Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 33 von 47)

Lügen und Desinformation hören auf

Jeder, der gezielte Desinformation betreibt, Propaganda betreibt oder Gerüchte streut, dem wird das Lügengebäude, das er dadurch errichtet, auf die eigenen Füße fallen, es wird sich für ihn selbst als Fallstrick erweisen.

Auch die Verbreitung von Verschwörungstheorien wird nur noch denen selbst schaden, die sie verbreiten. Man wird ihnen ihren Unsinn nicht mehr abkaufen und diesen Irreführungen nicht mehr folgen, denn der menschliche Geist wird wieder klar, sein Urteil wird wieder durchdringend und alle Menschen lernen wieder, das Wahre vom Falschen, das Gute vom Schlechten und das Nützliche vom Schädlichen zuverlässig zu unterscheiden. Und man wird in Zukunft immer das bessere wählen, das, was sich bewährt und worauf man aufbauen kann, nicht das Widersprüchliche oder Unklare, das mehr Zweifel und Fragen aufwirft, als es klärt.

Wahn und Irrtum werden überall wieder durch die Wahrheit ersetzt, wer weiterhin Falsches zu verbreiten sucht oder davon profitieren will, der wird davon nur noch Nachteile haben. Denn das Unrecht zahlt sich nicht mehr aus, wer krumme Wege geht und andere dazu verleiten will, ihm darin zu folgen, der erreicht seine Ziele nicht mehr. Das gilt auch für Falschlehren und verkehrte Lehrmeinungen im Bildungswesen und für religiöse Falschlehren, die durch die Lehren der Schriften nicht gedeckt sind oder zu diesen in Widerspruch stehen.

Die kollektive Irrlichterei der Menschen hört wieder auf, die Dunkelheit verschwindet aus den Geistern der Menschen und aller Trug löst sich auf, denn er war niemals real, er hat nie wirklich existiert. So lernen die Menschen wieder rechtes Urteil und Klugheit, wodurch viele Übel, die heute die Welt beherrschen und verderben, wieder verschwinden werden.

Wer an den bisherigen etablierten und gewohnten üblen Wegen trotzdem festhalten will, der vergeht mit den Übeln, von denen er nicht lassen will. Denn in dieser Welt haben sie keinen Platz mehr.

Russische Waffen versagen bei Angreifern

Die Waffen und Geschütze aus russischer/sowjetischer Entwicklung und Produktion werden nur in den Händen von auf russischer Seite Kämpfenden versagen, bei den ukrainischen Verteidigern werden sie ihren Dienst noch tun. Das gilt auch für die Waffen russischen Ursprungs, die man in andere Länder exportiert hat oder die anderswo eingesetzt werden sollen: Zur Verteidigung werden sie nutzbar sein, aber in den Händen von Aggressoren und Angreifern werden sie komplett versagen.

Niemand kann mehr den Einsatz von Massenvernichtungswaffen planen

Bei jeder Statusänderung in Bezug auf Massenvernichtungswaffen, wenn also Warnstufen oder die Alarmbereitschaft erhöht werden oder irgendeine andere Änderung an der Bereitschaft angeordnet wird, werden die Waffen, die man einzusetzen gedenkt, an Ort und Stelle großen Schaden anrichten und man wird sie gar nicht erst in die Nähe eines potentiellen Zieles transportieren können. Wenn jemand den Entschluss fasst, derartige Waffen einzusetzen oder sie dafür vorzubereiten, wird er/sie im selben Moment von Übeln befallen, die ihn/sie handlungsunfähig machen und lähmen, sodass er/sie seinen/ihren Entschluss nicht mehr umsetzen kann. Jede Bewegung oder andere Statusänderung von chemischen, biologischen, radiologischen oder nuklearen Waffen, egal wo auf der Welt und durch wen, wird zu massiven Störfällen und unüberwindlichen Schwierigkeiten beim Handelnden selbst führen. Das gilt auch für alle geheim gehaltenen Vorgänge.

Wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich dadurch nur noch selbst.

