Putin kann seine Generäle so oft austauschen, wie er will – sie werden alle nicht erreichen, was er sich erhofft. Das Problem sind nicht die erfolglosen Generäle, sondern Putins Pläne, die sich nicht umsetzen lassen. Denn diese waren von Beginn an verkehrt und irregeleitet und auch die dazu eingesetzten Mittel sind von Beginn an falsch gewählt. Die ganze Sache ist von Grund auf zum Scheitern verurteilt und daran wird sich auch nichts mehr ändern. Je früher Herr Putin das einsieht, umso besser für alle Beteiligten, denn sie alle leiden unter seinen Fehlentscheidungen, vor allem auch seine eigenen Soldaten. Auch der jüngst neu eingesetzte General und auch alle anderen neu engagierten Leute werden die an sie gerichteten Erwartungen nicht erfüllen, sondern, wie bisher, allesamt scheitern und bald nach dem Beginn ihres Einsatzes nur noch einen schnellen Ausweg für sich selbst aus dieser Mission suchen.
Kategorie: Internationale Politik (Seite 41 von 48)
Die Einkesselung von Sjewjerodonezk und ihrer Nachbarstädte wird dem russischen Militär weiterhin nicht gelingen und sie werden im Osten der Ukraine keine Fortschritte mehr machen, sondern Boden verlieren und sich an vielen Fronten zurückziehen müssen. Die russische Artillerie und Luftwaffe wird weiterhin ihre Ziele nicht treffen und die Verluste an Gerät und Kämpfern werden weiter wachsen.
Die Verluste auf ukrainischer Seite dagegen werden sinken und die Verteidiger werden zunehmend Oberhand gewinnen und alle Ziele treffen und ihre Pläne und Taktiken werden weiterhin gelingen.
Den russischen Kräften wird zunehmend die Muntition und der andere notwendige Nachschub ausgehen und die Verteilung und die Logistik werden weiterhin nicht funktionieren weil auch die Kommunikation weiterhin entscheidend gestört bleibt.
Die Unterstützerstaaten der Ukraine werden ihre Hilfen aufrechterhalten und noch steigern, denn es gibt zu einem ukrainischen Sieg keine Alternative. Der Aggressor wird keinen Erfolg haben und so würde es auch in jedem zukünftigen Konflikt sein, sollte so etwas noch einmal von jemandem versucht werden.
Putin soll auch auf eine Müdigkeit oder auf einen Gewöhnungseffekt der Unterstützer der Ukraine hoffen, aber genau diese Konfliktmüdigkeit wird sich weiterhin in seinem eigenen Militär ausbreiten und durchsetzen und die dominante Haltung seiner Soldaten zu diesem Krieg sein.
Die Hexenjagt auf Assange muss aufhören, denn er hat den USA mit seinen Veröffentlichungen auf lange Sicht nicht geschadet, sondern genützt. Denn jetzt ist das Ansehen der USA höher als es vor den Enthüllungen war und viele Konflikte innerhlab der Gesellschaft werden sich legen und beruhigen. Auch die verschiedenen Lager der Spaltungen und Polarisierungen werden sich wieder aufeinander zu bewegen und sich aussöhnen und auflösen.
Es ist grundsätzlich kein Schaden für jemanden, wenn seine Sünden aufgedeckt werden, denn das war auch immer das Hauptgeschäft aller Propheten. Nur so kann sich jemand (oder eine Institution) läutern und von den Missständen frei werden, was ihr am Ende großen Nutzen und Vorteil bringt, weil man dadurch wieder unter den Segen kommt und nicht mehr im Zwielicht unterwegs ist und unter dem Zorn verharrt.
Man wird das, was Assange und andere Whistleblower gemacht haben und noch machen bald völlig anders bewerten und auch an ihnen kein Exempel statuieren wollen, um Nachahmer abzuschrecken. Denn die Welt kann sich nicht anders zum Positiven verändern, als dass die Sünden und Vergehen der Menschen aufgedeckt werden, woraufhin diese sich läutern und die Missstände abstellen können. Anders lässt sich eine solche Veränderung nicht herbeiführen und es ist auch in den Schriften angekündigt, dass es zum Ende hin nichts Verborgenes mehr geben wird, das nicht offenbar wird.
