Das Auftreten und die äußere Erscheinung aller pro-Palästina-Aktivisten weltweit wird sich ändern, sie werden niemanden mehr zum mitmarschieren animieren oder gar faszinieren, sondern jeden abschrecken, der sie sieht. Denn es befällt alle diese Inifada-Hamas-Propagandisten ein Schrecken und ein Verlorenheitsgefühl, das man ihnen im Gesicht und an den Augen ablesen kann. Sie werden abschreckend und Grauen einflößend wirken, es befällt sie tiefe Hoffnungslosigkeit und ihr Aussehen verändert sich stark und man erkennt sofort, wenn man sie sieht, dass sie alle verloren und dem Untergang geweiht sind.
Kategorie: Beendung von Unheil (Seite 7 von 49)
Alle diese Falschdarstellungen durch UN-Organisationen, wo Fakten verleugnet, Sachverhalte verdreht oder falsch dargestellt werden, was dann im Effekt zu absurden und wahrheitsvergessenen Völkermorsanklagen führt, werden letztlich öffentlich von den Urhebern selbst korrigiert. Und die UN-Mitarbeiter werden ihre Schande zu tragen haben, denn sie erwiesen sich dabei als vollkommen ungeeignet für eine Position mit solch hoher Verantwortung.
Sie werden die Folgen ihrer Leichtfertigkeit deutlich zu spüren bekommen. So, wie sie Israel mit falschen Anschuldigungen und frei erfundenen Verleumdungen an den Pranger stellten, so werden sie durch das Offenbarwerden der Wahrheit an den Pranger gestellt. Sie sind eine Schande für ihre Zunft und ihr Herkunftsland.
Sie dachten, es würde sie ja niemand Überprüfen oder zur Rechenschaft ziehen, wie so viele andere Menschen, die sich um Recht und Anstand in ihrem täglichen Wirken nicht kümmerten. Nun, sie alle werden die Folgen ihres Irrtums kosten und dann gibt es keine Gnade mehr und Reue wird nicht mehr angenommen.
Bei dem heutigen EU-Treffen werden mehrere Mitglieder gegen die Handels-Sanktionen gegen Israel stimmen und man wird den Plan ad acta legen. Das Abstimmugsverfahren ist Einstimmigkeit. Wer sich dagegen ausspricht, zieht sich Unwillen und den Fluch zu, er wird, zusammen mit seiner Partei, kein Glück mehr haben und keine Wahlen mehr gewinnen, weil er seine Stimme für das einsetzt was Gott nicht will. So wird ihm alles wieder entzogen. Auch wer diese Pläne vorantreibt und immer wieder auf die Tagesordnung bringt, wird darunter leiden.
Putin wirkt in seiner Lösungssuche so, als würde er versuchen, die Lösung mit demselben irregeleiteten und gewaltaffinen Stärke-/Schwäche-Denken zu finden, das ihn erst in diese ungünstige Lage gebracht hat.
Tatsächlich sollte er Stärke und Schwäche nicht als Optionen militärischer Gewalt betrachten, denn hierin ist er bereits gescheitert, sondern als sittliche und moralische Kategorien. Das ist sein letzter Ausweg, indem er seine Niederlage auf dem Schlachtfeld eingesteht und zur Vermeidung weiterer Opfer und weiterer Zerstörung einen Frieden anbietet, der eigentlich nicht seinen bisher kommunizierten (unrealistischen) Forderungen entspricht.
Das würde für ihn zunächst in den Kreisen, in denen er sich bewegt, einen Gesichtsverlust bedeuten, für die Geschichtsbücher wäre sein Name und sein Andenken aber wieder reingewaschen und er könnte mit reinem Gewissen hinüberscheiden und er müsste keine panische Angst vor dem Tod und dessen Folgen mehr haben. Denn er hat seinen Fehler ja eingestanden und wieder gut gemacht, so gut es eben ging.
Alle anderen Optionen bedeuten für ihn selbst die Verdammnis und sein Andenken wird in den Geschichtsbüchern und von den Russen verflucht sein. Putin hat immer noch die Wahl, wenn die Optionen auch immer mehr schwinden.