Alle Feuerwaffen in russischem Einsatz gehen defekt

Alle Feuerwaffen, Gewehre und Pistolen, die vom russischen Militär eingesetzt werden, die aus russischer Entwicklung oder Produktion stammen, werden defekt gehen und nicht mehr benutzbar sein. Sie werden klemmen, verbogen sein, Ladehemmung haben oder sich nicht mehr laden, reinigen oder zusammenbauen lassen. Überall wird die Munition ausgehen und man wird keinen passenden Nachschub oder Ersatz mehr finden. In Gefechtssituationen werden die Waffen massenweise versagen und man wird sich auf sie nicht mehr verlassen können. Die Munition wird nicht abfeuerbar sein und alle Federn und anderen wichtigen Teile werden klemmen, ausleiern oder aus anderen Gründen ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen. Für alle diese Störungen und viele weitere, wird man keine Abhilfe und keinen Ersatz finden.

Bei Munitionslieferungen wird immer unpassender, falscher oder unbrauchbarer Nachschub ankommen, sodass den Schützen die Geschütze ausgehen. Diese Mängel werden die Moral der russischen Truppen und ihrer Verbündeten endgültig ruinieren und es wird den auf ihrer Seite kämpfenden Soldaten nur die Kapitulation bleiben, denn sie werden wehrlos und kampfunfähig.

Alle Gewehre wird man nicht mehr einsetzen können, wie z.B. alle Exemplare der folgenden Modelle:

ADS assault rifle, AEK-971, AN-94‎, AO-27‎, AS Val, ASh-12, ASM-DT

Auch die automatischen Waffen werden nicht mehr funktionieren, unter anderem alle Exemplare der Typen und Modelle:

Berdan (rifle)‎, Berdan I, Berdan II‎, DVL-10‎, Fedorov Avtomat‎, Izh rifles‎, Kalashnikov MA,Kalashnikov SR-1, Kalashnikov SVCh‎, Kalashnikov SVK‎, Kalashnikov VSV-338, KBP 9A-91,KBP A-91‎, Kord assault rifle‎, KSVK‎, Mosin-Nagant rifle‎, MTs-116M‎, OC-14 Groza‎, ORSIS shooting day at TSNIITOCHMASH range‎, ORSIS T-5000‎, OSV-96, OVL-3‎, Saiga-107, SV-98, SVD rifle‎, TOZ-99‎, Vepr-15‎, Vepr-1V‎, VKS sniper rifle, VS-8‎, VSK-94‎, VSS Vintorez, СВ-338‎

Und die Maschinengewehre:

A-2‎, AEK-999‎, Kord machine gun‎, Maxim M1910, Maxim M1910 in Russian service‎, NSV‎, Pecheneg machine gun‎, PK/PKS‎, RPD, RPK‎, RPK-74, RPL-20 machine gun‎

Auch alle von russischen Kämpfern verwendeten Pistolen werden defekt gehen:

APB pistol, APS pistol‎, GSH-18‎, Izh pistols, Lebedev pistol, Makarov PM‎, MP-443 Grach, MP-446 Viking‎, MSP pistol, OTs-27‎, OTs-33, P-96 Efa, Prilutskiy pistol‎, SR-1 Vector‎, Strike One, Tokarev pistol‎, TP-82 pistol‎, Tulyak, Udav pistol‎

Auch alle Waffen aus anderer Produktion und alle importierten Schusswaffen werden in den Händen der auf russischer Seite Kämpfenden ihren Dienst nicht mehr tun, sondern beim Einsatz ausfallen.

Das alles gilt auch für die Waffen der Personen- und Gebäudeschützer der russischen Politiker und der anderen Funktionäre und Entscheider. Auch die von Mitarbeitern der russischen Geheimdienste benutzten Waffen werden den Geist aufgeben und nicht mehr funktionieren.

So wird schließlich das ganze Land entwaffnet.

