seite 37 von 47)

Die russische Führung wird ihren Kurs grundlegend überdenken und umsteuern

Alle Eskalationsschritte der russischen Regierung werden zum Gegenteil dessen führen, was sie damit anstrebt. Sie werden ihre Ziele auf dem Weg der Gewalt weiterhin nicht erreichen, sondern sich selbst den Schaden und den Verlust mehren. Es bleibt ein Rätsel, was daran so schwer zu verstehen ist. Putin muss seinen Weg und sein Denken komplett neu ausrichten, andernfalls steuert er sein Land immer tiefer in eine Sackgasse, aus der es schwer wieder herauskommen wird.

Die angekündigte Teilmobilmachung wird sich so nicht durchführen lassen, denn die potentiellen Rekruten werden massenweise den Dienst und den Kampf verweigern. Diese Maßnahme wird nicht den angestrebten Effekt haben, sondern selbst zum Problem werden. Denn die Realitäten an den Fronten haben sich trotz der Unterdrückung der Wahrheit in dem Land mittlerweile herumgesprochen und niemand glaubt der offiziellen Erzählung des Regimes mehr. Das wird immer deutlicher und die Russen werden daraus Konsequenzen ziehen und sich nicht in dieses Untergangskommando, auf dessen völligen Zusammenbruch man täglich warten kann, hineinziehen lassen.

Es wird auch der russischen Wirtschaft nicht gelingen, Nachschub an Munition und Waffen zu produzieren und auch alle anderen Quellen für weitere Waffen und Munition werden für die russische Armee versiegen. Es macht keinen Sinn mehr, auf ein Pferd zu setzen, das bereits lahm ist und sich nur noch notdürftig voranschleppt.

Die Technik der russischen Waffensysteme wird weiterhin stark gestört sein, was die Geräte und Anlagen unbedienbar und uneinsetzbar macht und auch die Kommunikation und die Datenübertragung wird weiterhin nicht funktionieren. In der Steuerungssoftware werden sich überall Probleme entwickeln und die Bits in den Codes und Algorithmen werden sich spontan und willkürlich verdrehen und vertauschen, sodass die Programme nicht mehr laufen und auch nicht repariert werden können. Alle Übel, an denen die russische Armee krankt, werden sich nicht beheben lassen und sie werden sich weiter ausweiten und ihre Wirkung immer mehr steigern.

Die Geschütze der russischen Armee werden weiterhin ihre Ziele nicht treffen, nichts ausrichten und immer ineffektiver werden, was die Moral der Soldaten gänzlich schwinden lässt. Denn sie erkennen immer deutlicher, dass die ganze Unternehmung von Beginn an zum Scheitern verurteilt war und dass sich das Blatt nicht mehr zu ihren Gunsten wenden lässt. Die ukrainische Armee wird von Tag zu Tag stärker, während die russische weiterhin schwächer wird. Alle Versuche der Entscheider auf russischer Seite die Initiative zurückzugewinnen, werden erfolglos bleiben. Daran ändert sich auch nichts mehr.

Den ukrainischen Verteidigern dagegen wird weiterhin alles gelingen, was sie planen und sie werden im Kräfteverhältnis immer deutlicher überlegen. Sie werden alle ihre Ziele immer treffen und weiterhin alle Mittel effektiv und erfolgreich einsetzen. Auch daran wird sich nichts ändern und alle Versuche der Russen, z.B. durch Angriffe auf die zivile Infrastruktur die Moral der Ukrainer zu schwächen, werden nur ihre Entschlossenheit stärken, die Russen vollständig und zeitnah wieder loszuwerden. Auch in den besetzten Gebieten wird sich die Bevölkerung immer mehr gegen die Besatzer wenden, denn alle Maßnahmen der Besatzer, ihre illegitimen Interessen voranzutreiben, erweisen sich als kontraproduktiv. Man wird ihre Gewalt und Unterdrückung nicht akzeptieren und alles, wozu sie die Ukrainer zwingen wollen, entschieden zurückweisen, ablehnen und nach Kräften sabotieren.

