Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 32 von 47)

Die Stadt Soledar wird nicht in die Hände der russischen Invasoren fallen

Die Lage an der Front bei und in Soledar wird sich wieder zugunsten der Ukrainer wenden und die Lage wird sich dann weiterhin günstig für die Verteidiger entwickeln. Auch das Wetter wird auf ihrer Seite sein.

Die Wagner-Kämpfer und die anderen auf russischer Seite kämpfenden Truppen werden grobe Fehler machen und Fehleinschätzungen treffen und ihre Taktik wird nicht aufgehen und ihre Erwartungen werden sich nicht erfüllen.

Es werden sich Gerüchte und Ängste in ihren Reihen verbreiten, die sie lähmen und in Furcht und Angst versetzen, sodass ihre Kampfhandlungen und Maßnahmen ineffektiv und unwirksam werden. Sie werden beim Schießen ihre Ziele immer verfehlen und insgesamt unvorsichtig agieren, sodass sie von den Verteidigern auf ukrainischer Seite leicht bekämpft werden können.

Alexej Nawalny und alle anderen unschuldig Verurteilten weltweit kommen frei

Alexej Nawalny wird schnell frei kommen und wer das zu verhindern sucht oder nicht nach Kräften unterstützt, wird seinen Platz im Straflager einnehmen.

Alle politisch Verfolgten und inhaftierten weltweit werden frei kommen, jeder der durch ein ungerechtes Verfahren, fingierte Beweise, falsche Zeugenaussagen oder ein unrechtmäßiges Urteil verurteilt wurde, wird zu seinem Recht kommen.

Wer weiterhin im Sinne von Unterdrückern Unrecht wirkt, so etwas unterstützt oder dem nicht entschieden entgegentritt, wird selbst die Strafen bekommen, die er für andere unrechtmäßig erwirkt oder nicht verhindert hat. Die Zeit, in der das Unrecht herrschte, ist vorbei. Alle Ungerechtigkeit wird jetzt selbst verfolgt und bestraft.

Alle Fehlurteile von allen Gerichten weltweit werden aufgehoben, wer Kenntnis von einem solchen Fehlrurteil hat und nicht entschieden darauf hinwirkt, dass es korrigiert wird, wird selbst verurteilt werden.

Auch werden alle Richter wieder allein auf ihr Gewissen hören, wer nach Anweisung Dritter entscheidet, erweist sich als untauglich für sein Amt und verliert seine Stellung und zudem alles, was er sich durch das Wirken, Ermöglichen, Decken oder Verheimlichen von Unrecht erworben hat.

Wer zuunrecht bestraft oder inhaftiert wurde, der wird von dieser Strafe wieder freigesprochen und kommt frei.

Die Bevölkerungen und Politiker aller Länder unterstützen die Ukraine und ihre Ziele

In der deutschen Bevölkerung und auch in den Bevölkerungen aller anderen europäischen Länder und der USA werden die Kritiker der Waffenlieferungen an die Ukraine deutlich an Einfluss verlieren und es wird sich überall die Überzeugung durchsetzen, dass eine entschlossene Unterstützung der ukrainischen Verteidiger der einzige Weg ist, den russischen Angriffskrieg schnell und mit einer gerechten Lösung zu beenden.

Alle Meinungsmacher und -beeinflusser außerhalb von Russland werden sich klar auf der Seite der Ukraine positionieren und niemand wird mehr um Verständnis für Putin und seine Ambitionen werben oder für sein irrig-ideologisches Narrativ argumentieren.

Die öffentliche Meinung in der Welt wird sich gegen jeden Bruch des geltenden Rechts und gegen jeden Einsatz von militärischer Gewalt wenden, denn die Zeit der Kriege und Konflikte geht endgültig zuende, die Völker wollen das nicht mehr.  Wer es dennoch weiterhin versucht, anderen seinen Willen mit Gewalt aufzuzwingen, der hat damit keinen Erfolg mehr sondern mehrt sich selbst den Schaden.

Olaf Scholz wird auch Leopard-Lieferungen beschließen und zustimmen

Olaf Scholz muss und wird jetzt die Debatte um die Panzerlieferung beenden, indem er grünes Licht für umfangreiche Lieferungen gibt. Man muss jetzt, wie es im berliner Jargon heiß, klotzen und nicht mehr kleckern, denn es ist im Interesse Aller, dass ein bladiges Ende des Angriffs auf die Ukraine eingeleitet wird. Auch die anderen Unterstützerländer werden tun, was ihnen möglich ist.

