Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 5 von 48)

Putin wird umkehren und die Gewalt beenden

Putin wirkt in seiner Lösungssuche so, als würde er versuchen, die Lösung mit demselben irregeleiteten und gewaltaffinen Stärke-/Schwäche-Denken zu finden, das ihn erst in diese ungünstige Lage gebracht hat.

Tatsächlich sollte er Stärke und Schwäche nicht als Optionen militärischer Gewalt betrachten, denn hierin ist er bereits gescheitert, sondern als sittliche und moralische Kategorien. Das ist sein letzter Ausweg, indem er seine Niederlage auf dem Schlachtfeld eingesteht und zur Vermeidung weiterer Opfer und weiterer Zerstörung einen Frieden anbietet, der eigentlich nicht seinen bisher kommunizierten (unrealistischen) Forderungen entspricht.

Das würde für ihn zunächst in den Kreisen, in denen er sich bewegt, einen Gesichtsverlust bedeuten, für die Geschichtsbücher wäre sein Name und sein Andenken aber wieder reingewaschen und er könnte mit reinem Gewissen hinüberscheiden und er müsste keine panische Angst vor dem Tod und dessen Folgen mehr haben. Denn er hat seinen Fehler ja eingestanden und wieder gut gemacht, so gut es eben ging.

Alle anderen Optionen bedeuten für ihn selbst die Verdammnis und sein Andenken wird in den Geschichtsbüchern und von den Russen verflucht sein. Putin hat immer noch die Wahl, wenn die Optionen auch immer mehr schwinden.

Die UNRWA wird dauerhaft defizitär

Die UNRWA wird dieses Jahr nicht die angeblich benötigten Gelder eintreiben können, sondern auf ihrem Defizit sitzen bleiben, weil die Geberländer erkennen, dass ihnen selbst das keinen Segen bringt. Wer diesen Leuten Geld gibt, fördert wissentlich und gezielt die Übel in der Welt und tut kein gutes Werk. Auf den Punkt gebracht, kaufen sich die Geber solcher Organisationen mit ihrem Geld Unheil und Fluch. Dass so etwas zutiefst töricht ist, muss nicht betont werden.

Die Hisbollah wird entwaffnet, ob sie will oder nicht

Dass die Hisbollah gegen ihre eigene Entwaffnung und Entmachtung ist, war vorauszusehen, aber ihnen wird keine andere Wahl bleiben, als sich zu fügen. Sie wird keinen neuen Bürgerkrieg im Libanon auslösen und auch der Staat selbst wird nicht instabil durch den Prozess, den man jetzt beginnt, im Gegenteil, die lange währende Instabilität wird dadurch enden.

Alle daran Beteiligten und alle Entscheider im Libanon werden ein glückliches Händchen haben und in jeder Lage die richtigen Entscheidungen treffen, die es ermöglichen, das Ziel zu erreichen. Die aktuelle Unsicherheit ist vorübergehend und bisher lagen alle Beobachter und Experten als Einschätzer der Lage und der zukünftigen Entwicklung falsch. Bevor Israel die Raketen und anderen Fähigkeiten schnell so stark dezimiert hat, hieß es aus allen Richtungen, dass man die Hisbollah nicht angreifen könne, weil es sonst Raketen auf Tel Aviv regnen würde. Jetzt würde davor niemand mehr warnen.

So ist es jetzt wieder, die Mächte, mit denen wir es zu tun haben, arbeiten mit dem Einflößen von Furcht und Ängsten, sie versuchen ständig Unsicherheit zu säen, um so den Mut zu rauben das zu tun, was nötig ist. Das müssen diese Mächte tun, weil sie wissen, dass sie selbst schwach sind. Wer aus Angst handelt oder ständig das Schlimmste erwartet, tut genau, was dem Feind in die Karten spielt, denn er entscheidet sich so nie für die beste aller Möglichkeiten weil er vor dieser, meist ohne rationale Begründung, immer auch die größte Angst hat.

