Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 2 von 40)

Der Winter in der Ukraine wird trotz der russischen Angriffe erträglich verlaufen

Der kommende Winter wird in der Ukraine ungewöhnlich mild sein, sodass die Zerstörungen von (Energie-) Infrastruktur durch die Russen nicht so schwer ins Gewicht fallen. Auch werden den Russen keine größeren Angriffe auf ukrainische Städte und Zivilisten mehr gelingen auch weil sie ihre Ziele nicht treffen, sondern ihre Geschütze weitab auf freiem Feld niedergehen ohne etwas zu zerstören.

Die Houthimiliz verlässt das Glück, sie sind überall unerwünscht und ihre Angriffe bleiben ineffektiv

Die Bevölkerung im Jemen wird sich überall im Land gegen die Houthis wenden und diese bekämpfen und vertreiben, denn sie bringen nichts Gutes. Sie schaffen Konflikte und machen vielen Menschen, die von ihnen nichts wissen wollen unnötig das Leben schwer, weshalb man sie nirgendwo gerne sieht. Viele Anhänger der Houthi-Miliz werden dieser den Rücken kehren und sie verlassen, weil immer absehbarer wird, dass sie ihre Ziele nicht erreichen, vor allem weil sie auf einer Irrlehre fußen und aus unlauteren Motiven heraus kämpfen d.h. dass sie nicht im Jihad sind, sondern in besonders aggressiver Form Fitna betreiben weil sie sich in Irreleitung befinden.

Die Geschosse der Houthi-Miliz, ob Raketen, Drohnen, Marschflugkörper, Artilleriegeschütze oder Bomben werden im Jemen und auch in Saudi-Arabien ihre Ziele nicht mehr treffen, sondern weitab davon in der Wüste niedergehen ohne Schaden anzurichten. Wenn sie etwas treffen, dann die eigenen Stellungen, Geschütze oder Kämpfer.

Die Geburtenraten entwickeln sich weltweit wieder günstig für alle Länder

In allen Ländern weltweit, in denen sich die Geburtenrate zuletzt ungünstig für die Volkswirtschaft, den Arbeitsmarkt, das Rentensystem oder andere Bereiche entwickelt hat, werden wieder mehr bzw. in Ländern mit zu vielen Geburten wieder weniger Kinder geboren.

Steigen wird die Geburtenrate vor allem in den folgenden Ländern, aber auch in allen anderen hier nicht genannten, in denen es sich als günstig erweisen wird:

Südkorea
Hongkong
Macau
Taiwan
Singapur
China
Japan
Thailand
Ukraine
Malta
San Marino
Andorra
Spanien
Italien
Schweiz
Deutschland
Österreich
Großbritannien
Niederlande
Belgien
Frankreich
Polen
Litauen
Lettland
Finnland
Norwegen
Schweden
Russland
Chile
Puerto Rico
Kanada
Kuba
Vereinigte Staaten
Brasilien
Vereinigte Arabische Emirate
Australien
Neuseeland
Türkei

Die jemenitische Armee erzielt schnell durchschlagende Erfolge gegen die Houthi-Rebellen, die sich auflösen

Die jemenitischen Regierungstruppen werden ihre Ziele in der Zerschlagung der Houthis schnell erreichen und diese Terrorgruppe wird sich auflösen und in der Region und weltweit keine Probleme mehr provozieren und keinen Schaden für wen auch immer mehr herbeiführen. Sie haben keinen positiven Nutzen für die Menschheit und darum keine Existenzberechtigung weil ihre Ziele und auch die dafür eingesetzten Mittel sämtlich illegitimer Art sind. Sie dienen allein dem Iran und der Führung dieser Gruppe, Gewalt auszuüben und diese im Land und darüber hinaus zu verbreiten.

Die jemenitische Armee wird den Houthi-Rebellen immer einen Schritt voraus sein und sie werden ihnen die entscheidenden Fähigkeiten nehmen, wie die hohe Mobilität und die Anpassungsfähigkeit an neue Gegebenheiten. Die Kommandeure der Houthis werden ausschließlich schlechte taktische Entscheidungen treffen und ihre Ziele so nicht erreichen. Die jemenitischen Kräfte erkennen die Schwächen der Milizionäre schnell und nutzen sie mit maximaler Wirksamkeit gegen sie aus.

