Die westlichen Länder werden ihre Haltung gegenüber der neuen Regierung in Afghanistan ändern und bisher zurückgehaltene Hilfsgelder nicht länger zurückhalten. Auch andere Unterstützung wird man ihnen nicht mehr vorenthalten, nur weil sie die westlichen Ideologien nicht teilen. Man wird die Taliban nicht mehr ächten oder meiden, sondern anerkennen, wenn sich ihr Regierungshandeln bewährt und sie ihre eigenen Werte umsetzen. Sie müssen dabei nicht unseren westlichen Vorstellungen entsprechen, sondern vor allem Stabilität, Gerechtigkeit und Ordnung im Land garantieren. Das alles wird ihnen auch gelingen und die Probleme im Land gehen nach und nach zurück.
Kategorie: Internationale Politik (Seite 47 von 47)
Man wird im Ukraine-Konflikt einen Weg finden, die Eskalationsspirale zu durchbrechen und die Lage wird sich wieder entspannen. Wer Anstrengungen in diese Richtung unternimmt, wird damit Erfolg haben und es wird ihm gelingen. Die Hardliner auf beiden Seiten werden an Einfluss verlieren und man wird die unheilvolle Logik, die bisher in der Welt für viele Konflikte und deren Eskalation gesorgt hat, verlassen, denn sie funktioniert nicht mehr und wird ungültig. Die Spielregeln haben sich geändert, wer weiter an alten Mustern festzuhalten versucht, wird seinen Einfluss und seinen Posten verlieren.
Die Nato und die EU werden aufhören, eine Mitgliedschaft der Ukraine anzustreben und man wird stattdessen anstreben, dass das Land neutral und offen für westlichen und östlichen Einfluss bleibt.
Im 1. Petrusbrief heißt es, dass das Gericht bei der Gemeinde selbst beginnen wird, d.h. bei der Kirche. Das Gericht hat also bereits begonnen und alle, die in der Öffentlichwerdung der bisherigen Missstände in der Kirche jetzt das Ende des Glaubens, des Christentums oder der Kirche heraufziehen sehen, sollten sich nicht zu früh freuen, denn das Gericht wird auch zu ihnen kommen und auch ihre Taten werden schonungslos aufgedeckt.
Zudem handelt es sich dabei nicht um ein Ende oder eine Widerlegung oder gar ein Ungültigwerden der Botschaft des Evangeliums, die zu verkündigen den Kirchen aufgetragen ist, sondern um das Gegenteil: Die Schriften erfüllen sich in dem Geschehen gerade vor unseren Augen. Denn alle diese Ereignisse sind genau so in den Schriften angekündigt wie auch alle Missstände innerhalb der Kirche, die gerade ans Tageslicht kommen, in den Schriften bereits beschrieben sind. Nur bezog man viele dieser deutlichen Stellen immer auf andere, nicht auf sich selbst, wodurch man sie erfüllt hat.
Das Gericht an der Kirche und ihren Mitgliedern wird kein Gericht zur Verdammnis sein, wie es sich viele erhoffen mögen, die sich jetzt die Hände reiben, sondern es ist eine notwendige Reinigung und Läuterung, damit die Geistlichen zu ihrem zukünftigen Dienst befähigt werden. Denn es wird wieder vieles so sein, wie zu Beginn, es werden wieder Dinge geschehen, die wir heute nur noch aus den Schriften kennen und die viele deshalb für alte Mythen halten. Es werden sich aber wohl nicht alle in dieser Zeit des Sturms und des Umsturzes bewähren, so wie es auch angekündigt ist.
Weil Herr Ratzinger offenbar von sich aus nicht in der Lage ist, reinen Tisch zu machen und mit seinem Taktieren ein verheerendes Bild abgibt und alles noch schlimmer macht, werden jetzt immer mehr Whistleblower auch alle anderen Missstände offenlegen, die bisher noch verheimlicht werden konnten. Denn es heißt in der Schrift, dass alles Verborgene offenbar wird, nichts lässt sich mehr geheimhalten oder vertuschen. Wer das trotzdem noch versucht, der mehrt sich selbst den Schaden und auch der Organisation, in deren Sinne er zu handeln vorgibt.