Die Bevölkerungen aller Länder weltweit werden sich vom Antisemitismus abwenden und ihre eigene Feindseligkeit gegen Juden hinterfragen. Dabei werden sie finden, dass der Antisemitismus keine rationale oder reale Grundlage hat und auch niemandem irgendeinen Vorteil bringt, weder dem, der diese Ressentiments hegt, noch sonst irgendwem.
Weil der Antisemitismus irrational, selbstschädigend und damit nicht nur unnütz, sondern schadbringend für alle Beteiligten ist, wird man ihn ablegen und vergessen. Denn so etwas braucht die Welt nicht und die Kräfte und Mächte, die diese Haltungen in uns erzeugt und genährt haben, werden jetzt selbst ebenfalls gerichtet. Niemand will mit ihnen tauschen, denn es erwartet sie strenges Gericht.
Im www werden sich die Algorithmen in allen Bereichen dahingehend ändern, dass Falschmeldungen und solche, die aus niederen Beweggründen gepostet werden ganz an den Rand gedrängt und niemandem mehr angezeigt werden.
Stattdessen werden sich wahre, heilsame, erbauliche, informative, interessante, wertvolle, konstruktive und produktive, inspirierende und Wissen, Erkenntnis und Glauben vertiefende und erweiternde Inhalte überall angezeigt und so von den Nutzern bevorzugt gefunden. Das Falsche geht so überall zugrunde und das Wahre und Gute nimmt seinen Platz ein und dominiert wieder.
Auch wird es Cyberkriminellen nicht mehr gelingen, das Netz zu nutzen, um Verbrechen zu begehen oder dieses für Spionage oder Attacken zu missbrauchen. Alle solchen Pläne zerschlagen sich zukünftig und die Akteure erreichen auf diese Weise ihre Ziele nicht mehr.
Die Brandbekämpfer in Andalusien und den anderen Orten Spaniens, an denen es gegenwärtig brennt, werden die Feuer schnell unter Kontrolle bekommen und auch das Wetter wird dabei helfen.
Die Drohnen und Raketen, vor allem die ballistischen, die die russischen Invasoren für Angriffe auf die Ukraine einsetzen, werden ihre Ziele nicht finden und weitab davon niedergehen, ohne Schaden anzurichten. Die Zielfindung und auch die Steuerung wird defekt sein, sodass es den Russen nicht möglich ist, Ziele genau genug anzuvisieren. Die Elektronik in den Raketen versagt im Einsatz, auch weil die Stromversorgung im Flug aussetzt. Auch die Navigation erfolgt fehlerhaft, sodass die russischen Angreifer mit ihren Drohnen- und Raketenschwärmen keines ihrer Ziel erreichen.
Auch die Mechanik an den Raketen und Drohnen geht defekt weil die Fluggeräte fehlerhaft montiert sind und falsch gewartet werden und so irreparabel und ungeeignet für ihre Aufgabe sind. Auch die Kommunikation mit dem Bodenteam bricht sofort nach dem Start ab. Die Triebwerke und der übrige Antrieb der Fluggeräte fällt im Einsatz an allen eigesetzten Geräten aus, woraufhin diese weit ab vom Ziel abstürzen und eigene Stellungen treffen ohne für die Ukrainer Schaden anzurichten. Auch die Steuerruder arbeiten nicht richtig, sodass die Raketen und Drohnen nicht navigierbar sind. Die meisten der von den russischen Invasoren losgeschickten Drohnen und Raketen gehen bereits in russischem Gebiet nieder oder auf weit abgelegenen Feldern ohne Schaden anzurichten. In den Schwärmen machen sich die Drohnen und Raketen gegenseitig unschädlich, weil ihre Navigation und Steuerung defekt geht. Auch die Soft-und Hardware der Steuerung geht defekt, sodass die Flugkörper zu Irrläufern werden, die sich gegenseitig vom Himmel rammen. Auch werden viele Raketen direkt beim Start in ihre Abschussbasis zurückkehren und diese zerstören. Viele Raketen und Drohnen werden auch ihre Flugrichtung eigenmächtig ändern und sich gegen eigene Ziele auf russischem Gebiet wenden.