Alle Marschflugkörper und Raketenwerfer der russischen Verbündeten gehen defekt

Alle Marschflugkörper und anderen Raketen aus russischer bzw. sowjetischer Entwicklung oder Produktion werden irreparabel defekt gehen und sich nicht mehr einsetzen lassen. Die Abschussvorrichtungen werden viele mechanische und technische Störungen aufweisen und auch die Elektronik und die Software der Systeme wird derart gestört sein, dass sich damit nicht mehr arbeiten lässt und man wird auch keine Abhilfe oder Ersatz für die Mängel, Störungen und Defekte finden. Alle Modelle und Typen, die vom russischen Militär und seinen Verbündeten eingesetzt werden, oder die man noch zurückhält, werden betroffen sein. Auch die exportierten oder anderswo stationierten oder gelagerten Systeme werden davon betroffen sein, egal in welchem Land sie sich befiden und von wem sie eingesetzt werden sollen. Alle Flugkörper, die vom russischen Militär aktuell genutzt werden, sind davon erfasst, unter anderem diese Typen:

Air Launched Cruise Missiles: Kh-22 Burya / AS-4 Kitchen, KSR-2/KSR-11 / AS-5 Kelt, KSR-5 / AS-6 Kingfish, Kh-55/RKV-500A / 55OK / 55SM/RKV-500B / AS-15 Kent Cruise Missile

Surface/Subsurface Launched Cruise Missiles: 4K40/4K51 P-15/P-21/P-27 Termit / SS-N-2 / SSC-3 Styx, 4K40/4K51 Rubezh Coastal Defence System, P-5/4K48 / P-6/4K44/ P-35/4K88 / SS-N-3 / SSC-1 Sepal/Shaddock, 4K44B Redut / 4K44 Utyos / SSC-1B Sepal Coastal Defence Systems, P-70 / 4K66 Ametist / SS-N-7 Starbright, P-120 / 4K85 Malakhit / SS-N-9 Siren, P-500 / 4K77 / 4K80 Bazalt / SS-N-12 Sandbox, P-1000 / 3M70 Vulkan / SS-N-12 Mod 2 Sandbox, P-700 / 3K45 Granit / SS-N-19 Shipwreck, P-270 / 3M80/3M82/Kh-41 Moskit E/E1/MVE / SS-N-22 Sunburn, 3M24/Kh-35E/UE Uran / AS-20 / SS-N-25 Switchblade, Bal E Coastal Defence System P-800 3K55/Kh-61 Oniks/Yakhont / SS-N-26 Stallion, PJ-10 Brahmos A/S / SS-N-26 Stallion, Bastion E Coastal Defence System, S-10 / 3M-10 / RK-55 Granat / SS-N-21 Sampson, P-900 / 3M54E/AE/E1/AE1 / 3M14E/AE Klub/Kalibr / SS-N-27 Sizzler, Air Launch 3M-54 Club Variants, Coastal Defence 3M-54 Club Variants

Auch alle Abschussvorrichtungen, Raketenwerfer und Selbstfahrlafetten werden sich nicht mehr nutzen lassen, die Lenkung, Steuerung, Ausrichtung und die übrige Mechanik wird irreparabel defekt gehen und auch der Antrieb wird ausfallen und die Elektronik wird sich nicht mehr bedienen lassen. Es wird an allen notwendigen Teilen, Materialien, Kraftstoffen, Schmiermitteln, Munition, Werkzeugen usw. mangeln und man wird diese Mängel nicht beheben können.

Unter anderem die Raketenwerfer:

BM-27, BM-21, BM-30, TOS-1

werden davon betroffen sein.

Alle Marschflugkörper der Typen:

305E‎, 3M-54 Klub, BrahMos‎, K-212‎, Raduga Kh-20‎, Raduga Kh-55‎, KS-1 missile‎, M-40 Buran‎, P-5 (missile)‎, P-800 Oniks‎, P-750 Meteorit‎, R-500 cruise missile‎, Raduga Kh-101‎, Raduga Kh-555, Raduga KSR-5, RK-55‎

werden sich nicht mehr programmieren, lenken und steuern lassen, ihre Navigation wird nicht mehr funktionieren, egal welcher Technik und welcher Lenkungsart sie sich bedienen. Die eigene Energieversorgung der Flugkörper wird ausfallen, alle Batterien und Akkus werden sich selbst entladen und keine Energie mehr liefern. Die Datenübertragung, -speicherung und -verarbeitung wird gestört sein, die Bits werden sich willkürlich vertauschen und verdrehen und alle digitalen und analogen Signale werden so stark gestört sein, dass sie unbrauchbar und nicht wiederherstellbar sind. Alle Marschflugkörper aus russischer Produktion oder Entwicklung werden ihr Ziel nie erreichen, sondern, wenn sie sich überhaupt starten lassen, zu ihrer Abschussbasis zurückkehren und diese zerstören oder verbündete Stellungen oder Einrichtungen treffen. Im eigentlichen Ziel werden sie keinen Effekt haben und keinen Schaden anrichten.