So, wie es gerade in Bezug auf die katholische Kirche stattfindet, so wird es bald auch mit allen anderen Institutionen und Behörden und Einrichtungen gehen, denn ähnliche, bisher vertuschte und verheimlichte, Missstände finden sich heute weltweit in allen Einrichtungen. Es wird nichts mehr geheim gehalten werden können, alles kommt ans Licht und jeder, der etwas zu verantworten hat, wird auch zur Verantwortung gezogen. Wer dabei so vorgeht, wie Herr Ratzinger, wird auch wie dieser in die Irre gehen und sich selbst den Schaden damit vergrößern. Er wird zu seinem früheren Versagen noch weitere Schuld hinzufügen und so am Ende seinen Ruf und sein Ansehen und das Ansehen seiner Institution ganz ruinieren. Nur vollständige Offenheit und Ehrlichkeit können vor einem üblen Ende retten, wer das nicht konsequent tut, kommt unter die Räder. Denn wer seine Schuld noch nicht einmal einzustehen bereit ist, dem kann sie auch nicht vergeben werden. Die bisherige Logik funktioniert nicht mehr, die Spielregeln ändern sich gerade, wer weiterhin sündigt und lügt, kommt damit nicht mehr durch.
Wer sich in den Verstrickungen mit dem Satan verfangen hat, hat keine andere Wahl als einen radikalen Bruch mit ihm und allem, was er fordert und wozu er einen zwingen will. Die ganzen Androhungen, die er dann macht und das Unheil, das er einem ankündigt, darf man dabei nicht fürchten, denn vieles trifft nicht ein, wenn man einen konsequenten und endgültigen Bruch vollzieht. Das ist schmerzhaft und man muss vieles lieb gewonnene aufgeben (vor allem falsche Vorstellungen), gewinnt dafür aber seine Freiheit und sein Leben. Wer nicht bereit ist, alles zur irdischen Existenz gehörende, das sowieso keinen Bestand hat und vergeht, aufzugeben, der wird im Gericht nicht bestehen können. Es ist kein Spiel und mit der bisher erfolgreichen Heuchelei oder scheinheiligen Lippenbekenntnissen gewinnt man hier nichts, sondern vergrößert nur den Zorn. Denn es geht wirklich an die Substanz und es geht dabei um alles. Jeder ist nur für sich selbst und seine eigene Seele und seine Taten verantwortlich und es gibt kein Ansehen der Person. Das, worauf, die Menschen bei ihrem üblen Tun ihre Hoffnung setzen und wovon sie glauben, dass es ihnen Sicherheit verschafft und sie rechtfertigt, wird ihnen am Ende zur Verurteilung gereichen.
Stellvertreterkrieg im Jemen wird beendet und die humanitäre Lage entspannt sich
Die Situation der Bevölkerung im Jemen wird sich schnell deutlich verbessern und die Hilfsorganisationen werden wieder genug Unterstützung erhalten um alle Bedürftigen ausreichend zu versorgen. Die Sicherheitslage wird sich deutlich verbessern und der Konflikt wird endgültig beigelegt. Sollten der Iran und Saudi Arabien jetzt nicht gezielt und zügig auf eine Beendigung der Kämpfe hinwirken, werden sie sich die Instabilität und die Konflikte ins jeweils eigene Land holen.
Man wird grundsätzlich nicht mehr um eine Vorherrschaft oder um eine Ausweitung des Einflusses in der Region konkurrieren und diesen Irrweg der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder verlassen. Das Denken in Einflusssphären wird man ganz aufgeben, wie auch alle anderen geopoltischen Ambitionen. Das wird weltweit stattfinden. Das Denken der Politiker wird sich fundamental ändern, alle Verhaltensweisen, die Konflikte erzeugt, befördert oder genährt haben, wird man in Zukunft ganz unterlassen. Kein Land wird mehr Interessen im Innern anderer Staaten definieren und verfolgen, alle Regierungen werden sich nur noch um die Probleme im eigenen Land kümmern. Damit sind sie voll ausgelastet und da können sie wirklich Gutes wirken.
Wie die Lösung des Nahostkonflikts gemäß den Schriften erreicht wird. Denn sowohl in der Bibel, als auch im Koran ist diese Lösung angelegt, auch wenn alle Gelehrten etwas anderes behaupten und den Konflikt grundsätzlich für unlösbar halten.
Die Lösung des Nahostkonflikts wird keine Zwei-Staatenlösung sein, denn wenn das eine realistische Möglichkeit wäre, wäre sie schon längst umgesetzt. Die Bemühungen dahin gehen ja schon sehr lange und zeitweise mit viel Engagement und Kraftaufwand. Man hat in diese Richtung vieles, wenn nicht alles versucht.