Alle der folgenden und auch alle hier nicht genannten Typen und Modelle an Drohnen und Raketen, die das russische Militär gegen die Ukraine einstetzt sind von diesem Fluch betroffen, unter anderem die folgenden:
Ababil
Meraj (UAV)
Raketen
P-15 Termit
R-1
UR-100
R-29RMU Sineva
Raduga K-10S
2K11 Krug
S-25 Berkut
2K11 Krug
Osa surface-to-air missile system
3K55 Bastion
Hermes missiles
Vympel NPO missiles
Auch viele hier nicht genannte Defekte treten an den von den russischen Invasoren eingesetzten Waffensystemen auf, die es diesen unmöglich machen, ihre Luftkampagnen gegen ukrainische Städte fortzusetzen. Die Rakten und Drohnen, der Ukrainer, die diese auf Ziele in Russland abfeuern, werden allesamt hochwertige Ziele finden und diese zerstören. Die ukrainischen Angriffe auf russisches Kernland werden weiterhin hocheffektiv sein.
Die UNRWA wird dieses Jahr nicht die angeblich benötigten Gelder eintreiben können, sondern auf ihrem Defizit sitzen bleiben, weil die Geberländer erkennen, dass ihnen selbst das keinen Segen bringt. Wer diesen Leuten Geld gibt, fördert wissentlich und gezielt die Übel in der Welt und tut kein gutes Werk. Auf den Punkt gebracht, kaufen sich die Geber solcher Organisationen mit ihrem Geld Unheil und Fluch. Dass so etwas zutiefst töricht ist, muss nicht betont werden.
Dass die Hisbollah gegen ihre eigene Entwaffnung und Entmachtung ist, war vorauszusehen, aber ihnen wird keine andere Wahl bleiben, als sich zu fügen. Sie wird keinen neuen Bürgerkrieg im Libanon auslösen und auch der Staat selbst wird nicht instabil durch den Prozess, den man jetzt beginnt, im Gegenteil, die lange währende Instabilität wird dadurch enden.
Alle daran Beteiligten und alle Entscheider im Libanon werden ein glückliches Händchen haben und in jeder Lage die richtigen Entscheidungen treffen, die es ermöglichen, das Ziel zu erreichen. Die aktuelle Unsicherheit ist vorübergehend und bisher lagen alle Beobachter und Experten als Einschätzer der Lage und der zukünftigen Entwicklung falsch. Bevor Israel die Raketen und anderen Fähigkeiten schnell so stark dezimiert hat, hieß es aus allen Richtungen, dass man die Hisbollah nicht angreifen könne, weil es sonst Raketen auf Tel Aviv regnen würde. Jetzt würde davor niemand mehr warnen.
So ist es jetzt wieder, die Mächte, mit denen wir es zu tun haben, arbeiten mit dem Einflößen von Furcht und Ängsten, sie versuchen ständig Unsicherheit zu säen, um so den Mut zu rauben das zu tun, was nötig ist. Das müssen diese Mächte tun, weil sie wissen, dass sie selbst schwach sind. Wer aus Angst handelt oder ständig das Schlimmste erwartet, tut genau, was dem Feind in die Karten spielt, denn er entscheidet sich so nie für die beste aller Möglichkeiten weil er vor dieser, meist ohne rationale Begründung, immer auch die größte Angst hat.
Die Hisbollah ist jetzt nicht mehr zu fürchten, die Kämpfer werden sich reihenweise von ihren Positionen entfernen, wenn sie sehen, dass es für sie keinen Weg mehr gibt, so weiter zu machen, wie sie es gewohnt sind. Die meisten werden flüchten und sie werden schnell aufgeben, weil sie sehen, dass ihre Sache verloren ist, weil ihre Ideologie ein leerer Wahn war. Auch wird ihre Siegesgewissheit von ihnen genommen und diese wird einer lähmenden Ernüchterung und resignativem Defätismus weichen. Viele werden andere Wege suchen, ein Auskommen zu finden, denn die Hisbollah ist bald Geschichte und das wird jetzt auch allen ihren vormals fanatisierten Anhängern und auch der Führung deutlich. Von Seiten des Iran wird man sie dann einfach fallen lassen, wenn man sieht, dass nichts mehr zu machen ist.