Weil Herr Putin aber weiterhin die Realitäten nicht anerkennen will, weil sie ihm offenbar immer noch zu unwahrscheinlich erscheinen, muss man ihn dazu zwingen, indem man seinem Krieg einen möglichst großen, entschlossenen und wirksamen Widerstand entgegensetzt. Wenn er sieht, dass sein Kalkül dauerhaft nicht aufgeht und dass sich keine seiner Hoffnungen erfüllen wird, wird er gezwungen, von seinen Maximalforderungen und Vorbedingungen für Friedensgespräche abzurücken. Das ist die Voraussetzung für gerechte und erfolgversprechende Verhandlungen. Wenn er aber Zögern wahrnimmt, was in seinen Augen Schwäche ist, oder wenn die Europäer seine Drohungen und seinem bewussten und gezieltem Schüren von Ängsten nachgeben, ermutigt ihn das, seine Angriffe fortzuführen und auf seinen unrealistischen Forderungen und Zielen zu beharren.

Einen anderen Weg, diesen Konflikt zeitnah zu beenden, gibt es nicht, jeder muss jetzt seinen Beitrag leisten und je mehr jeder einzelne Beteiligte beisteuert, umso deutlicher und unmissverständlicher wird das Signal an Putin und seinen verbliebenen Unterstützerkreis. Putins Hoffnungen und Erwartungen werden sich nicht erfüllen und auch die Befürchtungen der Europäer und Deutschlands werden sich nicht erfüllen. Es wird am Ende alles besser ausgehen, als man es davor noch für möglich gehalten hätte. Denn es werden jetzt Dinge möglich, die lange nicht mehr möglich schienen und es werden sich nicht mehr die als Realisten bezeichnen können, die überall Unheil heraufziehen oder Gefahren sehen, sondern es werden wieder die als Realisten angesehen werden, die einen glücklichen Ausgang erhoffen und mutig und entschlossen darauf hinwirken.

Wenn Putin in der Ukraine alle seine Ziele verfehlt, wird in Zukunft keine Regierung mehr auf die Idee kommen, die eigenen Interessen mit militärischer Gewalt erzwingen zu wollen. Man wird das Kriegeführen dann ganz aufgeben müssen weil es keine Vorteile sondern nur noch Nachteile bringt. Dafür lohnt sich meiner Meinung nach jede Anstrengung.

Die russischen Angreifer müssen sich an allen Fronten zurückziehen

In allen Frontstädten in der Ostukraine, wie unter anderem in Kreminna, Svatove, Bachmut, Optyne, Pidhorodne, Soledar werden den russischen Angreifern keine Vorstöße oder Geländegewinne mehr gelingen, sondern sie müssen sich an allen Frontabschnitten weiter zurückziehen.

Unter den Kämpfern der Wagner-Gruppe werden sich dieselben Übel ausbreiten, die auch die regulären russischen Truppen befallen haben. Ihre Taktiken und Strategien werden nicht aufgehen und sie werden mit allen ihren Plänen ihre Ziele nicht erreichen. Sie werden für ihre Ziele und Vorhaben Mittel wählen, die dafür nicht geeignet sind und in allen Fragen und Problemlagen schlechte, schadbringende Entscheidungen treffen, die ihre eigenen Pläne zum scheitern bringen.

Die Kommunikation zwischen den Truppenteilen und den Kommandoebenen und die Logistik wird weiterhin stark gestört sein, nirgendwo wird das an Nachschub, Versorgungsgütern, Gerät oder Munition ankommen, was gerade gebraucht wird. Alle Lageberichte und auch alle Befehle werden ihr Ziel nicht erreichen oder falsch verstanden, falsch bewertet oder ausgeführt werden. Es wird überall an allem mangeln, sodass ein Weiterführen der Kämpfe immer schwieriger wird.

Auch die Moral unter den russischen Angreifern und ihren Verbündeten wird sich weiter massiv verschlechtern, auch unter den Wagner-Kämpfern und den Einheiten aus Tschetschenien, denn auch sie werden deutlich erkennen, dass alles, was sie versuchen und unternehmen, zunehmend ineffektiv wird und dass ihre Entscheidungsträger nur noch nachteilige Entscheidungen für sie selbst treffen. Es wird unter ihnen zu offenen Meutereien, Befehls- und Kampfverweigerungen und anderen Auflösungserscheinungen kommen und auch die Drohungen und Zwangsmittel, die man dagegen eingeführt hat, werden die kampfunwilligen Kämpfer nicht davon abhalten, ihren Dienst zu verweigern und das Kampfgebiet zu verlassen.

