Die Seeminen, die die Iraner mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus ausbringen wollen, werden bereits beim Verladen ins Boot detonieren, sodass es für die Iraner unmöglich wird, die Straße von Hormus zu verminen. Unfälle aller Art häufen sich in der iranischen Marine und immer öfter wird es Fälle von friendly fire im iranischen Militär geben. Es wird sein wie verflucht für sie, ständig machen sie Fehler durch die sie ihre eigenen Vorhaben sabotieren. Auch wird es in allen Abteilungen des iranischen Militärs, unter den Artesh sowie auch den IRGC immer mehr Fälle von Befehlsverweigerungen geben. Die Einheiten bekämpfen sich gegenseitig und sehen sich wechselseitig als Feind.
Kategorie: Warnungen und Mahnungen (Seite 12 von 34)
Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.
Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.
Im iranischen Regime werden sich jetzt deutliche Spaltungen zeigen, vor allem auch wegen des neuen Führers Modschtaba Chamenei, der von vielen nicht akzeptiert wird. Die einzelnen Regimekräfte werden in sich gespalten sein und auch untereinander und man wird sich in keiner Frage mehr auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der Machtapparat wird zeitnah auseinanderbrechen und dysfuktional sein, sodass das Regime wenig Gegenwehr zu leisten in der Lage ist, wenn die Institutionen durch das aufbegehrende Volk angegriffen und übernommen werden. Wer auch immer den ersten Schritt macht, ob es die Kurden sind oder andere Gruppierungen unter den Iranern – in jedem Fall werden solche Vorstöße letztlich zum Erfolg für das gesamte Volk führen. Jeder, der sich gegen das iranische Regime erhebt, wird damit erfolgreich sein.
Die Regimekräfte werden aufhören, Gegenwehr zu leisten, wenn sie von innen angegriffen werden und auch nach außen wird man immer weniger zu Angriffen von unbeteiligten Nachbarstaaten in der Lage sein. So martialisch man sich von Seiten des iranischen Regimes immer gezeigt hat, so wehrlos wird man am Ende jede Gegenwehr einstellen müssen.
Bald wird der Kipppunkt kommen, ab dem man im Regime nur noch Schadensbegrenzung betreiben kann, jeder für sich selbst, denn viele Funktionäre und Regimekräfte werden aus dem Land fliehen müssen, weil sie trotz der sich abzeichnenden Niederlage weiterhin Widerstand leisten und damit den Schaden für das Land in die Höhe treiben.
Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.
Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.
Eine von russischer Seite offenbar geplante Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird im Sande verlaufen und folgenlos bleiben. Die von den russischen Invasoren geplanten Vorstöße bleiben für die strategische Lage folgenlos denn sie werden keine Gebietsgewinne erzielen. Stattdessen verstärken die verzweifelten Anngriffsversuche der russischen Armee das bisherige Bild des Scheiterns und der militärischen Impotenz.
Alle noch künftigen Offensiven der russischen Invasoren werden sich als Rohrkrepierer erweisen und das Image dieser Armee vollends ruinieren. Denn ihnen wird weiterhin nichts gelingen, weil sie für ihre Vorhaben immerzu Mittel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind.
Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.
Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.
Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.
Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.
Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.
Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.
Die iranischen Drohnen und anderen Flugkörper werden in großer Zahl im Einsatz defekt gehen und ihren Zweck nicht erfüllen. Sie finden ihre Ziele nicht, weil die Bordelektronik im Einsatz versagt. Die Software geht defekt und die Speichermedien und Prozessoren fallen aus. Die Akkus entladen sich spontan selbst, sodass eine Steuerung unmöglich wird. So werden diese Waffen ihre Ziel nicht finden, sondern stattdessen in eigenen Stellungen oder auf freiem Feld oder im Meer einschlagen. Wenn eine Drohne dennoch ihr Ziel findet, wird der Sprengkopf nicht detonieren und keinen Schaden dort anrichten.
Die Flugkörper ändern spontan ihre Flugbahnen und gehen weitab vom Ziel nieder ohne etwas zu treffen. Auch die Motoren, Radare und optischen Sensoren fallen aus. In der Programmierung und der Datenübertragung vertauschen sich die Bits willkürlich, sodass die Datenpakete nicht mehr verarbeitet werden können. Es funktioniert für die Iraner keine Steuerungsart oder Zielfindungsmethode mehr.
Die Propeller und Düsenantriebe gehen ebenfalls defekt, sodass sich die Flugkörper nicht mehr weiterbewegen können.
