Taktische Erfolge wie in Lyman werden den russischen Truppen nicht mehr gelingen, ihre Taktiken und Strategien werden weiterhin scheitern. Die Befehle werden weiterhin nicht an ihrem Ziel ankommen, dort falsch verstanden oder missachtet und verweigert. Auch die Urheber der Taktiken werden keine erfolgreichen Wege mehr finden, solche Etappensiege zu erzielen. Der Geist der russischen Generäle und Kommandeure wird sich verwirren, ihr Denken und Problemlösen wird wieder unproduktiv und sie werden für das, was sie erreichen wollen, immer Mittel wählen, die dafür untauglich sind. Ihre Pläne werden nicht mehr aufgehen und immer fehlschlagen.
Kategorie: Internationale Politik (Seite 41 von 47)
Wenn Herr Scholz gar nicht den Willen und die Absicht hat, der Ukraine Waffen zu liefern, die ihnen wirklich helfen und die diese auch brauchen und wollen, dann soll er das offen sagen und dazu stehen. Diese unaufrichtige Praxis jedenfalls, dass öffentlich Lieferungen angekündigt und versprochen werden, die man dann selbst im Hintergrund hintertreibt, muss aufhören. Denn das schadet nicht nur seinem eigenen Ansehen und dem seiner Regierung, sondern auch unserem Land.
Wenn er für seine zögerliche Haltung ein wirklich zwingendes Argument hätte, dann würde er dieses nennen und dabei bleiben und nicht ständig neue (Schein-) Argumente und Vertröstungen bringen. Denn daran, dass er immer neue Gründe für sein Zögern bringt, ersieht man, dass keiner davon wirklich zwingend und stichhaltig ist.
Bei den russischen Militärs scheint man Wege und Mittel gefunden zu haben, einige Missstände abzustellen, unter denen die ersten Offensiven litten und an denen sie scheiterten. Diese Instandsetzung ihrer Kommunikation und der Logistik wird nicht von Dauer sein, sondern bald wieder zusammenbrechen und dann mehr gestört sein, als zuvor.
Es wird den Organisatoren und Lenkern nicht mehr möglich sein, in Erfahrung zu bringen, was an Munition oder anderem Nachschub wo gerade benötigt wird und auch der Transport ans Ziel wird nicht mehr funktionieren. Auch wird die Koordination innerhalb und zwischen den Einheiten nicht mehr gelingen.
Auch die Moral unter den Soldaten wird sich weiter verschlechtern und sie werden sich zunehmend gegeneinander und gegen die eigene Führung richten, sodass kein gemeinsames, effektives und zielgerichtetes Handeln mehr möglich ist. Ihre Geschütze werden die eigenen Stellungen beschießen und sie werden ihre eigenen Flugzeuge und Helikopter abschießen. Ukrainische Ziele werden sie dagegen immer verfehlen.
Für ihre Waffensysteme, die nach und nach defekt und unbrauchbar werden, werden sie keine Munition und Ersatzteile beschaffen können und die Verluste an Material und Soldaten werden stark anwachsen. Solange, wie die führenden Militärs und Putin auf militärische Erfolge hoffen, solange werden die Übel in den eigenen Reihen immer größer und folgenreicher.
Deutschland und alle anderen willigen Länder, die dazu die Möglichkeit und die Mittel haben, werden jetzt der Ukraine alle Waffenarten liefern, die diese erbitten und benötigen, um die russischen Invasoren effektiv aufzuhalten und zurückzudrängen. Man wird dabei den Fokus auf solche Gattungen legen, die wirklich nützen und die schnell helfen und die die Ukrainer auch selbst fordern.
Man wird dabei keine Rücksicht mehr auf mögliche Reaktionen von Putin nehmen, denn es ist nicht unsere Aufgabe und wir haben auch nicht die Pflicht, uns in die Gedankenwelt dieses irrgeleiteten Menschen hineinzudenken. Jeder ist für das verantwortlich, was er selbst tut oder unterlässt, niemand wird verantwortlich gemacht für etwas, das Putin vielleicht tun könnte. Denn das wird er selbst verantworten.