Die für Ende der Woche geplanten Referenden in den ukrainischen Provinzen werden scheitern

Alle Versuche der Russifizierung von ukrainischem Gebiet werden scheitern und wenn sie es weiterhin versuchen, wird das für die Organisatoren selbst ein öffentlich mitverfolgbares Debakel werden. Die Organisation der aktuell geplanten Referenden in den Provinzen Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischja wird durchwegs chaotisch sein und man wird diese manipulierten Scheinwahlen gar nicht erst durchführen können. Man wird sich stattdessen damit blamieren denn die Planung wird so krachend scheitern wie die militärischen Operationen der russischen Armee. Es wird den Organisatoren nicht gelingen, die Voraussetzungen für solche Befragungen zu schaffen und die Stimmzettel werden rechtzeitig verloren gehen oder verschwinden oder aus rechtlichen Gründen ungültig oder anders unbrauchbar sein. Sollten sie Wahlcomputer einetzen, werden die Systeme komplett ausfallen.

Wer sich dennoch an der Durchführung beteiligen will, wird viele Fehler machen und die Kommunikation und Abstimmung zwischen ihnen wird stark gestört sein, sodass die einfachsten Dinge nicht funktionieren und unmöglich werden.

Unter den gegenwärtigen Umständen in den betroffenen Regionen kann man so etwas nicht durchführen und es liegt auf der Hand, dass die Ergebnisse dieser Scheinabstimmungen bereits feststehen. Deswegen wird es gar nicht erst gelingen, diese Scheinwahlen abzuhalten. Denn sobald sie stattfinden, werden die Russen hinterher das von ihnen gewünschte Ergebnis verkünden. Einem solchen offenkundigen Missbrauch wird in den betroffenen Gebieten niemand zusehen wollen, weswegen jeder das in seiner Macht stehende tun wird, um diesen Betrug zu verhindern.

Die deutsche Regierung wird ihre Haltung zur Lieferung von Panzern ändern

Olaf Scholz will offenbar keine Panzer liefern, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht lässt sich in dieser Frage ein Kompromiss finden: Dass man die Bundeswehrbestände nicht antastet um unsere eigene Verteidigungsfähigkeit nicht zu gefährden, aber dafür alles das genehmigt, was die Industrie lierfern kann oder andere Länder wie Spanien zu liefern bereit sind. Denn die Zeiten sind schwer einzuschätzen und es wirkt schwer kalkulierbar, wie die Sache weitergeht. Die Unterscheidung aber, manche Waffen zu liefern und andere nicht, scheint künstlich und überzeugt niemanden.

Die Skrupel wegen einer möglichen Eskalation jedenfalls sind unbegründet, die Drohungen Putins in diese Richtung sind hohl und leer, denn er hat gar nicht die Möglichkeiten, noch weitere Fronten zu eröffnen. Das wäre reine Selbstzerstörung und das würde sein Umfeld nie mittragen. Das weiß er auch.

Es gibt einen Unterschied zwischen vernünftigen Skrupeln und Bedenken einerseits und Ängstlichkeit und Zögerlichkeit andererseits. Ersteres bewahrt vor Fehlern, während das Zweite uns dazu führt, Fehler zu begehen, die man hinterher bereut. Man soll sich nicht mutwillig selbst in Gefahr bringen, sein Glück ohne Not herausfordern und Gott auf die Probe stellen, aber es gibt Situationen, in denen mutiges Handeln gefragt ist, das man bisher, weil man in solch einer Situation noch nicht war, für falsch hielt. Manchmal muss man etwas wagen, was man bisher noch nicht gewagt hat, denn wenn es richtig ist, was man tut, dann wird solcher Mut immer belohnt.