Denn es wird immer klarer und es wird nicht mehr zu leugnen sein, dass ihre ganze Unternehmung von Beginn an zum Scheitern verurteilt war und man wird nirgendwo mehr vorankommen, die einzige Richtung, die Erleichterung der eigenen aussichtslosen Lage verspricht, ist der Rückzug.

Es werden sich auch lähmende Ängste, Mythen, Befürchtungen, Ahnungen und Gerüchte unter den auf russischer Seite Kämpfenden ausbreiten, durch die ihnen die Moral, der Mut und die Zuversicht vollständig verloren gehen.

Auch die Wagner-Söldner und die tschetschenischen Kämpfer werden davon betroffen sein und sie werden sich von einer antreibenden Kraft immer mehr zum Hemmschuh wandeln, denn es breiten sich Unzufriedenheit, Streitereien, Unstimmigkeiten und Meinungverschiedenheiten, Unwillen und Defätismus unter ihnen aus, sie werden zunehmend gegeneinander und gegen ihre Vorgesetzten arbeiten und ein gemeinsames effektives und koordiniertes Vorgehen wird nicht mehr möglich sein. Auch werden sie zunehmend unvorsichtig agieren und viele Fehler begehen, die sie für die Ukrainer zur leichten Beute und zur Zielscheibe machen. Ihre Waffensysteme und ihr Gerät werden sie falsch bedienen und handhaben, sodass ihnen alles defekt geht und nicht mehr einsetzbar ist.

Alles, worauf man in Moskau noch hofft, wird sich als trügerisch erweisen, denn der Weg nach vorne führt nur immer tiefer in die Sackgasse. Es gibt für sie nur noch den Weg rückwärts, denn so wie sich die eigenen Annahmen und Erwartungen zu Beginn der Invasion als unzuverlässig erwiesen haben, so werden sich auch alle neuen, heutigen Hoffnungen auf einen wie auch immer gearteten (Teil-) Erfolg als trügerische Täuschung erweisen, denn sie speisen sich aus demselben irreführenden Quell. Daran wird sich nichts mehr ändern, denn der Weg der Gewalt führt nicht mehr ans Ziel. Wohl dem, der seine vergangenen Irrtümer und Fehler eingestehen kann, der es schafft, rechtzeitig vollständig umzusteuern, um dadurch für die Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

Die Taliban werden ihre Gesetzgebungspraxis überdenken

Wenn die Taliban sich in ihrem Regierungshandeln auf den Islam und den Koran berufen, dann müssen sie sich in ihren Erlassen und Gesetzen auch an die Bestimmungen des Koran halten. Denn es ist darin ausdrücklich untersagt, Dinge zu verbieten, die Gott selbst im Koran gar nicht verboten hat. Denn das wird genauso bewertet, wie wenn man etwas Verbotenes für erlaubt erklärt, d.h. man handelt in beiden Fällen dem Koran zuwider.

Deswegen sollten sich die Gesetzgeber bei jedem Erlass fragen, ob sie damit wirklich dem Koran folgen oder ob man nicht irgendwelchen eigenen Traditionen folgt, die die Menschen selbst einmal eingeführt haben und die man dann begonnen hat, wie ein religiöses Gesetz zu befolgen. Das Abschaffen solcher üblen Bräuche war eine wichtige Aufgabe aller Propheten, denn auch schon zu biblischen Zeiten und zur Zeit der Offenbarung des Koran hat man im Namen der Religion die eigenen, durch die jeweiligen Vorfahren eingeführten Sitten und Gebräuche für unumstößliches, gottgewolltes Gesetz erklärt und den Menschen so aufgezwungen.

Deswegen wird man es in der islamischen Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Grundsatz machen, dass generell nichts verboten werden kann, was es zur Zeit des Propheten bereits gab und was dieser nicht ausdrücklich und deutlich verboten hat. Denn es ist, wie gesagt, nicht automatisch gut und moralisch richtiger, den Menschen möglichst viel zu verbieten. Oft lässt sich die Ordnung durch weniger einschneidende und einschränkende Maßnahmen herstellen oder aufrecht erhalten.

Deswegen werden die Hardliner und die in solchen menschlichen Traditionen Verhafteten in der Führung der Taliban deutlich an Einfluss verlieren und sie werden sich mit unangemessenen und scheinislamischen Forderungen nicht mehr durchsetzen. Man wird die eigenen Glaubenssätze und Vorgaben selbstkritisch hinterfragen und prüfen, ob man dabei tatsächlich den islamischen, d.h. den koranischen Geboten und Gesetzen folgt, oder nicht vielmehr eigenen, in Traditionen begründeten Meinungen oder vermeintlichen Werten.

