Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Länderspezifisches (Seite 3 von 26)

Die Überwachungstechnik des iranischen Regimes geht flächendeckend defekt

Die Überwachungstechnik des Regimes im Iran wird ihren Zweck nicht mehr erfüllen, sondern flächendeckend ausfallen. Die Störungen werden bewirken, dass die Funktionäre des Systems potentielle Ziele aus dem Volk nicht mehr ausfindig machen können und dass die Datenerhebung und -verarbeitung fehlerhaft sind. Bei der von Regimekräften genutzten Datenübertragung werden sich Fehler einschleichen, sodass die gesendeten Datenpakete beim Empfänger unbrauchbar sind, weil sich darin Bits willkürlich vertauschen. Das gilt nur für die Elektronik und Technik, die vom Regime genutzt wird, während es den Nutzern aus dem Volk sogar gelingt, eigentlich gesperrte Wege und Kanäle wieder unbehelligt zu nutzen.

Die Überwachungssoftware wird sich ebenfalls als äußerst störanfällig erweisen und die Nutzer werden ihre Ziele damit nicht erreichen. So wird es den Iranern gelingen, Identifikationen durch das Regime und anderen Nachstellungen zu entgehen und sie werden ungestört von der Staatsmacht Versammlungen und Demonstrationen organisieren können. Die Iraner werden auch wieder leichter an Informationen kommen und diese werden sich schnell verbreiten.

Der Papst überdenkt seine grundsätzliche Verurteilung vom Kriegeführen in der Welt

Papst Leo muss seine grundsätzlichen und pauschalen Aussagen über das Kriegeführen noch einmal überdenken, denn es sind nicht die Menschen, die den Gang der Geschichte bestimmen.

Es ist ein Irrtum, dass man den Krieg aus religiösen Gründen zu ächten hat, zumal es viele verschiedene Motivationen und Gründe gibt, warum man dazu kommt, sich an einem Krieg zu beteiligen. Nicht jeder Fall ist hier gleich zu bewerten, sondern man muss Unterschiede machen.

Die Bibel verbietet dabei Kriege nicht nur nicht, sondern das Volk Israel wird immer wieder von Gott dazu aufgerufen, sich an Kämpfen gegen verfeindete Völker zu beteiligen. Die meisten biblischen Propheten beteiligten sich, wenn ein Krieg zu führen war und oft entschied ihr Eingreifen den Ausgang.

Jesu öffentliches Wirken war nur kurz und er kam nie in eine Situation, wo es um Krieg oder Frieden ging, aber wenn man ihn zum König gesalbt hätte, hätte er selbstverständlich, so nötig, auch Kriege geführt und führen müssen wenn nicht mit seiner Inthronisierung sofort das Reich Gottes angebrochen wäre.

Kriege bringen viel Unheil mit sich aber bei Jesaja heißt es unmissverständlich, dass Gott sowohl das Heil, als auch das Unheil wirkt. Denn alles, was hier in dieser Welt geschieht, hat übernatürliche Ursachen, die Menschen haben auf die Geschehnisse in der Welt weit weniger Einfluss als viele denken. Jeder muss sich nach den Gegebenheiten und Geschehnissen richten, das gilt auch für alle heutigen Politiker. Gott lässt sie tun und entscheiden, was er im Sinn hat, denn das Herz der Könige ist in seinen Händen wie ein Bach und er leitet ihn wohin er will. Gott bestimmt also den Willen der Mächtigen, auch wenn das oft nicht nachvollziehbar oder nicht leicht zu verstehen ist.

Wer die Kriege in dieser Welt anprangert, was populär aber nutzlos ist, der prangert nicht die Entscheidungen von Menschen an, sondern er kritisiert Gottes Ratschluss. Ob sich das für einen Papst gehört, ist leicht zu beantworten. Außerdem ist man dann nicht ein Vorkämpfer einer höheren Moralität, sondern im Gegenteil, man redet der Welt und den Menschen nach dem Mund, weil ja alle unter den Kriegen leiden. Alles hat laut der Bibel seine Zeit und jetzt im Moment ist offenbar noch nicht die Zeit des allumfassenden Friedens, sondern wir sind erst noch auf dem Weg dorthin. Dass Gott die aktuellen Kriege aber selbst für unsere Tage geplant hat, ersieht sich auch daraus, dass diese Entwicklungen alle bei den Propheten angekündigt sind.

