Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 6 von 47)

Der Papst überdenkt seine grundsätzliche Verurteilung vom Kriegeführen in der Welt

Papst Leo muss seine grundsätzlichen und pauschalen Aussagen über das Kriegeführen noch einmal überdenken, denn es sind nicht die Menschen, die den Gang der Geschichte bestimmen.

Es ist ein Irrtum, dass man den Krieg aus religiösen Gründen zu ächten hat, zumal es viele verschiedene Motivationen und Gründe gibt, warum man dazu kommt, sich an einem Krieg zu beteiligen. Nicht jeder Fall ist hier gleich zu bewerten, sondern man muss Unterschiede machen.

Die Bibel verbietet dabei Kriege nicht nur nicht, sondern das Volk Israel wird immer wieder von Gott dazu aufgerufen, sich an Kämpfen gegen verfeindete Völker zu beteiligen. Die meisten biblischen Propheten beteiligten sich, wenn ein Krieg zu führen war und oft entschied ihr Eingreifen den Ausgang.

Jesu öffentliches Wirken war nur kurz und er kam nie in eine Situation, wo es um Krieg oder Frieden ging, aber wenn man ihn zum König gesalbt hätte, hätte er selbstverständlich, so nötig, auch Kriege geführt und führen müssen wenn nicht mit seiner Inthronisierung sofort das Reich Gottes angebrochen wäre.

Kriege bringen viel Unheil mit sich aber bei Jesaja heißt es unmissverständlich, dass Gott sowohl das Heil, als auch das Unheil wirkt. Denn alles, was hier in dieser Welt geschieht, hat übernatürliche Ursachen, die Menschen haben auf die Geschehnisse in der Welt weit weniger Einfluss als viele denken. Jeder muss sich nach den Gegebenheiten und Geschehnissen richten, das gilt auch für alle heutigen Politiker. Gott lässt sie tun und entscheiden, was er im Sinn hat, denn das Herz der Könige ist in seinen Händen wie ein Bach und er leitet ihn wohin er will. Gott bestimmt also den Willen der Mächtigen, auch wenn das oft nicht nachvollziehbar oder nicht leicht zu verstehen ist.

Wer die Kriege in dieser Welt anprangert, was populär aber nutzlos ist, der prangert nicht die Entscheidungen von Menschen an, sondern er kritisiert Gottes Ratschluss. Ob sich das für einen Papst gehört, ist leicht zu beantworten. Außerdem ist man dann nicht ein Vorkämpfer einer höheren Moralität, sondern im Gegenteil, man redet der Welt und den Menschen nach dem Mund, weil ja alle unter den Kriegen leiden. Alles hat laut der Bibel seine Zeit und jetzt im Moment ist offenbar noch nicht die Zeit des allumfassenden Friedens, sondern wir sind erst noch auf dem Weg dorthin. Dass Gott die aktuellen Kriege aber selbst für unsere Tage geplant hat, ersieht sich auch daraus, dass diese Entwicklungen alle bei den Propheten angekündigt sind.

Die Kriege in der Welt hören bald auf, aber nicht durch leere und hilflose Appelle, die für solche, die sich gerade mit Kämpfen konfrontiert sehen, eher ärgerlich sind, sondern durch entschlossenes Handeln und Durchgreifen von Menschen, die dazu ermächtigt werden. Denn die Realität ist, dass jeder verständige Mensch gegen Kriege ist und jeder würde sie sofort abschaffen, wenn er das könnte, da ist sich die Menschheit einig. Diejenigen, die an der Führung eines Krieges direkt beteiligt sind, vielleicht am allermeisten. Die Zeit dafür war bisher aber noch nicht gekommen, denn das Friedensreich ist noch nicht angebrochen. Wenn es angebrochen ist, hören alle Konflikte, nicht nur Kriege, auf weil die Sünder und Gewaltmenschen dann aus der Welt getilgt sind und die Welt den Gerechten, für die sie geschaffen wurde, übergeben wurde.

Alle Migranten weltweit kehren in ihr Ursprungsland zurück

Die weltweite Migration entzerrt sich jetzt, denn viele Migranten kehren aus eigenen Stücken in ihr Herkunftsland zurück. Man wird sie nicht dazu drängen müssen, denn sie entscheiden sich selbst dafür.

Sie werden in ihren Herkunftsländern sichere Orte für sich finden und viele Konflikte, die noch bestehen, werden nach und nach enden, sodass man überall wieder sicher wohnen und leben kann.

Jeder, der im Sinne von Terrorgruppen handelt geht mit diesen unter

Es wird illegitimen Organisationen wie der sogenannten Hisbollah, der Hamas und anderen Terrorbanden nicht mehr gelingen, ihre Forderungen hinter den Kulissen diplomatisch durch ihren weltweiten Einfluss zu erwirken.