Mehr Freiheit muss nicht unbedingt mehr Unordnung oder mehr Verleitung oder Möglichkeit zur Sünde bedeuten. Wenn der Wille da ist, dann lässt sich immer ein guter Weg finden, wie man die für die Gesellschaft und die Bürger schadbringenden Folgen verhindert, ohne bestimmte Freiheiten zu stark einzuschränken, in denen auch Nutzen liegen kann.

Die Artilleriesysteme der russischen Agreifer und ihrer Verbündeten gehen defekt

Alle Artilleriegeschütze und Waffensysteme aus sowjetischer oder russischer Entwicklung und Produktion werden in den Händen der russischen Angreifer defekt gehen und von ihnen nicht mehr einsetzbar sein. Sie werden sich nicht mehr bestücken, laden, ausrichten oder transportieren bzw. verlegen oder lenken lassen. Der Treibstoff für den Antrieb und die Schmiermittel und andere wichtige Teile und Materialien werden überall fehlen und man wird ihnen die falsche/unpassende oder defekte Munition liefern.

Die Stromversorgung der Elektronik wird gestört sein, sodass sich die Systeme nicht mehr steuern, programmieren oder ausrichten lassen. Die Zielerfassung wird irreparabel gestört sein und die Daten, die Bits und alle Tabellen oder Listen werden sich willkürlich vertauschen und durcheinander geraten, sodass die Daten unbrauchbar werden und auch nicht wiederhergestellt werden können. Die Feuerleitung wird nicht mehr funktionieren und die Geschütze werden ihr Ziel nicht mehr treffen, sondern stattdessen die eigenen Stellungen und Munitionslager oder den Abschussort selbst.

Die Technik und Mechanik der Geräte, Geschütze und Systeme wird an allen Ecken und Enden unbehebbare Mängel entwickeln, es wird überall schleifen, verbiegen und klemmen und nichts wird mehr zusammenpassen, sodass die Geschütze nicht mehr effektiv und zielgerichtet eingesetzt werden können.

Den Soldaten, Technikern, Transporteuren und Schützen, die sie bedienen, werden ihre Fertigkeiten, ihr Wissen und ihre Kenntnisse nicht mehr abrufbar sein, sodass ihnen eine sachgerechte und wirksame Handhabung nicht mehr möglich ist. Sie werden wichtige Schritte oder Maßnahmen vergessen und auslassen und für die Defekte, die sie dadurch verursachen, wird man keinen Ersatz und keine Abhilfe finden.

Wenn man die Geschütze einsetzen will, wird man sie dorthin verbringen, wo sie gar nicht gebraucht werden und wo sie nicht eingesetzt werden können, denn die gesamte Logistik der russischen Armee und ihrer Verbündeten ist weiterhin stark gestört und nirgendwo wird das ankommen, was benötigt wird.

Alle Waffensyteme der folgenden Typen und Modelle werden betroffen sein:

a2S1 Gwosdika (M1974) 122-mm-Selbstfahrlafette
2S3 Akazija (M1973) 152-mm-Selbstfahrlafette
2S5 Giazint-S (M1981) 152-mm-Selbstfahrlafette
2S19 Msta-S 152-mm-Selbstfahrlafette
2S19/M1 2S19M2/2S33
2S35 Koalizija-SW 152-mm-Selbstfahrlafette
2S7 Pion (M-1975) 203-mm-Selbstfahrlafette
2S23 Nona-SVK 120-mm-Selbstfahrlafette
2S34 120-mm-Selbstfahrlafette
2S4 Tulpan 240-mm-Selbstfahrlafette
D-30 122-mm-Haubitze
M-30 122-mm-Haubitze
2A36 Giatsint-B 152-mm-Haubitze
2S5, 2A65 Msta-B 152-mm-Haubitze
2S19
D-1 (M1943)152-mm-Haubitze
D-20 (M1955)152-mm-Haubitze
ML-20 (M1937) 152-mm-Haubitze
B-4 (M1931) 203-mm-Haubitze
B-4M
2B16 Nona-K 120-mm-Kanone
M-46 130-mm-Kanone
2B14 Podnos 82-mm-Mörser
2S12 Sani 120-mm-Mörser
Als 2S12 auf GAZ-66, 2S12A auf Ural-4320, 2S12B „Dilemma-2S12“ oder 2S11 auf MT-LB
PM-38 (M1938) 120-mm-Mörser

