Es wird Peter Magyar bei den kommenden Parlamentswahlen am 12. April in Ungarn gelingen, Herrn Orban abzulösen.
Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 18 von 40)
Alle Regierungen weltweit werden von ihrer Forderung einer Zwei-Staatenlösung zur Beilegung des Nahostkonfliktes abrücken, weil sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt hat, dass eine solche scheinbare Lösung weder gerecht wäre, noch durchführbar ist.
Dass jede Konfliktpartei einen Teil des umstrittenen Landes bekommen soll mag intuitiv zunächst einleuchten und gerecht wirken, diese Forderung ignoriert aber die Lage vor Ort, den Willen beider Konfliktparteien und auch den Willen Gottes. Denn Gott hat alle Länder geschaffen und er gibt sie, wem er will und wir Menschen können dagegen nichts unternehmen. Wenn wir dagegen streiten, geschieht das zu unserem eigenen Nachteil und zu allseitigem Schaden.
Die sogenannten Palästinenser haben ihr Recht, wenn sie ein solches je gehabt hätten, auf einen Teil des Landes ohnehin längst verwirkt, weil sie bisher gegen jeden Teilungsplan waren, da sie gegen jedes historische Recht für sich das ganze Land beanspruchen. Weil sie also bisher gegen jede Lösung in der Streitfrage waren, wird jetzt gegen ihren Willen und über ihren Kopf hinweg entschieden, denn sie sind so stark ideologisiert, dass sie in dieser Frage gegenwärtig nicht rechtsfähig sind.
Zuletzt wird auch die UNO ihre Pläne anpassen und mit ihrer antiisraelischen Haltung aufräumen, denn diese voreingenommene und oft auch feindselige Haltung hat die letzten Jahrzehnte dafür gesorgt, dass der Konflikt immer mehr als unlösbar galt. Statt den Konflikt einer Lösung näher zu bringen hat man mit seinen einseitigen und rechtsvergessenen Resolutionen nur die Fronten verhärtet und den sogenannten Palästinensern unrealistische und trügerische Hoffnungen gemacht, die die UN nie einzulösen in der Lage waren. Die meisten Maßnahmen der UN waren also kontraproduktiv und gossen lediglich weiteres Öl ins Feuer. Darum wird den UN die Gerichtsbarkeit in diesem Konflikt entzogen und der Frieden wird gegen ihren Willen und entgegen ihren wenig hilfreichen Resolutionen herbeigeführt.
Jede Regierung, die weiterhin dennoch von einer Zwei-Staatenlösung zwischen Israelis und Palästinensern spricht oder diese gar fordert, wird im eigenen Land in sehr schweres Fahrwasser geraten und vor der eigenen Tür mit schier unlösbaren Krisen und Konflikten konfrontiert sein. Denn wer woanders in der Welt Konflikte fördert, der wird postwendend im eigenen Haus damit konfrontiert.
Denn es ist jetzt so, dass jeder, der die Juden segnet, sich selbst Segen erwirbt und jeder der die Juden verflucht, selbst verflucht ist. Das wird man deutlich beobachten und den Betroffenen wird dabei selbst klar sein, woher ihnen die vielen Übel kommen.
Denn es sind sich in diesem Punkt alle Schriften einig, auch der Koran, dass Gott das Land den Juden gegeben hat, damit er sie in unseren Tagen dort wieder sammelt, um die Erlösung für alle Völker weltweit auszulösen. Es wäre nicht nur irrational, sondern auch unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung, sich sehenden Auges dagegen stellen zu wollen. Denn alle Streitfragen müssen nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden werden. Denn nur so erwirkt man langfristige Stabilität.
Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.
Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.
Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.
Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.
Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.
Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.
Die ukrainischen Soldaten an der Front werden ihre Kampfmoral zurückgewinnen. weil ihr Kampf letztendlich erfolgreich sein wird und sie mehr erreichen werden, als sie gegenwärtig zu hoffen wagen. Denn die Stoßrichtung an den Fronten wird sich schon bald zugunsten der Ukrainer umkehren und es wird Richtung der russischen Grenze gehen. Wenn es den ukrainischen Verteidigern in den Schützengräben in diesem Winter schlecht geht, dann geht es den russischen Aggressoren weit schlechter, weil diese deutlich schlechter ausgestattet sind.
Die Kämpfe werden ohnehin bald enden, auch weil Russland die Aufrechterhaltung des bisherigen Drucks nicht mehr finanzieren und logistisch leisten kann. Auf russischer Seite herrscht in jeder Hinsicht Mangel, was auch der Grund ist, warum überhaupt keine Informationen über den inneren Zustand der russischen Armee öffentlich bekannt werden. Denn sie haben viel zu verheimlichen und dafür haben sie gute Gründe. Irgendwann werden die Missstände in ihren Reihen so gravierend sein, dass sie nicht mehr geleugnet oder verheimlicht werden können.