Die Hisbollah ist jetzt nicht mehr zu fürchten, die Kämpfer werden sich reihenweise von ihren Positionen entfernen, wenn sie sehen, dass es für sie keinen Weg mehr gibt, so weiter zu machen, wie sie es gewohnt sind. Die meisten werden flüchten und sie werden schnell aufgeben, weil sie sehen, dass ihre Sache verloren ist, weil ihre Ideologie ein leerer Wahn war. Auch wird ihre Siegesgewissheit von ihnen genommen und diese wird einer lähmenden Ernüchterung und resignativem Defätismus weichen. Viele werden andere Wege suchen, ein Auskommen zu finden, denn die Hisbollah ist bald Geschichte und das wird jetzt auch allen ihren vormals fanatisierten Anhängern und auch der Führung deutlich. Von Seiten des Iran wird man sie dann einfach fallen lassen, wenn man sieht, dass nichts mehr zu machen ist.

Wir ändern den Ton und die Gangart gegenüber Geflüchteten

Wir werden in Europa unseren Ton gegenüber Geflüchteten jetzt deutlich verschärfen, denn sie nehmen unsere Behörden nicht ernst und fühlen sich wie die Herren im Land.

Wir sorgen also mit neuen, schärferen und vor allem wirksamen Gesetzen dafür, dass keine Leute mehr ins Land kommen, die darauf hinwirken, uns die Souveränität streitig zu machen, wie es viele radikale Islamisten planen und bereits offen tun.

Auch werden wir keine Leute mehr aufnehmen, die im Heimatland nicht erwünscht sind, weil sie sich dort schon nicht an die geltenden Gesetze gehalten haben, weswegen sie das Ursprungsland auch nicht zurücknehmen will. Sie behaupten dann oft, politisch verfolgt zu werden, was selten der Wahrheit entspricht.

Wir entscheiden zukünftig selbst, wen wir aufnehmen und wen nicht. Gegebenenfalls muss man die Asylgesetzgebung anpassen, weil sie für eine andere Zeit verfasst wurde.
Mittlerweile legt sie uns Beschränkungen und Vorschriften auf, die uns daran hindern, Ordnung in die Verfahren zu bringen und die geltenden Regeln wirklich druchzusetzen, wie z.B. die Abschiebungen von abgewiesenen Antragsstellern. Wir werden europaweit wieder Herr der Lage werden und uns nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen.

Die UNO löst sich auf weil ihre Organe und Mitarbeiter die Welt auf den Kopf stellen

Denen, die tatsächlich Gewalt verüben, Hamas und ihre Gefolgschaft, verzeiht man das alles und man spricht sie hochoffiziell frei und verharmlost ihren systematischen barbarischen und offen zur Schau gesttellten Terror. Das soll als Widerstand und Freiheitskampf gelten.

Denen dagegen, die gar kein Interesse daran haben, solche rohe Gewalt zu verüben, wie es Hamas und alle anderen Palästinensergruppen tun, den Israelis, ihnen dichtet man das alles schamlos an. Alles, was die sogenannten Palästinenser Israel vorwerfen, tun sie selbst.

Die UNO wird bald aufgelöst und ersetzt, denn bei diesen Leuten steht die Welt auf dem Kopf und sie werden sich nicht mehr bessern, denn das wollen sie auch gar nicht. Bei ihnen wird sich keine Einsicht und Umkehr finden. Darum werden alle ihre Gremien, Räte, Versammlungen und anderen Organe in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Denn wer so nachlässig mit Fakten und Wahrheit umgeht hat seine Legitimität und sein Existenzrecht verspielt. Niemand wird auf die UNO mehr hören, denn sie kann die Probleme in der Welt nicht nur nicht lösen, nein, sie befeuert sie noch und zementiert sie. Es gab noch nie so viele Krisen und Kriege in der Welt wie zu der Zeit, in der die UNO wirkte.