Es ist also kein krimineller oder schädigender Akt, wenn jemand Missstände oder Vergehen aufdeckt, sondern ein Dienst an der Menschheit und an dem jeweiligen Land und der betroffenen Institution.
Vorübergehend mag das für die Bloßgestellten unangenehm sein, es birgt aber die Chance für eine Kurskorrektur oder einen echten Neuanfang, was vor allem dem Galäuterten selbst zugute kommt. Denn solange jemand oder ein Land in seiner Sünde verharrt, solange er sie verborgen und an ihr festhält, bleibt ihm der Segen entzogen, erst wenn die Menschen ihr Verhalten und das Innere ihres Herzens ändern, wendet sich Gott uns wieder zu. Es hat viele Nachteile und bringt viele Probleme mit sich, wenn jemand in einem schlechten Wandel fortfährt, nur bringt man die Übel selten mit der wahren Ursache, die meist im eigenen Tun und Verhalten liegt, in Verbindung.
Diese Reinigung war also nötig und sie wird sich als großer Segen erweisen, denn sie hat bei Vielen ein Umdenken bewirkt und wird das weiterhin tun.
Man sollte also von der Verfolgung von Assange und anderer Whistleblower ablassen, sie sind nicht das Übel, sondern helfen, es zu erkennen und zu beseitigen.
Deswegen macht es jetzt für alle Unterstützerstaaten der Ukraine Sinn, dieser alle Waffen zu schicken, die man selbst nicht zwingend benötigt, ohne leichtfertig zu sein, denn jetzt werden sie noch gebraucht und können sinnvoll verwendet werden. Denn bald wird eine Entwaffnung aller Völker stattfinden und man wird das Kriegführen ganz aufgeben und dann wird man mit dem vielen Gerät, das sich angesammelt hat, nichts mehr anfangen können, man wird es entsorgen müssen. Wenn man es dagegen jetzt den Ukrainern überlässt, hilft man ihnen in ihrer gerechten Sache und spart sich zudem auch die Entsorgungskosten.
Dass die Völker bald ihre Schwerter in Pflugscharen und Winzermesser umschmieden werden, das ist kein romantisches, naiv klingendes poetisches Bild, sondern es wird bald Realität werden. Denn hätte Gott das nicht fest vor, hätte er es uns nicht angekündigt, es ist also beschlossene Sache, die Frage ist nur wann sich diese Entwicklung vollständig durchsetzt und wann die Gegenmächte ganz gebrochen sind.
Der Kipppunkt ist vielleicht bereits überschritten, die Mächte, die Schaden für die Menschheit im Sinn hatten und diesen auch reichlich brachten, verlieren ihre Macht und ihre Stellung, es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ganz hinausgeworfen werden. Wer sich jetzt auf die richtige Seite der Geschichte stellt, der handelt klug und in seinem eigenen Interesse.
Wer dagegen an den alten, schad- und unheilbringenden Wegen festzuhalten versucht, der geht mit ihrem Übel unter und man wird diese Leute bald unter den Menschen nicht mehr finden. Das alles ist jedem, der die Schriften kennt, bereits bekannt. Jetzt lässt sich täglich beobachten, wie es herbeigeführt wird.
Es ist jetzt nur noch eine Frage der Zeit, glücklich, wer sich zeitig auf die Gewinnerseite stellt, solange ihm das noch möglich ist. Alle Unheilstifter und Kriegstreiber werden bald verschwunden sein und wer sich ihnen jetzt entschlossen und tatkräftig entgegenstellt, der wird um seinen Lohn nicht kommen. Wer dagegen nicht hilft, wo es in seiner Macht stünde, dem wird am Ende auch nicht geholfen, wenn er selbst darauf angewiesen ist.
Es wird dem russischen Militär und seinen Unterstützern nicht mehr gelingen, potentielle Ziele ausfindig zu machen und aufzuklären. Die Technik dafür wird streiken und auch die Kommunikation wird weiterhin massiv gestört sein, sodass keine Daten übertragen werden können.
Auch Informationsgeber auf ukrainischem Gebiet werden nicht mehr aktiv sein können und den Russen nicht mehr zuarbeiten, denn sie werden identifiziert und an ihrer Tätigkeit gehindert.