Die Houthis selbst erkennen deutlich, dass sie von ihrem Schutzherrn, Iblis, im Stich gelassen werden, weswegen sich die Mehrheit von ihnen ergibt und sich verpflichtet, zukünftig keine Waffen mehr in die Hand zu nehmen. Die ehemaligen Kämpfer der Terrorgruppe zerstreuen sich und jeder geht seinen eigenen Weg.

Die Plage des radikalen Islamismus und Jihadismus verschwindet, ihr Schutzherr Iblis macht sich aus dem Staub

Alle Jihadistengruppen und radikal islamistischen Terrormilizen weltweit geraten unter den Fluch Gottes, weil es sich bei ihnen nicht um die Speerspitze der Gläubigen handelt, wie sie selbst vorgeben, sondern um diejenigen, die in der für unsere Tage angekündigten großen Verführung unter den Muslimen am weitesten abgeirrt sind. Denn ihre willkürlichen Gräueltaten sind bei den Menschen und im Himmel verhasst, sie sind die Niedrigsten der Niedrigen, abgeirrter als das Vieh und erhalten bei ihrer Abrechung das Gegenteil dessen, was sie sich gegenseitig zu versprechen pflegen und was sie für sich selbst beanspruchen. Denn sie vertauschen Himmel und Hölle, Gut und Böse, Gott und Satan, so wie es über diese Verführung des Dajjal, der sie gerade unterliegen, angekündigt ist.

Darum werden ihre Waffen im Einsatz nicht mehr funktionieren, sie werden sich gegenseitig bekämpfen und schließlich ganz die Waffen niederlegen und diese Gruppierungen ernüchtert verlassen, weil ihnen klar wird, dass sie keiner deutlichen Religion, sondern einer verkommenen Ideologie folgen, bei der alles auf dem Kopf steht und durch die man sich nicht Gnade, sondern Zorn erwirbt. Sie werden alle jetzt wieder nüchtern von ihrem Taumel- und Zornwein und sie werden ihren schlechten Lehrern nicht mehr folgen, die für diese Tage durch Hadith angekündigt sind. Denn die Lehrer unter den Muslimen reden ohne Einsicht und ihr Urteil ist unscharf, weil sie keinen Verstand haben. Sie folgen dem Falschen und vielen alten Irrlehren und tradierten, bei ihnen hoch geschätzten, Irrtümern. Sie sind nicht nüchtern, sondern trunken vom Zornwein, der sie in ihrem Denken taumelnd macht, sodass sie keinen geraden Weg mehr finden können, sondern immer nur Trugschlüsse und Halbwahrheiten lehren. Auch dieser Zustand der heute unter den Islamgelehrten vorherrscht, ist von ihrem Propheten für unsere Tage angekündigt.

Dieses Phänomen des Jihadismus gibt es heute nur unter den Muslimen, weil die Ankündigungen dazu der islamischen Tradition entstammen. Christen und Juden haben eigene Prophezeiungen, die sich gerade unter ihnen erfüllen. Nur für die Muslime ist der Koran das Buch ihrer Rechenschaft, die Christen werden nach dem Evangelium und die Juden nach der Tora gerichtet.

Darum werden jetzt allen Kämpfern solcher Milizen die Sinne schwinden, während sie sich im Kampf befinden, sodass sie nichts mehr unterscheiden können und nicht wissen, was um sie herum vor sich geht. Die Kommunikation unter ihnenn bricht zusammen, sodass die Komandeure kein Lagebild mehr haben und die Kämpfer keine Befehle mehr erhalten. Es entstehen viele Zwistigkeiten und Streitereinen unter ihnen, wodurch der Zusammenhalt innerhalb der Gruppierungen verloren geht. Auch ihr Köper gehorcht ihrem Willen nicht mehr, beim Laufen versagen z.B. die Beine, beim Schießen die Arme und die Hände mit den Fingern und anstatt die Umgebung, sehen sie nur noch Trugbilder und hören Störgeräusche.

