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Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 17 von 40)

Im Iran wird niemand mehr für das untergehende Regime sterben wollen

Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.

Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.

Der Übergang im Iran verläuft reibungslos

Im Iran wird die Opposition geeint sein und es wird keine Kämpfe um Macht und Einfluss geben. Man wird im ganzen Land geschlossen gegen das Regime kämpfen und sich nicht spalten lassen von wem oder was auch immer. Es werden sich schnell vertrauenswürdige Führungsfiguren etablieren und sie werden großen Rückhalt im Volk haben, sodass kein Machtvakuum entstehen kann. Auch wird das Land nicht unkontrolliert zerfallen oder in einen Bürgerkrieg geraten. Eine dieser Führungsfiguren wird Reza Pahlavi sein, der Sohn des Schahs.

Der Übergang vom bisherigen Regime zur neuen Ordnung verläuft ruhig und geordnet und auch die Anhänger des alten Regimes werden sich mit dem Neubeginn abfinden. Sie werden sich schnell mit der neuen Ordnung anfreunden und ihre Ideologie schnell abstreifen und vergessen. Denn es handelte sich bei vielen ihrer Überzeugungen um eine Ideologie und nicht um Religion. Das erkennt man unter anderem daran, dass sich viele ihrer Prophezeiungen für die Endzeit, in der wird uns befinden, nicht erfüllen.

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren und sich nicht mehr absprechen und koordinieren. Auch kommen Befehle nicht mehr bei ihren Zielen an. Das gilt für alle Abteilungen der IRGC, sowie alle anderen Organisationen, die das alte System unterstützen und es an der Macht halten wollen. Auch werden die Sicherheitskräfte, die auf der Seite des Regimes stehen, keine Informationen über die Iraner, ihre Haltung und eventuelle Pläne erhalten.

Alle analogen und digitalen Kommunikationsmittel fallen in ihren Händen im Einsatz aus, die Datenübertragung ist gestört, entweder durch starke Störgeräusche oder, bei digitalen Geräten, durch willkürliche Verdrehung und Vertauschung von Bits bei der Übertragung, wodurch die Daten vom Empfängergerät nicht mehr gelesen werden können. Bei Mobilgeräten entladen sich die Akkus und Batterien spontan und schlagartig und auch die Lautsprecher und Mikrofone gehen defekt.

So sind die Sicherheitskräfte im Iran nicht mehr in der Lage, den Aufstand des Volkes gegen ihre Unterdrückung niederzuschlagen, es wird jetzt ein umgkehrtes Kräfteverhältnis gelten, denn die bisherigen Jäger des Regimes werden jetzt zu Gejagten. Das Kräftegleichgewicht kehrt sich um und wer bisher schutzlose Demonstranten erschossen oder geschlagen hat, der wird jetzt selbst völlig schutzlos dem Volkszorn ausgeliefert sein.

Der Imam Mahdi kommt nicht, um das iranische Regime zu retten

Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.

Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.

Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.

Das iranische Regime wird kapitulieren und der Konflikt weitet sich nicht aus

Dem Iran wird es nicht gelingen, die militärische Auseinandersetzung regional zu eskalieren. Es wird sich niemand sonst an Angriffen beteiligen.

Das iranische Militär wird zeitnah kapitulieren, auch die IRGC werden es aufgeben, das untergehende Regime weiter zu verteidigen, weil eine Niederlage unabwenbar ist.

Das iranische Regime kann sich nicht retten, indem man versucht, andere mit hineinzuziehen, denn sie selbst sind für dieses ihr Schicksal allein verantwortlich und sie tragen die Folgen auch allein.

Niemand wird kommen, um sie zu retten, sie bekommen den Zorn, der über sie im Himmel herrscht, jetzt deutlich zu spüren. Ihre einzige Chance ist die Kapitulation mit einer Abdankung und wenn sie den Weg frei machen für einen neuen, besseren und friedlichen Iran.

Dass es so kommt, d.h. ihr Untergang, steht fest, den Weg dahin bestimmt aber die iranische Führung, denn sie haben es in der eigenen Hand, wie schmerzhaft es für sie ist.

Lassen sie ihr Volk weiter leiden, wird das Leid zu ihnen selbst zurückfinden und greifen sie weiter militärisch an oder lassen durch Proxies angreifen, wird dieses Feuer den Weg zurück zu ihnen finden.

Man sollte es als Machthaber erkennen, wenn man besiegt ist und weiteren Schaden von den eigenen Schutzbefohlenen abwenden.

Der russische Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine wird enden

Die russischen Invasoren werden den Luftkrieg gegen die Ukraine beenden, weil ihre Drohnen, Raketen und Marschflugkörper nicht mehr steuerbar sind und ihre Ziele nicht finden. Stattdessen kehren sie zum Abschussort zurück und zerstören diesen, sie treffen eigene russische Stellungen oder sie gehen auf freiem Feld nieder ohne Schaden anzurichten.

Die Triebwerke und Motoren der von den russischen Angreifern eingesetzten Flugkörper gehen im Einsatz defekt und die Drohnen und Raketen können nicht mehr gesteuert werden weil sich die Daten in den Speichermedien willkürlich verkehren und eine Datenübertragung zu den steuernden Piloten ebenfalls gestört ist. Die Bits vertauschen sich willkürlich, sodass die Datenpakete unlesbar und unbrauchbar sind. Die Batterien der Drohnen der russischen Invasoren entladen sich spontan und von selbst, sodass die Drohnen auf dem Weg abstürzen, wobei sie weitere eigene Drohnen mit zum Absturz bringen.

