Die Rebellengruppen, die in Myanmar gegen die Militärjunta kämpfen, gewinnen Oberhand und der Militärregierung entgleiten die Zügel, weil sich auch die Bevölkerung landesweit auf die Seite der Rebellengruppen stellt. Es geht ihnen die Einigkeit verloren und immer mehr Mitglieder der Militärregierung laufen zu den Rebellen über und helfen ihnen. Die Kämpfer der Junta kämpfen mehr gegeneinander als gegen das Volk weil sie immer deutlicher einsehen, dass ihr Kampf illegitim ist und daher nicht erfolgreich sein wird.

Darum werden jetzt alle von der Junta gegen das eigene Volk eingesetzen Waffen verflucht, sodass sie im Einsatz nicht funktionieren wodurch alle Angriffe und Aktionen der Junta ineffektiv bleiben und ihre Ziele nicht erreicht werden. Die Generäle werden zu ihren Vorhaben Mittel wählen, die dazu nicht geeignet sind und ihre Taktiken und Strategien schlagen daher immer fehl. Ihre Geschütze und Flugzeuge treffen ihre Ziele nicht, sondern sie werden selbst von den Rebellen getroffen und ausgeschaltet oder von diesen erbeutet. Die Rebellen werden große Mengen an Waffen und Munition des Militärs erbebuten und die Importe von Waffen aus anderen Ländern an die Junta kommen zum erliegen, denn jeder, der die Junta weiterhin unterstützt, ob mit Geld, Waffen, Informationen, Daten, oder Personal, holt sich den Fluch auch ins eigene Haus. Auch die Eigenproduktion der Junta gerät ins Stocken, sodass ihnen der Nachschub an Munition und Waffensystemen ausgeht. Der Treibstoff zur Betankung ihrer Luftwaffe und auch der Bodenfahrzeuge geht ihnen aus und sie erhalten auch keinen Nachschub mehr und auch keine Ersatzteile zur Wartung ihrer Waffensysteme und Flugzeuge.

Auch wird die Kommunikation unter den einzelnen Verbänden der Junta stark gestört sein, sodass die Befehlskette unterbrochen ist und die Befehlshaber kein korrektes Lagebild erhalten und die Soldaten und Piloten nicht wissen, was sie tun sollen. Es wird der Junta nicht mehr möglich sein, das elektromagnetische Spektrum zu nutzen und auch über GNSS können sie keine Daten mehr austauschen. Auch können sie kein Starlink nutzen. Bei ihnen funktionieren keine Funkgeräte und kein Mobilfunk egal ob analog oder digital. Für die Rebellen funktionieren alle diese Datenübertragungsmittel einwandfrei.

So wird sich in Mynamar das Blatt entgültig zugunsten der Rebellengruppen wenden und man wird, wenn das Militär entwaffnet ist, einen friedlichen Übergang einleiten.

Vor allem die folgenden Waffen und Waffensysteme sind von dem Fluch betroffen, aber auch alle hier nicht genannten Waffen in den Händen der Militärjunta sind betroffen. In den Händen der Rebellen funktionieren alle Waffen einwandfrei und erweisen sich als sehr effektiv.

1. Luftwaffe

• Kampfflugzeuge & Jagdbomber:
• Su-30SME (Russland)
• MiG-29 (Russland)
• JF-17 Thunder
• Nanchang Q-5
• Fortgeschrittene Trainer / Leichtangriffsflugzeuge:
• Jak-130 (Russland) & Hongdu JL-8 / K-8 (China)
• Kampf- und Transporthubschrauber:
• Mil Mi-24 / Mi-35 Hind (Russland)

• Mil Mi-17 (Russland)

2. Unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen)

• CH-3A & CH-4 Rainbow (China): Kampfdrohnen, die mit lasergesteuerten AR-1-Raketen bewaffnet sind

• Orlan-10E (Russland) & Elbit Skylark (Israel/Bestände vor dem Putsch)

3. Artillerie und Raketenwerfer

• Mehrfachraketenwerfer (MLRS):
• SY-400 (China)
• BM-21 Grad (Russland/UdSSR) sowie chinesische Type 81 und Type 90B
• Artillerie (Selbstfahrlafetten & Feldhaubitzen):
• Nora B-52 (Serbien) & Norinco SH1 (China): Moderne 155-mm-Radhaubitzen.
• D-30 (122 mm) und M101 (105 mm)

• Mörser: Kaliber 60 mm bis 120 mm aus eigener Ka Pa Sa-Produktion für den direkten Stellungsbrieg.

4. Gepanzerte Fahrzeuge und Panzer

• Kampfpanzer (MBTs):
• T-72S (Russland) und Type 59D / Type 69-II / Type 90-II (China).
• Schützenpanzer (IFVs) & Transportpanzer (APCs):
• BTR-3U (Ukraine/Russland)
• MT-LB (Ukraine/Russland) und chinesische ZSD-85 / ZSL-92.
• BRDM-2MS (Russland): Spähpanzer.

• MAV-Serie (1 bis 4): Eigenbauten der Junta auf Basis importierter Fahrgestelle.

5. Handfeuerwaffen und Infanterieausrüstung

Das Standard-Equipment der regulären Soldaten wird fast vollständig im Land selbst produziert (Ka Pa Sa-Fabriken).
• Sturmgewehre:
• MA-1 / MA-2 / MA-3 / MA-4-Serie
• BA-63 / BA-72 / BA-100: Lizenzbauten des deutschen Heckler & Koch G3 (7,62 mm) aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, die heute noch bei der Polizei und Milizen genutzt werden.
• Type 56 & QBZ-97 (China): Nachbauten der AK-47 bzw. moderne Bullpup-Gewehre.
• Maschinengewehre:
• MA-15: Leichtes Maschinengewehr (5,56 mm).
• M60 (USA-Bestände) und M2 Browning (12,7 mm schweres MG).
• Präzisionsgewehre: Steyr SSG 69 (Österreich) und modifizierte BA-100-Gewehre.

• Panzerabwehr: RPG-7 (Russland/China) und Carl Gustaf-Reaktivbüchsen.

6. Landminen

Die Tatmadaw setzt in enormem Maße Antipersonenminen (Modelle MM-1 und MM-2 aus eigener Produktion sowie chinesische Importe) ein.