Diese Rücksichtnahme, Furcht und Vorsicht von unserer Seite ist genau das, was Putin dazu ermutigt hat, so rücksichtslos und brutal vorzugehen, wie er es tut. Denn in seinen Augen ist diese Zögerlichkeit eine Schwäche, die es zu nähren und zu nutzen gilt.
Nein, Herr Putin hat seine besten Zeiten hinter sich und er stellt auch keine große Gefahr mehr dar, denn auch in seinem eigenen Militär kann er sich nicht mehr so durchsetzen, wie er es gewohnt war. Immer mehr seiner Untergebenen verweigern ihm die Gefolgschaft und die Unzufriedenheit mit seinen schlechten Entscheidungen wächst mit der Entschlossenheit und dem Widerstand, den er auch aus dem Westen erfährt. Wer Putin und seine Skrupellosigkeit noch fürchtet, der räumt ihm Macht ein, die er eigentlich schon nicht mehr hat.
Jeder sollte jetzt tun und beitragen, was er kann, um diesem Unrecht ein einigermaßen gerechtes Ende zu setzen. Denn anders ist der Aggressor nicht von seinen Plänen abzubringen, er hört nicht auf Argumente oder Appelle.
Im Irak hat man ein Gesetz erlassen, das es unter Strafe stellt, Beziehungen zu Israelis zu unterhalten. Die Initiatoren und Befürworter dieses Gesetzes werden die Einzigen sein, die davon Schaden haben, denn es wird ihnen kein Glück bringen. Es heißt in der Schrift, dass es in unseren Tagen so sein wird, dass Jeder, der die Juden verflucht, selbst verflucht sein wird und Jeder, der sie segnet, selbst gesegnet ist. Wer unheilvolle Gesetze erlässt und die Menschen so zur Sünde zwingt indem er die Rechtschaffenheit untersagt, der hat niemals Erfolg, sondern wird die Folgen seiner Entscheidungen selbst zu spüren bekommen.
Im Moment lässt sich in den Ereignissen in der Welt beobachten, wie sich vor unseren Augen die Verheißungen für unsere Zeit nach und nach erfüllen und so wird sich auch diese Ankündigung realisieren.
Einige Regierungen von Ländern haben Pläne, militärische Aktionen gegen andere Länder zu starten oder auf andere Weise Konflikte zu eskalieren.
In den Militäreinrichtungen dieser Länder, Gott kennt sie und ihre Pläne, wird es jetzt zu einer extremen Häufung von zerstörerischen Zwischenfällen kommen. Es werden z.B. Munitionslager, Raketenbasen, Kriegsschiffe, U-Boote, Luftwaffenbasen oder andere Stützpunkte explodieren und es wird unerklärliche Brände oder verheerende Erdbeben geben. Der Betrieb solcher militärischen Einrichtungen wird zunehmend so gefährlich werden, dass man gezwungen sein wird, diese aufzugeben. Denn freiwillig werden sich die Armeen nicht entwaffnen, sie müssen dazu gezwungen werden.
Wer weiterhin an Feindseligkeiten festhält oder Konflikte schürt oder plant, der wird davon nur noch Nachteile haben und er wird seine Position räumen müssen, denn er zieht das Unheil an und mehrt nur die Probleme und Schwierigkeiten. Die eigenen Kosten für jede Art von militärischer oder unrechtmäßiger polizeilicher Gewalt werden bald so hoch sein, dass sie niemand mehr in Kauf nehmen wird.
Die Argumente der Waffenbefürworter in USA sind oft realitätsfremd und nicht richtig durchdacht. Denn wenn Menschen handeln, haben sie immer Antriebe in sich, die sie zu einer Handlung treiben und andere, die sie davon abhalten. Je nachdem, welche Seite in einem Fall stärker ist, tut dann der Mensch etwas, oder er wird von seinen eigenen inneren Widerständen oder Zweifeln zurückgehalten. Wie hoch oder niedrig diese Hemmschwelle ist, entscheidet letztlich maßgeblich, was wir tun.
