Die Houthi-Kämpfer werden sich als desorganisierter und wenig schlagkräftiger Haufen erweisen und die Kommandeure werden für ihre Vorhaben Mittel wählen, die dazu ungeeignet sind. Die Kommunikation zwischen den Einheiten und auch zu den Befehlshabern wird stark gestört sein und die Befehlskette wird immer unterbrochen sein. Auch bekommen die Kommandeure kein korrektes Lagebild, was es ihnen unmöglich macht, die richtigen Maßnahmen zu finden. Die Kämpfer werden untereinander in Zwistigkeiten geraten und sich mehr gegenseitig bekämpfen als die eigentlichen Gegner. Die Sinne und die Gliedmaßen der Kämpfer werden im Einsatz ausfallen, sie werden die Lage auf dem Schlachtfeld falsch auffassen und leicht zu überwinden sein. Mit der Technik ihrer Waffensysteme werden die Schützen und Bediener nicht zurecht kommen, sie bauen diese falsch zusammen und warten und handhaben sie unsachgemäß, wodurch sie ihre Waffensysteme zerstören und unbrauchbar fürs Gefecht machen.

Das alles wahrnehmend wird der Schrecken in sie fahren, weil sie sehen, dass ihre Gegner von all diesen Übeln nicht befallen sind und sie beginnen, an ihrer jihadistischen Ideologie zu zweifeln und suchen den Weg raus auch der Kampfzone, um die Miliz zu verlassen. So beginnt die Miliz, sich aufzulösen und da führt kein Weg dran vorbei, weil sie keinen positiven Nutzen für den Jemen hat, sondern das Land in Kriege und Konflikte verwickelt und damit ein stark destabilisierender Faktor für den Jemen und die ganze Region ist. Die Houthi-Miliz hat keine Existenzberechtigung und wird bald wieder verschwunden sein.