Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 8 von 48)

Die Lage in der Straße von Hormus entspannt sich schnell wieder

Die Beteiligten an dem Konflikt um die Straße von Hormus werden eine schnelle, einvernehmliche und dauerhafte Lösung der aktuellen Zuspitzung finden und sich auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Streitpunkte einigen.

Die USA, Israel und der Iran werden eine Lösung für die jüngsten Spannungen finden und einen Ausweg aus dieser sich beschleunigenden Gewaltspirale anstreben. Denn es profitiert keine Seite mehr von einer weiteren Zuspitzung, aber die Weltwirtschaft würde wohl Schaden nehmen, wenn die Feindseligkeiten noch länger andauerten.

Queer- und Genderideologien werden weltweit wieder aufgegeben

Es wird in Deutschland, Europa und weltweit eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild stattfinden. Das Gendern wird man wieder sein lassen und sich selbst für diese sittlichen Entgleisungen schämen. Es wird nicht mehr schick sein, queer zu sein und man wird Fehlentwicklungen nicht mehr hypen. Man wird es auch nicht mehr als diskriminierend werten, wenn etwas für manche Menschen oder Paare biologisch nicht möglich ist.

Alle Irrlehren und Modeirrtümer zu dem Thema wird man wieder aus dem Sprach- und Moralitätenschatz ausmisten. Alles, was sich die letzten 20 Jahre und davor schleichend und nach und nach eingebürgert hat, wird jetzt wieder rückgängig gemacht und die Entwicklung Richtung Liberalität wird sich wieder umkehren zur alten natürlichen Ordnung, so wie es seit tausenden von Jahren gut und richtig war.

Der neueste Waffenstillstand mit dem Iran wird nicht halten, der Konflikt endet erst, wenn das Regime ersetzt ist

Der Waffenstillstand mit dem Regime im Iran wird nicht halten und auf iranischer Seite werden sich die Verantwortlichen uneins über die Ziele und das dafür nötige Vorgehen. Jeder wird etwas anderes wollen und fordern und man wird zunehmend uneinig und nicht mehr am selben Strang ziehen. Die Straße von Hormus wird dennoch geöffnet bleiben, denn eine Schließung schadet dem Iran mehr als sie ihm nützt.

Solange bis die Kriegsziele vollumfänglich erreicht sind, werden alle Vermittlungsbemühungen im Sande verlaufen und alle Abkommen oder Vereinbarungen, die mit dem aktuellen Regime geschlossen werden, sind von vornherein hinfällig und werden auch nicht umgesetzt. Das iranische Regime ist keine legitime Vertretung des Iran und seines Volkes mehr und wird auch nicht mehr als solche behandelt.

Ein Waffenstillstand mit diesem Regime hat mit einem Frieden oder Sicherheit nichts zu tun, sondern er bedeutet bestenfalls eine Pausierung der offenen Feindseligkeiten von seiten des Regimes im Iran bis man sich stark genug wähnt, sich erneut aggressiv zu verhalten. Man schiebt das Ziel des Friedens nur unbestimmt in die Zukunft und gibt dem iranischen Regime Zeit, um wieder aufzurüsten.

Das ist keine verantwortliche Friedenspolitik, sondern ein Zusteuern auf eine Katastrophe mit deutlicher Ansage. Jeder kennt die Haltung des iranischen Regimes seinen Nachbarn gegenüber und ich glaube nicht, dass irgendjemand sich mit diesen Leuten in der Region noch wohl und sicher fühlt.

In ihrer notorischen und tief verwurzelten Feindseligkeit ist ihnen an freundschaftlicher Koexistenz überhaupt nicht gelegen, sie instrumentalisieren alles und jeden für den Export ihrer sogenannten islamischen Revolution, die mit islamsichen Werten nichts zu tun hat, sondern nur auf Vernichtung und Angriff aus ist. Dabei ist es ihnen egal, dass sie die ganze Region destabilisieren.