So werden sie gezwungen sein, ihre Angriffe zu beenden und vollständig in ihr eigenes Land zurückzukehren. Sie werden, wenn sie weiterhin nicht einlenken wollen, am Ende vollständig entwaffnet und wehrlos sein.

Mit Leuten, die selbst keine Gnade kennen und zu keiner Einsicht kommen, wird man am Ende auch entprechend verfahren. Die Sache ist für Russland verloren, das ist längst entschieden, jetzt können sie nur noch beeinflussen, wie man mit den Verantwortlichen hinterher umgehen wird. Denn sie werden die Verantwortung für ihre Handlungen, Anweisungen und Befehle übernehmen, niemand kann sich aus der Verantwortung stehlen. Das war ihnen lange bekannt und sie konnten sich danach richten.

Wer das aber nicht tut, der verdient alles, was ihn dafür trifft.

Alle Panzerfahrzeuge der russischen Angreifer gehen defekt

Alle Panzer aus russischer/sowjetischer Entwicklung oder Produktion werden Störungen entwickeln, die einen weiteren Einsatz unmöglich machen. Das gilt für alle Panzerfahrzeuge, egal in welchem Land sie eingesetzt werden sollen oder wo sie sich gerade befinden. Vor allem folgende Modelle werden defekt gehen:

Alle Aufklärungspanzer:

PT-76, BRDM 1, BRDM 2, BRDM 3, Sprut SD

Alle Kampfpanzer:

Objekt 279 (UdSSR), IS-7 (UdSSR), IS-8 (UdSSR), T-10 (UdSSR), T-54 (UdSSR), T-55 (UdSSR), T-62 (UdSSR), T-64 (UdSSR), T-72 (UdSSR), T-80 (UdSSR), T-84 (UdSSR), T-90 (Russland), T-95 (Russland), Black Eagle (Panzer)(Russland/Südkorea), T-14 (Russland)

Alle Schützenpanzer:

Objekt 19, BMP-1, BMP-2, BMP-3, BMPT, BTR-T, T-15

Alle Transportpanzer:

BTR-152, BTR-40, BTR 40P, BTR-50, BTR 60PB, BTR 70PB, BTR-80, BTR-90, MT-LB, ZIL-153

Alle Luftlandepanzer:

ASU-57, ASU-76, ASU-85, BMD-1, BMD-2, BMD-3, BMD-4

Die gesamte Panzerartillerie:

2S1 Gwosdika, 2S2 Fialka, 2S3 Akatsiya, 2S4 Tyulpan, 2S5 Giazint, 2S7 Pion, 2S9 Nona-S, 2S11 Tundzha, 2S14 Jalo, 2S19 Msta-S, 2S21 Vena, 2S23 Nona-SVK (auf Basis des BTR-80), 2S25 Sprut-SD, 2S30 Iset, 2S31 Vena, 2S34

Alle Flugabwehrpanzer:

ZSU-57-2, ZSU-23-4 Schilka, 2K11 Krug, 2K12 Kub, 2K22 Tunguska, 9K31 Strela-1, 9K33 Osa, 9K35 Strela-10, 9K37 Buk, 9K40 Buk-M2, 9K330 Tor

Bei allen Modellen dieser Typen werden sich irreparable Defekte einstellen die einen weiteren Einsatz unmöglich machen. Der Antrieb wird nicht mehr funktionieren die Mechanik der Motoren wird extreme Verschleißerscheinungen und andere Defekte entwickeln, die eine Fortbewegung unmöglich machen. Man wird keine Schmierstoffe und keinen Treibstoff mehr beschaffen können und die Tanks und Behälter werden undicht, sodass der Treibstoff oder die Schmiermittel verlorengehen. Auch die Munition wird defekt sein und nicht zünden oder bereits beim Laden und Abfeuern detonnieren und die eigenen Verbündeten und die eigenen Stellungen treffen.