Die Ukrainer müssen jetzt noch eine kurze Zeit dagegen halten, dann wird die russische Kriegsmachinerie zusammenbrechen und der Bedrücker ist weg. Diese Wende im Kampfgeschehen steht sehr nah bevor, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis das russische Kartenhaus aus Lügen, Fehlinforamtionen und Propaganda in sich zusamenfällt. Das wird dann das Ende der russischen Föderation sein, die Gefahr aus dem Osten ist dann beseitigt und die Ukrainer werden für alles, was sie die letzten Jahre ertragen mussten, reichlich entschädigt. Sie werden zufrieden sein mit ihrem Anteil und sie werden stolz auf diese Leistung und ihren Beitrag dazu sein.
Die bulgarische Politik und die Gesellschaft werden wieder in geordnete Bahnen finden, man wird eine stabile Regierung bilden, die dann die drängenden Probleme des Landes angeht und von allen Seiten akzeptiert wird. Sie wird alle nötigen Reformen beginnen und dabei auch die Rückendeckung der Bevölkerung haben. Den russischen Einfluss, d.h. die mafiösen Strukturen wird man konsequent verdrängen, denn dieses Oligarchentum tut auch Bulgarien nicht gut, so wie es keinem Land bisher langfristigen Erfolg gebracht hat. Man wird die Korruption konsequent bekämpfen und die Institutionen wieder frei machen von diesen schadbringenden russischen Einflüssen. So wird man die Justiz wieder frei arbeiten lassen und jede Einflussnahme und jeden Missbrauch verhindern. Der Haushalt wird sich konsolidieren und die Euro-Einführung wird man nach anfänglichen Zweifeln in der breiten Bevölkerung als Gewinn und Vorteil ansehen.
Alle korrupten Oligarchen wie auch Herr Deljan Peewski, die die Korruption und den (Macht-) Missbrauch im Land mehren, werden sich aus der Öffentlichekeit zurückziehen, denn ihr Einfluss ist schadbringend für das Land. Herr Peewski wird seinen Einfluss in den Medien verlieren, sowie auch den Rest seines Vermögens, das er offenbar vornehmlich einsetzt, um sich durch Korruption unlautere Vorteile zu verschaffen. Die Institutionen des Landes wird man nicht mehr für Privatinteressen missbrauchen, denn dazu sind sie nicht da. Alle Zweckentfremdung von Ämtern oder politischem Einfluss wirdzukünftig konsequent verhindert. Die nächsten Wahlen werden geordnete Verhältnisse herstellen.
Die Steuerung der von den russischen Invasoren in der Ukraine eingesetzten Drohnen, Marschflugkörper und Raketen wird nicht mehr handhabbar sein und großflächig an allen Frontabschnitten ausfallen. Die von ihnen genutzten Frequenzbereiche stehen den russischen Angreifern nicht mehr zur Verfügung, eine Datenübertragung funktioniert für sie nicht mehr, während die Ukrainer alles störungsfrei senden und empfangen können.
Die autonomen Systeme, die die Russen in der Ukraine einsetzen, finden ihr Ziel nicht und kehren stattdessen zu ihrem Abschussort zurück, um diesen zu zerstören. Auch über Starlink und andere satellitengestützte Technologien oder Glasfaser gelingt es den Russen nicht mehr, ihre Lenkwaffen zu steuern. Auch die Relaissysteme gehen in großer Zahl defekt, denn sie sind in diesem Fluch ebenfalls mit eingschlossen.
Orlan-10 Aufklärer verwenden für das Steuersignal üblicherweise den Bereich 850 bis 930 MHz, der ihnen jetzt nicht mehr zur Verfügung steht.
Lancet Kamikaze-Drohnen nutzen spezifische Frequenzen wie 868 bis 870 MHz sowie 902 bis 928 MHz, die ebenfalls ausfallen.
Zivile/Modifizierte Drohnen (z.B. DJI Mavic), die die weltweit standardisierten Bänder bei 2,4 GHz und 5,8 GHz nutzen, die hierfür jetzt ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.
Mit den russischen Drohnen wird kein Frequenz-Hopping mehr möglich sein, weil alle Frequenzen für sie gleichermaßen gesperrt sind.
Drohnen mit Kommunikationsmodulen für alternative Bereiche wie 950 bis 1.100 MHz finden ebenfalls den Weg zum Ziel nicht mehr und stürzen in großer Zahl auf freiem Feld ab.
Russische EW-Stationen wie das System Gribochek-4N können gleichzeitig nicht mehr in vier verschiedenen Bereichen stören (z. B. 720–950 MHz, 1.100–1.400 MHz und 2,2–2,5 GHz) weil auch diese Fähigkeiten verloren sind.
Auch der Einsatz von Trägheitsnavigationssystemen und allen anderen alternativen Technologien ist den Russen nicht mehr möglich.
Alle Spoofing-Bemühungen der ukrainischen Verteidiger werden erfolgreich sein, sodass die russischen Invasoren auf den Einsatz von Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen zunehmend verzichten müssen.