Auch diejenigen, die bei westlichen Presseunternehmen oder Informationsdiensten arbeiten und den Russen zuarbeiten oder von diesen Aufträge ausführen, werden auffliegen und unschädlich gemacht.
Die gezielte Falschinformationsstreuung und die Verbreitung von Propaganda auch im Westen und in unseren Medien durch prorussische Akteure wird aufhören und jeder, der sich daran beteiligt hat, wird dafür zur Verantwortung gezogen und die Konsequenzen tragen. Wer weiterhin gezielt Falschinformationen streut oder das unterstützt, wird keinen Erfolg mehr haben, sondern nur Schaden und Nachteile. Das gilt auch für die offizielle russische Desinformation im eigenen Land und die gezielte Irreführung der eigenen Bevölkerung.
Auch die Cyber-Krieger der russischen Regierung werden ihre Aktivitäten einstellen, denn ihre Vorhaben werden aufgedeckt und öffentlich bekannt und gegebenenfalls strafrechtlich verfolgt. Alle russischen Trolle und andere zur Beeinflussung der Meinung anderer Menschen werden ihre Machenschaften beenden müssen und sie werden ihre Ziele nicht mehr erreichen. Sie werden Fehler begehen und ihre eigenen Algorithmen und ihre Technik nicht mehr verstehen und falsch einsetzen, sodass der Schaden für ihren Auftraggeber größer ist als ihr vermeintlicher Nutzen.
Im Westen wird sich keine Kriegsmüdigkeit entwickeln und die Unterstützung für die Verteidigung der Ukraine wird nicht abnehmen, sondern zunehmen. Auch werden sich die Europäer in dieser Frage und in ihrer Entschlossenheit, sich dem Putin-Regime entgegen zu stellen, nicht spalten lassen, sondern sie werden weiterhin geeint und einmütig handeln. Die Hoffnungen der russischen Seite werden sich nicht erfüllen, sie werden weiterhin auf ganzer Linie scheitern und mit nichts, was sie unternehmen, erfolgreich sein.
Die russische Artllerie wird immer mehr von Ausfällen geplagt sein, die Systeme und Geschütze werden defekt und unbenutzbar und die Munition wird nicht an den Stellen ankommen, wo sie benötigt wird. Die Granaten und Raketen werden bereits bei der Ver- und Beladung und Bewaffnung explodieren und es werden wichtige Teile locker oder verbogen sein, vieles wird unreparabel klemmen sodass die Geschütze nicht mehr verwendet werden können. Auch wird man viele Fehler beim Montieren machen, die die Funktion stören und verhindern. In den Munitionsdepots und den Waffen-Produktionsstätten der russischen Armee und ihrer Verbündeten wird es viele Explosionen, Erdbeben und Brände und andere derartige Ereignisse geben, wodurch ihr Nachschub an Munition und Waffen zerstört wird.
Die russische Artillerie wird nicht ihre Ziele treffen, sondern die eigenen Stellungen. Die Hoffnung der russischen Führung, dass man allein durch die Massierung der Artillerie an wenigen Orten durchschlagenden Erfolg erzwingen kann, wird nicht aufgehen, denn ihre Waffensysteme werden zunehmend ausfallen und die eigenen Verbündeten treffen.
Die ukrainischen Verteidiger werden zunehmend Oberhand im Kampf um Sjewjerodonezk gewinnen und die Angreifer wieder dauerhaft zurückdrängen.
Unter den Kämpfern der russischen Seite wird die Koordination verloren gehen und die Kommunikation wird weiterhin gestört sein, sodass ihre Vorstöße ineffektiv bleiben weil sie sich nicht abstimmen können. Auch werden sie unvorsichtig und leichtsinnig vorgehen, sodass sie leicht entdeckt und getroffen werden. Die Verluste auf russischer Seite werden weiterhin massiv ansteigen und ihnen wird zunehmend die Munition und anderer Nachschub ausgehen und auch an Kämpfern wird es immer stärker mangeln.
Ihre Geschütze und anderen Waffen werden die Ziele nicht treffen, sie werden ihr Ziel immer verfehlen, während bei den Ukrainern jeder Schuss trifft. Die Taktiken und Pläne der russischen Kämpfer werden weiterhin nicht aufgehen und sie werden nicht zielgerichtet handeln können.