Alle Terrorgruppen können das elektromagnetische Sprektrum nicht mehr nutzen und ihr analoger Funk sowie ihre digitale Kommunikation kommen gänzlich zum erliegen. Sie werden schnell erkennen, dass sie jetzt endgültig unter Gottes Fluch sind und dass es für sie keinen Ausweg mehr gibt. Ihr bisheriger Schutzherr, der ihnen ihre zuletzt immer größeren Erfolge beschert hat, Iblis, macht sich aus dem Staub und lässt seine Scharen unter den Menschen und den Jinn allein und schutzlos zurück. So ist es seinen Leuten im Koran verheißen, aber die Muslime sind heute so weit ebgeirrt, dass sie ihre eigene Beschreibung im Koran nicht mehr erkennen.

Sie haben durch selbsterfundene Zusatzlehren (Abrogationslehre) große Teile des Koran für ungültig erklärt und alle kritischen und tadelnden Stellen beziehen sie auf alle anderen, während sie alle schönen Verheißungen ausschließlich und unter strengem Ausschluss aller anderen, immer nur auf sich beziehen. Auch hier haben sie die Sache auf den Kopf gestellt, weil sie ganz nach ihren eitlen Wünschen und Begierden urteilen und von diesen ganz übermannt sind.

Gläubige machen es dagegen genau anders herum: Sie beziehen die Mahnungen und die Kritik auf sich selbst, was eine kritische Selbstprüfung und gegebenfalls eine Läuterung bewirkt, was der Sinn und Zweck der Herabsendung solcher Verse ist.

In ihrer schwindelerregenden Vermessenheit stellen sie sich vielfach sogar selbst an die Stelle des Anklägers, d.h. des Satan, indem sie allen aus ihrer verkehrten Einsicht Ungläubigen in der Welt definitiv die Hölle ansagen, obwohl der Koran deutlich sagt, dass diese Entscheidung allein Gott obliegt. Wenn er will, kann er jedem noch so großen Sünder alles vergeben und jedem anderen wegen einer Kleinigkeit die Hölle bescheren und er ist dabei niemandem Rechenschaft pflichtig, keiner kann ihn für seine Entscheide zur Rede stellen. Denn die radikalen Islamisten pflegen sich an Gottes Seite zu stellen und versprechen sich selbst und sich gegenseitig das Paradies. Dies, weil sie sehr hoch von sich selbst denken, d.h. bei ihnen findet sich keinerlei Maß oder Demut mehr. Dadurch lästern und missbrauchen sie den Namen Allahs immerzu und bringen ihn in Verruf, weil die schwerwiegendste Lästerung immer die ist, in Gottes Namen Gräueltaten zu begehen. Dadurch entheiligt man den Namen Gottes in den Augen der ganzen Menschheit und diskreditiert die Religion, so wie der Islam durch diese Leute und ihre Verlautbarungen und Taten heute in den Augen aller Nicht-Muslime diskreditiert ist. Viele halten die Muslime wegen dieser Verführten insgesamt für Teufelsanbeter.

Dieses Treiben wird jetzt beednet, denn unsere Abrechung ist jetzt nahe herangekommen. Dann werden alle diese Dinge ein für allemal entschieden sein und jeder wird das vorfinden, was er selbst mit seinen Händen vorausgeschickt hat. Die Getäuschten werden in tiefer Reue und Trauer sein, wenn ihnen der Weg zur Strafe gewiesen wird, während sie viele ihrer früheren Opfer, die sie bekämpft haben, ins Paradies eingehen sehen. Dann ist die Entscheidung gefallen und es gibt keine Änderung am Urteil mehr. Niemandem geschieht dadurch Unrecht und jeder wird die Richtigkeit seines Urteiles deutlich einsehen.

Alle unten stehenden Terrorgruppen und Jihad-Milizen sind durch diesen Fluch eingeschlossen und er wird sich in ihren Reihen jetzt rasant ausbreiten. Sie werden keine Ruhe für sich mehr finden und ihre bisherigen Überzeugungen hintefragen. Das ist ihr einziger Weg, dem Gericht zu entgehen, tun sie das nicht, kennen sie bereits das Urteil. Alle Anhänger dieser Gruppen, die weiter kämpfen und die Waffen nicht niederlegen sind unter dem Fluch Allahs und es gibt kein Entrinnen mehr. Ihr Schicksal ist beschlossene Sache, nämlich Tod mit anschließendem, lange dauerndem Leiden.