In der Schrift heißt es, dass sich dem Haus Israel Fremde anschließen werden, wenn sie in ihrem Land wieder gesammelt werden (Jesaja 14,1) und dazu gehören auch die Palästinenser. Sie sind zwar keine Israeliten, aber sie sind den Juden nicht wirklich fremd, denn sie sind wie diese Semiten und leiten ihre Abstammung von Abraham her und im Alltag kommen sie auch gut miteinander aus. Sie haben sogar die gleichen Speisevorschriften und leben im Alltag in guter Nachbarschaft und viele Palästinenser ziehen es schon heute vor, bei Juden zu arbeiten, weil da die Bedingungen besser sind und der Lohn höher. Wenn ihnen kein Hamas- oder Hisbollah-Anhänger über die Schulter schaut, sind sie gegeneinander gar nicht so feindlich gesinnt, wie man durch die Nachrichten den Eindruck hat, sie kommen im Alltag erstaunlich gut miteinander aus. Bald wird man ohnehin nicht mehr zwischen Muslimen und Juden unterscheiden, es wird nur noch Erlöste geben, die Konfessionen verschwinden. Deswegen heißt es bei Jesaja, dass den Israeliten, also den Juden, dann ein anderer Name gegeben wird, den der Herr für sie bestimmt. (Jesaja 65,15) Allen Erlösten aus allen Konfessionen wird dieser Name gegeben.
Im Koran heißt es, dass der nach Gerechtigkeit richtet, der dabei nach den Schriften geht und da es keine islamischen Schriften zu der Sache gibt, kann man nur die jüdischen heranziehen, die auch im Koran als von Gott herabgesandt gelten. Diese sind laut Koran bis heute neben diesem gültig, auch wenn viele muslimische Ausleger etwas anderes behaupten und lehren. Die andauernde Gültigkeit bis heute lässt sich unter anderem auch daran unwiderlegbar erkennen, dass sich die enthaltenen Verheißungen gerade erfüllen. Den Muslimen ist nirgendwo geboten, dass sie die Juden hindern sollen, wenn diese in ihrem Land wieder gesammelt werden. In Vers 17:9 heißt es ausdrücklich, dass es gut möglich ist, dass Gott sich der Juden am Ende wieder erbarmt und dass er ihnen ihre früheren Sünden vergibt.
In Vers 17:104 sagt Gott im Koran ausdrücklich, dass er es selbst ist, der die Juden gerade wieder in ihrem Land sammelt. Wer das zu verhindern sucht, handelt also gegen Gottes im Koran geäußerten Willen. Und das ist ja auch der Grund, weshalb die ganzen Versuche, die Juden an der Wiederbesiedlung des Landes zu hindern, bis heute nichts bewirkt haben und auch zukünftig nicht fruchten würden. Denn sie handeln dabei gegen ihr eigenes Buch, nicht nur gegen die Bibel.
Es heißt, dass den Fremden, die sich dem Haus Israel in unserer Zeit anschließen, ebenfalls Land in Israel zugeteilt werden soll, es werden also viele Palästinenser zu ihrem Land zurückkehren können.
Auch treffen die negativen Beschreibungen der Juden aus der Bibel und dem Koran auf sie heute nicht mehr zu, denn es heißt, dass Gott ihnen ein neues Herz gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr die Gleichen, die sie waren, als sie den Zorn Gottes auf sich gezogen haben.Die ganzen Verwünschungen und Verfluchungen durch Gott im Koran und auch schon bei den jüdischen Propheten sind also obsolet und nicht mehr aktuell. Gott hat ihnen ihre früheren Sünden offenbar vergeben, was in allen Schriften angekündigt ist. Das ist die Lehre aus der Beobachtung der aktuellen Entwicklungen, denn jetzt ist die Zeit, in der die Verheißungen gültig werden und das wird das Endes aller Kriege und Konflikte bedeuten.
Politische Analysten und Kommentatoren, Politiker und Medienschaffende im Westen werden aufhören, die Handlungen von Regierungen in anderen Kulturkreisen nach unseren westlichen Maßstäben zu bewerten. Denn nur weil der Westen im Moment wirtschaftlich und militärisch dominant in der Welt ist, heißt das nicht, dass das westliche Wertesystem allen anderen Begründungen der Moral und der politischen Ordnung überlegen ist und dass es alle Länder der Welt übernehmen und sich nach unseren Vorstellungen richten müssen.