Im Moment kämpft die Ukraine auch einen Krieg gegen den Krieg und das sollten wir mit allen Mitteln unterstützen, die uns zur Verfügung stehen. Jetzt ist die Zeit, wo man mit relativ einfachen Mitteln einen großen Unterschied machen kann und das sollte man auch nutzen. Es ist in unserem Interesse dass die Ukraine den Krieg zeitnah gewinnt und das sollte man nicht nur öffentlich in Reden erklären, sondern auch selbst unterstützen, soweit man dazu in der Lage ist. Wenn Olaf Scholz seine Haltung nicht überdenkt, wird er das hinterher bereuen und auch seiner Partei und unserem Land tut er mit seiner Ablehnung konsequenter Unterstützung der Ukraine keinen Gefallen. Die Beteuerungen müssen aufhören und stattdessen muss man tun, was notwendig ist.

Die Grenzstreitigkeiten zwischen Tadschikistan und Kirgisistan werden dauerhaft beigelegt und die Gewalt hört auf

In dem Grenzkonflikt zwischen Tadschikistan und Kirgisistan werden beide Seiten den Beschuss und die Kämpfe beenden und wenn eine Seite noch feuert, wird die andere nicht mehr zurückschießen. Auf beiden Seiten werden die Waffen nicht mehr treffen, sie werden ihre Ziele mit ihren Geschützen verfehlen und nichts ausrichten.

Beide Seiten werden auf diesem Wege keines ihrer Ziele erreichen und das wird man schnell einsehen. Aufeinander zu schießen löst ihre Streitfragen nicht und sie müssen diese lösen weil sie nicht mit ihrem Land woanders hinziehen können, sie werden Nachbarn bleiben. Es führt also kein Weg an konstruktiven Verhandlungen vorbei, früher oder später müssen sich beide Seiten ohnehin darauf einlassen. Das wird den Verantwortlichen deutlich und klar und auf beiden Seiten wird man sich äußerste miltärische Zurückhaltung auferlegen und auf Feindseligkeiten der anderen Seite nicht mehr mit eigenen Feindseligkeiten antworten.

Die aufgeheizte und angespannte Atmosphäre wird sich beruhigen und die Lage wird sich schnell deutlich entspannen. Man wird zur Besinnung kommen und die Lage nüchtern und lösungsorientiert bewerten und umsetzbare Lösungen anstreben, die eine dauerhafte Befriedung und Beilegung der Streitigkeiten herbeiführen.

Wer sich dagegen stellt, der wird seinen Posten und seinen Einfluss verlieren, auf die Hardliner, die Härte, Unnachgiebigkeit und Gewalt für ein Zeichen von Stärke halten, wird man nicht mehr hören und niemand wird ihnen mehr folgen.

Die Entscheider auf beiden Seiten werden umdenken und des Konfliktes selbst müde, denn er nützt am Ende niemandem, er bringt keinen Gewinn.

Der Konflikt in Äthiopien wird beendet und die Lage stabilisiert sich

Die TPLF in Äthiopien wird ihren Aufruhr und die Kämpfe vollständig einstellen und die Bevölkerung wird sie nicht mehr unterstützen, sondern zwingen, den bewaffneten Widerstand zu beenden.

Es wird ihnen nicht mehr möglich sein, sich zu organisieren und abzusprechen, ihre Kommunikation wird gestört, sodass sie ihre Handlungen nicht mehr koordinieren können. Ihre Waffen werden defekt gehen und es wird ihnen die Munition ausgehen. Beim Schießen werden sie ihr Ziel immer verfehlen und auch mit ihren anderen Waffen werden sie nichts ausrichten. Auch werden sie mit ihrer Aufwiegelei keinen Erflog mehr haben, sondern man wird sie überall, wo sie Unruhe stiften wollen, ungehört wegschicken.