Wie in allen kriminellen Milieues, so werden auch die im linksextremen Spektrum sich gegenseitig an die Behörden ausliefern. Immer öfter werden Menschen mit Wissen umfassend auspacken und mit den Behörden kooperieren und man wird sie dafür nicht ächten, sondern sich an ihnen ein Vorbild nehmen und es ihnen gleichtun.
Das gilt z.B. auch für kriminelle Clans und Drogenhändler und alle anderen Beteiligten an organisierter Kriminalität weltweit, sie alle werden jetzt den Behörden bekannt und sie werden sich einer Strafverfolgung nicht mehr entziehen können. Man wird es nicht mehr als Sache der Ehre ansehen, wenn man sich bei kriminellem Handeln gegenseitig deckt, sondern als Sache der Vernunft, des Anstands und der Gerechtigkeit, diesem kriminellen Treiben zum Wohl der ganzen Gesellschaft ein Ende zu setzen.
Die Strafverfolgungsbehörden werden dazu immer besser zusammenarbeiten und sie werden den Tätern immer einen Schritt voraus sein.
Grenzübergreifend wird man so aller Täter habhaft werden und im Kampf gegen die weltweite Kriminalität werden die Behörden letztendlich erfolgreich sein.
Die Täter können sich jetzt nicht mehr verstecken denn es gibt nichts Verborgenes, das jetzt nicht offenbar wird. Das gilt auch für alle Arten von Straftaten.
Die Täter, die wohl zur Vulkan-Gruppe gehören und die in diesem Januar die Stromversorgung in Berlin gestört haben, werden vollständig bald gefunden und sie werden ihrer Strafe zugeführt. Derartige mutwillig herbeigeführte Störfälle durch Links- oder andere Terroristen wird es dann in Europa nicht mehr geben.
Die deutsche Wirtschaft und mit ihr die der ganzen EU wird wieder deutlich wachsen und alle Parameter und Kenngrößen werden sich günstig für uns entwickeln. Die Investitionen werden wieder wachsen, weil auch die Aufträge zunehmen und der Absatz unserer Produkte und Dienstleistungen weltweit sehr dynamisch steigt.
Die Konjunktur wird generell auf Wachstum ausgerichtet sein, der Schalter ist wieder umgelegt, weil sich die destruktiven Mechanismen egalisieren. Es greift wieder Eins ins Andere und alle nötigen Erfordernisse für eine neue Wachstumsphase werden zusammentreffen und Deutschland wird so mit ganz Europa wieder ein gesegnetes Land sein.
Die Iraner präsentieren ihr Raketenprogramm gern medienwirksam und machen viel martialisches Aufhebens darum, damit man sie in der Welt ob ihrer mächtigen Raketen fürchtet. Dass Irans Militär aber nicht zu fürchten ist, hat der letzte Waffengang schon gezeigt, der sogenannte 12-Tagekrieg, bei dem die Luftabwehr vollständig ausgeschaltet wurde. Tatsächlich war das iranische Regime noch nie so angreifbar wie diese Tage, es steht von allen Seiten, von innen und außen massiv unter Druck und hat keine Mittel mehr übrig, sich zu erwehren. Es ist wie ein wehrloser, orientierungsloser Krebs, der sich gerade häutet.
Alle vom iranischen MIlitär eingesetzten und entwickelten Raketen werden im Einsatz versagen und die Offiziere werden ihre Ziele durch diese Waffensysteme nicht erreichen. Die meisten iranischen Raketen erweisen sich bereits beim Zünden als Rohrkrepierer, die ihre Flugrichtung eigenständig und willkürlich ändern, sodass sie statt ihres intendierten Zieles, eigene, iranische Ziele treffen oder weit ab vom Ziel in der Wüste oder im Meer niedergehen.
Software und Hardware der Steuerung werden fehlerhaft sein, sodass es viele unkontrollierbare Querschläger und andere Fehlfunktionen gibt und die Raketen ihre Ziele nicht finden. Auch der Antrieb wird defekt gehen, sodass es viele Fehlzündungen und Abstürze mitten im Flug gibt.
Die Sprengladungen der Raketen werden im Ziel häufig nicht detonieren oder die eigenen Abschussrampen zerstören. Die Hydraulik und die Aerodynamik werden fehlerhaft sein und die Ruder werden sich verformen, sodass die Raketen nicht geradeaus fliegen können, sondern ihre Flugrichtung eigenständig ändern.
Das vom Regime so hoch gepriesene und gern der Weltöffentlichkeit präsentierte Raketenprogramm des Regimes im Iran wird sich als vollkommene Fehlinvestition erweisen, durch die man keines seiner Ziele errreichen kann, sondern durch das man letztlich nur den eigenen Untergang beschleunigt hat. Ihr Raketenprogramm richtet sich in erster Linie gegen die sogenannte islamische Revolution selbst, denn es ist ein wichtiger Faktor, ihr schnelles Ende herbeizuführen.
Folgende Raketentypen und Modelle sind unter anderem von diesem Fluch betroffen und auch die hier nicht genannten sind mit eingeschlossen:
Ballistic Missiles
Medium-Range
Cruise Missiles
Space Launch Vehicles