Oft ist es dabei so, dass eigentlich alle rationalen Argumente für die Aufnahme einer Tätigkeit sprechen, wie z.B. bei vielen Atktivitäten oder Gewohnheitsänderungen, die der eigenen Gesundheit zuträglich sind, man sich aber dennoch nicht dazu durchringen kann, das regelmäßig zu tun und seine bisherigen Gewohnheiten zu ändern. An solchen Beispielen wird besonders deutlich, dass es fast immer die eigenen inneren Widerstände sind, die darüber entscheiden, was der Mensch letztlich in die Tat umsetzt und was nicht. Wenn der innere Drang, etwas zu tun, größer und zwingender ist, als die Widerstände, dann führen Entschließungen und Willensentscheidungen auch zur entsprechenden Handlung.
Es ist offensichtlich, dass die Hemmschwelle für den Erwerb von Waffen in den USA heute deutlich zu niedrig ist, was es vielen Menschen mit entsprechenden Plänen, erst ermutigt, ihre Pläne auch umzusetzen. Denn es braucht nicht viel Überwindung und Entschlusskraft, sich die Mittel zu beschaffen, um solche Fantasien auch auszuführen. Wenn es schwieriger wird, in den Besitz von Schusswaffen zu kommen, wird die Zahl der durchgeführten Gewalttaten mit solchen Waffen deutlich und schnell zurückgehen, daran zweifelt eigentlich niemand ernsthaft. Das belegen auch die Vergleichszahlen mit allen anderen Ländern, in denen es keine solchen laxen Waffengesetze gibt wie in den USA.
Die Argumente der Befürworter der aktuellen liberalen Waffengesetze in den USA wirken in der Regel wie an den Haaren herbeigezogen und künstlich konstruiert. Z.B. heißt es oft, dass ein böser Mensch mit einer Waffe nur von einem guten Menschen mit Waffe gestoppt werden könne. Das leuchtet zunächst ein, erweist sich aber bei genauerer Prüfung als Unsinn, denn die Situation lässt sich viel einfacher entschärfen, nämlich einfach dadurch, dass der Schlechte gar nicht erst in den Besitz einer Waffe kommt. Je höher dazu die Hemmschwelle ist und je größer der Aufwand, der dazu betrieben werden muss, umso weniger Menschen mit entsprechenden Absichten werden diese Hindernisse auch zu überwinden bereit sein. Mehr Waffen in einer Situation oder im Umlauf erhöhen die Gefahr immer, sie dämmen diese niemals ein.
Auch heißt es oft, dass nicht die Waffen Menschen töten würden, sondern die Menschen, die sie benutzen. Auch das ist Unsinn, denn ein Mensch mit entsprechenden Absichten kann seine Tat nicht ausführen, wenn er keine Waffe hat. Er benötigt sie zwingend, wenn er jemand anders töten will und wenn gar keine vorhanden ist, kann sie auch niemand benutzen.
Dieser offensichtliche Mangel an Realitätsbezug haftet allen in diesem Zusammenhang oft vorgebrachten Argumenten für liberale Gesetze zum Waffenbesitz an und bei Lichte betrachtet findet sich heute kein einziges vernünftiges Argument, warum es sinnvoll sein soll, dass möglichst viele private Waffen in Umlauf sind. Man wird also auf die Scheinargumente der Waffenlobby nicht mehr hören und es werden sich immer weniger Befürworter dieser Praxis finden, man wird diese verkehrte Denkweise aufgeben.
Die Gründe, aus denen dieses Recht in die Verfassung aufgenommen wurde, bestehen heute nicht mehr, es gibt aber in unserer Zeit Entwicklungen, die man zur Enstehungszeit des Artikels noch nicht vorhersehen konnte und nicht kannte und die eine Änderung der aktuellen Gesetzeslage dringend nötig machen.
Auch in der Unterhaltungsbranche wird man grundsätzlich umdenken und schlechtes Tun nicht mehr als nachahmenswert oder anders positiv oder gar glorreich darstellen. Das Böse wird man wieder so darstellen, wie es sich in der Wirklichkeit auch zeigt: Banal, töricht, selbst- und fremdschädigend und abstoßend, niemals gewinnbringend oder vorteilhaft. Denn die Botschaften, vor allem in Filmen, haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert, immer öfter wurden böse Figuren so dargestellt, dass man sich mit ihnen identifizieren konnte und dass man Verständnis oder gar Sympathie für sie entwickeln konnte. Sie schienen immer öfter irgendwie im Recht zu sein. Alle diese Fehlentwicklungen wird man wieder korrigieren und die Dinge wieder so darstellen, wie sie sind und nicht das Gute schlecht und das Schelchte gut.