M-160 120-mm-Mörser

Mehrfachraketenwerfer:

BM-21 (9K51 Grad) 122-mm-Mehrfachraketenwerfer
9A53 Tornado 122-mm-Mehrfachraketenwerfer
Tornado-G Tornado-S
BM-13 132-mm-Mehrfachraketenwerfer
BM-27 (9P140 Uragan) 220-mm-Mehrfachraketenwerfer
9P140 Uragan
9K512 Uragan-1M
TOS-1 Buratino 220-mm-Mehrfachraketenwerfer TOS-1A
BM-30 (9A52 Smertsch) 300-mm-Mehrfachraketenwerfer

Panzerabwehrlenkwaffen:

BMPT Panzerabwehrfahrzeug Ausgerüstet mit 9K120 Ataka
9P149 Panzerabwehrfahrzeug
9P149 9P149M Ausgerüstet mit 9K114 Schturm und 9K114SM Schturm-SM
9P157-2 Panzerabwehrfahrzeug Ausgerüstet mit 9K123 Chrisantema; Trägerfahrzeug basiert auf den BMP-3
9P163-3 Panzerabwehrfahrzeug Ausgerüstet mit 9K135 Kornet; Trägerfahrzeug basiert auf den BMP-3
9K128-1 Panzerabwehrfahrzeug Ausgerüstet mit 9K135 Kornet
9M111 Fagot (AT-4 Spigot)
9M113 Konkurs (AT-5 Spandrel)
9K115 Metis (AT-7 Saxhorn)
9K115-2 Metis-M (AT-13 Saxhorn-2)
9K135 Kornet (AT-14 Spriggan)
SPG-9 73-mm-Rückstoßfreies Geschütz
T-12 100-mm-Panzerabwehrkanone
MT-12 100-mm-Panzerabwehrkanone

Rakete:

9K720 Iskander (SS-26 Stone) Boden-Boden-Rakete Iskander Iskander-K

Flugabwehrraketensysteme:

S-300W (9A83) Flugabwehrraketensystem
9K37 Buk
Buk-M1-2 Buk-M2 Buk-M3
9K33 Osa
Osa-AKM 400
9K35 Strela-10
9K35M3
9K330 Tor
Tor-M1 Tor-M2 Tor-M2U 120+
2K22 Tunguska
2K22M 250+
9K310 Igla-1
9K34 Strela-3
9K38 Igla
9K38 Igla 9K338 Igla-S
9K333 Werba
ZSU-23-4
SU-23
S-60

Aufklärungsdrohnen:

Tu-243 Aufklärungsdrohne
BLA-07 Aufklärungsdrohne
Jakowlew Ptschela Ptchela-1 Ptschela-2

Die Europäer werden auch Panzer und ähnliche Waffen an die Ukraine liefern

Die deutsche und auch die anderen europäischen Regierungen werden eine Lieferung auch von Panzern an die Ukraine ins Auge fassen und beschließen. Auch die Franzosen werden in dieser Sache mehr leisten. Denn das ist der einzige Weg, den Krieg zu verkürzen und zeitnah zu beenden. Jeder muss jetzt seinen Beitrag leisten und beisteuern, was in seiner Macht steht. Wenn die Ukrainer mit den entsprechenden Waffen ausgestattet werden, werden sie ihre Ziele erreichen und die Aggression in Europa wird beendet. Einen anderen Weg gibt es nicht, denn Putin wird seine Forderungen erst der Realität anpassen, wenn er dazu gezwungen wird und wenn er seine Unterlegenheit nicht mehr leugnen kann. Seine Regierung und sein Umfeld kann die Realitäten offenbar noch nicht akzeptieren, weil man sich eigentlich weit überlegen wähnte und vielleicht tut man das im Kreml immer noch. Sie werden die Einschätzung ihrer Lage aber den Gegebenheiten angleichen müssen und das werden sie umso schneller tun, je deutlicher sie erkennen, dass sich am Widerstand, den man ihnen entgegensetzt, nichts ändern wird, sondern dass er eher immer größer wird.

Die Spielregeln haben sich unterdessen in den letzten Jahren geändert und die vermeintliche Stärke auf dem Papier entscheidet nicht mehr über Erfolg oder Misserfolg sondern es wird sich jetzt bei allen Konflikten die Partei durchsetzen, die im Recht ist. Das ist die neue Realität, wer weiterhin seine Ziele erreichen und Erfolg haben will, muss seine Kalkulationen und Strategien anpassen und alles Unrecht meiden und unterlassen. Nur Rechtschaffenheit schützt in Zukunft vor dem Unheil.