Die Kriege in der Welt hören bald auf, aber nicht durch leere und hilflose Appelle, die für solche, die sich gerade mit Kämpfen konfrontiert sehen, eher ärgerlich sind, sondern durch entschlossenes Handeln und Durchgreifen von Menschen, die dazu ermächtigt werden. Denn die Realität ist, dass jeder verständige Mensch gegen Kriege ist und jeder würde sie sofort abschaffen, wenn er das könnte, da ist sich die Menschheit einig. Diejenigen, die an der Führung eines Krieges direkt beteiligt sind, vielleicht am allermeisten. Die Zeit dafür war bisher aber noch nicht gekommen, denn das Friedensreich ist noch nicht angebrochen. Wenn es angebrochen ist, hören alle Konflikte, nicht nur Kriege, auf weil die Sünder und Gewaltmenschen dann aus der Welt getilgt sind und die Welt den Gerechten, für die sie geschaffen wurde, übergeben wurde.

Die Lage in der Straße von Hormus entspannt sich schnell wieder

Die Beteiligten an dem Konflikt um die Straße von Hormus werden eine schnelle, einvernehmliche und dauerhafte Lösung der aktuellen Zuspitzung finden und sich auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Streitpunkte einigen.

Die USA, Israel und der Iran werden eine Lösung für die jüngsten Spannungen finden und einen Ausweg aus dieser sich beschleunigenden Gewaltspirale anstreben. Denn es profitiert keine Seite mehr von einer weiteren Zuspitzung, aber die Weltwirtschaft würde wohl Schaden nehmen, wenn die Feindseligkeiten noch länger andauerten.

Die Medien weltweit berichten sachlich, faktenbasiert und wohlwollend über Israel

Die öffentlich rechtlichen Medien in Deutschland und auch alle anderen Medien weltweit hören auf, alles, was Israel tut, grundsätzlich als illegitim oder rechtswidrig darzustellen oder solche Tendenzen zu unterstellen. Denn Israel tut nichts anderes, als was jede andere Regierung jedes Landes in der Situation auch tun würde, denn man setzt nur die eigenen Sicherheitsinteressen durch, um die eigenen Bürger vor Angriffen zu schützen. Das ist die Pflicht jeder Regierung und unter anderem dafür wählt man sich eine Regierung.

Man wird also aufhören, den Hetzern und Terroristen gefallen zu wollen, denn diese reiben sich die Hände, wenn sie sehen, wie ihr erfundenes und konstruiertes Narrativ weltweit die Medien beherrscht. Denn tatsächlich dominieren in den Medien gestellte und inszenierte Fakenews der radikalen Hetzer, die durch ihre Bilder die Berichterstattung bewusst und gezielt emotionalisieren und so in ihrem Sinne verzerren, bzw. oft sogar ins Gegenteil verkehren. Es ist am Ende keine Information, was stattfindet, sondern Verblendung, gezielte Desinformation und Verhetzung der Mediennutzer.

Das alles hört jetzt auf und wer über die Geschehnisse um Israel berichtet, der tut das auf der Basis der offiziellen Veröffentlichungen der israelischen Regierung. Denn diese ist in der Region die zuverlässigste Quelle für Nachrichten.

Der neueste Waffenstillstand mit dem Iran wird nicht halten, der Konflikt endet erst, wenn das Regime ersetzt ist

Der Waffenstillstand mit dem Regime im Iran wird nicht halten und auf iranischer Seite werden sich die Verantwortlichen uneins über die Ziele und das dafür nötige Vorgehen. Jeder wird etwas anderes wollen und fordern und man wird zunehmend uneinig und nicht mehr am selben Strang ziehen. Die Straße von Hormus wird dennoch geöffnet bleiben, denn eine Schließung schadet dem Iran mehr als sie ihm nützt.

Solange bis die Kriegsziele vollumfänglich erreicht sind, werden alle Vermittlungsbemühungen im Sande verlaufen und alle Abkommen oder Vereinbarungen, die mit dem aktuellen Regime geschlossen werden, sind von vornherein hinfällig und werden auch nicht umgesetzt. Das iranische Regime ist keine legitime Vertretung des Iran und seines Volkes mehr und wird auch nicht mehr als solche behandelt.