1. Das Netzwerk des „Islamischen Staates“ (IS / Daesh)

Der IS agiert nach dem Verlust seines Kerngebiets in Syrien und Irak hochgradig dezentralisiert über regionale Ableger („Provinzen“):
• IS-Zentralprovinz: Restzellen im Irak und Syrien (agieren im Untergrund).
• IS-Khorasan (IS-K): Aktiv in Afghanistan, Pakistan und Zentralasien. Gilt derzeit als der dynamischste und für den Westen gefährlichste Ableger, verantwortlich u.a. für die Anschläge in Moskau und Kerman (Iran).
• IS-Sahel (ISSP): Extrem aktiv im Dreiländereck Mali, Burkina Faso und Niger.
• IS-Westafrika (ISWAP): Operiert rund um das Tschadseebecken in Nigeria, Niger und Tschad (teilweise aus Boko Haram hervorgegangen).
• IS-Zentralafrika (ISCAP): Aktiv in der Demokratischen Republik Kongo (oft als Allied Democratic Forces / ADF betitelt) und in Mosambik (Ansar al-Sunna).
• IS-Somalia: Kleinere, aber präsente Zelle am Horn von Afrika.
• IS-Libyen & IS-Sinai (Ägypten): Durch Militäroperationen geschwächt, aber in Resten vorhanden.

• Abu Sayyaf (ASG): IS-Ableger auf den Philippinen (Südostasien).

2. Das Netzwerk von Al-Kaida (AQ)

Al-Kaida setzt im Gegensatz zum IS stärker auf die Kooperation mit lokalen Aufstandsbewegungen:
• Al-Kaida im islamischen Maghreb (AQIM): Ursprünglich in Algerien, heute die Führungskomponente in Nordwestafrika.
• JNIM (Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin): Das dominierende Al-Kaida-Bündnis in der Sahelzone (Mali, Burkina Faso, Niger). Neben dem IS der Haupttreiber der dortigen Gewalt.
• Al-Shabaab: Extrem mächtige Miliz in Somalia und Teilen Kenias, die weite ländliche Gebiete kontrolliert.
• Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP): Ansässig im Jemen.
• Al-Kaida auf dem indischen Subkontinent (AQIS): Aktiv in Pakistan, Indien, Bangladesch und Afghanistan.

• Hurras al-Din: Kleinerer Al-Kaida-Ableger in Syrien (Idlib).

3. Regionale und eigenständige dschihadistische Organisationen

Diese Gruppen teilen die dschihadistische Ideologie (Errichtung eines Gottesstaates mittels Gewalt), agieren jedoch meist unabhängig von IS und Al-Kaida oder fokussieren sich auf nationale Konflikte:
• Südasien (Afghanistan & Pakistan):
• Tehrik-e Taliban Pakistan (TTP): Die „pakistanischen Taliban“. Sie verzeichnen derzeit das schnellste Wachstum aller dschihadistischen Gruppen und bekämpfen den pakistanischen Staat.
• Haqqani-Netzwerk: Offiziell Teil der afghanischen Taliban-Regierung, operiert jedoch als autonome, dschihadistische Eliteeinheit mit historischen Verbindungen zu Al-Kaida.
• Lashkar-e-Taiba (LeT) & Jaish-e-Mohammed (JeM): In Pakistan ansässige Gruppen, die primär im indisch verwalteten Kaschmir kämpfen.
• Lashkar-e-Jhangvi (LeJ): Eine radikal antishiitische Miliz in Pakistan.
• Naher Osten & Levante:
• Hay’at Tahrir al-Sham (HTS): Entstand aus der syrischen Al-Nusra-Front. Kontrolliert die Region Idlib in Syrien. Hat sich offiziell von Al-Kaida losgesagt, wird international aber weiter als dschihadistische Terrororganisation eingestuft.

• Palästinensischer Islamischer Dschihad (PIJ): Radikale Fraktion im Gazastreifen und Westjordanland, die eng mit dem Iran verbündet ist. Daneben: Hamas

• Afrika:

• Boko Haram: Die Originalgruppe (Jasā’at Ahl as-Sunnah lid-Da’wah wa-l-Jihād) in Nigeria. Nach internen Spaltungen und dem Tod ihres Anführers geschwächt, aber als eigenständige Fraktion weiterhin aktiv.

• Ansar al-Islam: Eine dschihadistische Miliz in Burkina Faso.