Auch die eingesetzten Raketen kranken an ähnlichen Problemen, die nicht behoben werden können und sich rapide weiter verschlimmern und ausweiten. Die Raketen detonieren nicht, wenn sie niedergehen und sie finden das intendierte Ziel nicht, weil sie falsch programmiert wurden oder nicht lenkbar sind wegen der gestörten Datenübertragung. Auch bei den russischen Rakteten ist die Datenverarbeitung und die Steuerung fehlerhaft, sodass auch diese nicht mehr effektiv eingesetzt werden können.

Die Ukrainer werden die Abschaltung von Starlink für die Russen umfänglich ausnutzen und den Vorteil nutzen, dass die russischen Angreifer dadurch taub und blind sind. An vielen Frontabschnitten werden die Ukrainer Gegenangriffe druchführen und viel Land zurückholen.

Die Russen werden keinen geeigneten Ersatz für Starlink finden und die Schwäche, die die russischen Invasoren dadurch haben, wird ihnen dauerhaft bleiben. Es werden weitere derartige Schwächungen für die Russen folgen und die Lage wird sich bald komplett zugunsten der Ukrainer umkehren.

Die Zeit des Heils hat mit der Sammlung der Juden in ihrem Land begonnen

Dass sich die Juden seit einigen Jahren in ihrem angestammten Heimatland wieder sammeln ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Gott dabei ist, seine Heilsverheißungen umzusetzen. Es heißt z.B.: In Israel sollen alle Völker gesegnet sein, d.h. dass jedes Volk und jedes Land, das Israel jetzt unterstützt, auch selbst unter diesen Segen für die Juden kommt.

Es ist also im Interesse eines jeden Landes, gute Verbindungen zu Israel aufzubauen oder diese, so bereits vorhanden, weiter zu vertiefen. Denn wer jetzt die Juden segnet, der wird selbst gesegnet sein und wer sie weiterhin verflucht und ihnen in seinem Innern Übles wünscht oder ihnen üble Taten oder Absichten zuschreibt, den wird das alles selbst treffen.

Alle Entscheidungsträger weltweit werden das deutlich beobachten können, denn dieses Muster ist jetzt gefestigt und wird dauerhaft bleiben. Wer die Juden ungerecht angeht, schneidet sich ins eigene Fleisch.

So werden die Juden, die bisher bestenfalls als Sündenbock herhalten mussten, weil sie überall die Minderheit waren und sich nicht wehren konnten, zum Zentrum des Heils für alle Völker und wer ihnen kein Glück wünscht, wird die Folgen davon tragen.

Denn das, was heute als niedrig, schwach und verachtet gilt, wird jetzt erhöht und alle, die von der herrschenden Gesetzlosigkeit profitiert haben und ganz oben waren, werden erniedrigt. Denn es stand zuletzt alles auf dem Kopf, die Ordnung war umgekehrt und die Übel wurden zuletzt übergroß. Das lag vor allem daran, dass die falschen Menschen, die mit niedriger und verdorbener Gesinnung, die Erfolgreichen waren. Das alles wird jetzt wieder berichtigt, denn genau so ist es lange angekündigt. Die, die bisher unter der weltweiten Gesetzlosigkeit gelitten haben, werden wieder aufleben, denn jetzt beginnt ihre Zeit des Heils. Die Nutznießer der Zeit der grassierenden Übel dagegen werden, weil sie sich nicht bewährt haben, von der Bildfläche verschwinden, man wird ihre Namen nicht mehr hören, sie vergessen und sie selbst nicht mehr finden, denn alle Feinde von Gottes Auserwählten nehmen ihren Hass mit ins Grab.

Die Verheißungen des ewigen Heils sind zunächst den Juden gegeben, aber wir können daran Anteil haben, wenn wir uns über das jetzt ausgegossene Heil neidlos mitfreuen. Denn es ist von Beginn an auch für alle anderen Völker gedacht gewesen, wie die Bibel sagt, nicht exklusiv. Denn Gott wählt aus jedem Volk Menschen für seine Zwecke und er hat alle Völker geschaffen und er freut sich auch an allen Völkern, denn wäre das nicht der Fall, hätte er sie nicht erschaffen. Denn Gott schafft nichts, was er hasst. Dennoch werden die Segnungen mit den Juden beginnen, denn sie hatten in der Geschichte doppeltes Leid zu tragen und sollen sich jetzt dafür auch doppelt freuen.

Die vielen Verwünschungen gegen die Juden in der Bibel und im Koran sind heute nicht mehr gültig, weil Gott in den Propheten Jesaja und Hesekiel sagt, dass er seinem Volk ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie wieder in Israel sammelt. Weil die Sammlung schon seit vielen Jahren stattfindet, hat auch diese Wandlung bereits stattgefunden. Man kann auch die Probe aufs Exempel machen und sich die Schmähungen in der Bibel und im Koran durchlesen und dann unter Juden suchen, wer dieser Beschreibung noch entspricht: Man wird keinen einzigen unter den Juden heute mehr finden, aber sehr viele unter antisemitisch eingestellten Menschen. Denn das Volk des Herrn besteht heute aus lauter Gerechten, so wie es angekündigt ist.

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