Ein Waffenstillstand mit diesem Regime hat mit einem Frieden oder Sicherheit nichts zu tun, sondern er bedeutet bestenfalls eine Pausierung der offenen Feindseligkeiten von seiten des Regimes im Iran bis man sich stark genug wähnt, sich erneut aggressiv zu verhalten. Man schiebt das Ziel des Friedens nur unbestimmt in die Zukunft und gibt dem iranischen Regime Zeit, um wieder aufzurüsten.

Das ist keine verantwortliche Friedenspolitik, sondern ein Zusteuern auf eine Katastrophe mit deutlicher Ansage. Jeder kennt die Haltung des iranischen Regimes seinen Nachbarn gegenüber und ich glaube nicht, dass irgendjemand sich mit diesen Leuten in der Region noch wohl und sicher fühlt.

In ihrer notorischen und tief verwurzelten Feindseligkeit ist ihnen an freundschaftlicher Koexistenz überhaupt nicht gelegen, sie instrumentalisieren alles und jeden für den Export ihrer sogenannten islamischen Revolution, die mit islamsichen Werten nichts zu tun hat, sondern nur auf Vernichtung und Angriff aus ist. Dabei ist es ihnen egal, dass sie die ganze Region destabilisieren.

Es wäre verantwortungslos, diesen Machenschaften tatenlos zuzuschauen, nur weil man sich weit weg und gerade nicht so sehr betroffen wähnt. Sie machen ja aus ihren Absichten gar keinen Hehl, sie wollen Israel vernichten, die USA, die anderen Nachbarn in der Region und lassen diesen Worten längst auch gezielte und planmäßige Taten folgen. Sie meinen es ernst mit ihren Plänen und nutzen Verhandlungen strategisch, um diese Ziele mittel- oder langfristig zu erreichen. Das ist der einzige Grund, warum sie sich überhaupt auf Diplomatie einlassen, sie planen dadurch die letzte entscheidende Schlacht, die sie erwarten und in der sie es allen um sie herum und weltweit heimzahlen können. Das ist es, was sie wollen Frieden kennen sie nicht mehr.

Solange diese Leute im Iran aktiv sind, ist der Konflikt nicht vorbei, er wird stattdessen in die unbestimmte Zukunft ausgedehnt. Wenn man es mit unversöhnlichen und unkooperativen Leuten zu tun hat, muss man für den Frieden und für Sicherheit manchmal zu harten Maßnahmen greifen, denn für Friedensangebote sind sie unempfänglich. Sie wissen, was sie wollen und tun das solange man sie lässt. Sie hören erst auf, wenn sie sich dazu gezwungen sehen.

Die Straße von Hormus wird umgehend wieder ohne Einschränkungen geöffnet

Die Entscheider im Iran werden sich gezwungen sehen, die Straße von Hormus umgehend und ohne Einschränkungen und Bedingungen wieder zu öffnen, denn der Schaden für den Iran selbst durch die gegenwärtigen Störung wird untragbar. Sollte die Straße weiter faktisch gesperrt bleiben, wird das für Chaos im Iran sorgen, nicht nur in der Führung und in den Sicherheitsdiensten, sondern landesweit. Auch werden alle, die vom Regime bisher profitiert haben, alle ihre ungerecht erworbenen Besitztümer einbüßen. Der Schaden, den der Iran der Weltwirtschaft zufügen will, wird die Machthaber und ihre Unterstützer im Iran selbst treffen und das doppelt und dreifach. Ihnen wird dann nichts mehr bleiben, sie werden ausgestoßen und vertrieben sein, überall wo sie auftauchen.

Den Mächtigen im Iran scheint mittlerweile alles egal zu sein, weil sie wissen, dass ihr Ende und ihre Abrechnung gekommen ist. So versuchen sie ein letztes Mal, den Schaden für die Menschheit zu maximieren. Sie können aber jetzt noch Sühne für ihre Verblendung und Gewaltherrschaft erbitten, indem sie wenigstens ganz an ihrem Ende noch auf den Weg der Rechtschaffenheit zurückkehren. Vielleicht wird es angenommen und hilft dem Einen oder Anderen doch noch im kommenden Gericht. Viele Menschen jedenfalls wären dankbar.

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