Schiitische, iranisch gesteuerte Terrorgruppen:

1. Libanon

• Hisbollah („Partei Gottes“)

2. Jemen

• Huthi-Miliz (Ansar Allah)

3. Irak

PMF / Haschd asch-Schaʿb), agieren jedoch als illegale Terror-Proxys des Iran:
• Kata’ib Hisbollah (KH)
• Asa’ib Ahl al-Haqq (AAH)
• Harakas al-Nudschaba (Harakat Hezbollah al-Nujaba)

• Kata’ib Sayyid al-Shuhada (KSS)

4. Syrien

• Liwa Fatemiyoun: Eine schiitische Division, die sich fast ausschließlich aus afghanischen Flüchtlingen (Hazara) rekrutiert. Sie wurden vom Iran mit Geld und Pässen gelockt und als „Kanonenfutter“ im Kampf für Baschar al-Assad eingesetzt.
• Liwa Zainebiyoun: Das pakistanische Äquivalent zur Fatemiyoun-Brigade, bestehend aus radikalisierten schiitischen Pakistanern.
5. Golfstaaten (Bahrain & Saudi-Arabien)
• Saraya al-Ashtar (Al-Ashtar-Brigaden)

• Saraya al-Mukhtar

Die Rebellengruppen in Myanmar befreien das Land endgültig von der Militärjunta

Die Rebellengruppen, die in Myanmar gegen die Militärjunta kämpfen, gewinnen Oberhand und der Militärregierung entgleiten die Zügel, weil sich auch die Bevölkerung landesweit auf die Seite der Rebellengruppen stellt. Es geht ihnen die Einigkeit verloren und immer mehr Mitglieder der Militärregierung laufen zu den Rebellen über und helfen ihnen. Die Kämpfer der Junta kämpfen mehr gegeneinander als gegen das Volk weil sie immer deutlicher einsehen, dass ihr Kampf illegitim ist und daher nicht erfolgreich sein wird.

Darum werden jetzt alle von der Junta gegen das eigene Volk eingesetzen Waffen verflucht, sodass sie im Einsatz nicht funktionieren wodurch alle Angriffe und Aktionen der Junta ineffektiv bleiben und ihre Ziele nicht erreicht werden. Die Generäle werden zu ihren Vorhaben Mittel wählen, die dazu nicht geeignet sind und ihre Taktiken und Strategien schlagen daher immer fehl. Ihre Geschütze und Flugzeuge treffen ihre Ziele nicht, sondern sie werden selbst von den Rebellen getroffen und ausgeschaltet oder von diesen erbeutet. Die Rebellen werden große Mengen an Waffen und Munition des Militärs erbebuten und die Importe von Waffen aus anderen Ländern an die Junta kommen zum erliegen, denn jeder, der die Junta weiterhin unterstützt, ob mit Geld, Waffen, Informationen, Daten, oder Personal, holt sich den Fluch auch ins eigene Haus. Auch die Eigenproduktion der Junta gerät ins Stocken, sodass ihnen der Nachschub an Munition und Waffensystemen ausgeht. Der Treibstoff zur Betankung ihrer Luftwaffe und auch der Bodenfahrzeuge geht ihnen aus und sie erhalten auch keinen Nachschub mehr und auch keine Ersatzteile zur Wartung ihrer Waffensysteme und Flugzeuge.

Auch wird die Kommunikation unter den einzelnen Verbänden der Junta stark gestört sein, sodass die Befehlskette unterbrochen ist und die Befehlshaber kein korrektes Lagebild erhalten und die Soldaten und Piloten nicht wissen, was sie tun sollen. Es wird der Junta nicht mehr möglich sein, das elektromagnetische Spektrum zu nutzen und auch über GNSS können sie keine Daten mehr austauschen. Auch können sie kein Starlink nutzen. Bei ihnen funktionieren keine Funkgeräte und kein Mobilfunk egal ob analog oder digital. Für die Rebellen funktionieren alle diese Datenübertragungsmittel einwandfrei.

So wird sich in Mynamar das Blatt entgültig zugunsten der Rebellengruppen wenden und man wird, wenn das Militär entwaffnet ist, einen friedlichen Übergang einleiten.