Wer diese Gruppen noch politisch oder medial unterstützt oder in ihrem Sinne handelt, redet oder entscheidet oder auf andere Weise in ihrem Sinne wirkt ob öffentlich oder geheim, der wird auch selbst am Schicksal dieser Gruppen Anteil nehmen und alles verlieren, was er zu besitzen meint.

Handlanger und verlängerte Arme solcher Gruppen werden überall jetzt als solche erkannt, sie können sich nicht mehr tarnen und ihr Schutz aus Lügen und Täuschungen geht ganz verloren. Jeder, der mit ihnen zu tun hat, wird ihre Ziele und Methoden hinterfragen und erkennen und sich mit ihnen auf nichts mehr einlassen. Sie werden überall geächtet sein und von aller Welt gemieden. Denn sie bringen den Untergang, Zerstörung und Elend und sie erhalten genau das, was sie selbst anderen zugedacht haben oder es beabsichtigten es für andere herbeizuführen. Das weltweite Unterstützernetzwerk aller Terrorbanden wird jetzt also auseinanderfallen und jeder, der involviert war, wird darüber befragt werden. Denn sie wussten ja, was sie da taten.

Die schiitischen und sunnitischen Terorunterstützer beginnen, an ihren Überzeugungen zu zweifeln

Man wird den Anhängern und Funktionären des iranischen Regimes ihre lang eingeübte und gespielte Opferrolle jetzt nicht mehr abkaufen. Sie stellen sich selbst immer als rechtmeinend und wohltuend dar, als schlecht behandelte Opfer, die nie etwas falsch machen, sondern alles mit Recht tun. Dieser Verdrehung folgend nennen sie ihren aggressiven Terror in der Region und ihre Agitation Widerstand, obwohl es niemanden gibt, gegen den man Widerstand üben müsste, weil Israel kein Aggressor ist, sondern immer erst tätig wird, wenn man das Land oder seine Bürger bedroht, was der Iran seit der Revolution regelmäßig, offen und unmissverständlich tut. Auch lässt der Iran den Drohungen in seinem Raketen- und Nuklearprogramm Taten folgen, was Israel zum Handeln zwingt, denn unter solchen Umständen nicht zu handeln, wäre fahrlässig.

Der Iran ist hier also nicht das ungerecht behandelte Opfer, als das man sich im Iran gerne sieht, sondern der ständige Aggressor. Iran ist also keinesfalls das Opfer in diesem Konflikt, als das es sich gerne darstellt, weil es den Konflikt gar nicht mehr gäbe, wenn ihn das revolutionäre Regime einfach aufgeben würde. Ich glaube, Israel wäre sofort dazu bereit die Beziehungen zu normalisieren, wenn das iranische Regime seine Feindseligkeiten gegen das Land beenden würde.

Diese vorgeschobene Opferrolle dient auch dem sunnitischen Terror als Legitimation und Begründung für ihre terroristischen Aktivitäten. Es ist das Grundmuster dieser großen Verführung durch den Dajjal, die gerade unter den Muslimen stattfindet. Denn alle terroristischen Banden, ob schiitisch oder sunnitisch, sehen ihre Taten dadurch gerechtfertigt, dass sie sich nur verteidigen würden gegen einen bösartigen oder übelmeinenenden Westen oder gegen andere Kolonialisten und Besatzer.

Dass sie hier aber die Täter sind und nicht sich verteidigende Opfer, wird ihnen am Ende schnell klar werden, denn sie werden sich für die durch sie entstandene Umkehrung des Islams verantworten müssen. Und es wird dann sein, wie es im Koran bereits zu lesen ist: Viele, von denen alle dachten, sie seien sicher im Paradies, wird man in der Hölle finden und viele, die man verdammt hat und die man sicher in der Hölle wähnte, wird man dort nicht finden, sondern sie sind im Paradies. Jedem wird dann klar sein, dass gerecht geurteilt wurde, aber dann ist es zu spät, denn dann wird keine Reue mehr angenommen.

Die Täuschung spielt sich dabei vor allem in den Betroffenen selbst ab, in ihren Gedanken, ihren Gefühlen und dem inneren Monolog. Denn alle Anhänger sehen die Stimme von Iblis in den Gedanken ihrer Seele als die Stimme Gottes an, während sie die Mahnungen der Engel Gottes, die sie vor der Verführung bewahren sollen, als versuchte Irreführungen des Satan ansehen. So kommt auch die Umkehrung von Gott und Satan in ihrer Ideologie zustande. Die Stimme von Iblis ist eine sehr tiefe, dunkle und schwarze Stimme, die sich resigniert und enttäuscht anfühlt. So kommt das Gefühl seiner Anhänger zustande, dass ihm von Ungläubigen Unrecht getan würde wogegen er sich wehren soll. Denn sie hielten diese Stimme für die Stimme Allahs. Es ist bei allen Anhängern von Terrorgruppen dieselbe Irreführung und sie war bisher sehr wirksam. Jetzt werden sich aber immer mehr so Irregeleitete an diesem inneren Maskenspiel nicht mehr beteiligen und die Opfer dieser Irreführung werden offen darüber reden und dadurch frei von diesen Täuschungen werden.