Sie werden jeden Kampf, den sie noch beginnen oder fortsetzen, verlieren und sie werden von der Gewalt lassen, denn sie erreichen dadurch ihre Ziele nicht mehr. Sie werden sich innerhalb ihrer Organisation und auch mit ihren verbündeten anderen Gruppierungen entzweien und die Kämpfer werden der Gewalt müde und überdrüssig und sich an diesen Aufständen nicht mehr beteiligen wollen. Alle unruhestiftenden Milizen und Gruppierungen, die in Äthiopien Instabilität fördern und gegen die gewählte Regierung mit gewaltsamen Mitteln angehen, werden sich auflösen und alle Aktivitäten einstellen, denn die Bevölkerungen richten sich überall gegen sie, weil sie nur Übel und Unheil wirken.

Wenn es ihnen um politischen Einfluss und die Wahrung ihrer Interessen geht, dann müssen sie sich an den Wahlen beteiligen und mit konstruktiven Verbesserungen überzeugen. Mit Waffengewalt werden sie ihre Ziele nicht erreichen, sondern sich nur den Zorn aller Leidtragenden ihres Aufruhrs zuziehen. Dadurch wird ihr Einfluss eher abnehmen und sie werden dadurch keinerlei Gewinn oder Vorteil für sich erreichen.

Den Rassismus und die Stammesrivalitäten wird man ganz überwinden, denn man lebt nunmal zusammen und ist aufeinander angewiesen. Es geht den einzelnen Gemeinschaften nur gut, wenn es allen anderen auch gut geht, das Wohlergehen des ganzen Landes ist in allseitigem Interesse. So wird man das sehen, man wird sich gegenseitig nicht mehr als Rivalen ansehen, die um Ressourcen, Einfluss und Macht konkurrieren, sondern als Partner, von deren Erfolg man selbst mitprofitiert. Man ist voneinander abhängig und aufeinander angewiesen denn man ist letztlich ein Volk. Die verschiedenen Ethnien werden ihren Argwohn und ihre historischen gegenseitigen Vergehen vergeben und alles Unrecht der Vergangenheit vergessen und diese Konflikte endgültig überwinden. Es wird ein neuer Geist im Land wachsen, in dem alle Feindseligkeiten und alle gegenseitigen Verurteilungen überwunden werden, denn das ist im gemeinsamen Interesse aller am Konflikt beteiligten Gruppierungen und Volksteile.

Die Versorgungslage der Bevölkerung wird sich schnell deutlich verbessern und man wird die vielen Probleme in den Griff bekommen und Abhilfe finden. Die Lage wird sich in allen Landesteilen dauerhaft stabilisieren.

Die Kämpfe zwischen Armenien und Aserbaidschan enden wieder

Alle Übel, die das russische Militär befallen haben, werden auch das aserbaidschanische Militär befallen, denn sie sind in den jüngsten Kämpfen der Angreifer. Wer auf militärische Mittel in einem Konflikt vertraut und diesen eskaliert, der wird damit keinen Erfolg haben.

Deswegen wird die Zielaufklärung der aserbaidschanischen Armee gestört, sodass sie keine potentiellen Ziele mehr auklären können. Ihre Geschütze und Soldaten werde ihre Ziele immer verfehlen, alle ihre Angriffe und Bemühungen werden durchwegs ineffektiv und ohne Erfolg sein. Die Technik ihrer Aufklärungs- und Waffensysteme wird verrückt spielen und nicht mehr funktionieren, sodass die Systeme nicht mehr bedient und gesteuert werden können. Die Datenübertragung auf allen ihren Kommunikationswegen wird gestört und die Signale, die Bits, werden sich verdrehen und durcheinander geraten, sodass keine Datenübertragung mehr möglich ist.

Ihre Kämpfer werden schnell erkennen, dass ihre Angriffe für sie selbst nur in einem Misserfolg enden können und sie werden ihre Befehle verweigern und desertieren. Es wird schnell deutlich, dass ihre Unternehmung verflucht ist und dass sie keine Aussicht auf Erfolg haben.

So wird es jedem ergehen, der in bestehenden Konflikten weiterhin auf militärische Gewalt vertraut und nicht alle Wege nutzt und Möglichkeiten sucht, den Konflikt einvernehmlich beizulegen. Sie alle werden sich nur den Schaden und die Schande mehren.