Vor allem die folgenden Waffen und Waffensysteme sind von dem Fluch betroffen, aber auch alle hier nicht genannten Waffen in den Händen der Militärjunta sind betroffen. In den Händen der Rebellen funktionieren alle Waffen einwandfrei und erweisen sich als sehr effektiv.

1. Luftwaffe

• Kampfflugzeuge & Jagdbomber:
• Su-30SME (Russland)
• MiG-29 (Russland)
• JF-17 Thunder
• Nanchang Q-5
• Fortgeschrittene Trainer / Leichtangriffsflugzeuge:
• Jak-130 (Russland) & Hongdu JL-8 / K-8 (China)
• Kampf- und Transporthubschrauber:
• Mil Mi-24 / Mi-35 Hind (Russland)

• Mil Mi-17 (Russland)

2. Unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen)

• CH-3A & CH-4 Rainbow (China): Kampfdrohnen, die mit lasergesteuerten AR-1-Raketen bewaffnet sind

• Orlan-10E (Russland) & Elbit Skylark (Israel/Bestände vor dem Putsch)

3. Artillerie und Raketenwerfer

• Mehrfachraketenwerfer (MLRS):
• SY-400 (China)
• BM-21 Grad (Russland/UdSSR) sowie chinesische Type 81 und Type 90B
• Artillerie (Selbstfahrlafetten & Feldhaubitzen):
• Nora B-52 (Serbien) & Norinco SH1 (China): Moderne 155-mm-Radhaubitzen.
• D-30 (122 mm) und M101 (105 mm)

• Mörser: Kaliber 60 mm bis 120 mm aus eigener Ka Pa Sa-Produktion für den direkten Stellungsbrieg.

4. Gepanzerte Fahrzeuge und Panzer

• Kampfpanzer (MBTs):
• T-72S (Russland) und Type 59D / Type 69-II / Type 90-II (China).
• Schützenpanzer (IFVs) & Transportpanzer (APCs):
• BTR-3U (Ukraine/Russland)
• MT-LB (Ukraine/Russland) und chinesische ZSD-85 / ZSL-92.
• BRDM-2MS (Russland): Spähpanzer.

• MAV-Serie (1 bis 4): Eigenbauten der Junta auf Basis importierter Fahrgestelle.

5. Handfeuerwaffen und Infanterieausrüstung

Das Standard-Equipment der regulären Soldaten wird fast vollständig im Land selbst produziert (Ka Pa Sa-Fabriken).
• Sturmgewehre:
• MA-1 / MA-2 / MA-3 / MA-4-Serie
• BA-63 / BA-72 / BA-100: Lizenzbauten des deutschen Heckler & Koch G3 (7,62 mm) aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, die heute noch bei der Polizei und Milizen genutzt werden.
• Type 56 & QBZ-97 (China): Nachbauten der AK-47 bzw. moderne Bullpup-Gewehre.
• Maschinengewehre:
• MA-15: Leichtes Maschinengewehr (5,56 mm).
• M60 (USA-Bestände) und M2 Browning (12,7 mm schweres MG).
• Präzisionsgewehre: Steyr SSG 69 (Österreich) und modifizierte BA-100-Gewehre.

• Panzerabwehr: RPG-7 (Russland/China) und Carl Gustaf-Reaktivbüchsen.

6. Landminen

Die Tatmadaw setzt in enormem Maße Antipersonenminen (Modelle MM-1 und MM-2 aus eigener Produktion sowie chinesische Importe) ein.

Russlands Drohnen treffen keine Ziele mehr

Russlands Geran-Drohnen und auch denen aller anderen Baureihen, egal welcher Bauart und welchen Typs, wird es nicht mehr möglich sein, GNSS wie GPS, Galileo, GLONASS, BeiDou, oder Trägheitsnavigation zu nutzen. Auch Starlink können sie nicht mehr nutzen und auch die Zielfindung mithile von AI ist den Russen nicht möglich.  Die Stromversorgung an Bord der Flugkörper wird dafür nicht ausreichen und die Akkus und Batterien werden sich spontan beim Einsatz entladen. Auch werden Soft- und Hardware gestört sein, beim Datenaustausch werden sich die übertragenen Bits für den Empfänger unlesbar vertauschen. Auch die Mesh-Modems gehen den russischen Invasoren reihenweise im Einsatz defekt, sodass keine Netzwerke mehr aufgebaut und genutzt werden können. Alle diese genannten Einschränkungen gelten auch für alle anderen Waffentypen, nicht nur die Drohnen.