Deutschland und Europa gewinnen den Kampf gegen die imigrierte Kriminalität

In Deutschland und europaweit wird sich die Gangart vor allem gegen bekannte Problem-Klientels wie Clanstrukturen jetzt deutlich verschärfen, denn die Missstände sind überall bekannt. Die Kräfteverhältnisse werden sich wieder deutlich zugunsten der Strafverfolger und der Ordnungsmacht verschieben und man wird falls nötig überall eine Handhabe schaffen, geltendes Recht flächendeckend auch konsequent umzusetzen. Zur Not muss man auch die Asylgesetzgebung ändern, denn es kann nicht sein, dass wir das Wohl von Leuten mit fragwürdigen Absichten und kriminellen Taten über unser eigenes Wohl stellen. Es hat nichts mit Mitmenschlichkeit zu tun, wenn wir Leute aufnehmen, die selbst in ihrem Herkunftsland unerwünscht sind, weswegen man sie dort auch nicht zurücknehmen will.

Die Asylgesetze sind für eine andere Zeit geschrieben und müssen jetzt einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden, denn sie führen in vielen Ländern, nicht nur bei uns, zu unhaltbaren Zuständen. Gleichzeitig werden alle diese NGOs wie pro-Asyl oder Amnesty Internationial und wie sie alle heißen, deutlich an Einfluss verlieren, denn sie treten nicht mehr für Menschlichkeit und Menschenrechte ein, sondern sie haben den Protest zweckentfremdet und schützen mittlerweile nicht mehr entrechtete Opfer sondern Täter. Denn sie werden von Leuten ausgenutzt, die illegale Absichten haben und diese auch umsetzen.

Die Hisbollah bleibt bei den laufenden Verhandlungen zwischen USA und Iran ausgeklammert

Was die Hisbollah angeht, so muss Trump verstehen, dass sich jetzt die historische Gelegenheit bietet, diese Plage ein für allemal zu beseitigen. So schwach und in Bedrängnis wie jetzt war sie wohl noch nie und es wäre fahrlässig und auch schwach, einen solchen Erfolg einfach fahren zu lassen.

Denn wäre es im Moment nicht wirklich eng für diese Miliz, würden die Iraner nicht so vehement darauf bestehen, dass diese Front miteinbezogen werden soll bei dem auszuarbeitenden Abkommen. Deswegen wird Trump dafür sorgen, dass diese Front aus den Verhandlungen und auch der Endfassung der Einigung ausgeklammert bleibt, denn an dieser Front sind die USA ja auch gar keine Konfliktpartei. Das müssten die Iraner, bzw. die Hisbollah mit Israel und der libanesischen Regierung aushandeln, nicht mit USA.

Israel wird ohne Trump stärker sein

Das Ausscheren Trumps in den Verhandlungen mit Iran wirkt wie ein Rückschlag, es ist aber keiner, sondern ein großer Fortschritt. Es gibt in der Geschichte des jüdischen Volkes das Prinzip, dass Gott sein Volk erst in eine düster scheinende oder aussichtslos wirkende Lage bringt, um diese Bedrohungslage schließlich für alle Beobachter unerwartet zu wenden. Dadurch wird ein vermeintliches Unglück in sein Gegenteil gewendet. Ein solcher Fall liegt hier jetzt auch wieder vor, denn die Schwierigkeiten mit dem vermeintlich einzigen Verbündeten Trump werden sich rückblickend als Glücksfall erweisen.

Ausreisepflichtige Asylbewerber gehen wieder zurück in ihr Herkunftsland

In der europäischen Asylpolitik wird es den Ländern gelingen, Ordnung ins System zu bringen und man wird dazu kollegial und reibungslos zusammenarbeiten. Wenn ein Land etwas nicht leisten kann, hilft ein anderes aus und man teilt die Lasten gerecht. Die abgelehnten oder aus anderen Gründen ausreisepflichtigen Asylbewerber werden kooperieren und wahre Angaben machen und die Herkunftsländer nehmen sie zurück. Auch wird man den rechtlichen Rahmen dafür schaffen, der es erlaubt, unsere Länder vor unkontrollierter Migration zu schützen. NGOs wie pro Asyl oder Amnesty International werden überhaupt keinen Einfluss mehr haben, sie werden in der öffentlichen Debatte nicht mehr gehört mit ihrer Skandalisiererei.

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