Die Elektronik und die Steuerung wird ausfallen, sodass die Fahrzeuge nicht mehr bedient, gelenkt und ausgerichtet werden können. Die Ladevorrichtungen und Kanonen der Panzer werden verbogen, verklemmt, verstopft oder anders unbrauchbar sein und man wird für die vielen Mängel keine Abhilfe finden.

Es bleibt den Besatzern und Angreifern nur die Flucht, wobei sie ihre Fahrzeuge zurücklassen müssen. Die Logistik der russischen Seite wird weiterhin nicht funktionieren und den russischen Soldaten und ihren Verbündeten bleibt nur die Flucht aus den Kampfgebieten und aus allen besetzten ukrainischen Territorien. Nur auf russischem Boden sind sie noch sicher.

Die Moral der russischen Angreifer und Besatzer wird durch diese vielen Defekte gänzlich schwinden und viele Verbände der Angreifer werden geschlossen aufgeben und sich ergeben. Man wird gegen die eigene Führung meutern, sich gegen sie und gegeneinander wenden und alle Befehle verweigern, denn die Lage wird immer aussichtsloser. Das gilt auch für alle Söldner-Truppen und alle anderen Gruppen, die auf der Seite der russischen Aggressoren kämpfen.

Alle russischen und iranischen Raketen sind nicht mehr einsetzbar

Alle Raketen aus russischer oder iranischer Entwicklung oder Produktion werden defekt gehen und nicht mehr einsetzbar sein.

Die iranischen Raketen der Typen:

Emad (Shahab-3 Variant), Ghadr-1 (Shahab-3 Variant), Fateh-110, Fateh-313, Khorramshahr, Koksan, Qiam-1, Ra’ad, Safir, Sejjil, Shahab-1, Shahab-2, Shahab-3, Simorgh, Soumar, Tondar 69, Ya-Ali, Zolfaghar

Und die russischen Raketen der Typen:

2K4 Filin‎, 2K5 Korshun‎, 2K6 Luna‎, 9K52 Luna-M‎, Fractional Orbital Bombardment System,‎ FROG missiles‎, MR UR-100‎, OTR-21 Tochka‎, OTR-22 Temp-S‎, OTR-23 Oka‎, R-1‎, R-11‎, R-12‎, R-13 SS-N-4‎, R-14‎ , R-16‎, R-2‎, R-21‎, R-26‎, R-3‎, R-36‎, R-36M‎, R-5 (rocket)‎, R-7 (rocket)‎, R-9A, RSD-10 Pioneer‎, RT-2‎, RT-20‎, RT-23 Molodets, RT-2PM Topol, SS-1 Scud, SS-N-20 Sturgeon‎, SS-N-6 Serb, SS-N-8 Sawfly‎, UR-100‎, UR-100N‎, UR-200‎

und alle Weiterentwicklungen oder Modifikationen werden sich nicht mehr einsetzen lassen. Antrieb und Steuerung aller Raketen werden irreparabel gestört, sie werden sich nicht ausrichten und abfeuern lassen oder ihr Ziel immer verfehlen. Statt im Ziel, werden sie beim Abschuss, Transport oder bei der Programmierung oder beim Scharfstellen bereits detonnieren, sie werden ihre Flugbahn verlassen und weit entfernt vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten. Oder sie werden die eigenen und verbündeten Stellungen treffen oder die Abschussstelle selbst zerstören.

Eine Steuerung und Programmierung wird nicht mehr möglich sein, alle Navigationsarten werden gestört, sodass die Raketen ihren Weg nicht finden können. Die Elektronik und Mechanik wird defekt gehen und der Antrieb wird nicht zünden.

In allen Lagerungs- Entwicklungs- und Produktionsstätten werden sich die Unfälle weiter häufen, es wird Erdbeben, Explosionen, Brände und andere Stör- und Zwischenfälle geben, die diese Waffen unbrauchbar machen und zerstören. Das gilt für alle diese Raketen, egal in welchem Land sie sich befinden oder von wem sie eingesetzt werden sollen.