Die Strahltriebwerke, wie z.B. das chinesische Telefly LX-WP-160 werden ebenfalls im Einsatz versagen, sodass die Drohnen weitab vom Ziel im Feld niedergehen ohne Schaden zu verursachen oder eigene Stellungen der Russen treffen. Ihr Einsatzziel erreichen die russischen Waffensysteme nicht mehr.

Die Taliban werden schnell gestürzt und sich endgültig auflösen

Die Taliban werden schnell stürzen und Sami Sadat wird die Feinde ihrer Regierung einen, aber ohne die IS-Kämpfer und andere radikale Islamisten. Denn diese würden den Unterdrücker nur durch einen neuen Unterdrücker austauschen wollen.

Zu Beginn ihrer aktuellen Regierung haben die Taliban viele Zusagen gemacht und sie haben alle Beteuerungen und Versprechen gebrochen, vor allem was die Rechte der Frauen und die Wirtschaft angeht. Die Dürre und die Armut im Land sind eine Folge ihrer fehlgeleiteten Regierungsführung. Auf ihrem Handeln ruht kein Segen und darum haben sie keinen Erfolg. Sie haben sich erneut als ein Unterdrückerregime erwiesen, das den Menschen Regeln aufzwingt, die sich im Koran so nirgends finden. Ihre Regierungsführung widerspricht stattdessen vielen Grundprinzipien des Koran, vor allem der überall bei ihnen anzutreffende Zwang und die Unterdrückung.

Die Taliban werden sich spalten und mehr gegeneinander als gegen das neue Bündnis kämpfen. Sie werden erkennen, dass ihre Überzeugungen mehr einer Ideologie gleichen denn dem Islam und die meisten von ihnen werden den Taliban den Rücken kehren und eigene Wege gehen. Die Taliban werden sich schließlich als Bewegung auflösen, auch in allen Nachbarländern wie in Pakistan.

So werden die Afghanen endgültig befreit und sie werden danach selbst entscheiden, wie sie leben wollen, man wird ihnen nichts mehr aus falscher Frömmigkeit und falsch verstandenem Glauben aufzwingen.

Das Gericht steht unmittelbar bevor, der Tag des Zorns findet statt

Der Tag des Zorns steht bevor. Was ist der Tag des Zorns, der große Gerichtstag? An diesem Tag wird das Unkraut ausgerissen und ins Feuer geworfen. Danach wird der gute Weizen, der sich bewährt hat, in der Scheune gesammelt und den Gerechten wird die neue Welt übergeben. Diese neue Welt ist so, wie diese zu Beginn war, d.h. ohne all die Übel, die zwischenzeitlich hinzugefügt wurden, weil die Menschen es so wollten, weil sie es für einen Gewinn hielten, der ursprünglichen Vorzüge mehr und mehr verlustig zu gehen.

Ähnliche Gerichte wie dieses gab es schon früher, das letzte große von dem wir wissen, war die Flut in den Tagen Noahs. Alle Propheten der Bibel sprechen davon und auch der Koran kündigt eindringlich die Stunde, den Gerichtstag an. Ein Tag der Dunkelheit und des Mordens, an dem alle Sünder erst gequält und dann ganz entfernt werden um in die Strafe zu gehen.

Die Engelwesen der Ernte sind die vier gefallenen Engel, die im Euphrat angekettet waren, um an diesem Tag, zur festgesetzten Stunde auf die Menschen losgelassen zu werden.

Ihre Heerscharen an Engelwesen haben kein Mitleid und sie führen den Auftrag aus, es gibt keinen Schutz gegen sie, niemand kann sich entziehen oder freikaufen denn der angehäufte Reichtum der Menschen rettet sie nicht vor dem Leid dieses Gerichts, sondern er erhöht die Strafe und mehrt die Übel, weil er in unseren Tagen in fast allen Fällen illegitim und ungerecht erworben wurde. Die Menschen haben sich durch ihr Sammeln und Horten von Gütern also nur die Strafe und den Verlust gemehrt.

Bald ist es soweit, man kann jetzt die Tage zählen, denn es könnte bereits heute losgehen.

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