Die Ukrainer werden die russischen Invasoren an allen Fronten zurückschlagen, aber das kann sehr viel schneller und effektiver gehen, wenn sie entsprechend ausgerüstet sind. Nachteile für uns sind dabei keine zu erwarten, denn die russische Seite ist zu weiteren Aggressionen gar nicht mehr in der Lage. Auch erholen und neu aufstellen wird sich ihr Militär nicht mehr.

Wer jetzt über seinen Schatten springt, überholte und ungültig gewordene Gewissheiten aufgibt und alles tut, was in seinen Möglichkeiten liegt, der wird auch selbst davon profitieren. Es verhindert viel Leid und Zerstörung und trägt dazu bei, dass Kriege in Zukunft grundsätzlich unmöglich werden, weil alle potentiellen Angreifer wissen, dass sie auf diesem Wege und mit diesen Mitteln ihre Ziele nicht mehr erreichen, sondern sich nur selbst den Schaden und den Verlust mehren.

Dass es so kommt, steht bereits fest, daran kann man nichts mehr ändern, aber es lässt sich beschleunigen und die Leidens- und Krisenzeit lässt sich deutlich verkürzen. Alle Wege führen dorthin, wir können nur die Geschwindigkeit beeinflussen. Die Macht der Gewalt und der Angst ist längst gebrochen.

Die Regierungen von Serbien und Kosovo werden die Lage wieder beruhigen

Die serbische Seite in den aktuellen Spannungen zwischen Serbien und dem Kosovo wird schnelle und deutliche Schritte zur Deeskalation der Situation unternehmen und den Konflikt nicht weiter eskalieren lassen. Auch die kosovarische Seite wird alle Provokationen unterlassen.

Sollte eine Seite etwas Provokatives tun, wird die jeweils andere Seite darauf nicht reagieren. Wenn z.B. an der Grenze Schüsse fallen, wird man darauf nicht reagieren und nicht zurückschießen. Die serbischen Truppen und Geschütze wird man aus dem Grenzgebiet wieder abziehen.

Wer nach dieser Maßgabe handelt, wird in diesem Konflikt seine Ziele erreichen und wer auf eine weitere Eskalation hinwirkt, wird sowohl sich selbst als auch seine Partei und Regierung in massive Schwierigkeiten bringen. Denn wer aktiv und konstruktiv auf Verständigung und Ausgleich der Interessen hinwirkt, wird auch selbst davon profitieren.

In Nordkorea wird man den militaristischen Aufrüstungs- und Konfrontationspfad überdenken

Weil man in Nordkorea offenbar weiterhin auf Konfrontation setzt und auf militärische Aufrüstung, werden sich die Unfälle und Störfälle in den Entwicklungs- und Produktionsstätten für militärische Güter und Raketen in dem Land massiv häufen. Auch alle Raketentests, die man noch durchführt, werden für die Regierung ein Desaster und zur Last.

Man wird auch dort jetzt umdenken und die Mittel und Kapazitäten zukünftig in zukunftsträchtige und nachhaltige Verbesserungen investieren, die dem Land und seinen Bewohnern wirklich nützen. Denn die Raketen, die man jetzt noch entwickelt, baut oder testet, wird man bald wieder verschrotten müssen weil man keine Verwendung dafür mehr hat.

Das steht schon lange fest und es sollte sich eigentlich mittlerweile auch bis nach Nordkorea herumgesprochen haben. Wenn Kim nicht bald grundlegend umdenkt und umlenkt, wird das schwerwiegende Folgen für seine Regierung haben. Auch wenn er dem Aggressor Russland weitere Waffen liefert, wird das seiner eigenen Regierung viele gravierende Nachteile bringen.

Man wird auch in Nordkorea nüchtern Bilanz ziehen und dabei erkennen, dass der bisherige, konfrontative Kurs dem Land keinerlei reale Vorteile gebracht hat, sondern nur Probleme und Schwierigkeiten.

Wer jetzt neue, bessere Wege für sich und die Seinen sucht, der wird sie schnell finden und viele Probleme und Widrigkeiten werden sich für ihn in Luft auflösen, denn er erwirbt sich dadurch Segen. Alle bisherigen Wege aber führen nicht mehr zum Ziel.
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