Die Türkei wird auf die aserbaidschanische Seite einwirken, dass die Angriffe umgehend wieder eingestellt werden, tun sie das nicht, werden sie sich alle Konflikte, die sie in anderen Ländern fördern und unterstützen, in ihr eigenes Land holen. Die türkische Regierung wird ernten, was sie gesät hat und offenbar weiterhin sät.

Die alten Wege führen nicht mehr ans Ziel, sie enden für die, die sie weiterhin beschreiten wollen, im Nirgendwo. Wer sie nicht verlässt, wird alles verlieren, was er hat.

Der Geist der Menschen wird erneuert und die Finsternis vergeht

In Moskau werden sich die Hardliner und die, die weiterhin auf militärische Gewalt setzen oder diese noch steigern wollen, nicht durchsetzen, man wird nicht auf sie hören und sie werden schnell an Einfluss verlieren. Diese ganze Ideologie, dass man sich als unterdrücktes Land gegen den dominanten, arroganten und missgünstigen Westen behaupten müsse, wird mit Putin verschwinden und man wird ganz neue Herangehensweisen suchen und finden. Auch in allen anderen Ländern, wo man selbstkritiklos diese wohlfeile Opfer-Ideologie pflegt, vor allem in Ländern wie Iran oder Venezuela und anderen, wird man umdenken, denn diese Argumentationsweise hat mit der Realität nichts mehr zu tun und sie ist selbst scheinheilig und ihrem Wesen nach Doppelmoral. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich erwiesen. Denn diese alten Wege führen offenbar nicht ans Ziel, sie erweisen sich als Sackgassen.

In allen Streitpunkten und Meinungsverschiedenheiten wird man auf Dialog und die Mittel der Vernunft und der Verständigung setzen und nicht mehr auf militärische oder andere Formen der Gewalt oder des Zwangs. Auch wer weiterhin im Innern anderer Länder Unheil und Konflikte fördert, der wird sich diese Übel ins eigene Land holen. Alle Beeinflussungen, Verbreitung von fake news und alle anderen Arten der Manipulation und Beeinflussung werden nur noch für die Urheber selbst Schaden bringen und sich für niemanden mehr auszahlen. Mit solchen Mitteln wird niemand mehr das erreichen, was er anstrebt, weswegen man diese Unternehmungen, Pläne und Programme ganz aufgeben wird.

Auch für Russland wird es bald in jeder Hinsicht wieder aufwärts gehen, wirtschaftlich, gesellschaftlich und auch was das Ansehen in der Welt angeht, wenn man die alten Wege konsequent verlässt und meidet. Eigentlich haben sie gar keine andere Wahl, denn ob man will oder nicht, die Dinge werden in Zukunft anders laufen, die Spielregeln ändern sich gerade und wer sich nicht anpasst und die neuen Wege mitgeht, der bleibt auf der Strecke und schafft sich selbst nur Nachteile.

Die aktuell herrschende Finsternis wird sich weltweit aufhellen, es wird überall Licht werden und die Menschen finden wieder zum Glauben, zur Gotteserkenntnis und erkennen dadurch wieder, was ihnen nützt. So werden sich alle Krisen, Probleme und Schwierigkeiten in allen Ländern lösen und beseitigen lassen. Wer jetzt bewusst bessere Wege sucht, der wird sie finden und er wird mit allem, was er unternimmt, Erfolg haben.

Westliche Partner werden ebenfalls Panzer an Ukraine liefern

Auch die westlichen Partnerländer werden sich für die Lieferung weiterer schwerer Waffen wie moderner Kampfpanzer an die Ukraine entscheiden. Denn nur so lässt sich der Konflikt verkürzen und die Folgen wie die wirtschaftlichen Probleme und die Engpässe bei der Energieversorgung zeitnah beenden. Erst wenn Putins Regierung abgelöst ist, hören die Turbulenzen auf und jetzt besteht dazu die Möglichkeit. Diese wird man nutzen, alles andere wäre fahrlässig.