Die Regierungen wurden bereits vor Jahren gewarnt, dass es so kommen wird, doch sie wollten nicht hören. Jetzt werden alle ihre Hoffnungen und Pläne vor ihren Augen zunichte, was ihnen selbst die Natur und die Grundlage ihrer Planungen bewusst machen sollte. Denn der Widersacher lässt alle, die ihm folgen und die auf seine Versicherungen vertrauen, am Ende im Stich.

Vielleicht kommen sie dadurch zur Einsicht und ändern ihre Wege und Pläne.

Wenn die Aggressoren dieser Welt ganz entwaffnet sind, werden auch alle anderen Länder ihre Waffen aufgeben müssen, denn die Kriege und Konflikte werden endgültig beendet. Wer entsprechende Schritte rechtzeitig in die Wege leitet, wird den Schaden für sich selbst begrenzen. Wer das nicht tut, der wird für alles, was ihn trifft, selbst verantwortlich sein.

Iranische Drohnen sind nicht mehr einsetzbar

Alle Drohnen aus iranischer Produktion oder Entwicklung, wie alle Typen und Weiterentwicklungen der Ababil, Mojaher, Shahed, Ayoub, Fotros, Karrar, Hazem, Hemmaseh, Nazir, Raad, Sofreh Mahi, Sarir, Yasir, werden defekt gehen, nicht mehr programmierbar und steuerbar sein und auch der Antrieb wird irreparabel gestört. Die Stromversorgung der Elektronik wird ausfallen und die Steuerung durch GPS oder Trägheitsnavigationssysteme oder andere Systeme wird nicht mehr funktionieren. Sie werden ihr Ziel nicht erreichen und nicht finden und dort keinen Schaden anrichten, sondern stattdessen eigene Stellungen oder Einrichtungen angreifen oder die Abschussstelle zerstören. Die Aufklärungsdrohnen werden keine verwertbaren Bilder und Daten mehr liefern, denn die Datenerfassung, Verarbeitung,  Speicherung und Übertragung wird gestört, die digitalen und analogen Signale werden fehlerhaft und nicht mehr send-, empfangbar und auswertbar sein. Das gilt für alle Drohnen aus iranischer Entwicklung oder Produktion, egal, wo sie eingesetzt oder gebaut werden.

Alle Militärgüter aus iranischer Entwicklung und Produktion werden unbrauchbar

Alle Produkte und Waffensysteme aus der Entwicklung und Produktion der iranischen Rüstungsindustrie werden irreparabel defekt gehen und nicht mehr einsetzbar sein. Auch die Produktionsmittel, die Werkzeuge, Maschinen und Werkstoffe werden nicht mehr verwendbar sein. Es werden sich in allen Waffengattungen und Systemen mechanische und elektronische Fehler einstellen, die sich nicht beheben lassen. Die Software und die Hardware aller Waffensysteme wird unbrauchbar werden und die Energieversorgung der Steuerungseinrichtungen wird derart gestört, dass sie sich nicht wiederherstellen lässt. Jeder, der auf diese Waffen vertraut hat, wird jetzt erkennen, dass er auf Sand gabaut und in Nichtiges seine Hoffnung gesetzt hat. Denn alle Produkte der Unternehmen der iranischen Rüstungbetriebe werden sich als unbrauchbar und nutzlos erweisen.

Die Mitarbeiter, Entwickler, Techniker, Ingenieure und Monteure, die für Unternehmen arbeiten, die folgenden Organisationen unterstehen, werden ihre Arbeit niederlegen und ihre Tätigkeiten beenden:

IEI (Iran Electronics Industries), DIO (Defense Industries Organization), AIO (Aerospace Industries Organization), IAIO (Iran Aviation Industries Organization), MIO (Marine Industries Organization), STI (Security of Telecommunication and Information Technology).