Es wäre verantwortungslos, diesen Machenschaften tatenlos zuzuschauen, nur weil man sich weit weg und gerade nicht so sehr betroffen wähnt. Sie machen ja aus ihren Absichten gar keinen Hehl, sie wollen Israel vernichten, die USA, die anderen Nachbarn in der Region und lassen diesen Worten längst auch gezielte und planmäßige Taten folgen. Sie meinen es ernst mit ihren Plänen und nutzen Verhandlungen strategisch, um diese Ziele mittel- oder langfristig zu erreichen. Das ist der einzige Grund, warum sie sich überhaupt auf Diplomatie einlassen, sie planen dadurch die letzte entscheidende Schlacht, die sie erwarten und in der sie es allen um sie herum und weltweit heimzahlen können. Das ist es, was sie wollen Frieden kennen sie nicht mehr.

Solange diese Leute im Iran aktiv sind, ist der Konflikt nicht vorbei, er wird stattdessen in die unbestimmte Zukunft ausgedehnt. Wenn man es mit unversöhnlichen und unkooperativen Leuten zu tun hat, muss man für den Frieden und für Sicherheit manchmal zu harten Maßnahmen greifen, denn für Friedensangebote sind sie unempfänglich. Sie wissen, was sie wollen und tun das solange man sie lässt. Sie hören erst auf, wenn sie sich dazu gezwungen sehen.

Die Straße von Hormus wird umgehend wieder ohne Einschränkungen geöffnet

Die Entscheider im Iran werden sich gezwungen sehen, die Straße von Hormus umgehend und ohne Einschränkungen und Bedingungen wieder zu öffnen, denn der Schaden für den Iran selbst durch die gegenwärtigen Störung wird untragbar. Sollte die Straße weiter faktisch gesperrt bleiben, wird das für Chaos im Iran sorgen, nicht nur in der Führung und in den Sicherheitsdiensten, sondern landesweit. Auch werden alle, die vom Regime bisher profitiert haben, alle ihre ungerecht erworbenen Besitztümer einbüßen. Der Schaden, den der Iran der Weltwirtschaft zufügen will, wird die Machthaber und ihre Unterstützer im Iran selbst treffen und das doppelt und dreifach. Ihnen wird dann nichts mehr bleiben, sie werden ausgestoßen und vertrieben sein, überall wo sie auftauchen.

Den Mächtigen im Iran scheint mittlerweile alles egal zu sein, weil sie wissen, dass ihr Ende und ihre Abrechnung gekommen ist. So versuchen sie ein letztes Mal, den Schaden für die Menschheit zu maximieren. Sie können aber jetzt noch Sühne für ihre Verblendung und Gewaltherrschaft erbitten, indem sie wenigstens ganz an ihrem Ende noch auf den Weg der Rechtschaffenheit zurückkehren. Vielleicht wird es angenommen und hilft dem Einen oder Anderen doch noch im kommenden Gericht. Viele Menschen jedenfalls wären dankbar.

Die Iraner werden nüchtern und erkennen ihren Wahn

Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.

Der Sturz des Regimes durch die Iraner beginnt

Unter den Iranern breitet sich jetzt die Überzeugung aus, dass es nun an ihnen ist, das Unterdrückungsregime loszuwerden. Der Boden ist bereitet und das Regime ist stark geschwächt und es braucht nicht mehr viel, um es zu Fall zu bringen. Die Initiative muss aber von den Iranern selbst ausgehen, denn es ist ihr Land und sie müssen unter der künftigen Ordnung dann leben. Die Massenproteste beginnen jetzt und sie werden ihr Ziel, eine neue Verfassung, zügig erreichen. Die verbliebenen Machthaber in Teheran wissen bereits, dass dies ihr Ende ist und sie werden nicht mehr viel Widerstand leisten.

Die Ordnungskräfte werden ihre Niederschlagungsbefehle verweigern und sich auf die Seite des Volkes stellen, denn die Demonstranten kämpfen auch für ihre Interessen. Denn es ist im Sinne aller Iraner, das es einen politischen Neuanfang gibt. Es wird sich eine Dynamik entwickeln, die nicht aufgehalten werden kann.