Unter anderem die folgenden Typen und Modelle sind von diesem Fluch betroffen:
Shahed 101
Shahed 121
Shahed 123
Shahed 125
Shahed 129
Shahed 131
Shahed 136
Shahed 139
Shahed 141
Shahed 149
Shahed 161
Shahed 171
Shahed 181
Shahed 191
Shahed 197
Shahed 238
Ababil
Amin
Arash 2
Arbaeen (quadrokopter)
Aria (UAV)
Bina (UAV))
Bombafkan-e-Houshmand
Chamran-2
Chamroush (UAV)
Chamroush-4
Delta (UAV)
Emdadrasasn (UAV)
Faraz (UAV)
Farpad
Fateh (loitering munition)
Ghods Saeghe
Hamaseh
Hami-01
Hazem
HESA Fotros
Homa (UAV)
Kalagh (UAV)
Kaman-12
Kaman-22
Karrar (UAV)
Kavosh (UAV)
Kian (UAV)
Kliak
Lagger (UAV)
Meraj (UAV)
Meraj 113
Meraj 504
Meraj 521
Meraj 522
Meraj 532
Mohajem-92
Mohajer
Naseh (UAV)
Nasim (UAV)
Omid (UAV)
Parvaz-e-Jam (UAVCN)
Pelican (UAV)
Pelican-1
Pelican-2
Ra’d-85
Radioplane BTT in Iranian service
Rezvan 4
Safir (UAV)
Sagheb (UAV)
Samad (UAV)
Sarir (UAV)
Sayeh (UAV)
Sejjil (UAV)
Shahed UAVs
Shahrivar 10th (UAV)
Shekarchi-e-Turparan
Sina (loitering munition)
Sinesorkh
Sofreh Mahi
SW200
Talash (UAV)
VTCU 133
Yasir (UAV)
Yazdan (UAV)
In den Angriffen auf viele Nachbarstaaten in der Region zeigt das iranische Regime einmal mehr, warum man darangehen muss, es zu ersetzen. Sie denken, die würden die Gegenseite dadurch einschüchtern oder abschrecken, aber das Gegenteil ist der Fall: Die Entschlossenheit wächst dadurch, weil genau diese feindselige Aggression gegen alles und jeden der Grund dafür ist, warum man das Regime überhaupt beseitigen will. Sie bestätigen durch ihr Verhalten also die Legitimität und Notwendigkeit des Einsatzes gegen sie.
Niemanden werden ihre Rakteten abschrecken, sie hinterlassen in den Geschichtsbüchern nur eine sehr unrühmliche letzte Seite ihres Auftritts in der Geschichte.
Indem man mutwillig Unbeteiligte in der Nachbarschaft angreift, erweist man sich einmal mehr aus Aggressor und als der größte Instabilitätsfaktor für die Region.
Wer vor nichts zurückschreckt, auch wenn es in Agonie ist, wird in dieser Welt nicht gerühmt oder gelobt, sondern verachtet. Man schüttelt den Kopf über ihn und seine trotzige Ruchlosigkeit und seine notorische Unversöhnlichkeit.
Dem Iran wird es nicht gelingen, die militärische Auseinandersetzung regional zu eskalieren. Es wird sich niemand sonst an Angriffen beteiligen.
Das iranische Militär wird zeitnah kapitulieren, auch die IRGC werden es aufgeben, das untergehende Regime weiter zu verteidigen, weil eine Niederlage unabwenbar ist.
Das iranische Regime kann sich nicht retten, indem man versucht, andere mit hineinzuziehen, denn sie selbst sind für dieses ihr Schicksal allein verantwortlich und sie tragen die Folgen auch allein.
Niemand wird kommen, um sie zu retten, sie bekommen den Zorn, der über sie im Himmel herrscht, jetzt deutlich zu spüren. Ihre einzige Chance ist die Kapitulation mit einer Abdankung und wenn sie den Weg frei machen für einen neuen, besseren und friedlichen Iran.
Dass es so kommt, d.h. ihr Untergang, steht fest, den Weg dahin bestimmt aber die iranische Führung, denn sie haben es in der eigenen Hand, wie schmerzhaft es für sie ist.
Lassen sie ihr Volk weiter leiden, wird das Leid zu ihnen selbst zurückfinden und greifen sie weiter militärisch an oder lassen durch Proxies angreifen, wird dieses Feuer den Weg zurück zu ihnen finden.
Man sollte es als Machthaber erkennen, wenn man besiegt ist und weiteren Schaden von den eigenen Schutzbefohlenen abwenden.