Wer für Betriebe, die einer dieser Organisationen unterstehen, weiterhin tätig ist, wird alle Arten von Krankheiten und Störungen entwickeln, die sich erst wieder zurückbilden, wenn er den Arbeitgeber verlässt. Ihre Expertise, ihr Know How und ihre Fertigkeiten und Erfahrungen werden sie nicht mehr abrufen können, ihr Wissen wird sich ihnen verwirren und ihr Arbeiten wird unproduktiv und ergebnislos. Sie werden mehr Schaden als Nutzen für ihre Auftraggeber bringen und keine Aufgabe sachgemäß und fachgerecht ausführen. Sie werden für ihre Vorhaben Mittel einsetzen, die dafür ungeeignet sind, keine passenden Problemlösungen finden und ihre Pläne und Ziele nicht umsetzen können. Durch ihre Unfähigkeit werden sie jede Produktion und jeden Transport selbst sabotieren.

In allen Produktions- und Lagerstätten wird es Unfälle, Brände, Explosionen, Erdbeben und andere Störfälle geben und auch Sabotageakte werden sich häufen.

Die bereits gefertigten Waffen werden, wo immer sie sich befinden, ob im Iran selbst oder in anderen Ländern, irreparable Störungen und Fehler aufweisen, sie werden bereits beim Transport, beim Zusammenbau, Laden, Scharfmachen oder bei der Lagerung detonnieren und die einzelnen Bauteile werden nicht zusammenpassen. Viele Rohre und andere Teile werden verbogen sein, Gelenke und Scharniere werden klemmen oder ausgleiert sein und selbst neue Waffen werden Verschleißerscheinungen und Defekte aufweisen, die sie unbenutzbar machen. Ihre Raketen und Drohnen werden nicht starten oder zu ihrer Abschussstelle zurückkehren und diese zerstören, Lenkwaffen werden nicht mehr steuerbar sein und die eigenen Stellungen und die eigenen Verbündeten und Munitionslager treffen und Kleinwaffen werden sich nicht mehr laden oder abfeuern lassen.

So werden ihnen ihre Waffen, in die sie ihre Hoffnungen gesetzt haben, zum Fluch und sie werden erkennen, dass die Fixierung darauf ein grundsätzlicher Irrweg war. Das war ihnen bereits vor Jahren bekannt und sie haben sich nicht warnen lassen, sie wollten die Warnungen nicht hören und haben sie in den Wind geschlagen und weiter Nutzloses zu hohen Kosten entwickelt und produziert. Jetzt werden sie mit leeren Händen dastehen und zusehen, wie ihr ganzes Werk vor ihren Augen zunichte wird, denn alle ihre Bemühungen waren umsonst. So wird es allen Regierungen gehen, die gerade aufrüsten und weiterhin in Waffen und ins Militär ihr Vertrauen setzen.

Auch in Nordkorea wird es so gehen, wenn man dort weiter aufrüstet und auf Konflikt mit dem Rest der Welt aus ist. Wer auf sein Militär setzt, wird alles, was er sich dadurch aufzubauen meint, verlieren und wer auf Verständigung und eine Beilegung bestehender Konflikte setzt, der wird damit schnell durchschlagenden Erfolg haben. Für die frei werdenden Mittel wird man sinnvollere und nachhaltigere Investitionsmöglichkeiten finden, denn die Zeit der Konflikte und Kriege geht zuende.

Die Gruppe Wagner zersetzt sich und löst sich auf

Alle Kämpfer und Kommandeure der Söldnerarmee Gruppe Wagner werden dieselben Übel befallen, die auch alle Angehörigen der regulären russischen Truppen plagen. Sie werden für ihre Vorhaben und Ziele immer Mittel wählen, die dafür ungeeignet sind, sie werden die Lage immer falsch beurteilen und ihre Taktiken, Strategien und Pläne werden immer fehlschlagen. Sie werden sich durch alle ihre Unternehmungen selbst den Schaden mehren und durch ihr stümperhaftes Auftreten und Agieren ihren Ruf ruinieren.

Sie werden sich öffentlich kompromittierend für ihre Organisation äußern und in allen Medien werden sich Videos und Berichte verbreiten, die diese Gruppe der Lächerlichkeit preisgeben. Niemand wird mit diesen Leuten mehr zu tun haben wollen und niemand wird sich mehr zu ihnen bekennen wollen, denn sie werden keinen Erfolg mehr haben und zunehmend ineffektiv agieren.