In der Schrift heißt es, dass über die Mächtigen strenges Gericht ergeht. Sie werden aber nur nach und nach zur Rechenschaft gezogen, um Raum zur Umkehr und zum Einlenken zu lassen. Wer sich aber von einer Strafe nicht warnen lässt, die ihn zum Gespött macht, der wird eine Strafe erhalten, wie sie der Macht Gottes entspricht. Das heißt, es wird dann richtig weh tun.
Das Gericht besteht aus mehreren verschiedenen Prozessen und Ereignissen und es begann bei der Gemeinde selbst, d.h. der Kirche, so wie es auch angekündigt ist. Jetzt geraten zunehmend die Politiker und Konfliktschürer in den Fokus. Es wird bald auch zu allen übrigen Menschen kommen, und es wird dann nichts Verborgenes mehr geben, das nicht offenbar wird, jeder wird sich für das, was er tut oder getan hat, verantworten müssen und alles wird öffentlich bekannt.
Unter dem Eindruck der gnadenlosen, zerstörerischen und brutalen Vorgehensweise des russischen Militärs in der Ukraine, werden sich viele Ukrainer oder Menschen mit Verbindungen ins Nachbarland, die Russland gegenüber bisher freundlich und zustimmend eingestellt waren, von diesem Nachbarn abwenden. Die sogenannten pro-russischen Separatisten im Osten werden in großer Zahl zu den Ukrainern überlaufen, denn den Russen liegt tatsächlich nichts an ihnen denn sie nehmen keinerlei Rücksicht auf sie. Den Verantwortlichen in Russland geht es nicht um das Wohl der Bevölkerung, sondern allein um die Genugtuung und den Erfolg in ihrem Großmachtstreben und ihrer Geltungssucht. Deswegen wird man die russischen Soldaten und auch die Regierung in Moskau zunehmend kritisch sehen und sich von diesen Leuten abwenden.
Auch viele Regierungen und auch die Bevölkerungen in den Ländern dieser Welt, vor allem in denen, die sich nicht zum Westen zählen, werden sich von diesem russischen Regime abwenden und dessen Vorgehen nicht mehr tolerieren, verharmlosen oder rechtfertigen. Niemand wird für die russische Invasion in der Ukraine mehr Verständnis haben, die Stimmung wird sich weltweit noch deutlicher gegen den Aggressor wenden als es bisher schon der Fall ist. Man wird sich am russischen Scheitern auch ein Beispiel nehmen und ähnliches selbst nicht mehr zu unternehmen versuchen.
Auch in allen anderen Konfliktgebieten dieser Welt werden die Konfliktparteien jetzt schnell nach einer Beendigung der Kämpfe und Spannungen suchen, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Gericht auch zu ihnen kommt und es wird dann mit ihnen ebenso Verfahren werden, wie jetzt mit der russischen Armee. Wer also jetzt die Möglichkeit hat, Frieden und Ausgleich in einem laufenden Konflikt zu wirken oder herbeizuführen und diese Chance nicht nutzt oder entsprechende Bemühungen gar verhindert oder hintertreibt, der wird ebenfalls in der nächsten Zeit für seine Taten zur Verantwortung gezogen und ihm wird nichts mehr gelingen, das Glück wird ihn vollständig verlassen, er wird wie verflucht sein und alles wird sich für ihn in eine völlige Niederlage wenden.
Trotz ihrer scheinbaren Überlegenheit was die Menge an Technik, Material und Soldaten angeht, werden die russischen Angreifer auch im Donbas keine Geländegewinne mehr machen und keine weiteren Städte mehr einnehmen. Alle versuchten Einnahmen und Einkesselungen werden scheitern.
Die russische Armee wird in kurzer Zeit viele von ihren Geschützen verlieren, ihr ganzes Gerät wird zunehmend unbrauchbar oder zerstört oder die Munition oder anderer Nachschub geht ihnen aus. Ihre scheinbaren aktuellen Vorteile werden die Russen durch viele unkluge und selbstschädigende Entscheidungen schnell wieder verlieren und es werden ihnen auch zunehmend die Soldaten ausgehen.