Die Unterstützung der Ukraine mit Waffen muss schnell gesteigert werden

Herr Scholz und seine Regierung müssen jetzt ihre Haltung in Sachen Waffenlieferungen an die Ukraine überdenken, denn Lieferungen zurückzuhalten, wenn sie möglich und machbar wären, grenzt an unterlassene Hilfeleistung.

Wir machen uns durch diese Unterstützung der Ukraine nicht selbst angreifbar, diese Ängste und Bedenken sind Putins wichtigster Trumpf und sie sind unbegründet. Putin kann den Konflikt nicht über die Grenzen der Ukraine hinaus eskalieren, er kann sich ja nichtmal gegen die auf dem Papier weit unterlegene ukrainische Armee durchsetzen.

Die Politiker dürfen auf die Bedenken und pessimistischen  Einschätzungen (sie halten das wohl immer noch für Realismus) von ihren Beratern nicht mehr hören, denn die meisten ihrer bisherigen Einschätzungen und Prognosen haben sich als falsch herausgestellt und sie mussten die meisten ihrer Bewertungen ändern und der Realität anpassen. So wird es auch weiterhin sein, denn offenbar lernen diese Leute aus ihren Irrtümern nicht und es fällt ihnen schwer, die neuen Spielregeln zu erkennen und zu akzeptieren. Die Zeiten ändern sich gerade, vieles läuft in Zukunft anders als man es aus Erfahrung kennt.

Jetzt werden diese vorhandenen Waffen noch gebraucht und jetzt ist die Zeit, wo man sie noch sinnvoll nutzen kann. Bald wird man diese Gerätschaften verschrotten und entsorgen müssen, denn die Konflikte unter den Menschen hören bald auf und man wird dann keine Waffen mehr bauen und einsetzen. Das ist kein frommer Wunsch oder eine romantische Hoffnung, sondern eine fest beschlossene Sache. Es wird so kommen, egal, was man jetzt in Berlin und den anderen westlichen Hauptstätten entscheidet. Niemand kann das verhindern und wer jetzt seinen Beitrag zu dieser Wende leistet, der wird um seinen Lohn nicht kommen. Wer sich dagegen verweigert und an alten unheilvollen Wegen und Mustern festhalten will, der wird keinen Anteil an der zukünftigen Welt haben.

Effektiver und sinnvoller lassen sich die vorhandenen Waffen nicht einsetzen, als sie jetzt den Ukrainern zur Verfügung zu stellen. Wir werden sie wohl selbst nicht mehr brauchen, auch wenn jetzt viele Zeichen etwas anderes glauben lassen.

Diese künstliche Unterscheidung zwischen den verschiedenen Waffengattungen muss man aufgeben, sie ist in der Sache unbegründet und auch die Befürchtungen, die damit verbunden sind, sind nicht mehr begründet. Putin hat sein Pulver weitestgehend verschossen, er kann sich keine wieteren Aggressionen leisten, sein Stern ist am Sinken und das weiß er wohl auch. Seine Armee besteht nur noch auf dem Papier und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie vollständig kollabiert ist. Dieser Zustand wird sich auch nicht mehr ändern, wenn man jetzt die nötigen Waffen liefert, kann man diesen zerstörerischen Konflikt deutlich verkürzen.

Putin wird aus anderen Gründen nicht einlenken, er muss erkennen, dass die Unterstützung aus dem Westen nicht abnimmt, wie er vielleicht hofft und worauf er spekulieren mag, sondern noch zunimmt. Nur ein solches Signal wird ihn zum Umlenken und zur Beendigung dieser Invasion bewegen könnnen.

Jeder muss jetzt beitragen, was in seiner Macht steht, jetzt ist die Gelegenheit, wirklich einen Unterschied zu machen.

Die Ukrainer würden die russischen Invasoren auch ohne weitere Waffenlieferungen von ihrem Gebiet vertreiben, aber mit gesteigerter Unterstützung ginge es deutlich schneller.