Auch werden sie immer mehr Wahrnehmungsstörungen entwickeln, sie werden Dinge sehen und hören, die nicht da sind und ihr Denken und Handeln wird verwirrt und gestört. Sie werden von Ängsten geplagt und jede Hoffnung auf einen Sieg aufgeben. Ihre Moral wird vollständig abhanden kommen, sodass sie nur noch daran denken, wie sie das Kampfgebiet möglichst schnell verlassen können.
Der russische Rubel wird massiv unter Druck geraten und die Stabilisierungsmaßnahmen werden nicht mehr wirken. Stattdessen werden sich die Sanktionen voll auswirken und die russische Wirtschaft sehr hart treffen und in große Bedrängnis bringen.
Viele notwendige Waren werden in Russland ausgehen oder extrem teuer werden und die Preise für die Verbraucher werden stark ansteigen.
Auch wird es nicht mehr gelingen, die eigenen Rohstoffe gewinnbringend zu verkaufen und die Staatseinnahmen werden generell deutlich zurückgehen, sodass die Regierung die Soldaten und die Waffen und andere vom Militär benötigte Güter nicht mehr bezahlen kann.
Die russischen Angreifer werden die Stadt Sjewjerodonezk und ihre Nachbarstädte nicht einnehmen und keine Gebietsgewinne und Zwischenerfolge mehr erzielen. Ihre Kämpfer werden keinen Erfolg mehr haben, ihre eingesetzten Mittel werden wirklungslos bleiben und sie werden weiterhin viele Fehler machen, die ihnen schließlich die Niederlage in dem Gebiet bringen. Es wird ihnen nicht gelingen, die Missstände, die in ihren Reihen herrschen, abzustellen, sondern die Übel werden stattdessen immer gravierender und sich ausweiten auch auf bisher noch intakte Bereiche.
In den Straßenkämpfen werden sie leichtsinnig, taktisch unklug und unüberlegt vorgehen, sodass sie leichte Beute für die ukrainischen Verteidiger sind und den Artilleriegeschützen wird zunehmend die Munition ausgehen und sie werden Defekte haben und unbrauchbar werden.
Auch sonst wird die auf der russischen Seite kämpfenden Soldaten kein Nachschub mehr erreichen, sodass sie keine andere Wahl haben, als die Kämpfe einzustellen. Auch die Tschetschenen, die Wagner-Söldner und die sogenannten prorussischen Separatisten werden von allen Übeln befallen sein, unter denen auch die übrige russische Armee leidet und man wird dafür keine Abhilfe finden als das Einstellen der Kämpfe und das Verlassen des Kampfgebietes.
Die Masse an Geschützen, Material und Soldaten wird den Russen nicht den erhofften Vorteil bringen, sie werden weiterhin enorme Verluste haben und alle ihre Pläne werden weiterhin scheitern, ihre Hoffnungen werden vergebens sein und sich nicht erfüllen.
Die deutsche Regierung, sowie auch die Regierungen der anderen europäischen Staaten, wird ihre restriktive und zögerliche Haltung bei Waffenlieferungen an die Ukraine aufgeben und auch Panzer und ähnliche schwere Waffen liefern. Auf Putin und seine Drohungen wird man dabei keine große Rücksicht mehr nehmen, denn er nimmt bei seinen Entscheidungen selbst umgekehrt ebenfalls keinerlei Rücksicht auf irgendwen.
Der Konflikt wird nicht über die Ukraine hinaus eskalieren, außer wenn die westlichen Staaten Putin durch ihre Zurückhaltung dazu ermutigen. Denn daran hat Russland selbst kein Interesse, weil man zu einem größeren Krieg mit dieser Armee gar nicht in der Lage wäre und erst recht nicht mit der Nato. Diese Befürchtungen sind also unbegründet, das wird immer deutlicher.
Für Putin kann es jetzt nur noch darum gehen, einen schnellen gesichtswahrenden Ausweg aus diesem gescheiterten Debakel zu finden und je mehr Widerstand er erfährt und je schlechter seine Erfolgsaussichten für weitere Kämpfe sind, u.a. durch eine bessere Bewaffnung der unkrainischen Armee, umso schneller wird er diesen Krieg beenden.
Solange er die Ukraine für unterlegen und besiegbar hält, so lange wird er mit seiner Aggression fortfahren.