Die weltweiten Turbulenzen durch den Iran-Krieg sind vorübergehend und bleiben beherrschbar

Kein Land und keine Regierung weltweit wird langfristige Schäden aus diesem begrenzten Waffengang gegen das iranische Regime haben. Auch die US-Regierung und die Regierung Israels werden, was bald sichtbar wird, daraus nur Vorteile haben. Es war von Beginn an mit einem gewissen Risiko behaftet und auch jetzt ist vermutlich das größte destabilisierende Moment die Tatsache, dass niemand sagen kann, wie es weitergeht und ob da noch schlimmere Hiobsbotschaften kommen. Diese Phase, in der der Iran in seiner Agonie die halbe Welt in Mitleidenschaft zieht, wird bald vorbei sein, weil dem iranischen Regime nicht mehr viele Optionen verbleiben. Sie werden bald aufhören mit ihrem schadbringenden Kurs. Denn genau dieses destruktive, gewissenlose und rücksichtslose Verhalten ist ja ein Hauptgrund, warum dieses Regime weg muss. Hinterher werden alle die, die jetzt ängstlich oder empört dazwischenrufen, der Krieg müsse schnell enden, selbst erleichtert zugeben müssen, dass die Welt ohne diese Leute deutlich besser ist als mit ihnen. Und der Krieg wird schneller (und besser) enden als viele befürchten und die Auswirkungen sind vorübergehend und bleiben beherrschbar.

Niemand wird im Hintergrund den Sturz des iranischen Regimes verhindern

Der deutsche Außenminister, Herr Wadephul und seine europäischen Kollegen hören umgehend auf damit, hinter den Kulissen auf ein vorzeitiges und planloses Ende des Irankrieges zu drängen. Man hört auf sie auch nicht, weil ihr Engagement hier vollkommen kontraproduktiv, unerbeten und überflüssig ist. Benjamin Netanjahu hat mehrmals geäußert, was das Hauptkriegsziel ist, nämlich die Ablösung des feindseligen Regimes im Iran mit einer neuen, freundlichen und an friedlicher Koexistentz interessierten Regierung.

Es gibt hier keine offenen Fragen.

Ich hoffe nicht, dass die Bundesregierung oder EU-Politiker hier weiter quertreiben, ob offen oder geheim, denn die aktuellen Turbulenzen sind kurzfristig und vorübergehend, während die Stabilität der Region nach dieser Aktion dauerhaft bleiben wird. Manchmal muss man kurzfristig und begrenzt in einen sauren Apfel beißen, um auf lange Sicht Frieden und Stabilität zu erkämpfen.

Das, was die Bundesregierung und die EU gerade aufführen ist genau das, was der Iran mit seinen Aktionen beabsichtigt und herbeiführen will. Genau deshalb versucht er den Schaden für alle mittelbar Beteiligten zu maximieren, weil er auf die direkt Beteiligten keinen Einfluss hat. Und darum erhöhrt er die Dosis seiner Störaktionen auch ständig denn die Regimeanhänger und -funktionäre wissen längst, dass es für sie jetzt um die Existenz geht. Nur dazwischenredende besorgte Europäer könnten das noch abwenden, so wie sie es schon öfter getan haben, denn die Europäer erweisen sich in ihrer moralischen Richtungslosigkeit und Irrlichterei immer wieder als eherne Schutzmacht und die findigsten Anwälte von Terroristen. Wer dem Terrorregime diesen Gefallen tut und seinen Sturz damit erneut abzuwenden hofft, erweist sich als strategisch nicht ganz erwachsen. Denn der langfristige Schaden durch ein Verbleiben des Regimes wäre ungleich schwerer zu tragen für alle die in der Region mit diesem Regime weiter auskommen müssten. Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen und das Ende wird eine große Erleichterung für alle bringen, auch für uns Europäer. Hier ist etwas Geduld und Vertrauen nötig.

Russland bleibt sanktioniert und die Straße von Hormus wird wieder geöffnet

Man wird die Sanktionen gegen Russland nicht langfristig aufheben, sondern, wenn überhaupt, höchstens vorübergehend aussetzen, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben. Die Beruhigung des weltweiten Ölmarktes wird genauso schnell erfolgen, wie die jüngsten Steigerungen. Es handelt sich hier nicht um eine langfristige Entwicklung, die langfristige Maßnahmen erfordert, sondern um ein vorübergehendes und beherrschbares Problem. Das aktuelle iranische Regime wird sich gezwungen sehen, die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu garantieren. Tun sie das nicht, werden alle Regimekräfte und auch alle Mitglieder der Revolutionsgarden alle ihre Besitztümer verlieren, die sie sich durch ihre Ämter angeeignet haben.

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