Die weltweite Terror-Propaganda mit ihrer Delegitimierung Israels wird von den Medien nicht mehr verbreitet

Man wird in unseren Medien und auch weltweit aufhören, die Geschehnisse in Israel immer aus der Sicht der sogenannten Palästinenser zu schildern, denn diese stellen die Sachverhalte chronisch und absichtlich verzerrt dar weil sie wollen, dass man den Eindruck bekommt, als wären sie mit ihren Forderungen immer im Recht. Die selbsternannten Palästinenser sind aber tatsächlich nicht das unterdrückte Opfer in diesem Konflikt, sondern der Aggressor, der bisher jede Einigungslösung des Konfliktes verweigert hat. Alle Friedensinitiativen der letzten Jahrzehnte sind an ihrem ‚Widerstand‘ gescheitert. Weil man sich mit ihnen also gar nicht einigen kann, denn das wollen sie, wie sie auch offen erklären gar nicht, bleibt Israel nichts anderes übrig als gegen ihren Willen Fakten zu schaffen. Das ist auch gut so, weil mit ihnen ja keine Lösung zu erwarten ist, denn sie boykottieren alle Vereinbarungen, bei denen ihnen nicht das ganze Land zugsprochen würde.

Darum werden die Medien weltweit jetzt dazu übergehen, die offizielle israelische Sichtweise ihrer Berichterstattung zugrunde zu legen. Dadurch werden die Tatsachen für die Leser deutlich klarer, als wie wenn man immerzu die immergleiche Leidens-, Opfer- und Elends-Leier der vermeintlich entrechteten selbsternannten Scheinopfer wiederkäut. Denn es sind tatsächlicher immer die gleichen Propaganda-Lügen, die weltweit immer und immer wiederholt werden. Alles von der Hamas-Propagandaabteilung erdachte Stereotype, die mit der Realität nichts zu tun haben. Wer den Terroristen wissentlich auf den Leim geht, oder wem das egal ist, der beteiligt sich sehenden Auges an ihrem Terror, denn er ist ihnen dazu behilflich, dass sie ihren Terror und die diesen stützende und ermöglichende Propaganda weiter betreiben können.

Die Lage in der Straße von Hormus entspannt sich schnell wieder

Die Beteiligten an dem Konflikt um die Straße von Hormus werden eine schnelle, einvernehmliche und dauerhafte Lösung der aktuellen Zuspitzung finden und sich auf das weitere Vorgehen hinsichtlich der Streitpunkte einigen.

Die USA, Israel und der Iran werden eine Lösung für die jüngsten Spannungen finden und einen Ausweg aus dieser sich beschleunigenden Gewaltspirale anstreben. Denn es profitiert keine Seite mehr von einer weiteren Zuspitzung, aber die Weltwirtschaft würde wohl Schaden nehmen, wenn die Feindseligkeiten noch länger andauerten.

Queer- und Genderideologien werden weltweit wieder aufgegeben

Es wird in Deutschland, Europa und weltweit eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild stattfinden. Das Gendern wird man wieder sein lassen und sich selbst für diese sittlichen Entgleisungen schämen. Es wird nicht mehr schick sein, queer zu sein und man wird Fehlentwicklungen nicht mehr hypen. Man wird es auch nicht mehr als diskriminierend werten, wenn etwas für manche Menschen oder Paare biologisch nicht möglich ist.

Alle Irrlehren und Modeirrtümer zu dem Thema wird man wieder aus dem Sprach- und Moralitätenschatz ausmisten. Alles, was sich die letzten 20 Jahre und davor schleichend und nach und nach eingebürgert hat, wird jetzt wieder rückgängig gemacht und die Entwicklung Richtung Liberalität wird sich wieder umkehren zur alten natürlichen Ordnung, so wie es seit tausenden von Jahren gut und richtig war.

Der neueste Waffenstillstand mit dem Iran wird nicht halten, der Konflikt endet erst, wenn das Regime ersetzt ist

Der Waffenstillstand mit dem Regime im Iran wird nicht halten und auf iranischer Seite werden sich die Verantwortlichen uneins über die Ziele und das dafür nötige Vorgehen. Jeder wird etwas anderes wollen und fordern und man wird zunehmend uneinig und nicht mehr am selben Strang ziehen. Die Straße von Hormus wird dennoch geöffnet bleiben, denn eine Schließung schadet dem Iran mehr als sie ihm nützt.