Man wird z.B. aufhören, die neue Regierung in Afghanistan nach unseren westlichen Maßstäben zu bewerten, denn dort herrscht ein anderes Wertesystem und andere Moralvorstellungen als im Westen. Die Taliban verhalten sich richtig, wenn sie ihre eigenen Gebote befolgen und ihre Werte umsetzen, nicht unsere. Daran sollte man sie messen, d.h. man soll sie kritisieren, wenn sie etwas tun, das dem Koran widerspricht, denn die meisten Ungerechtigkeiten und Missstände in der islamischen Welt resultieren aus einem falschen Koran- und Islamverständnis. Die meisten Dinge, die bei uns immer kritisiert werden, sind auch im Koran untersagt, denn die grundlegenden Werte und Gebote sind in allen Traditionen weitestgehend gleich.
Umgekehrt wird man in der islamisch geprägten Welt den Westen nicht mehr als moral- und wertelosen Sündenpfuhl betrachten und alle Menschen westlicher Herkunft als moralisch minderwertig betrachten und ablehnen, denn auch diese heutigen Zustände und Verhältnisse in der christlich geprägten Welt sind nicht von den Menschen selbst schuldhaft, d.h. willentlich herbeigeführt, sondern sie sind von Gott so bewirkt. Das ist dadurch erwiesen, dass dieser heutige Zustand in den Schriften auch genau so für unsere Zeit angekündigt ist. Es könnte nicht anders sein, weil es Gottes Wille ist, dass die Welt heute so ist, wie sie ist. Denn der Mensch hat auf diese großen Entwicklungen weit weniger Einfluss, als es oft den Anschein macht. Gott lenkt und steuert alles, was bei uns geschieht.
Wenn wir die Taliban nach unseren westlichen politischen und ethischen Vorstellungen beurteilen, ist das, wie wenn man ein Fußballspiel nach den Regeln für Handball bewertet: Es wirkt alles schlecht und falsch denn man erhält zwangsläufig überall Regelverstöße und Foulspiele weil die Herangehensweise bereits eine falsche ist und die zugrundeliegenden Voraussetzungen bereits für diesen Fall ungültig und nicht anwendbar sind.
Die Afghanen müssen nicht nach unseren Vorstellungen leben und das wollen die meisten auch gar nicht, die vorherige, vom Westen eingesetzte und unterstützte Regierung, die viele Neuerungen nach unseren Vorstellungen brachte, war unter den Afghanen bestenfalls geduldet, man musste sie akzeptieren weil man keine Macht hatte, das neu installierte System zu verändern. Auch die Regierenden haben die westlichen Werte nur vertreten, um an der Macht zu sein und um eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Beliebt waren diese Leute im Volk nie weil es viel Unordnung, Ungerechtigkeit und Korruption im Land durch sie gab. Davon hörte man in unseren Medien und in den Nachrichten allerdings wenig, es wurde meist hingenommen, übergangen und totgeschwiegen.
Jetzt haben sie wieder eine afghanische Regierung und das wird Stabilität und Ruhe für das Land bringen und sie können wieder nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Im Westen wird man damit aufhören, sie ständig zu mahnen oder Forderungen zu stellen, denn das ist nicht unsere Aufgabe und wir haben auch gar keine Legitimität dafür.
Unsere Analysten, Kommentatoren und Politiker sollen sich um die vielen, meist verschwiegenen und als unveränderbar hingenommenen Misstände hier bei uns kümmern und Lösungen hierfür finden, denn da sind sie voll ausgelastet und haben genug zu tun. Dafür sind sie zuständig und hier können sie auch wirklich sinnvolle Veränderungen bewirken.
Anderen Ländern in ihre inneren Angelegenheiten hineinzureden und ihnen Vorgaben zu machen oder Forderungen zu stellen, hat noch noch nie etwas Positives bewirkt, es bewirkt nur Unfrieden zwischen den Völkern und Unwillen beim Adressaten. Es fördert das Misstrauen und die wechselseitige Ablehnung. Wenn eine in solchem Geist gemahnte Regierung auf Forderungen von außen eingeht, tut sie das meist nur inform von Alibimaßnahmen um endlich Ruhe zu haben. Solche Maßnahmen sind in der Regel Augenwischerei, sie sind nie ernst gemeint und entschlossen durchgeführt und haben noch nie eine wirkliche Veränderung zum Besseren für das jeweilige Land und das Volk bewirkt. Man mehrt damit nur den Unfrieden und die Unordnung und wird deshalb damit aufhören, im Innern anderer Länder strategische Interessen zu definieren und zu verfolgen.