Auch unsere Energieversorgungsprobleme und auch die Inflation werden sich dadurch deutlich schneller wieder normalisieren, denn je schneller Putin verschwindet, umso eher sind auch alle Probleme beseitigt, die er verursacht.

Putin und alle anderen Unheilstifter verlässt das Glück

Putins Stern wird jetzt deutlich erkennbar sinken und das Glück wird ihn ganz verlassen. Er wird in allen Fragen die falschen Entscheidungen treffen und mit keinem seiner Vorhaben mehr Erfolg haben. Denn das Fundament seiner Regierung ist der Betrug, der Eckstein ist die Lüge und die gezielte und planmäßige Täuschung und seine Stützen sind Gewalt und Angst.

Wer sich auf solche unheilbringenden Übel verlässt, kann in der neuen Zeit, die jetzt angebrochen ist, keinen Erfolg mehr haben. Jeder, der es ähnlich macht wie er, wird sein Schicksal teilen, denn es wird wieder Recht und Gerechtigkeit unter den Menschen durchgesetzt, wenn es sein muss auch gegen den Willen der heute Mächtigen.

Putins Krieg in der Ukraine wird bald beendet und die russische Seite wird am Ende keines ihrer Ziele erreicht haben, im Gegenteil, man wird nur Verluste und Schaden von diesem unrechtmäßigen Angriff haben. Es wird für ihn am Ende ein einziger Misserfolg sein und das wird von allen Beobachtern auch so bewertet. Man wird sich die Sache nicht mehr schönlügen oder umdeuten können, es wird zu offensichtlich sein.

So wird es auch jedem anderen Staatsführer und Oberbefehlshaber ergehen, der jetzt noch einen Konflikt beginnt oder einen bestehenden Konflikt nicht aufzulösen sucht, wenn er die Möglichkeit dazu hat und es in seiner Macht steht. Jeder wird an seinen jetzigen Taten gemessen und für seine aktuellen Entscheidungen zur Verantwortung gezogen. Es wird dann keine Nachsicht mehr geben, denn die Bedingungen und Kriterien waren jedem vorher wohlbekannt. Jeder weiß, was von ihm erwartet wird, wer sich dem verweigert oder wer die Warnungen leichtfertig übergeht oder in den Wind schlägt, der wird die Konsequenzen zu tragen haben.

Diejenigen, die durch ihr irregeleitetes Handeln und Wirken die Welt verdorben haben, werden keinen Erfolg mehr haben und alle ihre Vorhaben werden ihnen misslingen. Das Wort und ihre Macht wird ihnen entzogen. Sie werden ihre Wege jetzt ändern oder nach und nach von der Bildfläche verschwinden. Alles, was sie sich erworben oder angeeignet haben, werden sie wieder verlieren und was sie erreicht zu haben meinen, wird vor ihren Augen wieder zunichte werden. Wer jetzt seine Wege nicht grundsätzlich hinterfragt und gegebenenfalls ändert, kann an der zukünftigen Ordnung keinen Anteil mehr haben.

Gerechtigkeit und Rechtschaffenheit werden zukünftig wieder zum Erfolg führen und wer aus lauteren Absichten und aus ehrlichen Beweggründen das Wohl seines Volkes erstrebt, der wird erfolgreich sein und es wird ihm gelingen. Es werden überall die Gerechten an die Macht kommen, die Welt wird ihnen übergeben, denn um ihretwillen und für sie ist sie auch erschaffen worden. Die Sünder wird man dann nicht mehr finden und keiner wird mehr nach ihnen fragen, denn man wird sie nicht vermissen, im Gegenteil, man wird froh und erleichtert sein, dass sie endlich weg sind. Denn überall in der Welt hat man unter ihnen und den üblen Folgen ihrer irregeleiteten Entscheidungen gelitten.

So ist es längst beschlossen, so ist es angekündigt und so wird es kommen. Jetzt ist die Zeit.
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