Solange bis die Kriegsziele vollumfänglich erreicht sind, werden alle Vermittlungsbemühungen im Sande verlaufen und alle Abkommen oder Vereinbarungen, die mit dem aktuellen Regime geschlossen werden, sind von vornherein hinfällig und werden auch nicht umgesetzt. Das iranische Regime ist keine legitime Vertretung des Iran und seines Volkes mehr und wird auch nicht mehr als solche behandelt.

Ein Waffenstillstand mit diesem Regime hat mit einem Frieden oder Sicherheit nichts zu tun, sondern er bedeutet bestenfalls eine Pausierung der offenen Feindseligkeiten von seiten des Regimes im Iran bis man sich stark genug wähnt, sich erneut aggressiv zu verhalten. Man schiebt das Ziel des Friedens nur unbestimmt in die Zukunft und gibt dem iranischen Regime Zeit, um wieder aufzurüsten.

Das ist keine verantwortliche Friedenspolitik, sondern ein Zusteuern auf eine Katastrophe mit deutlicher Ansage. Jeder kennt die Haltung des iranischen Regimes seinen Nachbarn gegenüber und ich glaube nicht, dass irgendjemand sich mit diesen Leuten in der Region noch wohl und sicher fühlt.

In ihrer notorischen und tief verwurzelten Feindseligkeit ist ihnen an freundschaftlicher Koexistenz überhaupt nicht gelegen, sie instrumentalisieren alles und jeden für den Export ihrer sogenannten islamischen Revolution, die mit islamsichen Werten nichts zu tun hat, sondern nur auf Vernichtung und Angriff aus ist. Dabei ist es ihnen egal, dass sie die ganze Region destabilisieren.

Es wäre verantwortungslos, diesen Machenschaften tatenlos zuzuschauen, nur weil man sich weit weg und gerade nicht so sehr betroffen wähnt. Sie machen ja aus ihren Absichten gar keinen Hehl, sie wollen Israel vernichten, die USA, die anderen Nachbarn in der Region und lassen diesen Worten längst auch gezielte und planmäßige Taten folgen. Sie meinen es ernst mit ihren Plänen und nutzen Verhandlungen strategisch, um diese Ziele mittel- oder langfristig zu erreichen. Das ist der einzige Grund, warum sie sich überhaupt auf Diplomatie einlassen, sie planen dadurch die letzte entscheidende Schlacht, die sie erwarten und in der sie es allen um sie herum und weltweit heimzahlen können. Das ist es, was sie wollen Frieden kennen sie nicht mehr.

Solange diese Leute im Iran aktiv sind, ist der Konflikt nicht vorbei, er wird stattdessen in die unbestimmte Zukunft ausgedehnt. Wenn man es mit unversöhnlichen und unkooperativen Leuten zu tun hat, muss man für den Frieden und für Sicherheit manchmal zu harten Maßnahmen greifen, denn für Friedensangebote sind sie unempfänglich. Sie wissen, was sie wollen und tun das solange man sie lässt. Sie hören erst auf, wenn sie sich dazu gezwungen sehen.

Die Straße von Hormus wird umgehend wieder ohne Einschränkungen geöffnet

Die Entscheider im Iran werden sich gezwungen sehen, die Straße von Hormus umgehend und ohne Einschränkungen und Bedingungen wieder zu öffnen, denn der Schaden für den Iran selbst durch die gegenwärtigen Störung wird untragbar. Sollte die Straße weiter faktisch gesperrt bleiben, wird das für Chaos im Iran sorgen, nicht nur in der Führung und in den Sicherheitsdiensten, sondern landesweit. Auch werden alle, die vom Regime bisher profitiert haben, alle ihre ungerecht erworbenen Besitztümer einbüßen. Der Schaden, den der Iran der Weltwirtschaft zufügen will, wird die Machthaber und ihre Unterstützer im Iran selbst treffen und das doppelt und dreifach. Ihnen wird dann nichts mehr bleiben, sie werden ausgestoßen und vertrieben sein, überall wo sie auftauchen.

Den Mächtigen im Iran scheint mittlerweile alles egal zu sein, weil sie wissen, dass ihr Ende und ihre Abrechnung gekommen ist. So versuchen sie ein letztes Mal, den Schaden für die Menschheit zu maximieren. Sie können aber jetzt noch Sühne für ihre Verblendung und Gewaltherrschaft erbitten, indem sie wenigstens ganz an ihrem Ende noch auf den Weg der Rechtschaffenheit zurückkehren. Vielleicht wird es angenommen und hilft dem Einen oder Anderen doch noch im kommenden Gericht. Viele Menschen jedenfalls wären dankbar.

Die Iraner werden nüchtern und erkennen ihren Wahn

Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.

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