Für ihre Auftraggeber werden sie schnell zur Belastung und zum Problem, denn egal, wo sie im Einsatz sind, ob in Syrien, der Ukraine, Armenien, Belarus, Sudan, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Mali, Mosambik oder anderen afrikanischen Staaten oder in Venezuela, überall werden sie ihre Vorhaben nicht umsetzen können und ihre Auftraggeber durch ihr Scheitern kompromittieren und in Schwierigkeiten bringen.

Ihr militärisches Wissen und ihre erlernten Fähigkeiten und ihre Kampferfahrung werden sie nicht mehr nutzen können, sie werden die einfachsten Dinge vergessen und nicht abrufen können und Ängste, Befürchtungen und dunkle Vorahnungen entwickeln und dadurch wie gelähmt sein und deutlich erkennen, dass alles, was sie tun wollen, zum Scheitern verurteilt ist, weil jedes Werk ihrer Hände verflucht ist. Ihr ganzes Sinnen und Trachten wird sich verändern, sie werden ihre Härte, Entschlossenheit und Abgebrühtheit verlieren und stattdessen immer ängstlicher, zielloser und zaghafter agieren. Sie werden auch unvorsichtig handeln, sodass sie für ihre Gegner leichte Beute sind und ihre Waffen und ihr Gerät nicht mehr sachgemäß und zielgerichtet einsetzen und bedienen können.

In dem Kamf um Bachmut und in den anderen Gebieten der Ostukraine werden sie sich schnell zurückziehen müssen, sie werden in allen Schlachten und Kämpfen unterliegen und sich massenweise ergeben oder desertieren. Ihre Moral und Kampfkraft wird rapide sinken, weil sie sehen, dass sie keinen Erfolg mehr haben und auch die Gunst ihrer Auftraggeber verlieren.

Auch ihnen wird an allen Frontabschnitten nur noch der ungeordnete Rückzug bleiben, denn das Glück verlässt sie ganz, was ihnen auch deutlich bewusst wird. In diesen Haufen wird man im Kreml nicht mehr die Hoffnung setzen, sondern man wird sie loszuwerden suchen, denn sie bringen nur noch Schande und Schaden für ihre Auftraggeber, Kommandeure, Kämpfer und alle anderen Mitglieder und Unterstützer.

Sie werden sich vermehrt gegeneinander wenden und gegen ihre eigenen Vorgesetzten und es werden sich starke Rivalitäten zwischen den einzelnen Mitgliedern entwickelt, die ein geordnetes Zusammenarbeiten und Vorgehen unmöglich machen. Man wird massive disziplinarische Probleme und andere Zersetzungs- und Auflösungserscheinungen bekommen und die Befehle und Vorgaben der Kommandeure werden nicht mehr ausgeführt oder aktiv vereitelt und hintertrieben. Man wird Befehle und Anweisungen entweder nicht mehr ans vorgesehene Ziel weitergeben oder falsch verstehen und falsch oder gar nicht umsetzen.

Die Kommunikation zwischen den Verbänden und innerhalb der Einheiten wird massiv gestört, sodass eine Abstimmung und ein geordnetes und aufeinander abgestimmtes Vorgehen nicht mehr möglich ist. Die Elektronik aller genutzten Funkgeräte und anderen Kommunikationsmittel wird massenhaft irreparabel defekt gehen und man wird keinen Ersatz dafür finden. Ihre Angriffe werden vermehrt die eigenen Stellungen und Verbündeten treffen, denn ihnen wird nichts mehr gelingen.

So wird es mit allen derartigen Hoffnungsträgern der Konflikttreiber gehen, die, in die sie ihre Hoffnungen setzten, werden ihnen zuletzt zum größten Problem werden und sich als unverlässlich und trügerisch erweisen. Denn wer weiterhin auf Gewaltmittel setzt, der greift ins Leere. Mit solchen Mitteln, mit Gewalt oder Zwang, wird niemand mehr seine angestrebten Ziele erreichen.
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