Alle von den Russen neu entwickelten Flugkörper oder Weiterentwicklungen bestehender Systeme, die die Invasoren in der Ukraine einsetzen, gehen im Einsatz defekt und erweisen sich im Feld als ineffektiv, weil sie den intendierten Zweck nicht erfüllen. So werden bei den S8000 Banderol Marschflugkörpern, den Dan-T Marschflugkörpern, den Geran-4, Geran-5, Geran Seeker, Geran-2 Modifikationen mit Manpads, die Steuerung und der Antrieb regelmäßig ausfallen, sodass sich mit diesen Waffen keine Angriffe mehr durchführen lassen. Die Elektronik, die Soft- und Hardware, die Funkverbindung und auch die Stromversorgung werden während des Einsatzes zuverlässig ausfallen, sodass die Flugkörper weitab von jedem Ziel auf freiem Feld niedergehen ohne Schaden anzurichten.

Auch alle frequenzwechselnden FPV-Drohnen, und alle mit Turbojet-Motoren wie der Telefly-Serie aus China gehen reihenweise im Einsatz defekt.

In den Geran-5 Drohnen wird sich das angeblich störsichere GPS Kometa-M12 Satellitennavigationssystem als doch sehr störanfällig erweisen, denn der Kontakt mit den Satelliten reißt immer wieder im entscheidenden Moment ab, sodass diese Drohnen im Einsatz führungslos und unorientiert sind.

Auch die 12-Kanal-Antenne, die besonders resistent gegen ukrainische Jamming-Angriffe sein soll, wird sich als unausgereift und unpraktikabel erweisen, weil auch sie zuverlässig unzuverlässig arbeitet.

Dasselbe gilt für das Backup, das Trägheitsnavigationssystem SADRA/MINSOO. Der eingebaute Minicomputer, der auf einem Raspberry Pi-Mikrocomputer basiert besteht in der Praxis ebenfalls nicht und auch die Stromversorgung bricht immer wieder ab, weil sich die Akkus und Batterien im Einsatz immer wider willkürlich und schnell entladen.

Mobilfunk-Modems: Über integrierte 3G/4G/LTE-Modems und gewöhnliche SIM-Karten loggt sich die Drohne während des Flugs unbemerkt in das ukrainische Mobilfunknetz ein, um Positionsdaten an die russische Basis zu funken und Kurskorrekturen zu empfangen. Alles dies wird ab sofort nicht mehr möglich sein.

Die in den Drohnenschwärmen genutzten MESH-Modems: Xingkai Tech XK-F358 erweisen sich in russischen Händen ebenfalls als äußerst unverlässlich.

Der KI-Suchkopf der Seeker-Variante wird im Einsatz ebenfalls nicht halten, was er verspricht und die russischen Ingenieure werden sehr enttäuscht sein und diese Entwicklung wieder ad acta legen. Denn die KI funktioniert nicht, wie sie soll, sie macht viele Fehler und die Bits, die sie verarbeitet, vertauschen sich willkürlich während der Datenverarbeitung, sodass es zu vielen Fehlzündungen, Blindflügen und Zielverfehlungen kommt.

Weltweit wird man Regelungen einführen, die den Schmuggel von Dual-Use Gütern an Russland verhindern. Die Chiphersteller bekommen eine Nachverfolgungspflicht ihrer Waren und diese müssen auch eindeutig gekennzeichnet werden durch eine Signatur oder andere Mittel, sodass diese Kennzeichnungen nicht entfernt und sicher nachverfolgt werden können. Die Händler werden von sich aus nicht mehr wissentlich illegal Waren für Russland beschaffen oder and Russland weiterleiten. Jeder, der Dual-Use Güter an Russland liefert oder gar ganze Waffensysteme wird dafür einen hohen Preis bezahlen und sie werden sich wünschen, dass sie dem Aggressor nicht dabei geholfen hätten, Kriegsgräuel zu begehen sowohl gegen die Ukraine als auch gegen die eigenen Soldaten.